Bundesliga - Zecke: "Fünf vor zwölf bei Hertha"

Eurosport - Mi 21.Okt. 17:24:00 2009

Andreas Neuendorf ist mit Herz und Seele ein Berliner. Der momentane Absturz von Hertha BSC schmerzt den 34-jährigen Fußball-Profi vom FC Ingolstadt sehr. Im Interview mit Eurosport nennt er alle Gründe für die Talfahrt und erklärt, wie sich die Hauptstädter aus diesem Teufelskreis befreien können.

2009 Bundesliga Hertha Zecke Neuendorf - 0

Bei Hertha BSC läuft im Moment alles schief. In der letzten Saison noch einer der Meisterschaftskandidaten, stehen die Berliner in diesem Jahr abgeschlagen auf dem letzten Platz. Was sind die Gründe?

Andreas Neuendorf: Zuerst muss man sagen, dass Hertha im letzten Jahr eine überragende Saison hingelegt hat. Keiner hatte die Berliner auf der Rechnung. Viele hatten vermutet, dass die Mannschaft auf Platz zehn bis 14 mitspielt Aber Hertha hatte drei, vier Spieltage vor Ende der Saison sogar eine Chance auf die Meisterschaft. Danach gab es den einen oder anderen Abgang in der Mannschaft. Hertha ist aber nicht so schlecht, wie es der momentane Tabellenplatz aussagt. Aber wenn man einmal unten drin ist, dann ist es immer schwer, sich da raus zu kämpfen.

Vor sechs Jahren hatte Hans Meyer die Berliner in der Winterpause mit nur 13 Punkten übernommen und ist am Saisonende nicht abgestiegen

Neuendorf: Richtig. Jetzt hat Hertha bei acht Niederlagen nur drei Punkte nach neun Spieltagen. Das sieht schon ein bisschen düster aus, aber ich habe vollstes Vertrauen in die Vereinsführung. Wenn man mit ganzem Herzen Berliner ist, will man natürlich nicht wahrhaben, dass die Hertha vielleicht wieder absteigen könnte. Deshalb glaube ich fest, dass Berlin am Ende der Saison auch weiter in der Bundesliga bleibt.

Wie sehr leiden Sie mit der Hertha, wenn Sie sich die Spiele im Fernsehen anschauen?

Neuendorf: Ich schaue mir zum Teil die zweite Halbzeit meines ehemaligen Vereins im TV an, denn unsere Drittligaspiele beginnen schon 14:00 Uhr. Da bin ich natürlich live dabei. Wenn unsere Spiele zu Ende sind, schaue ich immer gleich, wie es bei der Hertha steht. Letztes Jahr habe ich relativ viel Geld innerhalb der Mannschaft verloren, weil ich gewettet habe, dass Hertha die deutsche Meisterschaft nach Berlin holt. Nun habe ich wieder gewettet, dass Hertha nicht absteigt.

Warum ist Trainer Lucien Favre in Berlin gescheitert? Waren es am Ende auch die erheblichen Sprachprobleme des Schweizers, über die sich die Mannschaft lustig gemacht hat?

Neuendorf: Ob es läuft oder nicht, ein Coach hat es nie leicht. Ein Trainer hat 20 bis 30 Spieler. Davon sind nicht immer alle glücklich. Die Spieler, die nicht so glücklich sind und nicht spielen, suchen oft die Fehler bei anderen. Und wenn dann ein sprachliches Problem aufkommt, dann ist das in der Truppe auch für den einen oder anderen Lacher gut. Aber letztendlich muss man akzeptieren, dass Trainer Lucien Favre in der Schweiz schon sehr gute Arbeit abgeliefert hat. Als er nach Berlin kam, war er ebenfalls erfolgreich. Zu Beginn der neuen Saison hat es aber nicht gepasst, deshalb hat man sich von Favre getrennt. Woran es genau lag, ist aber schwer zu beurteilen.

Mit welchen Mitteln kann Hertha BSC die momentane Krise beenden und vor allem, ist Friedhelm Funkel der richtige Trainer?

Neuendorf: Funkel hat jetzt das Zepter übernommen. Ich sehe das positiv und ich denke, dass er das Zeug hat, die Mannschaft wieder aus dem Tabellenkeller zu führen. Das Team besitzt Potenzial und mit Gojko Kacar hat Berlin in meinen Augen einen überragenden Spieler im Kader. Mit Pal Dardai haben sie zudem ein Arbeitstier im Mittelfeld. Außerdem hat Hertha mit Patrick Ebert einen starken jungen Akteur und mit Artur Wichniarek einen Top-Stürmer, wenn er endlich wieder das Tor trifft. Abwehrspieler Arne Friedrich ist Nationalspieler und Jaroslav Drobny ein klasse Keeper. Das Gerüst steht, nun fehlen nur noch die Punkte.

Wo muss Funkel ansetzen, damit die Spieler diese Niederlagenserie abstreifen können?

Neuendorf: Es ist völlig egal, ob der Coach den Spielern eine Woche trainingsfrei gibt oder jeden Tag drei Mal trainiert. Die Jungs müssen wieder das Erfolgserlebnis eines Sieges haben. Das heißt, Hertha muss endlich wieder drei Punkte holen. Danach geht alles automatisch. Man wird zwar nicht immer gewinnen, aber man wird der Phase mit den vielen Niederlagen in Folge ein Ende setzen können. Wenn man sich die untere Tabellenregion anschaut, dann ist es zwar fünf vor zwölf. Aber es ist noch lange nicht nach zwölf für die Hertha. Mit ein oder zwei Siegen ist man wieder 15. Das geht sehr schnell, doch Berlin hat mit Wolfsburg im nächsten Spiel einen schweren Gegner. Aber Wolfsburg wurde vor zwei, drei Jahren auch immer in Berlin geschlagen. Warum jetzt nicht?

Muss man ein Erfolgserlebnis auch manchmal erzwingen?

Neuendorf: Wenn man unten steht, muss man sich alles gefallen lassen und alles anhören. Alle anderen haben dann immer Recht. Sobald man aber aus diesem Schlamassel raus kommt, kann man seine eigene Meinung wieder sagen und erklären, woran es eigentlich gelegen hat. Aber jetzt heißt es für alle Spieler erst einmal Gras fressen und auch gegen schwächere Mannschaften alle Tugenden wie Wille und Kampfgeist an den Tag legen. Mit Friedhelm Funkel hat Berlin einen Trainer, der im Abstiegskampf erfahren ist. Von daher denke ich, dass Hertha mit einem blauen Auge davon kommen wird und dass ich nächstes Jahr wieder Erstliga-Fußball sehen kann.

Wie schwer wiegt der Abgang von Manager Dieter Hoeneß, der seit 1997 die Geschicke bei der Hertha gelenkt hat?

Neuendorf: Man muss sagen, dass er die Mannschaft zu dem gemacht hat, was Hertha heute ist und die letzten Jahre auch war. Mit den Leuten, die er geholt und mit denen er zusammengearbeitet hat, hat er das alles geschaffen. Unter anderem auch mit Michael Preetz, der mehrere Jahre in der Geschäftsstelle mitgearbeitet hat. Dass ein Dieter Hoeneß jetzt gegangen ist, das passiert nun einmal im Sport. Ob die momentane Krise aber daran festzumachen ist, kann ich nicht sagen. Ich weiß nur, dass sich die Hertha auch ohne Dieter Hoeneß weiterentwickeln wird.

Hätte Michael Preetz trotz der finanziellen Probleme vielleicht vor der Saison etwas mehr Mut beweisen müssen, um den einen oder anderen Hochkaräter zu verpflichten?

Neuendorf: Ich weiß nicht, ob das etwas mit Mut zu tun hat. Ich denke eher, dass die finanzielle Rückendeckung gefehlt hat. Die Frage, ob ein Woronin, ein Simunic oder ein Pantelic hätten gehalten werden können, beantwortet sich aus den aktuellen Auflagen des DFB. Auch Hertha hatte Vorgaben vom nationalen Verband, an die sich der Verein halten musste. Dem muss man sich fügen, obwohl man genau weiß, dass diese Entscheidung das gesamte Team sportlich schwächt. Dass man aber so geschwächt wird, hätte vor der Saison niemand gedacht.

Hertha ist seit vielen Jahren für seine hervorragende Jugendarbeit bekannt. Die besten Spieler waren aber immer auch Problemkinder. Warum hat der Verein seine Spieler nicht in den Griff bekommen?

Neuendorf: Ich denke, dass das ein allgemeines soziales Problem ist. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Die Jugend von heute ist etwas selbstbewusster. Gerade auch im Fußball-Bereich. Ich war selber einer, der gesagt hat, dass die Leistung und nicht das Alter entscheiden. Deshalb habe ich das immer gefördert, dass auch ein junger Spieler einen Stammplatz bekommt, selbst wenn er eine flapsige Art hat. Jeder Spieler darf seine Meinung sagen, wenn er seine Leistung auf dem Platz bringt.

Was war aber gerade bei der Hertha das Problem?

Neuendorf: Hertha hat in wenigen Jahren extrem viele gute junge Spieler hervorgebracht. Darum wurde Hertha auch in der ganzen Bundesliga beneidet. Dass Berlin natürlich auch ein sozialer Brennpunkt ist, weiß man halt auch. Und dass nicht alle Spieler aus dem perfekten sozialen Umfeld kommen, war jedem klar. Wenn es aber nicht immer perfekt gepasst hat, hat das aber nichts mit dem Menschen zu tun. Boateng ist zum Beispiel ein super netter, feiner Kerl. Er würde sich immer für Schwächere einsetzen und er hilft, wo er kann. Nur eckt er auch ab und zu bei einigen Leuten an und das wird in den Medien sofort hoch gekocht. Da wird dann schnell mal eine positive Sache negativ geredet. Das soll aber nicht entschuldigen, dass sich der eine oder andere auch mal anders hätte verhalten können. Insgesamt denke ich, dass Hertha diese jungen Spieler perfekt ausgebildet hat, aber leider einige der besten Nachwuchsspieler ziehen lassen musste.

Würde Berlin auch mit seinen ehemaligen Jungstars im Tabellenkeller stehen?

Neuendorf: Hertha spielt in dieser Saison auch mit vielen jungen Topspielern. Man weiß es nicht, ob Hertha mit Boateng, Dejagah und Madlung um die Meisterschaft oder gegen den Abstieg gespielt hätte. Vielleicht wären sie schon letztes Jahr abgestiegen und hätten nicht so eine tolle Saison hingelegt. Hätte man die eigenen Talente gehalten, dann hätte man vielleicht auch sportlich etwas erreichen können. Aber mittlerweile sind Fußball-Klubs auch Wirtschaftsunternehmen und man muss an viele andere Sachen denken. Deshalb muss man sich zum Wohle des Ganzen auch mal von einzelnen Spielern trennen und das hat Hertha gemacht. Letztes Jahr lief alles wunderbar. Deshalb finde ich es nun schade, dass alles extrem zerredet und die gesamte Mannschaft dadurch verunsichert wird. Ich denke, dass ein "Dreier" dem Team wieder den nötigen Auftrieb geben würde, damit Hertha endlich wieder da unten raus kommt.

TV-Tipp:

Die Stars von morgen schon heute auf Eurosport: Der paneuropäische Sportsender Nummer 1 ist bei der U-17-WM in Nigeria livevom 24. Oktober bis 15. November hautnah dabei. Auch die Nachwuchs-Kicker des DFB kämpfen in Afrika um den Titel live auf Eurosport und eurosport.yahoo.de!

Das Interview führte Dirk Adam / Eurosport

Kommentare 1 - 20 of 20

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  1. P.S. Klassenerhalt schaffen wir auf jeden Fall- mit­ Hans Meyer auf jeden Fall^^

    Von Jonas, am Do 5.Nov. 15:24
  2. Also es war auf jeden fall ein Fehler drei­ Leistungsträger ziehen zu lassen und dann auch noch­ keinen fähigen Stürmer zu holen. Schön und gut, bei­ Arminia hat Wichinarek getroffen, aber es war ein zu­ hohes Risiko ihn allein als neue Sturmverstärkung zu­ holen.
    Und auch der Weggang von Simunic ist sehr­ schmerzhaft- er hat Jahre bei Hertha konstant sehr gute­ Leistungen gebracht.
    Ich hoffe nur wir holen bald­ wieder einen Sieg, dann wird bald alles wieder besser­ aussehen.
    Denn es ist ja nicht so, dass der Kader dem­ letzten Platz entsprich, siehe Kacar, Cicero, Ebert­ oder Friedrich.
    Noch ein Wort zu Friedrich: Wie kann­ man nur einen eigenen noch jungen Mitspieler schlecht­ machen?
    Das brauchen wir gerade überhaupt nicht.

    Von Jonas, am Do 5.Nov. 15:22
  3. An Andi. Es ist immer wieder schön anzusehen, wenn­ Leute mit der großen Klappe anschließend kräftig auf­ selbige fallen. Keine 3 Punkte gegen Herenveen und­ Sonntag vermutlich auch keine gegen Wolfsburg.

    Von Reinhard, am Fr 23.Okt. 13:56
  4. Welcher blöde sagt das HERTHA ein ossi Verein­ ist?Bestimmt so ein Union Fan.

    Heute Abend gegen­ Heerenveen holen wir 3 Punkte und am Wochenende putzen­ wir Wolfsburg.

    ALLES KLAR ODER WAT!!!!!!!!!!!

    Von Andi, am Do 22.Okt. 20:02
  5. Gegen Wolfsburg in der Bundesliga holen wir die ersten­ 3 Punkte wieder.

    Von Andi, am Do 22.Okt. 19:55
  6. wasfür ein vollüfosten muss man sein,um die hertha als­ ossi verein zu beschimpfen.
    evtl. weil man selbst ein­ hartz4 ossi ist???

    Von , am Do 22.Okt. 19:23
  7. @ TOILETSLAVE MIKE
    hertha zählt in der buli als west­ verein also is die 1. liga schon ossi frei

    Von mulle1994, am Do 22.Okt. 19:11
  8. zecke komm bitte sofort -du kannst berlin retten

    Von ALFI, am Do 22.Okt. 18:37
  9. Kalle und Ribéry gehen durch ein Park- Ribéry sagt zum­­ Kalle: schaue mal Kalle da ist ein toter Vogel- Kalle­­ schaut in den Himmel und sagt: Wooo Dennn !?

    Von Alibaba, am Do 22.Okt. 18:35
  10. wenn ich all diese kommentare lese, ist es für mich­ kein wunder, dass die meisten hertha fans keine ahnung­ vom fußball haben.wie kann man sich einen alten zecke­ zurückwünschen, den diese mannschaft nun überhaupt­ nicht braucht.der verein leidet an überschätzung.man­ müßte fast die gesamte mannschaft austauschen, um­ weiter in der bundesliga mitspielen zu können.die­ letzte saison war einfach nur glück.ohne gute stürmer­ kann man keine spiele gewinnen, aber die hat man ja­ rausgekegelt.
    im diesen sinne, viel spass in der­ ostkurve und weiter so schöne gebete verfassen.
    das­ hilft bestimmt

    Von wettermanna, am Do 22.Okt. 17:56
  11. VIEL GLÜCK HERTHA FÜRS MATCH HEUTE!!!!!!

    Von , am Do 22.Okt. 17:51
  12. @nklaus21 Mauer dich ein dann müssen wir deine S c h­ e i ß hier nicht mehr lesen!!!

    Von Gothicbraut, am Do 22.Okt. 17:39
  13. Ich bin zwar kein Hertha-Fan aber mich stimmt es­ traurig das Hertha untensteht,ich hoffe doch das sie da­ wieder rauskommen,klasse zecke dein Interview,du­ triffst den Nagel auf demn Kopf....

    Von Kurt, am Do 22.Okt. 17:10
  14. Kommentar nicht angezeigt durch zu niedrige Bewertung. Zeigen

    Die Reichshauptstadt geht mir mit ALLEM sonstwo vorbei.

    Von Wolfgang, am Do 22.Okt. 16:55
  15. Ich bin zwar kein Hertha-Fan aber mich stimmt es­ traurig das Hertha untensteht,ich hoffe doch das sie da­ wieder rauskommen,klasse zecke dein Interview,du­ triffst den Nagel auf demn Kopf....

    Von Kurt, am Do 22.Okt. 16:51
  16. Auch ich kann nur sagen, so einen wie Dich, Zecke,­ würden wir gerne wieder bei uns sehen.
    Ich habe nie­ begriffen, warum du nur so selten von Beginn an ran­ durftest. Sobald wie Du dabei warst, ist fast immer ein­ Ruck durchs Team gegangen.
    Leider haben wir von dieser­ Sorte nur noch Pal Dardai und Patrik Ebert.
    Auch ich­ kann nur heulen, dass Du nicht mehr bei uns bist, es­ ist kaum zu ertragen, wie sich unser Team wie eine­ Schülermannschaft vorführen läßt.
    Also Herr Preetz:­ Zecke anrufen, zur Winterpause holen, damit alte­ Hertha-Tugenden wieder zu sehen sind.
    Wenn nicht bald­ ein Sieg gelingt, wird nur noch die Ostkurve im Stadion­ voll sein und der Rest wie zu schlimmen alten­ 2-Liga-Zeiten leer.
    Also laßt uns beten:
    Zecke­ unser
    der Du bist in Ingolstadt, geheiligt werde deine­ Rückkehr,
    unser Zecke komme, unser Wille­ geschehe,
    unseren Sieg gib uns heute,
    vergib denen, die­ dich wegschickten,
    wie auch wir Herthaner wieder­ vergeben,
    Denn Dein Herz ist wie unseres Herthaner, in­ Ewigkeit, Amen BSC !!!!

    Von Hans-Joachim, am Do 22.Okt. 16:44
  17. @Muetze:Falsch, von allen Trainern dir zur Auswahl­ standen ist er der Richtige!

    Von fraktalwombel, am Do 22.Okt. 15:23
  18. Schönes Interview. Ich denke Zecke in der Winterpause­ zu uns, das wäre was!
    Er sollte sich das mal überlegen,­ wenn einer fürs Team rackert, dann Zecke!

    Von fraktalwombel, am Do 22.Okt. 15:22
  19. Kommentar nicht angezeigt durch zu niedrige Bewertung. Zeigen

    wer in einer solch schwierigen Situation einen­ Megalooser wie Funkel engagiert, dem ist nicht zu­ helfen... mit dem ist der Abstieg erst recht nun so gut­ wie sicher

    Von Muetze, am Do 22.Okt. 15:17
  20. Zecke bitte komm in der Winterpause zurück!!!
    Ganz­ Berlin liebt dich und mit dir kommen wir da unten auch­ wieder raus!!!
    Du bist einer von uns, also bitte hilf­ uns!!!
    Schließlich scheint es als ob da einfach mal­ jemand wie du kommen muss, der den Verein liebt und den­ anderen Spielern mal klar macht was es bedeutet für die­ Deutsche Hauptstadt zu spielen!!!
    Wir als Fans­ versuchen das zur Zeit ja beim Training, aber ich denke­ du als erfahrener Spieler könntest da noch mehr­ erreichen!!!
    Zumal wir deinen Kampfgeist, deinen­ Einsatzwillen und natürlich dein beachtliches­ Fußballerisches Talent gut gebrauchen könnten =)
    Auch­ vermissen wir dich!!!
    Der Gedanke an deinen Abschied­ treibt uns allen noch immer Tränen in die Augen!!!

    Von Christopher V, am Do 22.Okt. 15:01
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