Tour de France - 19. Etappe: Letzte Chance für Ausreißer

Eurosport - Fr 24.Jul. 19:06:00 2009

Drei Etappen liegen noch vor den Teilnehmern der diesjährigen Tour de France. Das heutige Teilstück von Bourgoin-Jallieu über 178 Kilometer nach Aubenas bietet den Fahrern die letzte Möglichkeit, in einer Ausreißergruppe den Erfolg zu suchen.

CYCLING 2009 Tour de France Feature Sunflowers - 0

Bereits kurz nach dem Start warten auf welligem Terrain zwei Berge der vierten Kategorie und eine Sprintwertung. Hier könnte es noch einmal Thor Hushovd versuchen, im Klassement um das Grüne Trikot entscheidende Punkte zu holen. Bereits auf der Königetappe am vergangenen Mittwoch hat der Norweger so den Vorsprung auf seinen Konkurrenten Mark Cavendish ausgebaut.

Durch das Rhone-Tal

Nach 70 Kilometern wird es immer flacher, die Strecke führt durch das weitläufige Rhone-Tal. Kurz vor Schluss der Etappe wartet zunächst eine weitere Sprintwertung, ehe die Fahrer noch einmal einen Höhenunterschied von über 600 Metern auf den Gipfel des Col de l'Escrinet überwinden müssen ein Berg der zweiten Kategorie.

Die 178 Kilometer lange Strecke endet mit einer Abfahrt hinunter zum Zielort Aubenas. Dort könnte einmal mehr ein Fahrer einer Ausreißergruppe jubeln. Denn für eine Massenspurt-Ankunft sollte der Anstieg auf den Col de l'Escrinet für die Sprint-Spezialisten zu schwer sein.

Der Expertentipp von Andreas Schulz:

1. Alessandro Ballan (Lampre)

2. Nicolas Roche (AG2R)

3. Nicolas Vogondy (Agritubel)

TV-Tipp:

Der Kampf ums Gelbe Trikot täglich LIVE: Verfolgen Sie die Tour de France hautnah mit allen 21 Etappen von Monaco nach Paris, über die Pyrenäen und Alpen, durch Regen und Hitze in unseren ausführlichen TV-Übertragungen, mit dem Eurosport Player oder im Live-Ticker bei eurosport.yahoo.de.

Tobias Wiltschek / Eurosport

Kommentare 27 - 46 of 46

Kommentare sortieren: Aktualität
  1. @@sellrainer: Wovon träumst Du denn? Jeder weiß, wenn­­­ Armstrong wirklich vor irgendwas Bammel hat, dann ist­­­ es der Ventox! Und zurecht, wer den selbst mal­­ gefahren­ ist weiß, dass man an dem Berg sterben kann.­­ Oder­ weniger martialisch: mal eben ne haleb Stunde­­ liegen­ lassen­­ kann.

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    Armstrong­ ­ kann man nicht mit dem Durchschnitt vergleichen. Der­­ wird den Schlecks die richtige Antwort geben.
    Der will­­ aufs Podium und wird es auch schaffen.Ich halte den­­ Lance alle Daumen.

    Ewig können die Schlecks nicht auf­­ diesem Level fahrten. Mich wundert eh, dass sie beim­­ Zeitfahren nicht auch zugeschlagen­ haben.

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    also,­ ganz so unrecht hatte ich nun wieder nicht.. Obwohl ich­ ganz nett gedrückt wurde.
    Lance hat sich toll gehalten.­
    Dem Frank hat es ziemlich zu schaffen gemacht.
    Der war­ am Ende seiner Kräfte.
    Spanned war es auf alle Fälle.­ Hab jetzt noch feuchte Hände.

    Ich wünsche allen ein­ gutes Jahr mit euren Familien und hoffe, das wir uns­ nächstes Jahr wieder hier treffen.
    Sportliche­ Grüße

    tony

    Von sellrainer, am Sa 25.Jul. 17:14
  2. Die Tour ist fast vorbei und noch immer kein­ Dopingfall, das kommt mir spanisch vor ... :-)

    Von elScreenero, am Fr 24.Jul. 18:18
  3. @ rudi_ruebe

    Dankeschön, hab heuer den Wüstenmarathon ­ des sables hinter mir und konnte mich recht gut­ platzieren.
    Ich freue mich auf diese Herausforderung­ und werde mich im Frühjahr in der Gegend von San Remo­ einrollen und mich dann steigern.

    hab da was­ rauskopiert:

    Der Marathon des Sables ist ein­ anspruchsvoller Etappen-Ultramarathon, der seit 1986­ vom Franzosen Patrick Bauer in der marokkanischen­ Sahara organisiert wird.

    Die 230 Kilometer lange­ Strecke wird für jeden Lauf neu bestimmt. Es gibt 6­ Etappen in 7 Tagen: fünf Etappen zwischen 20 und 40 km­ und eine Etappe von ca. 80 Kilometern (2009: 91 km!),­ die die Läufer an einem Stück in knapp zwei Tagen (40­ Stunden) absolvieren müssen.

    Die Läufer tragen die­ persönlichen Utensilien und die Verpflegung für das­ ganze Rennen mit sich. Die Organisatoren stellen nur­ das tägliche Wasser (ungefähr 9 Liter, abhängig von der­ Länge der Etappen) und ein offenes Zelt zur Verfügung.­ Die Läufer müssen mit einer minimalen­ Überlebensausrüstung wie Schlafsack, Schlangenbiss-set­ und 2000 Kalorien Nahrung pro Tag ausgerüstet sein. Die­ sich jährlich ändernde Laufstrecke besteht im­ allgemeinen aus felsigen Ebenen, Seebetten, Sanddünen,­ wobei nur gelegentlich kleine Dörfer durchquert werden.­ Die Temperatur erreicht tagsüber 40°C und mehr, während­ sie nachts bis auf 5°C abfallen kann.

    Der Lauf ist auf­ ca. 800 Teilnehmer limitiert. Die einzige Anforderung­ an die Läufer ist eine robuste Gesundheit, welche durch­ eine medizinische Untersuchung überprüft wird. Der­ bislang älteste Finisher ist Claude Compain, der 2000­ als 77-jähriger mit einer Zeit von 69:58:38 den 563.­ Platz (unter 570 Finishern) belegte. [1]

    Der­ dramatischste Zwischenfall ereignete sich im Jahr 1994,­ als sich der italienische Teilnehmer Mauro Prosperi in­ einem Sandsturm verirrte und erst nach neun Tagen, um­ 15 kg abgemagert und 200 km vom Kurs entfernt, in­ Algerien von Nomaden aufgefunden wurde.

    alles gute­ für dich
    mfg.
    tony

    Von sellrainer, am Fr 24.Jul. 17:13
  4. Ich will, dass der Bergkönig Rasmussen wieder­ zurückkehrt.

    Ich fand es eine ziemliche Farce 07 (und­ zwar nicht von Herrn Rasmussen...der war nur ein­ Spielball....).

    Von loserbernd, am Fr 24.Jul. 16:50
  5. Auch wenn ich wenig Hoffnung habe das es Leute lesen­ die objektiv sind, so will ich nur noch einmal­ klarstellen, dass ich es einem Wiggins deshalb gönne,­ weil er ne gute Tour gefahren ist und persönliche­ Probleme hatte. Ich bin weder ein Fan noch irgendwas­ anderes, ich finde so eine Leistung einfach nur gut,­ auch wenn ich mich wundere.
    Entscheidend ist aber, dass­ Wiggins weder Kontakte zu Fuentes gehabt hat, noch­ positive Proben, ebenfalls sind keine hohen Blutwerte­ bekannt somit sehe ich keinen Sinn darin, ihn hier zu­ verurteilen.

    Die Schlecks hingegen die hatten Kontakte­ und Contador ebenfalls. Zusätzlich kommt heute bei­ Contador hinzu, dass seine Sauerstoffwerte zu hoch sind­ und das ein Zeichen für Blutdoping ist. Steht in der­ Léquipe.

    Lest nicht so viel zwischen den Zeilen,­ sondern das was dasteht :)

    Von Anton M, am Fr 24.Jul. 15:17
  6. @sellrainer. Wenn Du nächstes Jahr die ganze Runde vom­ UTMB machen möchtest, musst Du bereits­ Qualifikationspunkte sammeln dieses Jahr bei diversen­ Trails. Du wirst es in den Anmeldebedingungen­ finden.z.B. zählt auch der Swissalpine in Davos dazu am­ kommenden Wochenende.
    Ja, und die Pässe der Tour mit­ dem Rad sind natürlich im Juli immer beste Vorbereitung­ auf den Trail Ende August. Der Col de Roselend mit dem­ Stausee vom letzten Mittwoch..führt auch ganz knapp an­ Le Chapieux und dem Col du Bonhomme vorbei, den man­ beim trail so nach Mitternacht im Mondschein­ erreicht.Immer cool, dann die Bilder der Tour de France­ am selben Fleck auch zu sehen bei Tageslicht...;-)

    Von rudi_ruebe, am Fr 24.Jul. 14:57
  7. Silke
    ...und nun behaupte nur noch, dass er sauber war­ und ist...

    Von rogerf68, am Fr 24.Jul. 13:24
  8. EPO

    Von , am Fr 24.Jul. 13:23
  9. berti_1985
    ..ja ja berti und wird' oder wurde da­ super auf hilfsmittel getestet... da lachen ja die­ chemiker...

    Von rogerf68, am Fr 24.Jul. 13:17
  10. Für alle - das ist nicht das erste Zeitfahren das AC­ gewonnen hat.

    Von Silke, am Fr 24.Jul. 13:15
  11. Dankeschön, hab die Homepage gefunden.
    Werd mich auf­ ultratrailmb mal schlau machen.
    Jedenfalls, danke noch­ mal für den tipp.

    Von sellrainer, am Fr 24.Jul. 13:12
  12. Anton M,
    ... ja, ich finde auch man kann und muss die­ leistungen kritisch hinterfragen und darf nicht die­ augen vor der Doping-Problematik verschliessen... aber­ wie du dazu kommst vor allem die luxemburger­ anzuprangern und die astana-armada und wiggins in­ schutz nehmen kannst, ist mir schleierhaft... ich denke­ du bist auch blos ein parolen rufer und nicht ein­ objektiver fan...
    ich würde mir heute einen­ franzosen-sieg wünschen und dabei stehen für mich drei­ namen im vordergrund:... sandy, christoph und thomas...­ allez les france..

    Von rogerf68, am Fr 24.Jul. 13:12
  13. +++dringend+++stop+++schwiegermutter von contador­ protestiert+++der gepächträger wär ihr am hintern zu­ hart+++mudda kommt nun auf die lenkerstange+++stop+++

    Von Mr. C, am Fr 24.Jul. 13:09
  14. @Anton M: wer lesen kann ist klar im Vorteil! Ich­ oktroierte niemandem eine Meinung auf und schweige auch­ nichts tot.

    Von Breizh V, am Fr 24.Jul. 13:05
  15. @obissa2003: weit Du näheres ? ..­ Quellen?

    @rudi_ruebe: googlen nach the North Face­ ultra trail

    Von Breizh V, am Fr 24.Jul. 12:54
  16. @AntonM.

    Du bist ja wohl ein Scherzkeks, die Schlecks­ sind gedopt under der vom Bahnfahrer zum­ Kletterspezialisten mutierten Wiggins wünschst du den­ zweiten Platz ????

    Von obissa2003, am Fr 24.Jul. 12:47
  17. @rudi_ruebe

    kannst du mir bitte vom Ultra-Trail um­ den Mont-Blanc­ Ende August eine Homepage­ empfehlen?
    Nächstes Jahr wäre das ein Thema für­ mich.
    Danke

    Von sellrainer, am Fr 24.Jul. 12:45
  18. @sellrainer. Die Bilder vom Hubschrauber waren schon­ toll auf der Dienstags-Etappe- es waren vor allem­ Bilder aus der Mont Blanc Gegend und den Gletschern um­ Chamonix herum, also nicht direkt vom grossen oder­ kleinen St.Bernhard Pass bzw. von der Strecke...
    Was­ mich gefreut hatte,dass bei manchem TV sender bei­ diesen Bildern auch der Ultra-Trail um den Mont-Blanc­ Ende August erwähnt wurde...170 km und 9500 höhenmeter­ zu Fuss am Stück in 20-35 Stunden...(normalerweise 7-10­ Tage)...natürlich nur für Ungedopte ;-), denn es gibt­ keine Preisgelder zu gewinnen...

    Von rudi_ruebe, am Fr 24.Jul. 12:37
  19. +++sondermeldung+++rasmussen darf die etappe am ventoux­ ausser konkurrenz mitfahren. aso hat angst, dass­ contador sonst dem feld entgegenkommt, wenn dieses noch­ im anstieg ist. schlecht für die werbezeiten im tv.­ einzige auflage für rasmussen .er muss vorher die­ spritze aus der armbeuge nehmen, wie sieht denn das­ aus+++

    Von Mr. C, am Fr 24.Jul. 12:31
  20. So überrraschen war die Leistung von Ac auch nicht.
    Er­ ist halt ein sehr guter Zeitfahrer geworden,und der­ Kurs lag ihm.
    Der Abstand ist auch net so gross aud­ Cance..
    Die Schlecks haben mich da schon eher­ überrrascht.
    Und LA und AK waren für mich auch keine­ Enttäuschungen.
    Beide waren vorne dabei und haben immer­ noch ihre Chancen auf das Podium.
    Das sie nicht immer­ top Leistungen bringen ist doch ok,hauptsache sie sind­ sauber unterwegs.
    Und ein Top5 Platz am Ende für Klöden­ ist ein Klasse Ergebnis,da er nicht mal Käpitän ist.

    Von Philipp B, am Fr 24.Jul. 12:31
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