Eurosport - So 22.Feb. 00:12:00 2009
Die abgelöste amerikanische Fed-Cup-Trainerin Zina Garrison hat den US-Verband USTA wegen Diskriminierung verklagt. Eine entsprechende Klageschrift reichte die frühere Spielerin bei einem Gericht in New York ein. Die 45-Jährige sieht sich vom Verband unfair behandelt.
In ihrer Zeit als Verantwortliche für das Fed-Cup-Team verdiente Garrison weniger Geld als ihr Davis-Cup-Kollege Patrick McEnroe und bekam auch keinen langfristigen Vertrag wie er. Auch ihre Nachfolgerin Mary Joe Fernandez erhielte mehr Gehalt als sie, obwohl diese weniger Trainer-Erfahrung habe.
Der Verband wies die Vorwürfe zurück. "Die USTA nimmt alle Behauptungen von Diskriminierungen ernst und ist stolz auf seine zahlreichen verschiedenen Initiativen und Maßnahmen", hieß es in einer Stellungnahme.
Finals wurden nicht erreicht
Garrison hatte von 2004 bis 2008 die Fed-Cup-Mannschaft betreut. In dieser Zeit erreichten die US-Spielerinnen nicht einmal die Finals in dem bedeutendsten Mannschafts-Wettbewerb des Damen-Tennis. Garrisons größter Erfolg als Spielerin war der Einzug in das Wimbledon-Finale 1990. Sie war die erste farbige Spielerin seit Althea Gibson 1958, die den Sprung in ein Endspiel bei einem Grand- Slam-Turnier schaffte. Zwischen 1984 und 1994 war sie an drei Fed-Cup-Titeln der USA beteiligt.
Kommentare 1 - 2 of 2
Ich werde mich aus diesem Forum zurückziehen finde es aber eine Unverschämtheit,was sie gemacht haben RF FOREVER.
Mensch, man hört auch von dieser Sportart nichts schönes!
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