(sid) Deutschlands Wasserballerinnen dürfen nach ihrer verpassten Chance bei der kontinentalen Europa-Qualifikation überraschend nun doch wieder auf die Olympia-Teilnahme in Peking in neun Monaten hoffen. Die Mannschaft des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) ist unerwartet in das Qualifikationsturnier im Februar in Italien nachgerückt, wie DSV-Spartenleiter Ewald Voigt-Rademacher bestätigte.
In Italien werden noch drei Plätze für das Achter-Feld in Peking vergeben. Bis Anfang des Jahres hofft der DSV zudem, einen Nachfolger für den zurückgetretenen Bundestrainer Bernd Seidensticker zu präsentieren.


