Tour de France - "Kettenreaktion": Schleck verliert Gelb

Eurosport - Mo 19.Jul. 17:13:00 2010

Thomas Voeckler hat in Bagnères-de-Luchon die 15. Etappe der Tour de France gewonnen. Der französische Meister setzte sich als Solist mit 1:20 Minuten Vorsprung vor Alessandro Ballan und Aitor Perez Arrieta durch. Das Gelbe Trikot wechselte auf die Schultern von Alberto Contador.

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Der Spanier, der 2:50 Minuten nach Voeckler als Siebter ins Ziel kam, profitierte in der Szene des Tages von einem Schaltfehler seines großen Kontrahenten Andy Schleck. Rund 2,5 Kilometer vor dem Gipfel des letzten Anstiegs zog der Spanier dem Luxemburger davon und nahm ihm bis zum Ziel 39 Sekunden ab. Damit führt der Titelverteidiger vor den zwei letzten Bergetappen mit acht Sekunden Vorsprung vor Schleck in der Gesamtwertung.

Zuvor hatte Schleck in einem Moment der Unaufmerksamkeit von Contador einen perfekt getimeten Angriff gesetzt und sich von der Favoriten-Gruppe gelöst. Nur Winokurow konnte dem Luxemburger sofort folgen. Als der Mann in Gelb dann aber runterschalten wollte, um nochmal zu beschleunigen, blieb die Kette hängen und Schleck musste anhalten, um sie neu aufzulegen.

"Habe es nicht bemerkt"

Gemeinsam mit Denis Mentschow, Samuel Sanchez und allen anderen Favoriten zog Contador am Unglücksraben vorbei und schließlich uneinholbar davon. "Alberto konnte gar nicht anders, als in dem Moment mitzugehen, weil es Mentschow und die anderen auch taten. Alle gaben 100 Prozent", erklärte Alexander Winokurow den Angriff seines Teamkollegen Contador, der bei der Siegerehrung von einigen Zuschauern ausgebuht wurde und anschließend behauptete: "Bei meinem Angriff habe ich von Andys Problemen nichts bemerkt."

Schleck verlor beim Neuauflegen der Kette mehr als eine halbe Minute. Anschließend jagte der 25-Jährige zwar nacheinander an Robert Gesink, Lance Armstrong, Winokurow und Jürgen Van den Broeck vorbei, bis nach vorn zu Contador schaffte er es aber nicht mehr. "So hätte ich das Trikot nicht holen wollen", sagte Schleck, der die Ehrung des neuen Gesamtführenden aus der Ferne mit versteinertem Blick beobachtete.

Eine Frage des Fair Play?

In der technisch anspruchsvollen Abfahrt zum Ziel half Schleck selbst die größte Risikobereitschaft nichts: Er verlor gegen die von Abfahrts-Ass Sanchez angeführte Gruppe um Contador weitere Sekunden und schließlich auch sein Gelbes Trikot.

Diplomatisch äußerte sich Bjarne Riis nach dem Rennen über den Angriff von Contador: "Fair Play oder nicht - ich kann es nicht sagen. Das ist das Rennen." Doch der Saxo-Bank-Teamchef vergaß nicht, die nächste Kampfansage folgen zu lassen: "Andy wird antworten."

Der Franzose Laurent Jalabert sah die Aktion sportlich und verwies auf Contadors Fairness in einer anderen Aktion. "Man darf nicht vergessen, dass Contador bereits auf der Etappe nach Spa auf den gestürzten Schleck gewartet hat. Das war eine normale Aktion", so der Ex-Profi.

"Im Gruppetto ist es peinlich"

Für Voeckler, der den zweiten Tour-Etappensieg seiner Karriere feierte, nahm die Frankreich-Rundfahrt durch den Sieg eine glückliche Wendung. "Ich war bei dieser Tour oft hinten. Einmal wollte ich sogar fast aufgeben, weil ich nach dem Giro so müde war. Aber in den letzten zwei Tagen wurde es besser", sagte der 31-jährige Publikumsliebling der Franzosen. "Im Gruppetto ist es oft peinlich, wenn ich von 15 Fahrern als einziger angefeuert werde. Aber heute war es toll."

Voeckler hatte am letzten Berg des Tages, dem Port de Balès, aus einer zehnköpfigen Spitzengruppe heraus attackiert und den Etappensieg anschließend überlegen nach Hause gefahren. Weder Ex-Weltmeister Ballan noch der Spanier Perez Arrieta oder Johan Van Summeren vom Garmin-Team konnten dem Antritt des Franzosen folgen. Und der wusste, bei wem er sich zu bedanken hatte: "Sébastien Turgot hat in der Spitzengruppe toll für mich gearbeitet, weil ich auf dem Papier der beste Kletterer war."

Milram in der Gruppe des Tages

Bevor sich die zehnköpfige Spitzengruppe um den späteren Sieger bildete, hatte das Feld in den ersten zwei Rennstunden keinen Ausreißer weggelassen. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 47,5 Stundenkilometern jagte das Peloton vom Startort Pamiers in Richtung Pyrenäen. Die Initialzündung für die Ausreißergruppe setzten Luke Roberts von Milram und Brian Vandborg von Liquigas mit ihren Antritten nahe der Verpflegungskontrolle bei Rennkilometer 92.

Anschließend kontrollierte Schlecks Saxo-Bank-Mannschaft den Rückstand des Feldes und ließ die Ausreißer auf dem Weg über den Col de Portet-d'Aspet, vorbei am Gedenkstein des 1995 dort verstorbenen Italieners Fabio Casartelli und schließlich auch über den Col des Ares maximal elf Minuten davonfahren.

Erst am Port de Balès wurde der Abstand langsam verringert, bis es durch einen ersten Antritt von Schleck fünf Minuten hinter der Spitze zum Schlagabtausch der Favoriten kam. Dort konnte diesmal auch Lance Armstrong lange mithalten. Das Ziel erreichte der Rekord-Champion gemeinsam mit dem besten Deutschen, Andreas Klöden, 1:18 Minuten hinter der Contador-Gruppe.

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Felix Mattis / Eurosport

Kommentare 133 - 152 of 152

Kommentare sortieren: Aktualität | Meist bewertet
  1. alle AS Jünger reden hier ständig von Fairplay aber nur­ solange es zu Gunsten von AS geht. Ich bin wirklich­ kein AC Fan aber er hat nur Gleiches mit Gleichem­ vergolten.Das Feld inclusive aller Favoriten hat bei­ der Etappe nach Spa auf die Schlecks und Voigt gewartet­ ansonsten wäre AS heute garnicht unter den Top 10 der­ Tour zu finden.Da hat Cancellara noch den Erfinder des­ Fairplay gemimt.Am nächsten Tag hat er zusammen mit­ Schleck voll durchgezogen als sowohl Contador ,Chavanel­ oder Armstrong durch Stürze oder techn. Defekte den­ Anschluss verloren.Somit hat AS eigentlich nur das­ geerntet was er und sein Team Saxo-bank zu Beginn der­ Tour gesäht haben.

    Von ralphs5891, am Mi 21.Jul. 19:05
  2. Das was hier geschehen ist hat nichts mit fairplay zu­ tun. Wenn Schleck einen technischen Defekt hat sollte­ man nicht eifach versuchen einen Nutzen aus dem Pech­ des Anderen zu ziehen. Man hätte normal weiterfahren­ sollen ; nicht warten; aber auch nicht genau zu diesem­ Zeitpunkt seine Attacke starten; und erst später dann­ attackieren.
    Das gilt aber nicht nur für Contador, auch­ Sanchez und Mentchow hätten das tun sollen denn dadurch­ dass sie auch lossprinteten ließen sie Contador keine­ Wahl. Insofern glaube ich das diese Aktion zwar nicht­ sehr sportlich war aber Contador durch voriges nichts­ anderes tun hätte können, wenn er wie er sagt Schlecks­ Defekt nicht erkannt hatte.
    Aber am wichtigstenn finde­ ich das Conador nicht allein als unfair bezeichnet­ wird, denn er war nicht der einzige der Schlecks Defekt­ ausnutzte

    Von xy_1995, am Mi 21.Jul. 2:17
  3. Verstehe das sogenannte "Fair Play" sowieso­ nicht. Ist Contador daran schuld, dass Schleck nicht­ richtig schalten kann or dass Schleck von seinem Rad­ faellt? Sagen wir mal so, soll ein Fussballspieler­ einen Elfmeter verschiessen, weil der Strafstoss­ ungerecht gegeben wurde? Hat je mal ein Autorennfahrer­ auf einen anderen gewartet, der einen Unfall hatte? Ist­ doch alles Bloedsinn. Wenn einer stuerzt, verliert er,­ wenn einer in einem Unfall verwickelt ist, verliert er­ usw. Das sind Tatsachen und so soll es auch sein. In­ jedem Sport. Ende de Diskussion.

    Von wolfman, am Mi 21.Jul. 0:56
  4. verschaltet hin oder her..
    ich halte es da wie der­ olle Fritz " die Toden werden nach der Schlacht­ gezählt"
    also liebe Radfahrgemeinde, Augen auf­ !

    eure Else

    Von Else K, am Di 20.Jul. 20:29
  5. @docstepelton: ich möchte mich persönlich bei dir­ entschuldigen. Es tut mir leid, falls ich dich durch­ das Lesen meines Kommentars für 5 Sekunden in die­ Realität zurückgeholt haben sollte.

    Von frofrifra, am Di 20.Jul. 17:25
  6. Für mich war das ärgerlichste die dämliche Ausrede­ Contadors, er hätte die Panne Schlecks nicht bemerkt.­ Hätte er einfach gesagt, ja was solls, ich möchte die­ Tour eben gewinnen und nutze jede Gelegenheit dazu,­ hätte ich deutlich mehr Verständnis für ihn gehabt.­ Aber do eine dämliche Ausrede zu erfinden zeugt­ wirklich für einen Mangel an Charakter.
    Aber das hat­ ja im Radsport irgendwie auch Tradition: Kaum einer der­ erwischten Doperi ist ja auch hingegangen und hat etwas­ gesagt im Sinne von : Ich habs halt probiert und bin­ erwischt worden, dumm gelaufen.

    Von skierfe, am Di 20.Jul. 17:13
  7. Es ist keine Schande so zu verlieren,aber es ist eine­ Schande so zu gewinnen.
    Zwirbeljupp

    Von JaF, am Di 20.Jul. 17:07
  8. Kommentar nicht angezeigt durch zu niedrige Bewertung. Zeigen

    Meine Güte seit ihr alles Deppen! Unterhaltet euch in­ 166 sinnfreien Kommentaren über eine herausgesprunge­ Kette und "Fairplay", dabei sind eure 2­ Lieblinge und der ganze Rest aufgespritzt wie die­ Zuchtpferde. Wie in den letzten Jahren zu sehen war,­ kann der spanische Arzt viel mehr als bisher gezeigt­ wurde. Damit der luxemburgische Arzt nicht gleich die­ Hoffnung verliert hat sich der spanische Probant nur­ noch etwas zurückgehalten.

    Von frofrifra, am Di 20.Jul. 16:51
  9. Ich finde diese attacke auch unschön.aber wie gesagt,­ es hätten alle das tempo rausnehmen müssen.
    wenn dein­ chef zu dir sagt, du musst tempo machen, was sollst­ dann als rennfahrer machen ? die fahren ja auch nur­ mit einem vertrag für diese firma.
    sicher hat contador­ schlecks defekt bemerkt. die ließen sich ja nicht aus­ den augen.
    das contador und sein chef so verzweifelt um­ jede sekunde kämpfen, ist für mich­ verwunderlich.
    zweifelt er an seinen­ zeitfahrerqualitäten?
    ich denke, schleck wird am­ donnerstag einen generalangriff starten. dazu wünsche­ ich herrn schleck für diesen tag sehr gute füße.das ist­ die einzig richtige antwort. damit kann er auch­ menschov und sanchez zeit aufbrummen,sonst verliert er­ noch den podiumsplatz.

    Von Tony, am Di 20.Jul. 16:45
  10. Liebe Leute, es heißt "er hat sich­ verschalteT" und nicht "er hat sich­ verschalteN".

    Zum Thema Fair-Play: Mir ist Andy­ Schleck auch sympathisch, aber hier ist die Tour de­ France. Da geht es für den Sieger um Millionen. Es ist­ der Beruf der beiden. Da gibt es keine Geschenke. Und­ zum Thema warten wurden ja schon andere Etappen dieses­ Jahres angesprochen.

    Klasse fände ich es, wenn Andy­ Schleck heute die richtige Antwort gibt und Contador in­ Grund und Boden fährt. Aber aus renntaktischer Sicht­ MUSSTE Contador gestern einfach die Chance ergreifen.

    Von Matthias, am Di 20.Jul. 16:39
  11. Es ist halt so: Die Spanier& Fairplay, das paßt­ einfach nicht! Es war schon immer so und wird auch­ immer so bleiben!
    Contador sollte sich mal bei­ Armstrong und Ullrich Nachhilfe in Fairplay holen!

    Von Burkhard, am Di 20.Jul. 16:20
  12. Man will versuchen neutral zu sein, aber wenn ich solch­ bloedsinnige Vergleiche lesen muss - Formel 1 - wie­ soll denn das gehen? Aepfel mit Birnen vergleichen,­ oder was und dann behaupten andere haben keine Ahnung.­ Die Situationen bei den anderen Etappen sind absolut­ nicht vergleichbar, da war das Rennen noch nicht so­ weit fortgeschritten, Flachetappen usw. Gewinnen soll­ der Bessere, klar Was haette dem das ausgemacht ein­ paar Sekunden zu warten und dann mit seinen Helfern z.­ B. Wino nochmal anzutreten. Das waere wahre Groesse und­ bei der Siegerehrung, fals er dann oben gestanden­ haette, waeren alle begeistert gewesen. Schade, so­ macht man sich keine Freunde.

    Von kasimi, am Di 20.Jul. 15:40
  13. Hätte ich mich (als Frau) verschalten, wären die­ Kommentare hier wohl ganz anders .-)

    Von Andrea, am Di 20.Jul. 15:33
  14. Keiner der ganzen Schleck-Jünger geht auf den Angriff­ von Saxo-Bank auf der Kopfsteinpflasteretappe ein, als­ Chavanel und Contador defekt hatten bzw. stürzten.­ Hätte Saxo-Bank sich da fair verhalten, wäre Andy nie­ ins gelbe Trikot gekommen. Echt traurig Leute - ihr­ messt mit zweierlei Maß und soll ich euch mal was­ sagen: Das ist wirklich unfair!!!

    Von berti_1985, am Di 20.Jul. 15:29
  15. für das Verschalten wurde noch nie gewartet; selber­ Schuld, und mega-peinlich für SRAM und die Mechaniker­ beim SAXO-Bank Team, das beim Runterschalten auf das­ kleine Blatt so etwas überhaupt passieren kann..

    Von bartali001, am Di 20.Jul. 15:25
  16. Wenn ich alle Kommentare lese, verstehen nich viele­ etwas vom Sport. Anfangs der Tour hätte Schleck sicher­ 10 min. verloren, wenn Cancellaravorne nicht alle­ gebremst hätte. Was glaubt er wer er ist? Haben schon­ alle vergessen, das sich sehr viel Fahrer über Canc.­ Aufgeregt haben? Als Con. den Defekt hatte, ist­ Cancelara mit Schlleck ca25 km voll gefahren und haben­ Con. nur eine min. abgenommen.
    Alle mit eurem Fair­ play.
    zu Vorgang. Als schleck sich verschalten hatte,­ war Con. ca 20 mt. hinten, aber schon voll in schwung­ um das Loch zu schliessen,Wino war schon bei Schl.und­ hätte gewartet.
    Als Schl. absteigen muste,war Con. und­ die anderen scho 100 mt. vorne.
    Wartet ein Formel 1­ Fahrer, wenn ein anderer fahrer einen Defekt hat? Wird­ ein Schirennen nicht gewertet, weil 5 fahrer stürzen?­ Wird ein Hüredsprint abgebrochen, weil ein Läufer bei­ einer Hürde fällt? Wird ein Tennismatsch am nächsten­ tag wiederholt,wenn ein Spieler eine Hitzekollaps­ erleidet? so gibt es noch hunderte beispiele.
    Es gibt­ eben Schleck-Fans und Conator-Fans, eurosport Sprecher­ sind und die meisten Zuseher sind Contador und Amstrong­ hasser, aber nicht neutral.

    Von radler, am Di 20.Jul. 15:25
  17. hps44
    Zitat:
    contador ist ein stinker, dass hat die­ ganze welt­ gesehen. sowas hätte es noch vor ein paar­ jahren nicht­ gegeben. da wollte man seine siege auf­ der strecke­ ausfahren und nicht den defekt eines­ anderen zum sieg­ nutzen. :-( .

    Siehe vor Jahren­ Armstrong und Ullrich

    Sturz Ullrich Armstrong­ wartet,

    Sturz Armrstrong Ullrich wartet,

    Von Peter, am Di 20.Jul. 15:20
  18. Ich bins nochmal. an alle die sagen Contador hätte vom­ Pech von Andy profitiert, sollen mal daran denken dass­ am Anfang Andy von einem Sturz und Reifenschaden von AC­ profitiert hat.
    Das ist eben Radsport, die Technick­ spielt eine grosse Rolle und am Berg ist es nicht so­ einfach auf einen anderen zu warten da man da sehr­ schnell seinen Rhytmus verliert.
    AC kann doch nicht­ einfach auf AS warten mit Menchov und Sanchez und­ danach komplett aus dem Tritt kommen.
    Es ist Sport, die­ Tour dieses Jahr ist spannend wie schon lange nicht­ mehr und sie bleibt spannend. Möge der bessere­ gewinnen.
    Andy sollte mal überlegen, er ist noch jung­ und im Radsport muss man Geduld haben und auf den­ richtigen Moment warten.

    Von MischF, am Di 20.Jul. 14:59
  19. Hallo
    Andy soll den Kopf nicht hängen lassen, aber ob­ es unfair von Contador war muss man in Frage stellen.­ Andy hat panikiert und zu lange gebraucht um seine­ Kette wieder aufzulegen. Attackiert hat er nicht denn­ sonst wären Menchov und Sanchez nicht an seinem­ Hinterrad geblieben.
    Andy soll jetzt nur eines tuen,­ reagieren und zurückschlagen. Er muss Contador­ kontienuerlich attackieren, so hat er eine Chance die­ Rundfahrt zu gewinnen. Es hat keinen Sinn Contador­ unfairness im Interview zu unterstellen, da steht man­ sehr schnell als schlechter Verlierer da.
    Die Gebrüder­ Schleck müssen schauen dass sie für nächstes Jahr eine­ sehr starke Mannschaft zusammen kommen. Denn Andy ist­ immer allein am Berg.
    Er hat noch eine Chance den Tour­ zu gewinnen aber dafür muss er alles geben.
    Aber für­ mich bleibt Contador der Favorit schon allein wegen dem­ Zeitfahren am Samstag, da ist Andy einfach zu­ schwach.
    Gestern hat Andy das Maillot Jaune verloren­ aber auf keinen Fall die Tour de France, und das weiss­ er.

    Von MischF, am Di 20.Jul. 14:48
  20. zu Andrea/ Was soll man denn da gesehen haben, etwa­ Gespenster, oder hat jemand hellseherische­ Faehigkeiten?
    Wuerde mich dabei trotzdem interessieren­ was das jetzt mit Fairplay zu tun hat. Vielleicht­ war's ja auch die Kniescheibenzuendung.

    Von kasimi, am Di 20.Jul. 14:35
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