(sid) Bereits zum Auftakt des hochkarätig besetzten Schwimm-Meetings im japanischen Chiba musste Birte Steven nach dem Verpassen des A-Finales den Traum von einer Topplatzierung begraben. Die Hamburgerin konnte sich über 100m Brust lediglich für das B-Finale qualifizieren und musste sich in 1:10,68 Minuten mit dem 12. Platz zufriedengeben. Den Sieg sicherte sich Weltmeisterin Leisel Jones (Australien) in 1:06,15.
In starker Form präsentierte sich der polnische WM-Sechste Pawel Korzeniowski über 200m Schmetterling. In 1:54,93 Minuten verpasste er den fünf Jahre alten Europarekord des Franzosen Franck Esposito nur um 31 Hundertstelsekunden.
Über 400m Freistil behielt Überraschungs-Weltmeister Tae-Hwan Park (Südkorea) in 3:44,77 Minuten erneut die Oberhand über seinen Vorgänger Grant Hackett aus Australien (3:45,27). Die 100m Brust gingen in 59,74 Sekunden an Vize-Weltmeister Kosuke Kitajima (Japan), der damit sogar schneller war als Brendan Hansen aus den USA beim Titelgewinn im März (59,80).
Überzeugend schwamm auch Kirsty Coventry (Simbabwe) beim Erfolg über 400 m Lagen. Ihre 4:36,07 Minuten hätten bei der WM Silber eingebracht. Zudem schob sich die US-Studentin damit auf Rang sieben einer ewigen Weltrangliste.


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