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Sportgericht verhängt Geldstrafe gegen Hannover 96

Do 21 Aug, 16:44 Uhr


Frankfurt/Main (dpa) - Fußball-Bundesligist Hannover 96 muss nach einem Urteil des Sportgerichts des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen der Vorkommnisse im DFB-Pokalspiel am 9. August beim Halleschen FC eine Geldstrafe von 5000 Euro zahlen.

Das Sportgericht sah fortgesetztes unsportliches Verhalten als erwiesen an. Die Partie musste in der 80. Minute für knapp zehn Minuten unterbrochen werden, nachdem mehrere Hallenser Zuschauer über einen Zaun geklettert und auf Hannoveraner Zuschauer zugestürmt waren. Zudem warfen beide Gruppen Gegenstände wie Stangen, Sitzschalen und Leuchtkörper. Hannover habe dem Urteil zugestimmt, teilte der DFB mit.

 

Kommentare 1 - 2 of 2

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  1. ganz einfach, weil das spiel nicht in hannover war

    Von Tobias, am Fr 22.Aug. 12:46
  2. Da sieht man es mal wieder, die unglaubliche Logik beim DFB...
    Wie kann es sein, dass der Hallesche FC mit 10000 Euro BESTRAFT wird& Hannover 96 nur mit der Hälfte?! Mal mit einfachen Worten: Die einen haben kein Geld& somit auch kein ordentliches Stadion(um solche peinlichen Übergriffe zu unterbinden)& keine Möglichkeit intensive Fanbetreuung durchzuführen usw. Sollen aber dann noch eine Strafe bezahlen, wo ihnen auch so schon die Hände gebunden sind?
    Hannover hingegen hat zwar eine schlechte Mannschaft aber genügend Geld& muss dann ein Taschengeld bezahlen?
    Es würde sicher mehr helfen, wenn der DFB Halle 10000Euro geben würde, um so etwas an den Strukturen zu ändern! Doch so könnte sich ja vielleicht etwas an der allgemein beliebten Ausrede des gewalttätigen Ostens ändern...

    Von , am Fr 22.Aug. 7:12
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