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Sprüche vom 25. Spieltag

Mo 24 Mär, 12:16 Uhr


Hamburg (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur dpa dokumentiert die treffendsten Sprüche des 25. Spieltages der Fußball-Bundesliga.

«Der Asamoah ist wirklich keiner, der über einen drüberspringt.» (Der Hertha-Manager und einstige Kopfball-Spezialist Dieter Hoeneß zum Kopfball-Tor von Gerald Asamoah beim Schalker 2:1-Sieg in Berlin)

«Ich habe immer auf die Anzeigetafel geschaut und gesehen, dass Luca Toni schon zwei Tore hatte. Da dachte ich: Jetzt fange ich auch mal an - und hinten ist es einfacher.» (Stuttgarts Mario Gomez nach seinem Eigentor gegen Hansa Rostock über sein Duell mit Bayern-Star Toni um die Torjäger-Kanone)

«Er braucht nicht viele Chancen. Das macht ihn so interessant ... für den VfB Stuttgart.» (Stuttgarts Sportdirektor Horst Heldt zu den Transfer-Spekulationen um Torjäger Mario Gomez)

«Das ist die größte Karl-May-Geschichte überhaupt.» (Bayern-Manager Uli Hoeneß zu Spekulationen über die Verpflichtung von Torhüter Artur Boruc von Celtic Glasgow)

«Was heißt da heute?» (Bayern-Torhüter Oliver Kahn auf die Frage, dass er heute wie ein 25- Jähriger gespielt habe)

«Ihr könnt euch da ja mal hinstellen, und wenn dann Ribéry mit 180 km/h an einem vorbeigelaufen kommt, gibt's wenige, die den stoppen können.» (Bayer-Profi Manuel Friedrich)

«Meine Frau hat mir gestern noch den Schädel rasiert. Das war ganz gut so.» (Hannovers Torwart Robert Enke, der sich beim 1:1 in Duisburg eine Platzwunde am Kopf zuzog)

«Jubel muss man sich wieder erarbeiten.» (Nürnbergs Trainer Thomas von Heesen zur demonstrativ-geringen Unterstützung mancher «Club»-Fans beim 1:1 gegen den VfL Bochum)

«Vielleicht gehe ich nach Istanbul zurück und fahre ein Jahr nach Australien oder gehe ins Dschungelcamp.» (Bochums Manager Stefan Kuntz über seine ungewisse Zukunft)