Dortmund (dpa) - Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat sich für Beleidigungen und Schmährufe eines Teils seiner Fans gegen den Mäzen des Liga-Konkurrenten 1899 Hoffenheim, Dietmar Hopp, entschuldigt.
Dortmunds Cheftrainer Jürgen Klopp distanzierte sich ebenfalls von Entgleisungen, die aus dem Block der Dortmunder Anhänger kamen. «Was in Mannheim passiert ist, war peinlich, beschämend und unwürdig», wird BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke in einer Pressemitteilung des Vereins zitiert. «Wir werden alles daran setzen, dass Leute, die unter dem Deckmantel von BVB-Fans aus der Rolle fallen, nicht länger den Ruf des BVB beschädigen», sagte Watzke.
Bei der 1:4-Niederlage in Mannheim hatte ein Dortmunder Anhänger im Carl-Benz-Stadion von Mannheim auf einem Plakat das Konterfei Hopps mit der Aufschrift «Im Fadenkreuz. Hasta la vista, Hopp» hochgehalten. Watzke und der Dortmunder Vereins-Präsident Reinhard Rauball hatten sich hierfür und für Schmährufe gegen Hopp bereits in der Halbzeitpause der Partie entschuldigt.
Borussia Dortmund werde die Ermittlungen der Polizei unterstützen, die sich gegen den in Mannheim festgenommenen Mann richten, der auf dem Transparent zu Gewalt gegen Hopp aufgerufen hatte. Weitere Stadionverbote sollen nach Auswertung des Videomaterials aus dem Carl-Benz-Stadion ausgesprochen werden, teilte der BVB mit.


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Kommentare 1 - 4 of 4
ich findes es nicht gut wenn solche fans sich so verhalten wie bei so vielen spielen das fördert nicht die geimschaft herbert .h aus Zuzenhausen
Letztes Jahr, im November, haben mein Sohn (er wohnt in Denver) und ich (wohne in Toronto)das Spiel Dortmund gegen Stuttgart im "Neckar Stadion" angeguckt. Die Dortmunder haben in einem schlechten Spiel 2:1 gewonnen (leider, da wir VfB Fans sind). Die Dortmunder Fans haben sich, obwohl laut (und das ist in Ordnung), sehr anstaendig verhalten. Also sieht es so aus: Wenn ihre Manschaft gewinnt, verhalten sie sich ordentlich. Verliert ihre Manschaft, werden einige der Dortmunder Fans gemein. Eine traurige Sache, die sich leider viel zu oft wiederholt und fast alle Vereine haben das Problem. In diesem letzten Beispiel (gegen Hoffenheim), darf wohl Neid mit der Ausschlag sein. Hoffenheim sollte zu ihrer tollen Entwicklung gratuliert und nicht verspotted werden. Die Fans, die sich so beheben, sind keine Fans. Sie sollten sich gegen ihre eigene Manschaft stellen, wenn die nicht gut besetzt ist und daher nicht konkurezfaehig ist.
Wen wunderts?? Das ist Dortmund Dortmund Dortmund. Die Mannschaft gleicht sich ja schon seinen "Fans" und Umfeld an . Nix gegen Jürgen Klopp - der hat sich - leider - nur den falschen Verein ausgesucht . Ein Management
welches seit Jahren nix bewegt - sondern nur noch im Ausland einkauft - welches sich nur noch um Aktienindex
und Öffentlichkeitsarbeit kümmert - aber nicht um seine rassistischen "Fans" - und keine Verbindung zur Mannschaft unterhält braucht sich nicht wundern wenn der eigene -angebliche- Traditionsverein - den Bach runter geht. Vielleicht sollte man dem BVB untersagen vor eigenen "Pöbelfans" zu spielen , damit Fans und Mannschaft endlich mal aufwachen- undf Jürgen Klopp - suchen Sie sich einen neuen Verein - einen Verein der weiss was er an Ihnen hat................
Die haben doch alle einen Schaden, doese Proleten!!!
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