Eurosport - Mo 25.Mai. 12:55:00 2009
US-Rennfahrerin Danica Patrick, die als Kandidatin für ein Formel-1-Cockpit im geplanten amerikanischen Rennstall USGPE im kommenden Jahr gilt, hat ihren ersten Sieg bei den 500 Meilen von Indianapolis verpasst.
Mit dem dritten Rang schaffte die 27 Jahre alte Amerikanerin aber ihre beste Platzierung bei dem berühmten Rennen. Geschlagen geben musste sich Patrick nach 200 Runden nur dem Sieger Helio Castroneves aus Brasilien und dem zweitplatzierten Briten Dan Wheldon.
"Ich bin wirklich happy", meinte Danica Patrick. "Ich denke, es war ein guter Tag." Ganz zufrieden war die Amerikanerin nach ihrem Auftritt im 100. Jahr des Bestehens des Indianapolis International Speedway aber doch nicht. "Ich wünschte, ich hätte das Rennen ein bisschen besser beendet, als ich es getan habe."
An Castroneves kam die 2005 als Rookie gleich auf Rang vier geraste Patrick aber einfach nicht ran. "Unglaublich", jubelte der Südamerikaner, der bei seinem dritten Indy-Triumph lediglich 1,9819 Sekunden Vorsprung auf 2005-Gewinner Wheldon hatte. "Was für ein Tag. Dieser Ort ist magisch. Ich kann es nicht glauben", meinte Castroneves, dessen Vorsprung auf Patrick 2,3350 Sekunden betrug und der vor fünf Wochen von einem Gericht in Miami noch vom Verdacht der Steuerhinterziehung freigesprochen worden war.
Castroneves war von der Pole Position aus gestartet und fuhr nach 2001 und 2002 seinen dritten Sieg ein. "Ich denke, meine Tränen haben alles ausgedrückt", meinte der sichtlich gerührte Champion 2009. Für Teambesitzer Roger Penske war Castroneves Erfolg bereits der 15. Sieg in Indianapolis.
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Kommentare 1 - 4 of 4
Wieso "Männer"-Sport?- Wenn sie die entsprechenden Leistungen bringt und nicht nur wegen der "hübschen Optik" zur besseren Vermakrtung genutzt wird, dann soll sie fahren, wo sie es am besten kann- und wenn es in der F1 ist- dann halt da!
Ey Leute mal an alle, die meinen, eine Frau gehöre nicht in die Formel 1 oder generell in keinen Männersport:
Diese Frau hat echt was auf dem Kasten! Zum einen Fährt die Indy-Cars! das bedeutet schon mal, dass man dort um einiges mehr machen muss als in der F1 (zumindest in den letzten Jahren). Dann sollte man sich mal überlegen das 500 Meilen ne ganz schöne Strecke sind, d.h. sie ist auch körperlich fit genug um mit den Männern mitzuhalten!.
Und außerdem wer freut sich nicht auch über eine optische Bereicherung, die sie ohne Zweifel darstellt?
Kurzum ich würds saukrass finde, wenn das wirklich was wird und ich werd mir dann auch sicher wieder mehr Rennen anschauen.
RESPEKT für den dritten Platz!!!
die passt zum neuen us team ..
aber ob eine frau wirklich in den männersport sollte weiß ich nicht...
frauen sollten lieber als gridgirls arbeiten :-)
aber das neue us team wir geil...dann hab ich neben ferrarie noch ein lieblingsteam ;-)
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