Bundesliga - "Poldi" und Bayern: Was lief da schief?

Eurosport - Mi 21.Jan. 11:26:00 2009

Das Kapitel FC Bayern ist für Lukas Podolski ab kommendem Sommer beendet, der Stürmer kehrt zu "seinem" 1. FC Köln zurück. "Poldi" und Bayern - warum hat das nie gepasst? eurosport.yahoo.de nennt fünf Gründe, warum "Prinz Peng" beim deutschen Rekordmeister nie glücklich wurde.

FOOTBALL 2008-2009 Bundesliga Bayern Podolski - 0

1. Die Konkurrenz

Zugegeben: Einfach hatte es Podolski angesichts der namhaften Konkurrenz im Bayern-Sturm nie. Als der heute 23-Jährige zur Saison 2006/2007 mit 21 Lenzen an die Isar kam, standen mit Roy Makaay, Claudio Pizarro und Roque Santa Cruz gleich drei Angreifer vor dem "Kölsche Jung". Nach den Abgängen von Makaay und Pizarro eröffnete sich für "Poldi" die große Chance, aus dem Schatten der beiden gestandenen Stürmer herauszutreten und sich einen Stammplatz zu erkämpfen - doch der FC Bayern legte im wahrsten Sinne des Wortes nach. Mit der Verpflichtung von Nationalmannschaftskollege Miroslav Klose und Superstar Luca Toni zur Saison 2007/2008 setzten ihm die Bayern-Bosse zwei Fußball-Schwergewichte vor die Nase, an denen für Podolski kein vorbeikommen war.

2. Die Trainer

Egal, welcher Übungsleiter das Kommando an der Säbener Straße hatte: Podolski schaffte es nie, sich in den Fokus der Cheftrainer zu spielen. In seiner ersten Saison bei den Münchnern musste sich der junge Angreifer in der Hinrunde Felix Magath beweisen. Magath beteuerte immer wieder, dass Podolski noch nicht so weit sei, eine tragende Rolle im Bayern-Sturm einzunehmen. Seine Zeit sollte erst noch kommen.

Doch auch unter Ottmar Hitzfeld, der Magath zum Rückrundenstart auf der Trainerbank abgelöst hatte, musste sich Podolski mit der Rolle als Ergänzungsspieler zufrieden geben. Das änderte sich erst recht nicht, als Hitzfeld in der folgenden Saison Klose und Toni als "dynamisches Duo" zur Verfügung stand. Als Jürgen Klinsmann zur aktuellen Spielzeit das Ruder in München übernahm, schien alles bereitet für den endgültigen Durchbruch des Nationalspielers - schließlich war Podolski einer der Lieblingsschüler Klinsmanns in dessen Zeit als Bundestrainer.

Doch weit gefehlt: Auch "Klinsi" sah Podolski hinter Klose und Toni, forderte den dritten Stürmer auf, den Konkurrenzkampf anzunehmen und sich durchzubeißen. Die wenigen Möglichkeiten, sich zu beweisen, nutzte Podolski aber nie. Unter Klinsmann durfte Poldi in Pflichtspielen sechs Mal von Beginn an ran und wurde zehn Mal eingewechselt. Seine Bilanz: vier Tore - zu wenig, um Ansprüche auf einen Stammplatz zu erheben.

3. Der "Wohlfühl-Faktor"

München und "Poldi" - das passte von Beginn an nicht zusammen. Der 23-Jährige vermittelte in seiner Zeit in der Isar-Metropole nie den Eindruck, er fühle sich in der bayerischen Landeshauptstadt wohl. Indiz dafür ist auch die Tatsache, dass Podolski im Gegensatz zu seinen Mannschaftskollegen nicht die Nähe zur Stadt sucht: Podolski wohnt fernab des Stadtzentrums und begab sich damit auch außerhalb des Spielfeldes auf Distanz. Die angeblich dicke Freundschaft zu Teamkollege Bastian Schweinsteiger entpuppte sich darüber hinaus als eine Art "Werbegag" zur Weltmeisterschaft 2006, der sich publikumswirksam verkaufen und - vor allem - vermarkten ließ.

4. Die Qualitätsfrage

Sucht man nach Gründen für das Scheitern eines Sportlers bei einem Verein, muss auch dessen Qualität hinterfragt werden. Dass Podolski über außerordentliche Fähigkeiten verfügt, zeigte der Stürmer regelmäßig im Trikot mit dem Adler auf der Brust: In der DFB-Elf gehört Podolski trotz seines Bankdrückersdaseins in München nach wie vor zu den unumstrittenen Größen, auf die Bundestrainer Joachim Löw konsequent baut. Allerdings erwies sich das Spektrum von "Poldis" Können über die Jahre doch als recht eingeschränkt: Ein satter Linksschuss, ein dynamischer Antritt und Flankenläufe auf der Außenbahn - das reichte eben nicht für einen Stammplatz beim Champions-League-Sieger von 2001.

Als reiner Strafraumstürmer Marke Luca Toni steht Podolski auf verlorenem Posten, er muss aus der Bewegung heraus kommen. Balltechnisch ist er Miro Klose, der zudem auch im Kopfballspiel deutliche Vorteile gegenüber Podolski vorzuweisen hat, klar unterlegen. "Poldi" musste sich zudem häufig den Vorwurf gefallen lassen, dass er bei den Bayern seinen Weg nicht mit dem nötigen Ernst verfolge. Sich einen Stammplatz beim deutschen Rekordmeister zu erkämpfen, ist vor allem auch eine Frage der Einstellung und der persönlichen Reife - "Spaßvogel Poldi" mangelte es an beidem.

5. Das Heimweh

Köln ist eine Herzensangelegenheit für Podolski - daraus hat der gebürtige Pole nie einen Hehl gemacht. Das liegt nicht nur daran, dass seine Familie und Freunde in der Domstadt leben - das liegt auch an dem außergewöhnlichen Status, den Podolski in der Domstadt genießt. "Poldi" wird in Köln verehrt, von den Fans fast schon vergöttert. "Köln ist Willy Millowitsch, Wolfgang Overath und Prinz Poldi", sagte ein FC-Anhänger stellvertretend für die Glaubensrichtung der Fans. Als der Stern Podolskis in der Saison 2004/2005 - damals noch in der 2. Bundesliga, richtig aufging, war ganz Köln "jeck" - der Jungspund im FC-Trikot avancierte zum Superstar. Als der FCB zum Gastspiel in Köln antrat, jubelte das Kölner Publikum dem "verlorenen Sohn" zu und verziehen ihm sogar einen Treffer gegen die "Geißböcke". Im Sommer, wenn "Poldi" wieder in seine Heimat zurückkehrt, werden sie ihm wieder zujubeln und mit offenen Armen empfangen - das liebste Kind der Stadt kommt endlich nach Hause.

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Aus München berichtet Stefan Zürn / Eurosport

Kommentare 83 - 102 of 102

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  1. jo

    Von Andrea, am Mi 12.Aug. 0:52
  2. POLDI IS COMING HOME,IS COMING HOME!!!WENN ES NICHT NACH VORNE GEHT MACHT MANN EIN SCHRITT ZURÜCK UM DANN MIT VOLLEM ANLAUF SEINEM ALTEN VEREIN IN DER NEUEN SAISON,SOOO
    RICHTIG WAS EINSCHENCKEN ZU KÖNNEN!!!!!ALLO IHR BAVARIAS,DANN SEID IHR NUR OPFER!ICH SEHE LIEBER POLDI AUF DEM PLATZ ALS TONI DER FAULE SACK!WIE KANN MAN NUR SO GROSS SEIN UND SO SCHNELL FALLEN!!

    Von horst-dieter, am Do 22.Jan. 11:12
  3. @ franzb08:

    moin. das was du schreibst ist richtig. Lell hat sich auch nicht durchgesetzt. Habe ich auch nie behauptet. Aber er wärmt auch nicht die nur die Bank. Ich wollte nur sagen, dass alle vergangenen Bayerntrainer auch jungen Spielern eine Chance geben. Wenn diese den Ansprüchen dann nicht gerecht werden, ist das eine andere Sache, vielleicht werden sie zu wenig gefördert. Bei Arsenal, Barca etc. klappt das vielleicht wirklich besser. Aber die Aussage, dass Talente bei Bayern NUR auf der Bank sitzen ist auch nicht richtig.

    Und Fabregas hat NACH EIGENER AUSSAGE den Verein aus dem Grund gewechselt, weil wenn er bei Barca geblieben wäre er jetzt um einen Stammplatz in der zweiten Mannschaft kämpfen würde. (seine Worte) Und die Spieler, die sich bei Barca aus der eigenen Jugend durchgesetzt haben Puyol, Messi, Iniesta oder Xavi, da hat jeder einzelne mehr drauf, als Trochowski, Misimovic oder Guerrero. Natürlich sind auch diese gute Spieler, aber den Herren in München wohl nicht gut genug.

    Von Alexander, am Do 22.Jan. 1:15
  4. Scheisthema

    Von l.treyz, am Mi 21.Jan. 11:40
  5. Wer in Köln als Star glänzen kann, der kann es in Bayern noch lange nicht. Da ist eben doch ein Klassenunterschied zwischen dem FCB und dem FC Köln. Eine Leistung, die bei einem unterklassigen Verein (sorry liebe Kölner) einen Spieler zum Leistungsträger macht, die reicht halt beim FCB gerade mal so für die Ersatzbank. So ist das halt mal. Nicht nur Podolski, auch Jens Schlaudraff hat das ebenso erfahren müssen wie viele vor ihm. Und daß Poldi in der Nationalelf regelmäßig spielt, ist nur ein Indiz, wie schlecht die deutschen Stürmer (außer Klose) im internationalen Vergleich sind. Die Top-Teams der Bundesliga müssen sich an internationalen Maßstäben orientieren, falls sie in internationalen Wettbewerben bestehen wollen. Und da gehört Poldi sicher nicht zu den 10 besten Stürmern, auch wenn er in der "zweitbesten" Nationalmannschaft spielt. Dort ist er hinter Klose bestenfalls auch nur die Nummer zwei im Sturm.
    Podolski fehlte es einfach an einer realistischen Selbsteinschätzung seiner Leistung im Vergleich zu seinen Konkurrenten beim FCB. Wenn alle fit waren, war er halt höchstens Nummer 3 im Sturm. Und als Nummer 3 hat man nun mal keinen Stammplatz im Team. Diesen zu fordern und, sich dann in die Schmollecke zu verziehen, weil er ihn mangels Leistung nicht bekommen hat, das ist unproffesionell. Mich wundert nur, daß der FCB noch 10 Mio für so einen Spieler bekommt. Für den FC Köln mag er das wert sein. Wahrscheinlich macht das Merchandising-Geschäft mit dem Prinz-Poldi-Hype die, für die spielerische Qualität Poldis, zu hohe Ablösesumme bald wieder wett. Aber das geht halt nur in Köln. Andere Vereine hätten wahrscheinlich höchstens die Hälfte gezahlt. Und das wäre auch angemessen gewesen für einen sehr guten, aber halt doch keinen Weltklasse-Mittelstürmer.
    Übrigens, ich bin kein FCB-Fan. Schon gar kein Fan von Uli Hoenes. Aber was der dem FC Köln an Geld für Prinz Poldi raus gequetscht hat, das ist finanztechnisch betrachtet, eine Spitzenleistung.
    LG, Thomas

    Von thomas-9, am Mi 21.Jan. 11:12
  6. Und da dachte ich, das Thema wäre durch. Doch nein; Aufhören! Stopp! Basta!

    Von dario_ciba, am Mi 21.Jan. 10:52
  7. Sucht man nach Gründen für das Scheitern eines Sportlers bei einem Verein, muss auch dessen Qualität hinterfragt werden. Dass Podolski über außerordentliche Fähigkeiten verfügt, zeigte der Stürmer regelmäßig im Trikot mit dem Adler auf der Brust: In der DFB-Elf gehört Podolski trotz seines Bankdrückersdaseins in München nach wie vor zu den unumstrittenen Größen, auf die Bundestrainer Joachim Löw konsequent baut. Allerdings erwies sich das Spektrum von "Poldis" Können über die Jahre doch als recht eingeschränkt: Ein satter Linksschuss, ein dynamischer Antritt und Flankenläufe auf der Außenbahn - das reichte eben nicht für einen Stammplatz beim Champions-League-Sieger von 2001.

    Von Ralf, am Mi 21.Jan. 10:25
  8. Im Sommer, wenn "Poldi" wieder in seine Heimat zurückkehrt, werden sie ihm wieder zujubeln und mit offenen Armen empfangen - das liebste Kind der Stadt kommt endlich nach Hause.

    Von Ralf, am Mi 21.Jan. 10:23
  9. wehr keine ahnung hatt einfach mal die fresse halten

    Von Ralf, am Mi 21.Jan. 10:21
  10. die frage ist nicht warm podolski gescheitert ist, sondern ob?
    ein 21-jähriger im bayerntrikot. wieviele in dem alter haben oder hatten denn in
    münchen einen stammplatz? und wenn ja, war da nicht auch viel verletzungspech
    anderer, eigentlich gesetzter spieler mit dabei?
    er hat drei jahre im besten deutschen verein sich weiterentwickeln können.
    und hat einen stammplatz in der nationalelf mit über 50 länderspielen.
    er ist 24, eigentlich fängt er jetzt erst an fußballer zu sein.....

    Von stephanmuck, am Mi 21.Jan. 10:15
  11. Ich bin auch Bayern München Fan
    ich finde er hat bei Bayern nie wirklich eine Chance gehabt. Auch wenn Luca oder Miro verletzt waren kamm er rein aber sobald einer wieder fit war waren sie wieder in der Startformation. Als Klose in ein Tief war kam Poldi nicht zum Einsatz.
    Er gehört halt zum FC weil er dort das Vertrauen kriegt was er in München nie bekommen hat. Ich wünsche ihn das er wieder der alte und lustige Fußballspieler wird der er nach der WM nicht mehr war. Viel glück Poldi und hab wieder Spaß am spielen

    Von Nicole W, am Mi 21.Jan. 10:05
  12. Vor lauter Angst, die Titel nicht zu bekommen, die es zu erringen gibt, wird der Markt soweit leer gekauft, dass die anderen Vereine ja keine Chance haben junge Talente spielen zu lassen. Lieber lässt der Oberbayer Höness die Talente auf der Bank versauern, um den zu erwartenden Schaden nicht zu zu lassen. So kann ein Verein die Meisterschaft manipulieren, alle Verantwortlichen wissen es und keiner nutut die Medien um aufzuklären.
    Stellt euch vor, die Meisterschaftsrunde beginnt, man übergibt den Bayern die Schale und dann fangen die Spiele an, dass wäre doch mal eine Maßnahme, um den Sport mal wieder spannend zu gestalten. Nicht die Häme abwarten zu müssen, dass den Bayern ein Bein gestellt werden konnte, der Fußball steht im Vordergrund. Dann braucht Höness auch nicht sich einen Hals machen, wie viele Würste er verkaufen muss, um dan nächsten Spielereinkauf, den er eh nicht braucht, zu finanzieren. Dieser Verein ist doch ein von Angst getriebener, der den Oberstresser die Röte ins gesicht knallen lässt. Der Oberkellner des Vereins, Kliensmann, war da der Richtige, anpassungsfähig, Masseformbar, untertänig und weichgespült. So macht man Karriere.

    Von richard dormann, am Mi 21.Jan. 10:01
  13. 6 mal von Beginn und 10 mal eingewechselt, als ergebnis 4 Tore.. steht da im Text.

    Also rückblickend finde ich die Quote gar nicht mal so schlecht.
    Da gibts Bundesligastürmer, die sind schlechter und haben nen Stammplatz.

    Trotzdem nach dem ganzen Mist, der da abgelaufen ist, und bei dem meiner Meinung nach viel Schuld bei Podolski liegt, war die Entscheidung richtig.
    Ich möchte da nur nochmal, sagen, dass er unter Magath oft als Joker eingewechselt wurde anfangs, und er seiner Rolle durchaus gerecht wurde und viele mit ihm zufrieden waren, nur sollte er noch etwas Zeit zum "Wachsen" haben.
    Die Ansprüche auf einen Stammplatz, denen er dann aber offensichtlich nicht gerecht wurde, hat er selbst ins Gespräch gebracht und sich darin verbissen.

    Das war, so finde ich es jedenfalls, der Auslöser der ganzen Misere, und so isses für alle Beteiligten das beste, wenn er weiter zieht.

    Von Christoph, am Mi 21.Jan. 9:52
  14. was macht der junge denn wenn köln absteigt? würde ja lachen! der poldi kann einem ja richtig leid tun - wenn man sich die berichte so durchliest könnte man ja denken dass er noch 13 ist. er muss doch selber wissen was für ihn gut ist, deshalb bemitleide ich ihn auch nicht! ich köln wünsche ich ihm alles gute!

    Von villa_blau, am Mi 21.Jan. 7:15
  15. Wenn ein Spieler nicht das vertrauen des Trainer hat,kann er auch nicht wachsen,oder sich weiter entwickeln.Somit ist es fuer Poldi richtig diesen platz zu verlassen.Denn Fussballspielen kann er.

    Von nussbi20, am Mi 21.Jan. 5:00
  16. Gibs hier auch noch ein anderes Thema zur zeit nein aber die bauern müssen sich ja wichtig machen weil ohne tratsch können sie einfach nicht leben. bin mal gespannt wann die sich einen neuen jung spieler holen und den dan auch kaput machen und auf der bank versauern lassen. und klinsmann als trianer bist du eine wurst aber das passt zu den bauern!

    Von Cosmo, am Mi 21.Jan. 1:18
  17. na , dann will ich mich mal auf die Socken machen und unseren Edelloser ans herz zu druecken ;

    Herr Podolski hat sehr viel zu tun , um sein Heulsusenimage und Loserimage wieder gutzumachen ; -- eigentlich kann`s nur besser werden

    Von Kalle, am Mi 21.Jan. 1:03
  18. Ich bin nur froh das poldi jetzt endlich von bayern wegkommt! das ganze hin und her geht oder bleibt er ist mir auf den geist gegangen. Möge poldi zu seinem altenspiel wider finden und den bauern zeigen das er fussball spielen kann.

    Von Cosmo, am Mi 21.Jan. 1:02
  19. Also die Darstellungen des Artikels finde ich eigentlich alle ziemlich zutreffend. Abgesehen, bei den Trainern. Zumindest Hitzfeld und Auch Klinsi geben eigentlich auch jungen Spielern eine Chance. Klinsmann hat gerade zu beginn viel ausprobiert und Poldi hatte durch durch die Verletzung von Toni eigentlich auch die Chance zu spielen. Er hat sich halt nur nicht bewiesen.

    Und Hitzfeld hat in seiner Zeit bei Bayern eigentlich immer junge Spieler integriert oder versucht sie spielen zu lassen. Hargreaves, Lell und auch Kroos kam erst unter Hitfeld.

    Bei anderen europäischen Mannschaften ist das auch nicht anders. Bei Barca kommen auch nur die Besten in das A Team. Ein Fabregas geht zu Arsenal, weil er nach eigener Aussage bei Barca keine Chance hatte in die erste 11 zu kommen. Messi, Puyol haben es geschafft, die sind auch eine Ausnahme. Die war Poldi im Jahr 2006 aber auch! Das Niveau in diesen Mannschaften ist einfach höher, daher ist ein guter junger Spieler eben nicht gut genug. Dieses mal lag es nicht an den Bayern oder den Trainern oder sonstwas. Junge Spiler haben eine Chance. Wenn du herausragst hast du immer eine Chance. Es lag einzig und allein an Poldi. ER hat es nicht gebacken bekommen. Da hat Eurosport schon recht. Da kann hier noch so viel über die Bayern gelästert werden.

    Von Alexander, am Mi 21.Jan. 0:44
  20. btw... zur Rechtschreibung gehört auch Grammatik... und auch bei dir mangelt es an Beidem...

    Von Samuel, am Mi 21.Jan. 0:06
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