Eurosport - Di 22.Jul. 17:47:00 2008
Die Tour de France kehrt nach einem Abstecher nach Italien auf der 16. Etappe wieder nach Frankreich zurück. Auf den 157 Kilometern von Cuneo nach Jausiers werden mit dem Col de la Lombarde und dem Cime de la Bonette-Restefond zwei der höchsten und schwersten Alpenpässe überquert.
Nach dem letzten Ruhetag bleibt den Favoriten wenig Zeit, um auf der zweiten sehr kurzen Alpenetappe den richtigen Rhythmus zu finden. Die ersten 50 unspektakulären Kilometer müssten einer Ausreißergruppe einen großen Vorsprung ermöglichen, dann beginnt bereits der schwere Anstieg zum Col de la Lombarde.
Der erstmals ins Tour-Programm aufgenommene italienische Pass liegt auf 2351 Höhenmetern, die Fahrer müssen eine im Schnitt 6,9 Prozent steile Steigung von 21,5 Kilometern bewältigen. Kurz nach der steilen Abfahrt hinunter zur Verpflegungsstation in Isola auf 868 Höhenmetern muss der zweite Anstieg des Tages bezwungen werden. 25,5 im Schnitt 6,5 Prozent steilen Kilometer geht es den Cime de la Bonette-Restefond hinauf. Erst auf 2802 Metern über dem Meer ist die höchste Passhöhe der Alpen erreicht, die zugleich das Dach der diesjährigen Tour darstellt.
Zahlreiche Angriffsmöglichkeiten
Die folgende Abfahrt nach Jausiers ist 23,5 Kilometer lang und erfordert von den Fahrern höchste Konzentration. Nach dem anstengenden Sekundenkampf am Berg sind die Kletterkünste und auch der Mut der Klassementsfahrer gefragt.
Die beiden Anstiege der höchsten Kategorie bieten den Anwärtern auf den Gesamtsieg zahlreiche Möglichkeiten für einen Angriff aufs Gelbe Trikot. Allerdings kommt es nur einen Tag später mit der Bergankunft in L'Alpe d'Huez zu einer außerordentlich schweren Königsetappe, weswegen die letzten Energiereserven wohl noch nicht angezapft werden. Frank Schleck, Bernhard Kohl und Carlos Sastre könnten trotzdem bereits eine Attacke wagen. Da sie im Zeitfahren nicht sehr stark sind, müssen sie in den zwei verbleibenden Alpenetappen unbedingt Boden auf Cadel Evans, Denis Menchov und Christian Vandevelde gutmachen, um in Paris ganz oben zu stehen.
Kommentare 1 - 9 of 9
hallo, ob ricco wirklich ein guter gewesen wäre, lässt sich nicht mehr erfahren, er hat gedopt ist raus und aus ist! für mich hat er geloost! piepoli geht es ebenso.
Valverde scheint nicht gedopt zusein, da er bis jhtzt ausser am ersten tag nichts mehr gezeigt hat also sein normale s Leistrungsniveau erreicht hat.
Nach dem was man so hört und auch lesen kann, bin ich bei italiern und spaniern sehr sehr zurückhaltend! was da am wochenende über die ARD rauskam ist der hammer, der absolute hammer. es tut mir wirklich leid für die Fahrer aus der region aber auch andere die wirklich sauber da rum fahren.!
Griundsätzlich sollten die Verbädne aber auch überlegen, ob es ok ist das eine masse r fahrer asthmatiker sind. normale menschen kommen mit asthma noch nicht mal ne treppe hoch, aber da werden 2.800 meter höhe per rad erfahren..auch das passt nicht!
Habe zumindest jetzt das gefühl das die extrem doper raus sind und die sache realtiv reel abläuft! viel spaß!
hallo, ob ricco wirklich ein guter gewesen wäre, lässt sich nicht mehr erfahren, er hat gedopt ist raus und aus ist! für mich hat er geloost! piepoli geht es ebenso.
Valverde scheint nicht gedopt zusein, da er bis jhtzt ausser am ersten tag nichts mehr gezeigt hat also sein normale s Leistrungsniveau erreicht hat.
Nach dem was man so hört und auch lesen kann, bin ich bei italiern und spaniern sehr sehr zurückhaltend! was da am wochenende über die ARD rauskam ist der hammer, der absolute hammer. es tut mir wirklich leid für die Fahrer aus der region aber auch andere die wirklich sauber da rum fahren.!
Griundsätzlich sollten die Verbädne aber auch überlegen, ob es ok ist das eine masse r fahrer asthmatiker sind. normale menschen kommen mit asthma noch nicht mal ne treppe hoch, aber da werden 2.800 meter höhe per rad erfahren..auch das passt nicht!
Habe zumindest jetzt das gefühl das die extrem doper raus sind und die sache realtiv reel abläuft! viel spaß!
Für einige `Alte' kann es ja blöd sein, aber die einzige Chance der Tour sind neue noch unbekannte Fahrer die nicht ( nachweisbar) doppen. Nur so kann es einen Neuanfang geben. An den bekannten Fahrer hängt , leider , der Doppingsumpf wie dranige Butter.
Wisst ihr was, ich muss euch mal sagen, nämlich daß ich früher ein begeisterter Radsportfan war.Aber das mit dem Doping geht mir so gegen den Strich, daß ich es mittlerer Weile nur noch schaue wenn ich garnichts besseres zu tun habe.Ich denke einfach, daß jeder der da vorn mitfährt irgendwelche Mittel schluckt um besser zu werden. Armstrong hats am besten gemacht,bevor man ihm was nachweisen konnte einfach mal aufhören. Kann mir doch keiner erzählen, daß der mit legalen Mitteln zu seinen Erfolgen gekommen ist. Es ist einfach schade was der Radsport gerade durchmacht. Man freut sich für einen Fahrer , bewundert seinen Erfolg und wenig später kommt die niederschmetternde Nachricht.....gedopt der Kumpel und so geht das jetzt schon ewig ich will nicht mehr.Man brauch wirklich ne ziemlich undurchsichtige Rosa Brille um sich sowas noch mit Spaß anzugucken. Irgenwann werden sie wetten anehmen welcher Fahrer als nächstes dem Doping überführt wird. Freundliche Grüße ein EX- Radsportfan
hey borkel....geile anlehnung an den giro der italiener... "rosa brille"
ehct geil ;)
pantanifan@
klar dass du valverde den tour sieg wuenschst.
ist ja auch einer der sich in sachen doping gut auskennt.
ist eine gute doping-gemeinschaft: spanien und italien.
ist schon erstaunlich wie oft die bei diesem thema im mittelpunkt stehen.
weiter so
Piepoli mag ja gut gefahren sein, aber mit diesen Mittelchen hätte ich es auch noch geschaft, Ricco war wirklich stark, aber auch er brauchte das Doping.
deine italiener sind noch nie so richtig gut gewesen ohne nicht durchgeführte kontrollen, aber weiter so mit rosa brille auf
also: ich wünsche sastre einen erfolg! aber auch valverde sollte noch einmal zeigen, was er drauf hat - das wäre super! von "meinen" italienern sind ja die besten kletterer (und auch ohne doping sind es ricco und piepoli!) ja leider schon abgefahren. cunego macht momentan nicht den anschein dort oben mithalten zu können, nur nibali könnte noch was reißen. aber er hat wohl noch nicht das standing und braucht noch ein paar jahre, die ihm gegönnt sind, solange er seine eigene kraft einsetzt!
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