London 2012 - IOC prüft Vorwürfe: Gold gekauft?
Das Internationale Olympische Komitee prüft Korruptionsvorwürfe gegen die Internationale Amateur-Boxföderation AIBA. Nach einem Bericht der BBC soll der Weltverband von einem ungenannten Investor aus Aserbaidschan ein Darlehen in Höhe von mehreren Millionen Dollar erhalten haben.
Diesem seien dafür zwei olympische Goldmedaillen im olympischen Boxturnier 2012 in London zugesichert worden. Ein AIBA-Sprecher wies die Vorwürfe als "unwahr und absurd" zurück und kündigte eine Untersuchung seitens des Verbandes an. Das begrüßte das IOC.
"Wir als IOC nehmen alle Korruptionsvorwürfe sehr ernst und fordern die BBC auf, ihre Vorwürfe gegen die AIBA zu belegen", sagte IOC-Kommunikationsdirektor Mark Adams. Danach würde über weitere Maßnahmen entschieden werden.

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