Buntes - Wegen der Rasur disqualifiziert

Do 23.Feb. 17:06:00 2012

Wegen einer völlig absurden Regel ist ein Mädchen-Schwimmteam aus Maryland nach einem gewonnenen Rennen disqualifiziert worden. Die Schwimmerinnen hatten ihren überzeugenden Sieg bereits gefeiert, als er ihnen vom Kampfgericht wieder entrissen wurde, wegen unerlaubten Rasierens.

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Dass sich Schwimmer vor einem Wettkampf am ganzen Körper rasieren gehört zum Sport. Dadurch erhoffen sie sich ein besseres Wassergefühl. Das richtige Timing ist dabei aber von großer Bedeutung, wie dieser Fall aus den USA beweist.

Eine der Sportlerinnen des Broadneck High Schwimmteams hatte unmittelbar vor dem Startschuss in den Katakomben zum Rasierer gegriffen, das berichten diverse Medien aus dem Großraum Maryland. Der anschließende Sieg ihrer Mannschaft bei den Anne-Arundel-County-Meisterschaften war damit illegal errungen worden.

Schwimmern ist laut des offiziellen Regelbuchs der National Federation of State High School Associations (NFHS) verboten, sich ihrer Haare direkt am Wettkampfort zu entledigen. Egal ob dies vor, während oder nach einem Wettkampf geschieht.

Austauschen von Rasierern wird verhindert

Damit sollen die Sportler vor Krankheiten geschützt und das Austauschen von Rasierern verhindert werden. Bei genauer Betrachtung ist dies eine sicherlich nachvollziehbare Regel. Für das disqualifizierte Team dürfte sie an diesem Tag allerdings vollkommen absurd daher kommen.

Welche der Damen ihrem Team den Titel gekostet hat, wird übrigens geheim gehalten.

Sie fällt fast vom Podium:

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