DFB-Pokal - Harmlose Hamburger ausgeschieden

Eurosport - Do 24.Sep. 10:03:00 2009

Der HSV ist mit einem schwachen Spiel beim VfL Osnabrück aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. Die Hanseaten verloren mit 2:4 im Elfmeterschießen. Die Tore in der regulären Spielzeit erzielten Nils Hansen (52.) und Benjamin Siegert (70.), bevor Mladen Petric (77.) und Piotr Trochowski (91.) ausglichen.

FOOTBALL 2009-2010 DFB Pokal VfL Osnabrück VfL Osnabrück - Hamburger SV Nickenig Pitroipa - 0

In der Verlängerung traf zunächst Guy Demel (100.) zum 3:2, Henning Grieneisen brachte die Platzherren mit seinem Tor zum 3:3 ins Elfmeterschießen (116.). "Das war für uns als Mannschaft sensationell", sagte Torschütze Grieneisen.

Im Elfmeterschießen hatte die Elf von Trainer Karsten Baumann in einer ausverkauften Osnatel-Arena mit 16.000 Zuschauern das Glück des Tüchtigen. Während alle Osnabrücker Schützen trafen versagten bei den Hamburgern die Nerven.

Die Gäste hätten gerade in der Verlängerung die Partie schon für sich entscheiden können. "Umso länger das Spiel dauerte, desto schwieriger wurde es natürlich", stellte Piotr Trochowski fest.

1. Halbzeit:

Den besseren Start erwischten die Gäste durch eine Doppelchance für Mladen Petric (5.). Der Kroate bekam zunächst einen Ball steil aufgelegt und scheiterte an Schlussmann Tino Berbig. Nur wenige Sekunden später erhielt der Stürmer noch eine Möglichkeit, nachdem Marcus Berg an Berbig gescheitert war. Doch Petric setzte den Ball aus kurzer Distanz ans Außennetz. Die Gastgeber ließen sich davon nicht beeindrucken und erarbeiteten sich die ersten Möglichkeiten. Nach einer Flanke rollte der Ball in den Rückraum, wo Benjamin Siegert von halbrechts direkt in die kurze Ecke abzog. Frank Rost war mit den Fingerspitzen noch dran und klärte (15.).

Nur wenig später dann die nächste Großchance für die Hausherren. Matthias Heidrich kam im Strafraum zum Schuss, doch Rost schmiss sich gerade noch in den satten Schuss des Mittelfeldspielers und klärte zur Ecke (17). Nach einer kurzen Leerlaufphase war der HSV wieder am Zug. Romeo Castelen bekam am Strafraum den Ball quergelegt. Der Mittelfeldspieler zögerte zu lange und wurde beim Schussversuch im letzten Moment noch entscheidend gestört (27.). Kurz darauf fasste sich Petric ein Herz und zog aus der Distanz ab. Berbig war zur Stelle und hielt den schwierigen Aufsetzer fest (29.).

Die Gastgeber ließen sich durch den größer werdenden Druck der Gäste nicht entmutigen und spielten weiter druckvoll nach vorne. Thomas Reichenberger kam an eine Flanke von links heran und spitzelte den Ball nur knapp links am HSV-Tor vorbei (33.). Danach baute der HSV wieder mehr Druck auf und drängte den VfL bis zum Pausenpfiff in die eigene Hälfte. Zählbares sprang dabei jedoch nicht heraus.

2. Halbzeit:

Die Platzherren kamen engagiert aus der Kabine und hatten die erste Möglichkeit im zweiten Durchgang. Alexander Schnetzler zog aus der Distanz ab. Rost musste sich strecken, um den hoch geschossenen Ball parieren zu können (49.). Zwei Minuten später war Rost machtlos. Nachdem der HSV-Schlussmann den ersten Schussversuch von Reichenberger noch abwehren konnte, schaltete Nils Hansen am schnellsten und stocherte den Ball aus acht Metern ins HSV-Tor zum 1:0 (52.).

Zwei Minuten später hätte der 26-Jährige sogar noch erhöhen können. Doch der Mittelfeldspieler war dieses Mal zu überhastet im Abschluss und zielte aus 13 Metern alleinstehend vor Rost über das Tor (54.). Den Gästen gelang fast überhaupt nichts mehr, lediglich Marcus Berg wurde mit einem Distanzschuss gefährlich (59.). Ganz anders die Gäste, die den Erstligisten jetzt phasenweise düpierten. Die Folge war, dass sich Siegert von der Mitelllinie aus durchsetzte und aus 25 Metern von halbrechts draufhielt. Der Schuss rollte in die lange Ecke ins Tor zum 2:0 (67.). Anschließend Chancen auf beiden Seiten: Nach einer Kopfballchance von Petric (71.) scheiterte Siegert später mit einem Distanzschuss an Rost (72.). Wie aus dem Nichts fiel dann der Anschlusstreffer. Petric blieb vor dem Tor eiskalt und erzielte mit einem Schuss aus 18 Metern in die rechte Ecke das Tor zum 2:1 (77.).

Als die Partie schon fast zu Ende war, avancierte der eingewechselte Dennis Schmidt zum Unglücksraben und berührte bei einem Abwehrversuch im Strafraum den Ball mit der Hand. Trochowski blieb vom Punkt eiskalt, verludt Berbig und versenkte den Ball flach in die rechte Ecke zum überraschenden 2:2-Ausgleich (90+2.).

Verlängerung

Die Gäste versuchten den Schock der Gastgeber über den späten Ausgleich auszunutzen und drängten gleich druckvoll auf das Osnabrücker Gehäuse. Trochowski traf zunächst aus kurzer Distanz ebenso nicht das Tor (96.) wie Dennis Aogo mit einem Schuss aus 20 Metern (97.). Besser machte es im Anschlus Demel. Der 28-Jährige setzte sich auf der rechten Seite durch und schob den Ball im Strafraum durch die Beine von Berbig zum 3:2 ins Tor (100.).

Im zweiten Durchgang der Verlängerung ließen die Gäste in der Defensive zunächst nichts anbrennen. In der Offensive brachten zwei Chancen durch Petric (111./113.) nichts ein. Der VfL war im Angriff effizienter und schlug eiskalt zurück. Nach einem Standard wurde der Ball vom HSV in den Rückraum geklärt. Grieneisen hielt mit einem Dropkick aus 24 Metern drauf und traf in die rechte Ecke zum 3:3.

Elfmeterschießen:

Im Elfmeterschießen blieben die Hausherren eiskalt und verwandelten alle vier Strafstöße durch Schmidt, Björn Lindemann, Nickenig und Heidrich. Bei den Hamburgern trafen Trochowski und Eljero Elia. Tesche und Petric versagten hingegen die Nerven.

Spieler des Spiels: Nils Hansen

Der 26-Jährige erzielte das Tor des Tages. Nur zwei Minuten später hätte der Mittelfeldspieler sich fast die Krone aufgesetzt und sein zweites Tor erzielt.

Robert Frank / Eurosport

Kommentare 1 - 18 of 18

Kommentare sortieren: Aktualität
  1. HSV LOLLLLLLL SO EINE BLAMAGE ABER AUCH­ LOLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Von barciszka, am Fr 25.Sep. 17:59
  2. Das Spiel war an der Bremer Brücke. Daher war doch­ klar, dass die Söldnertruppe vom HSFlau dort­ rausfliegt. Bei Allem wo Bremen draufsteht machen sich­ Rost ] Co. doch schon vorher in die Hose.

    Osnabrück­ war besser und hat völlig verdient gewonnen.­ Klassenunterschied gab es keinen.

    Von Wolfgang, am Fr 25.Sep. 2:50
  3. Hallo Back to the,
    du hast sicherlich mit einigen­ Passagen recht. Es scheint den gleichen Veraluf zu­ nehmen wie letztes Jahr. Einigen Spielern oder soll man­ sagen der gesamten Mannschaft scheint der gute Start zu­ Kopf gestiegen zu sein. Wie sind sonst diese 3­ schwachen Spiele zu verstehen. Nach dem Spiel in Wien­ hatte ich verschiedene Berichte gelesen, der Tenor war­ überall, dass der HSV überheblich aufgetreten ist. In­ Frankfurt habe ich das Spiel live miterlebt. Auch hier­ war die Mannschaft, gemessen an den Ansprüchen die ja­ von einigen Spielern formuliert wurden, schwach. Man­ hätte das Spiel gewinnen können, nein sogar müssen,­ wohlgemerkt obwohl die Leistung nicht gestimmt hat.­ Auch gestern in Osnabrück scheint die Mannschaft wieder­ überheblich aufgetreten zu sein, wenn man einigen­ Komemntatoren glauben kann. Den Hebel dann während des­ Spiels umzulege, gelingt fast nie, das weiss jeder­ aktive Spieler/Sportler. Hier ist jetzt der Trainer­ stark gefordert, natürlich im Zusammenspiel mit der­ Mannschaft, ich denke sonst erleben wir gegen die­ Bayern ein Debakel.In den erwähnten 3 Spielen stimmte­ es von hinten nach vorne nicht, vor allen Dingen hat­ mir der Wille gefehlt, schlecht spielen ok, aber­ wenigstens kämpfen kann man und darüber dann evtl. ins­ Spiel finden. Was der Ze in Ffm. geleistet hat, war­ schon sensationell, da können sich alle Anderen eine­ Scheibe, mind, abschneiden. Auch sollten sich die­ Spieler und nicht nur die des HSV vor Augen führen, was­ der OLIC in den ganzen Spielen für Wege geht und sich­ total für seine Mannschaft einsetzt. Ich denke­ konditionell sind fast alle Buli-Spieler auf einem­ Level, nur mit dem Umsetzen hapert es. Einsatz kann­ jeder bringen, wenn es dann schlecht läuft verzeihen­ das mit Sicherheit die Fans jeder Mannschaft und es­ kommt nicht zu Missfallenskundgebungen und Diskussionen­ mit Spielern und Funktionären nach dem Spiel, wo diese­ auch evtl. noch geschützt werden müssen. Gut auch die­ aufgebrachten Fans sollten fair bleiben, aber d

    Von hdecher, am Do 24.Sep. 22:13
  4. AN ALLE HSV FAN'S!!!

    In so einer Niederlage müßt­­ Ihr auch Gutes erkennen können:

    1.Der HSV hat weniger­­ Spiele­!

    2.SO KANN SICH DER HSV für international­­ Aufgaben­ schonen, dann klappt es auch mal gegen Wien­ !­ ! !­

    3.Hier der wichtigste Punkt:

    DER HSV KANN­ NICHT­­ MEHR GEGEN WERDER BREMEN AUS DEM POKAL FLIEGEN­ IST­ DOCH­ AUCH WAS !!!

    Von perltaucher, am Do 24.Sep. 16:57
  5. HI.. HA.. HO.. HSV IS K.O.

    CONGRATULATIONS VFL­ OSNABRÜCK !!!!!!!!!!!!!!!!

    Von barciszka, am Do 24.Sep. 15:55
  6. Ich finde es absolut nervig, dass nach einem Spiel wie­ gestern der unterlegene Erstligist zwangsläufig­ harmlos, schändlich und peinlich aufgetreten sein soll.­ Das untergräbt völlig die gute Leistung des­ Drittligisten, der verdammt nochmal nicht nur gewonnen­ hat, weil der Erstligist blamabel gespielt hat. Der Vfl­ hatte Heimrecht und ein geiles Punblikum, die­ Atmosphäre spielte ihnen natürlich in die Karten,­ außerdem spielten die Jungs aber auch mutig und­ diszipliniert. Der VfL hat es gestern verstanden, in­ der Anfangsphase so geschlossen aufzutreten, dass ein­ früher Rückstand nicht eintritt, und mit zunehmender­ Spieldauer setzt so etwas Kräfte frein.
    Außerdem­ möchte ich mal andere Mannschaften sehen, die vor der­ Sensation stehen und dann in der Nachspielzeit so einen­ billigen, überflüssigen Handelfmeter verursachen und­ schließlich in der Verlängerung in Rückstand geraten.­ Der VfL aber hat sich aufgebäumt und wurde­ verdientermaßen belohnt.

    Vergleicht man die Hamburger­ gestern mal mit den Stuttgartern gestern, so muss man­ festhalten, dass die Stuttgarter unterirdisch gespielt­ haben und der HSV nur einfach nicht gut. Osnabrück hat­ gewonnen, weil die Mannschaft sich einfach kollektiv­ und spielerisch toll präsentiert hat und nicht nur,­ weil der Tabellenführer der Bundesliga unter aller­ Kanone aufgetreten ist. So und nicht anders.

    Von Nils T, am Do 24.Sep. 13:40
  7. Hallo zusammen,
    ist schon schade das der HSV verloren­ hat aber die Welt geht davon nicht unter.
    Der DFB Pokal­ ist die kürzeste Art nach Europa zukommen,aber halt­ nicht die einzigste und außerdem will der HSV in der­ nächsten Saison in der Champions League spielen.

    Gruß­ an alle HSV FAN´S
    HSV Forever

    Von dimario73, am Do 24.Sep. 13:26
  8. OK...sachlich:
    Was wurde denn bisher beim HSV erreicht?­ Sie haben mit Geschick, Können und auch etwas Glück zur­ richtigen Zeit den Spitzenplatz in der Liga erobert.­ Fairer weise muss man aber auch sagen, das die üblichen­ Favoriten schlecht gestartet sind. Man sollte sich­ qualitativ verbessert haben und man wollte auch in­ "der Breite" zulegen.

    Nun passiert wieder­ genau das, was in der letzten Saison auch schon­ passiert ist. Die "Breite" ist in der­ Qualität nicht auf dem Posten, wenn sie gebraucht wird.­ Außerdem hat der HSV mindestens 3 langfristige­ Verletzungen von Stammspielern pro Saison zu beklagen­ (Guerrero, Reinhard, Castelen, Silva, etc.) und kann­ diese nicht annähernd ausgleichen. Und nun sogar 3­ (drei) Kreuzbandfälle! Was machen die denn da im­ Training?? Vielleicht bewerte ich da auch alles über,­ aber ich habe kein gutes Gefühl zur Zeit.­ Glücklicherweise ist die Saison noch lang, sonst würde­ ich in der Tat schwarz für die HSV Ansprüche sehen. Das­ der DFB Pokal verloren ist, ist zwar von der­ Außenwirkung und dem Ergebnis her schändlich, aber für­ die Saisonziele eher förderlich. Ich finde allerdings­ bedenklich, wie wenig Selbstvertrauen die Spieler­ aktuell an den Tag legen. Ein Profi des HSV MUSS das­ aushalten können, sonst ist er eben keiner. Vielleicht­ liegt es auch hier doch eher an der Qualität und / oder­ am wirklichen Willen, sich für die Mannschaft, die Fans­ und den Verein (und natürlich für das Geld) voll­ einzusetzen. Dafür sollte ein Trainer eigentlich sorgen­ können.

    Von BackToTheRoots, am Do 24.Sep. 12:59
  9. hm so wird das nichts in dieser saison.
    glaube, der­ trainer ist wohl doch nicht so ganz der richtige

    Von birschee_1, am Do 24.Sep. 12:01
  10. Typisch HSV wollen spielen wie die Weltmeister aber das­ dan auch nur mit einer Mannschaft die so nicht­ eingesetzt wird in der Bundesiga. Es heißt so schön die­ Reservespieler müssen Spielpraxis bekommen. Aber es­ geht beim HSV eben nicht, weil das Gefälle zu groß ist.­ Leider und nun wollen sie noch einen Spieler holen der­ nur Geld kassieren will. Dann hat der HSV eben eine­ zweite Mannschaft die sehr viel Geld kostet aber keine­ Perspektive hat zu spielen. Dann kommt so etwas dabei­ heraus wie in Osnabrück, aber anscheinend war­ Düsseldorf noch kein Beispiel genug für diese HSV­ Truppe. Dabei hat der Herr Labbadia ja mal gesagt, das­ er den Pokal gewinnen wollte mit dem HSV. Aber wenn man­ so eine Mannschaft aufstellt, kommt leider nur so etwas­ dabei heraus. Ist überall das gleiche Problem. Leider­ Kassieren wie die Weltmeister aber spielen wie die­ Kreismeister. Als HSV Fan kann ich nur noch den guten­ Rat geben, zuerst mit der stärksten Elf anfangen zu­ spielen und dann kann man immer noch wechseln aber­ zuerst die Reservespieler auflaufen lassen hat noch nie­ den gewünschten Erfolg gebracht und dann können diese­ Spieler es später auch nicht mehr richten. Ist so.
    Also­ HSV viele Möglichkeiten etwas zu gewinnen gibt es bald­ nicht mehr, auch in der Europa Liga nicht bestes­ Beispiel in Wien,
    Bitte zieht endlich mal die richtigen­ Lehren daraus, sonst ist es alles zu spät.

    Von willi, am Do 24.Sep. 11:21
  11. Der HSV hat für meinen Geschmack mit angezogener­ Handbremse gespielt. Man hat es versäumt nachzusetzen­ wenn der VFL in Bedrängnis geriet. Der Moral und­ Einsatzbereitschaft der Osnabrücker konnte Hamburg­ "nur" spielerisch antworten, und das ist im­ Pokal oft zu wenig. Man hatte es sich wohl einfacher an­ der Bremer Brücke vorgestellt.

    Von Rainer, am Do 24.Sep. 11:06
  12. Shit happens!
    Der HSV sollte von seinem hohen Ross mal­ runterkommen und einfach mal aufhören, die vermeintlich­ schwächeren Mannschaften zu unterschätzen und nicht­ sein ganzen Potenzial gegen bessere Mannschaften­ entfalten. Das ging in Düsseldorf fast schief, gegen­ Freiburg war das auch nicht so doll, Wien - oh je!,­ Frankfurt - na ja, und nun Osnabrück. Sie sollten­ einfach jeden Gegner erst nehmen. Aber: einen schwachen­ Tag darf ja jeder mal haben (so wie andere einfach mal­ einen starken Tag haben!). Und: Sooooo schlecht hat der­ HSV ja nun auch nicht gespielt.
    Aber was ist schon der­ DFB-Pokal? Sie sollen sich mehr auf die Bundesliga­ konzentrieren und am Wochenende die Bayern abschießen.­ Denn: Das ist ein Top-Verein - da sollte doch was­ gehen?

    Von brausebirne, am Do 24.Sep. 11:04
  13. 0:3 in Wien, im DFB Pokal rausgeflogen bei Osnabrück.­­ Das ist der HSV, der nach 3 guten
    Spielen schon zum­­ kommenden Deutschen Meister hochgelobt wurde. So ist­­ die Fan- und
    Medien Landschaft, heute noch himmelhoch­­ jauchzend, und morgen schon wieder zu tode
    betrübt.­ Ich­ bin auf das Spiel am Samstag gegen den FC Bayern­­ gespannt lieber HSV, da
    werden sich auch in der­­ Bundesliga die Verhältnisse wieder gerade rücken.

    Von , am Do 24.Sep. 10:57
  14. Kommentar nicht angezeigt durch zu niedrige Bewertung. Zeigen

    Verblendete HSV-Fans!

    Ihr seit gegen einen­ Drittligisten im Pokal ausgeschieden! Habt ganz­ Deutschland bei dem eurem Auftritt in Wien blamiert!­ Die Tabellenführung seit ihr nach dem Samstag auch­ los!

    Aber ihr habt ja ganz gut gespielt! LOL

    Von flobisle, am Do 24.Sep. 10:07
  15. Was will man sagen. Osnabrück hat sehr gut gespielt,­ haben alles abgerufen...
    Der Hsv war einfach am anfang­ nicht hellwach, sie dürfen einfach die erste 2 tore­ nicht kassieren, später fangen sie dann zum fußball­ spielen an :), im Elfemeterschießen könnte genau so gut­ Bayern München verlieren!
    Ein Lob für den Vfl und für­ unseren HSV geht die Welt nicht unter, ihr könnt es­ besser!!!
    NUR DER HSV!!!

    Von jameshsv, am Do 24.Sep. 9:39
  16. Was war der HSV nicht? ER war NICHT schwach?
    Also wenn­ ein Erstliga Verein gegen einen Drittliga Verein­ verliert (Ich schätze die HSV Spieler verdienen im­ schlechtesten Fall leicht das 100 fache), dann darf ich­ von einer normalen Leistung ausgehen oder wie soll ich­ den Kommentar verstehen?

    Persönlich denke ich, daß es­ besser für die Mannschaft ist, im DFB Pokal die Sachen­ zu packen, um für die "anderen Baustellen"­ fit zu sein, aber eine solche Leistung ist­ unentschuldbar.
    Ich bin ja immer der Meinung, das­ Leistung bezahlt wird. Aber wenn der HSV so unkritische­ Fans hat, dann soll es wohl so sein. Und Herr Berg hat­ wahrscheinlich auch eine Steigerung seiner erlebt, oder­ wie soll ich das alles verstehen?
    I

    Von BackToTheRoots, am Do 24.Sep. 8:46
  17. Ich war im Stadion und Hamburg war deutlich besser­ vorallem in der Verlängerung aber bis zur 90. war das­ Spiel gleichwertig,jedenfalls meißtens. Der VfL ist nur­ durch seine Fans in der Ostkurve weitergekommen.

    Von Dominic, am Do 24.Sep. 0:30
  18. Klar war der HSV nicht auf der Höhe, aber so schwach­ wie es hier dargestellt wird war er auch nicht. Man­ kann festhalten, dass das hier DAS Pokalspiel­ schlechthin, an Dramatik kaum zu überbieten. Der VfL­ war hellwach und hat das, was der HSV zugelassen hat­ ausgenutzt. So siehts aus.

    Von Nils T, am Do 24.Sep. 0:17
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