(sid) Gut zwei Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele in Peking soll Schwimm-Weltmeisterin Jessica Hardy aus den USA angeblich des Dopings überführt worden sein. Das berichten der US-Sender NBC sowie das "Swimming World Magazine" jeweils auf ihren Webseiten. Eine Bestätigung durch den Weltverband FINA oder die Anti-Doping-Weltagentur WADA liegt noch nicht vor.
Laut NBC soll Hardy während der nationalen Olymia-Ausscheidung des US-Teams vor einem Monat positiv auf eine verbotene Substanz getestet worden sein. Sowohl A- als auch B-Probe seien positiv.
Demnach müsste die 21-Jährige, die über 100m Brust zu den Favoriten in Peking gezählt hatte, mit einer Sperre von zwei Jahren rechnen. Nach Angaben von Teamkollegen soll Hardy das Trainingslager des US-Teams verlassen haben.


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