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Springreiter Lynch geht gegen Startverbot vor

Fr 19 Sep, 16:49 Uhr


Dortmund/Münster (dpa) - Der seit den Olympischen Spielen gesperrte irische Springreiter Denis Lynch will mit Hilfe einer Einstweiligen Verfügung die Aufhebung des Startverbots durchsetzen.

Er habe beim Landgericht Dortmund einen entsprechenden Antrag gestellt, sagte Lynchs Anwalt. Nach Angaben des Juristen soll die mündliche Verhandlung am 8. Oktober sein.

Der Welt-Reitverband (FEI) hatte gegen Lynch bei den olympischen Reitwettbewerben in Hongkong eine vorläufige Sperre ausgesprochen, weil bei seinem Pferd Lantinus die verbotene Substanz Capsaicin gefunden worden war. Nach FEI-Reglement bleibt der in Münster lebende Ire bis zu einem Urteilsspruch gesperrt.

 

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