Eurosport - So 21.Dez. 09:11:00 2008
Jeden Tag öffnet sich ein neues Türchen: eurosport.yahoo.de präsentiert Ihnen bis Weihnachten einen etwas anderen Adventskalender: Sportstars verraten in 60 Sekunden, welches ihre peinlichsten Momente waren und was sie sich zu Weihnachten wünschen. Heute: Frank Rost.
Welche berühmte Person würden Sie gerne treffen?
Frank Rost: Eduardo Galeano - das ist ein Autor aus Südamerika. Eine seiner Geschichten habe ich unserer Vorlese CD "Die Liga liest" vorgelesen.
Wem würden Sie gerne mal richtig die Meinung sagen?
Rost: Da brauche ich keinen Konjunktiv - ich sage jedem meine Meinung, wenn ich es für notwendig halte. Das aber lieber unter vier Augen und nicht über die Medien, wenn es geht.
Was würden Sie niemals essen?
Rost: Ich esse am liebsten Krautwickel - das ist leichter zu beantworten.
Was haben Sie gerade auf Ihrem iPod?
Rost: Natürlich unsere CD. Das sind einfach tolle Fußballgeschichten, die ich mit vielen Freunden aus dem Fußball aufgenommen habe. Die Erlöse gehen direkt an die Stiftung Lesen. Mehr Infos bekommt Ihr unter: www.die-liga-liest.de. Bestimmt ein tolles Weihnachtsgeschenk.
Wenn Sie nur eine Sache mit auf eine einsame Insel nehmen dürften, welche wäre das?
Rost: Meine Frau, die meine Tochter auf dem einen Arm trägt und auf dem anderen eine Kiste voller Bücher für uns alle.
Was möchten Sie in Ihrem Leben gerne erreichen?
Rost: Sportlich: Da hätte ich gern noch einen Titel. Und ansonsten einfach nur aufrecht und zufrieden zusammen mit meiner Familie und Freunden durchs Leben gehen.
Das unglaublichste Gerücht, das Sie je über sich selbst gehört haben?
Rost: Ich wäre der Schalker "Maulwurf" gewesen! Ach ja - und angeblich habe dann auch noch ich einen Mitspieler geschlagen. Es gibt wirklich Leute die glauben den Mist immer noch! Ich muss zugeben, der Märchenerzähler hat das wirklich teuflisch gut eingefädelt.
Stellen Sie sich vor, Sie sind einen Tag lang unsichtbar. Was wäre das Erste, das Sie machen würden?
Rost: Mich in ein Cafe setzen und in Ruhe einen Kaffee trinken - aber ehrlich gesagt bin ich doch lieber sichtbar.
Was wären Sie heute, wenn nicht Profi-Fußballer...?
Rost: Architekt vielleicht - das ist ein Beruf der mich sehr begeistert.
Als Kind wollten Sie sein wie...
Rost: Meine Eltern und die waren Olympiasieger und Weltmeister - allerdings im Handball.
Was wünschen Sie sich zu Weihnachten?
Rost: Viel Zeit mit meiner Familie und natürlich, dass viele Leute die CD kaufen, damit richtig viel Geld für die Leseförderung zusammenkommt - ein bisschen Werbung muss sein. Euch allen friedliche Weihnachten und einen tollen Rutsch in das neue Jahr.
Kommentare 1 - 10 of 10
gähn...
sehr gute arbeit!
gut 04 hat einen guten neuen.aber frank hat einen besseren verein
gute Antworten - und es ist nicht verkehrt, für einen guten Zweck Werbung zu machen
LANGWEILIG
tolle antworten!
Er läßt sich nicht von den Reportern lächerlich machen.
Ich frag mich ob sein Vater stolz auf ihn wäre/ist.
Im Tor gut. Er freut sich auch wenn er sich um seine Familie kümmern kann.
Der Typ spinnt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!/
Der Typ ist Wahnsinn und vor allem seine Eltern. Vater Frank Rost war in der DDR ein Riesen-Handballer. Als Kapitän und Spielmacher führte er das Team 1980 zum Olympiasieg gegen die favorisierten Russen. War damals sieben und kann mich noch genau daran erinnern. Das war Sport-Geschichte vom Feinsten. Dass sein Sohn einmal ein klasse Torwart wird, war damals nicht zu ahnen. Rost - Daumen hoch!!! ;-)
@ Kevin
stimme dir 100% zu, dem ist nichts hinzuzufügen
guten antworten! sehr bodenständig und ein hervorragender torwart!
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