Bundesliga - Beiersdorfer: Kein böses Blut beim HSV

Eurosport - Do 25.Jun. 19:19:00 2009

Oftmals gehen Trennungen nicht ohne verbales Nachtreten über die Bühne. Im Fall Dietmar Beiersdorfer scheint dies anders zu sein. Der ehemalige HSV-Sportdirektor hegt keinen Groll gegen seinen Ex-Klub und analysiert sachlich und unaufgeregt seine eigene und die Situation des Hamburger SV.

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Fehlendes Vertrauen, Eingriffe in die Kompetenzen und unterschiedliche Ansichten über die Ausrichtung des Vereins waren letztlich die Gründe, die Beiersdorfer nach sieben Jahren in der Führungsriege beim HSV die Notbremse ziehen ließen. Als der Sportdirektor am Montag vor dem Aufsichtsrat seine Sicht der Dinge erläuterte, sei sich Vorstandschef Bernd Hoffmann "schon bewusst gewesen, was ich ausgedrückt habe", erklärt ein aufgeräumter Beiersdorfer nach seinem Abschied vom Bundesliga-Dino in mehreren Zeitungsinterviews.

"Mir blieb keine andere Wahl"

Gut sechs Wochen vor dem Liga-Start steht der HSV nun ohne Manager da, ein Zustand, der auch den 45-Jährigen zum Nachdenken bringt. "Es ist eine Situation, die für alle Parteien nicht schön ist und sicher nur mit großen Anstrengungen bewältigt werden kann", siniert Beiersdorfer, der sich in diesem Zusammenhang über seine eigene Rolle Gedanken macht - auch weil Stimmen laut werden, er würde den Verein im Stich lassen. "Das habe ich mich auch gefragt. Sehr häufig. Aber es blieb mir keine andere Wahl."

Über sieben Jahre hinweg führte Beiersdorfer die Hamburger zurück in die europäische Spitze. "Das, was ich dem Aufsichtsrat 2002 versprach - eine neue Struktur zu schaffen -, habe ich, denke ich, erreicht. Wir stehen jetzt auf Platz 13 in Europa. Ich hätte nicht gedacht, dass wir damit vor Real Madrid abschließen würden", zieht der ehemalige Abwehrspieler, der 254 Mal in der Bundesliga und einmal im Nationaldress auflief, eine erste Bilanz seiner Zeit an der Elbe.

"Dinge, die ich nicht tolerieren kann"

Doch zuletzt hatte es immer wieder Unstimmigkeiten in der HSV-Führung gegeben, die Planungen für die neue Saison zogen sich hin, Spielerverpflichtungen blieben bislang aus. "Es hatte sich angekündigt. Schon seit einigen Monaten hatte ich den Eindruck, dass Dinge vorfallen, die ich nicht tolerieren kann. Das hat sich am Ende noch verstärkt, und deshalb habe ich die Situation wohlüberlegt gelöst." Gerade die Zusammenarbeit mit Vorstandsboss Hoffmann sei nicht mehr fruchtbar für den Verein gewesen. "Es waren deutliche Eingriffe in mein Ressort, das hat mich zu Recht veranlasst, die Entscheidung durch den Aufsichtsrat einzufordern."

Die Forderung "entweder er oder ich" soll laut Aufsichtsratschef Horst Becker aber nicht gestellt worden sein. Offensichtlich war der Sportdirektor, dessen bis 2010 laufender Vertrag nach HSV-Angaben "einvernehmlich" aufgelöst wurde, die dauernden Querelen mit Hoffmann leid. Schon bei der Trennung von Ex-Trainer Thomas Doll, an dem Beiersdorfer länger festhalten wollte, lagen beide im Clinch. Bei der 177-tägigen Suche nach einem Nachfolger für Huub Stevens hatte der abwägende und nachdenkliche Beiersdorfer grundsätzlich andere Vorstellungen als der impulsive Macher Hoffmann, ehe sich beide auf Martin Jol einigten.

Keine Pläne für die Zukunft

"Es ist nicht so, dass Bernd Hoffmann und ich uns hassen", beteuert Beiersdorfer. "Unsere Ansichten und Vorstellungen waren so weit voneinander entfernt, dass sie nicht mehr zu vereinen waren. Die Strömungen waren erkennbar, das hat sich zuletzt stark abgezeichnet.", beschreibt er seine Eindrücke der vergangenen Wochen und sucht dabei die Fehler auch bei sich selbst. "Vielleicht müsste ich mal anfangen, auf den Putz zu hauen, das hat mir an der einen oder anderen Stelle sicherlich gefehlt, aber mit war vor allen Dingen wichtig, immer authentisch zu bleiben", erklärt der ehemalige HSV-Kapitän. "Ich fühle mich nicht als Opfer von Bernd Hoffmann, aber ich muss mich zu 100 Prozent einbringen können, um meine Arbeit auch zu 100 Prozent vertreten zu können."

Über seine persönliche Zukunft hat sich Beiersdorfer noch keine Gedanken gemacht, "auch wenn es modern ist, schon vorzubauen und die Fühler auszustrecken nach anderen Möglichkeiten. Aber das habe ich nicht getan." Dem Verein wünscht der 45-Jährige vor allem Stabilität und Erfolg. Nach sieben Jahren ist er sich sicher: "In der Mannschaft ist ein guter Grundstock vorhanden."

TV-Tipp:

Die Highlights der Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika und internationale Testspiele von Montag bis Freitag ab 10:00 Uhr auf Eurosport. Verfolgen Sie das komplette TV-Angebot von Eurosport auch im Eurosport Player auf eurosport.yahoo.de!

Fabian Kunze / Eurosport

Kommentare 14 - 33 of 33

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  1. Was will der HSV mit Bernd Hoffmann?! . Der frühere­ berufliche Werdegang von Hoffmann hat nicht viel mit­ Fußball zu tun, laut Wikipedia war er bei der Universum­ Film AG bzw. später beim Sportrechtevermarkter­ Sportfive in verschiedenen Positionen tätig, unter­ anderem als Deutschland-Chef und so einer will den Weg­ von HSV bestimmen, da gibt es doch bessere Lösungen!!!

    Von peterssdorf, am Sa 27.Jun. 2:55
  2. Liebe Leute,
    wollt Ihr Revolution oder einen­ erfolgreichen Fussballclub?
    Wenn wir mal ehrlich sind,­ hätte der HSV schon in der letzten Saison eine bessere­ Ausgangsposition schaffen können.
    Aber am Ende waren­ sie wieder die Dummen: Statt CL gab es UEFA Cup. Und in­ diesem Jahr haben sie fast auch die Euro Liga nicht­ hinbekommen!
    Im vorletzten Jahr wollten die Fans in der­ Hauptversammlung noch den ganzen Laden rausschmeißen!­ Inkl. Beiersdorfer! Plötzlich der Messias?
    Beierdorf­ ist eine ehrliche Haut mit einer TOP Ausbildung. Er­ versteht etwas von diesem Geschäft. Dennoch ist dies­ seine erste Station als Sportdirektor. Er wird mit­ seinen Aufgaben wachsen.

    Wer auch immer schuld an­ diesem Dilemma ist..in der Vergangenheit haben ALLE­ Entscheidungen ZU LANGE gedauert! Nur so konnte es zu­ den ewigen Diskussionen auch bei den Spielern­ kommen.
    Für Didi tut es mir menschlich leid. Er hängt­ sehr an dem Verein..und das freut mich doch sehr!

    MEIN­ VEREIN braucht wieder Kontinuität!!!!! Mir ist es egal,­ wie die das machen..Hauptsache es klappt endlich mal­ mit der CL....Ihr Mitglieder habt auf der­ Hauptversammlung doch die Chance, Eure Meinung­ einzubringen.
    Wenn ihr meint, es ist Hoffmanns­ Schuld..dort könnt Ihr Eure Meinung klar äußern.

    Ich­ persönlich muss den aktuellen Regeln im Profi Fussball­ Rechnung tragen, auch wenn mir die Entwicklung nicht­ gefällt. NUR wenn Du in der CL spielst, kriegst Du­ heute gute Spieler. Leider muss man akzeptieren, daß­ Geld den Fußball regiert

    Von BackToTheRoots, am Fr 26.Jun. 17:42
  3. Ich wünsche Beiersdorfer alles gute ist es schon bitter­ was hier beim HSV passsiert Didi wird nicht der letzte­ sein der freiwillig geht so lange Hoffmann der @#$%­ im Amt bleib würde drauf wetten wenns nicht läuft kann­ Labbadia auch bald wieder seine Koffer packen was­ bedeuten schon Verträge in Hamburg.

    Von hamburgerjun1968, am Fr 26.Jun. 17:00
  4. @ svenmoeller1968

    völlig einverstanden

    Hoffmann hat­ die Chance, sich zu beweisen ... wenn er vergeigt ...­ uuuuuuuuuuuuuuund tschüss

    Von jay_ar52, am Fr 26.Jun. 1:16
  5. Schade um Didi. Jetzt kann Herr Hoffmann ja zeigen, was­ er kann. Auch am sportlichen Erfolg der kommenden­ Saison muss er sich messen lassen. Sollte das­ Minimalziel Euro-League verfehlt werden, ist er meiner­ Meinung nach nicht mehr tragbar und sollte den Weg für­ einen kompletten Neuanfang frei machen.

    Von svenmoeller1968, am Fr 26.Jun. 1:07
  6. Kommentar nicht angezeigt durch zu niedrige Bewertung. Zeigen

    Habe mich immer gefragt,wie ein Trabbi es geschafft hat­ ,von Rostock nach Bochum zu kommen.
    Die Schale gehört­ Westdeutschland.

    Von utekand, am Fr 26.Jun. 1:00
  7. @ Theocharis B

    Das mit Simunic lass einfach mal so­ stehen.

    Zu Didi: Ich habe ihm mit keinem Wort den­ schwarzen Peter zugeschoben. Im Grundkonsenz meiner­ Aussage habe ich ihn gelobt.

    Zu Hoffmann: Sicher ist­ er für die Finanzen zuständig und arbeitet nicht­ alleine. Das ist als Vorstandsvorsitzender auch gar­ nicht möglich. Delegieren heißt die Maxime.­ Verantwortlich ist er (und ich wiederhole mich gerne­ für dich) als Vorstandsvorsitzender für das­ Gesamtpaket, also auch für den sportlichen­ Bereich!

    Dass ich kein Hoffmann-Freund bin ist aus­ meinen Worten deutlich zu lesen. Ich bin nur Realist­ und habe trotz meiner Liebe und 50-jährigen Sympathie­ zum HSV nicht die rosarote Brille auf.

    Der neue­ Sportdirektor darf meiner Meinung nach nicht mehr­ Vorstandmitglied sein sondern eine Etage tiefer­ rechenschaftspflichtig angesiedelt werden.

    Von jay_ar52, am Fr 26.Jun. 0:59
  8. Herr Hoffmann sollte sich um die Finanzen des HSV­ kümmern und nicht um das Sportliche!Hoffmann kann sehr­ gut mit Geld umgehen das muß man ehrlich eingestehen­ auch wenn ich ihn vom Menschlichen her unter aller Sau­ finde!Jetzt wo Beiersdorfer weg ist ist es leicht ihm­ den Schwarzen Peter zu zuschieben aber so geht es nun­ mal nicht!
    Hoffmann hat auch fehler gemacht nur ist er­ in meinen Augen nicht Manns genug es auch öffentlich zu­ sagen!
    Natürlich hat auch Beiersdorfer im seinen­ Bereich fehler gemacht aber das gehört nun mal­ dazu!Aber Didi hat mehr Positives als Negatives beim­ HSV ereicht.
    Es gab überhaupt keinen Grund das Herr­ Hoffmann in die belange des Sportdirektors­ eingreift!

    @jay_ar52, wer sagt dir denn das­ Beiersdorfer Simunic haben wollte und nicht­ Hoffmann?
    Und an alle Hoffmann Fans hier:Wir haben­ bestimmt nicht Hoffmann alles zu verdanken das der HSV­ Wirtschaftlich gut da steht!Ich glaube im Verein­ arbeiten noch andere Leute die für diesen Aufschwung­ gesorgt haben!Und der HSV wäre bestimmt nicht Pleite­ gegangen ohne Hoffmann!

    Also erst 5 mal überlegen­ bevor ihr den Part von Hoffmann übernimmt!

    Von Theocharis B, am Fr 26.Jun. 0:37
  9. ein sauberer schnitt, was soll´s, das leben geht weiter­ ...

    Von GermanM, am Fr 26.Jun. 0:24
  10. Tolle Grammatik/Rechtschreibung DEAFSCHALKE...haha-wen­ wundert's!!

    Von Horst, am Fr 26.Jun. 0:20
  11. Respekt Didi, hättest du solch klare Worte besser schon­ früher gefunden.
    Hast meinem Verein viel Gutes getan,­ einiges hat mir im Laufe der Jahre auch nicht gepasst,­ aber so ist das immer im Leben, jeder hat seine­ Sichtweise. Auf jeden Fall viel Glück für die­ Zukunft.
    Und für alle, die jetzt auf Hoffmann­ einprügeln: Menschlich steht er für mich auf weit­ entfernten Ebene. Als Vorstandvorsitzender hat er sehr­ gute Arbeit geleistet und den Verein saniert. Ohne ihn­ gäbe es den ruhmreichen HSV womöglich gar nicht mehr.­ Lasst einfach die Fakten sprechen und nicht die­ Emotionen alles überdecken. Zudem ist er als­ Vorstandsvorsitzender gesamtverantwortlich, also auch­ für den Sportdirektor.
    Jeder übergeordnete Chef, egal­ in welchem Unternehmen, wird (muss) sich einmischen,­ wenn Dinge aus dem Ruder laufen. Das mache ich nicht­ anders.
    Wenn das mit Simunic stimmt, ist das ein­ Paradebeispiel: Didi wollte ihn (Angebot 4 Mio, Ablöse­ 7 Mio), Hoffmann nicht. Nach einer Alternative gefragt­ hatte Didi keine Antwort.
    Simunic, den wir ja schon mal­ an der Backe hatten, hat bei meinem HSV nichts­ verloren. Dafür hat man Gravgaard wieder weggeschickt.­ Den hätte ich behalten.
    Soviel zur Inkompetenz­ Hoffmanns im sportlichen Bereich.
    Also liebe emotionale­ Kritiker, erst denken, dann reden.

    HSV forever - bis­ jetzt 50 Jahre dabei - und die Raute im Herzen bis zum­ letzten Atemzug
    aber nicht mit der rosaroten Brille

    Von jay_ar52, am Fr 26.Jun. 0:13
  12. Diese Schwarzmalereien sind völlig unangebracht. Wir­ haben einen Trainer, wir haben eine komplette Elf, wir­ haben noch keinen einzigen Transfer getätigt, stehen­ damit aber auch nicht allein. Didi hatte auch seine­ Fehlentscheidungen wie jeder andere Manager, Hoffmann­ ist nun unter Druck, aber und das vergesse ich auch­ Hoffmann nie, er hat unseren Verein aus der­ Schuldenfalle geführt und er wird dafür sorgen, dass­ der Verein langfristig gesund ist trotz Qualität auf­ dem Platz. Es ist davon auszugehen, dass weit mehr als­ die veröffentlichten 18 Mio investiert werden.

    Von xbrunettix, am Fr 26.Jun. 0:04
  13. Hoffmann hätte anstatt Didi gehen müssen.
    Der hätte­ sich nie und nimmer in die Belange von Herrn­ Beiersdorfer einmischen sollen. Hoffmann ist allein auf­ den Kommerz und sein eigenes Ansehen aus - damit hat er­ es sich definitiv bei den HSV Fans verbockt.

    Von henrik.wendt, am Do 25.Jun. 23:58
  14. Absolutes Eigentor von Aufsichtsrat und Vorstand. Didi­ hat m.E. hervorragende Arbeit geleistet, Leute wie VdV,­ De Jong, Jarolim, Troche, Olic, Petric, Jansen und und­ und zum HSV geholt und dabei zumeist noch Gewinne­ erzielt. Hoffmann hat für solide Finanzen gesorgt. Dass­ er sich immer stärker in Didis Arbeitsbereich­ eingemischt hat, ist für jeden Sportdirektor eine­ Zumutung. Der Vorstandsvorsitzende soll sich lieber auf­ seine Kernkompetenz konzentrieren, anstatt sich in den­ sportlichen Bereich einzumischen, von dem er keine­ Ahnung hat. Schade, mit Beiersdorfer geht ein weiteres­ Stückchen Kontinuität verloren. Werde trotzdem Fan­ bleiben und ins Stadion gehen, doch langsam wird es­ peinlich, dass das einzig positive am Verein die­ ununterbrochene Zugehörigkeit zur Bundesliga ist. Graue­ Maus, ick hör Dir trapsen...

    Von nilsreuter, am Do 25.Jun. 23:50
  15. Kommentar nicht angezeigt durch zu niedrige Bewertung. Zeigen

    Ich glaube Didi und Hoffi passten von Anfang an nicht­ zueinander. Ich glaube auch, dass Didi auf jeden Fall­ zu ersetzen ist !!!!!! Das Lebe gehd weider....

    Von Venushügel, am Do 25.Jun. 23:46
  16. wieviel abgänge hat der verein in nächster zukunft noch­ zu verzeichnen?
    denn der level der vergangenen saison­ wird wohl nicht gehalten werden!
    spielt man eventuell­ doch in der zukunft gegen 2.ligavereine, oder ??
    danke­ an beiersdorfer !!
    herr hoffmann, danken sie ab bevor­ es zu spät ist, aber von selber !!!!

    Von stoffer, am Do 25.Jun. 23:34
  17. Ich bedauere den Abgang sehr von Beiersdorfer. Er hat­ einige sehr gute Transfers vollzogen, aber natürlich­ auch einige Flops, aber das passiert ja auch anderen­ wie Hoeness oder Allofs. Dass viele schreiben Hoffmann­ hätte gehen müssen kann ich nachvollziehen, aber ich­ glaube Beiersdorfer hat sich taktisch nicht klug­ verhalten. Auch z.B. in einem Unternehmen wird bei­ einer positiven Gesamtentwicklung nicht der Vorstand­ entlassen, weil ein Abteilungsleiter mit ihm Probleme­ hat. Er hätte dies eher politisch geschickt lösen­ müssen (unter der Hand) ein Frontalangriff, über den­ Aufsichtsrat konnte nicht gut gehen. Der Zeitpunkt ist­ außerdem miserabel gewählt. Das hätte er entweder­ wesentlich früher oder nach Abschluß der­ Transferperiode machen müssen, so bleibt für mich ein­ Gschmäckle. Er wollte mit einem Knall abtreten. Nicht­ gut ! Ansonsten vielen Dank und mach´es gut Didi.

    Von olaf.wulf, am Do 25.Jun. 23:26
  18. Seid über 50 Jahren bin ich HSV Fan,bin durch Höhen und­ Tiefen mitgegangen,oft waren unverständliche­ Entscheidungen im Verein getroffen,aber was jetzt hier­ abgegangen ist ,ist wahrer Selbstmord.
    Ohne Didi,ich­ ziehe meinen Hut,werden wir mit voller Geldbörse gegen­ St.Pauli und Cottbus spielen.

    Von Kurt, am Do 25.Jun. 23:24
  19. Jetzt muß HauRuck Hoffmann erst mal nach einer neuen­ sportlichen Leitung rudern,
    rechtzeitig zum­ Trainingsauftakt! Das ist eine dieser beeindruckenden­ bundesligareifen Leistungen, die derzeit in gehäuftem­ Aufkommen zu beobachten sind.
    Das alles lässt mich eine­ herausragende Saison - übrigens nicht nur eine des HSV!­ -vorausahnen.
    Volle Kraft voraus für Sunking Hoffmann­ and his HSV!

    Von pfeife11, am Do 25.Jun. 23:21
  20. Kommentar nicht angezeigt durch zu niedrige Bewertung. Zeigen

    HIV HIV

    HAHA HSV

    DIE LOSER VON DER ELBE

    Von , am Do 25.Jun. 23:17
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