Kaiserslautern (dpa) - Der 1. FC Kaiserslautern muss künftig für die Miete des einst vereinseigenen Fritz-Walter-Stadions nur noch 1,8 Millionen Euro an die stadteigene Betreibergesellschaft überweisen. Das hat der Stadtrat von Kaiserslautern bei nur vier Enthaltungen beschlossen.
Der abstiegsgefährdete Fußball-Zweitligist, der bisher 3,2 Millionen Euro pro Saison als Stadionmiete und weitere rund 1,8 Millionen für den Unterhalt und Betrieb der WM-Arena von 2006 pro Saison aufbringen mussten, spart dadurch 1,4 Millionen Euro. Diese Summe kann für den 1. FC Kaiserslautern bei der Lizenzierung durch die Deutsche Fußball-Liga (DFL) bedeutsam werden.



