Magdeburg (dpa) - Sieben Wochen vor dem Beginn der Olympischen Spiele haben die deutschen Kanuten bei der 14. Auflage des Sprintcups in Magdeburg mit zwei Siegen ihre derzeit gute Verfassung unterstrichen.
Im Kajak der Frauen setzte sich vor 1500 Zuschauern an der Zollelbe Fanny Fischer aus Potsdam gegen Lokalmatadorin Conny Waßmuth und Teamkollegin Katrin Wagner-Augustin durch.
Auch im Kajak der Männer dominierten Athleten aus Potsdam. Ronald Rauhe und Lutz Altepost feierten einen Doppelerfolg und verwiesen den US-Amerikaner Ramy Zur auf den dritten Platz. Nur im Canadier konnte der Weißrusse Alexander Zhukowski die Dominanz der deutschen Kanuten durchbrechen und gewann vor Stephan Holz aus Karlsruhe und dem Tschechen Jiri Heller.
Beinahe wie gewohnt spielte der mehrfache Weltmeister und Olympiasieger Andreas Dittmer beim Sprint über die 200 Meter-Distanz keine entscheidende Rolle. Der Neubrandenburger gewann zwar das C- Finale, beendete die Konkurrenz aber nur auf dem siebenten Rang. Der Sprintcup wird am Freitag in Waren fortgesetzt. Den Siegern der Gesamtwertung winkt eine Prämie in vierstelliger Höhe.




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