San Luis Potosi (dpa) - Langstreckenschwimmerin Britta Kamrau-Corestein muss ihr Höhentrainingslager im mexikanischen San Luis Potosi zwei Wochen früher als geplant abbrechen.
Grund ist eine Lebensmittelvergiftung, die bei einem Großteil des 12-köpfigen Teams sogar einen Krankenhausaufenthalt notwendig machte.
«Nach dem Fieber, Magenkrämpfen und Erbrechen mit anschließender Antibiotika-Behandlung bin ich noch nicht so richtig auf dem Damm», sagte die 25-km-Weltmeisterin aus Rostock. Sie will aber trotzdem beim Weltcupfinale in Cancun an den Start gehen. «Das Reglement will es so. Danach geht es sofort Richtung Rostock», so Britta Kamrau-Corestein. Bei einem Nichtantritt in Cancun würden dem Schützling von Trainer Christian Bartsch der 2. Platz in der Gesamtwertung und 10 000 US-Dollar Preisgeld verloren gehen.


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