Eurosport - Do 17.Sep. 17:56:00 2009
Der ehemalige Manager des FC Schalke 04, Andreas Müller, wehrt sich gegen Vorwürfe, für die finanziellen Schwierigkeiten des Klubs allein verantwortlich zu sein. "Wenn man so etwas nun behauptet, ist das eine absolute Sauerei", sagte Müller in einem Interview mit dem Kölner "Express".
Er habe sich als Manager zu jeder Zeit im finanziellen Rahmen bewegt, erklärt Müller, der von 2006 bis Anfang 2009 die "Knappen" managte. "Jedes genehmigungspflichtige Geschäft wurde vom Aufsichtsrat einstimmig mitgetragen."
Müller wehrt sich vehement gegen den Vorwuf gravierender Managementfehler. Die Kub-Führung habe stets gemeinsam entschieden: "Ich habe in einem Team gearbeitet, immer sehr loyal. Ich hatte Vertrauen zu allen handelnden Personen. Heute muss ich sagen, dass ich mehr hätte hinterfragen müssen", sagte Müller und schießt damit gegen den Aufsichtsratsvorsitzenden Clemens Tönnies zurück, der mit entsprechenden Aussagen zuvor Müller attackiert hatte
"Verträge ohne mein Wissen"
Den Transfer von Ze Roberto II, den Müller angeblich für drei Millionen Euro verpflichtete, obwohl er ablösefrei gewesen wäre, habe er nicht zu verantworten, betonte der Ex-Manager. Im Gegenteil: Die Transferzusage sei gegen seine Bedenken in einer Zeit gemacht worden, in der er nicht anwesend gewesen sei. "Auch Verträge wurden geschrieben, ohne mein Wissen." Den einzigen Vorwurf, den er sich mache, sei, dass er die Verpflichtung des Brasilianers nicht verhindert habe. Aber "andere im Klub" hätten den Transfer von Ze Roberto "unbedingt durchziehen" wollen.
"Es überrascht mich, was ich an Zahlen lese", erklärt Müller zu den finanziellen Sorgen auf Schalke. Dies sei für ihn nicht nachvollziehbar. "Die genauen Hintergründe kenne ich nicht. Im Januar bekam ich erstmals vom Aufsichtsrat den deutlichen Auftrag, die Personalkosten senken zu müssen. Das habe ich noch im Januar getan. Die Verträge mit Varela und Lövenkrands wurden aufgelöst, Streit und Ze Roberto verliehen, Ernst sogar für mehrere Millionen verkauft. Nach meiner Zeit sind neue Kosten entstanden, durch Vertragsverlängerungen, Zugänge oder Trainerverpflichtungen. Mein Konzept war das nicht."
"Glänzender Wert"
Die Personalkosten für den Lizenzspielerkader hätten zu seiner Zeit nie "mehr als 50 Prozent des Umsatzes" betragen. "Das ist ein glänzender Wert in der Fußballbranche", betonte Müller, der sich nun zu Unrecht an den Pranger gestellt sieht: "Die Rolle des Sündenbocks nehme ich niemals an. Bei einem Neuanfang ist es immer leicht, alles vorherige schlecht zu machen. Sich einen Schuldigen herauszupicken, fällt gerade in einem Club wie Schalke auf fruchtbaren Boden."
TV-Tipp:
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Kommentare 33 - 52 of 52
@ 42
Ich glaube die UEFA Executive kommt mit der Forderung nicht durch das die Vereine nicht mehr ausgeben dürfen als sie einnehmen. Das Verstößt bestimmt wieder gegen irgendein europäisches Grundrecht. Außerdem ist diese Forderung gerade im Fussball schon ziemlicher Blödsinn. Wenn der Verein einmal nicht europäisch spielt hat er 20 Mio weniger Einnahmen aber weiterhin die Spieler die viel Geld verdienen. Ich denke das funktioniert nicht. Es würde ein Lizenzierungsverfahren wie bei der Bundesliga reichen. Man schaut sich das Eigenkapital und die Gewinne/Verluste der letzten 5 Jahre und Liquidität an. Ich denke das würde schon helfen.
was für eine k...e?!?!
ich glaub da reicht auch das ärmel hochkrempeln eines felix magath nicht mehr aus um das hinzukriegen.
wenn das stimmt, was Herr 57 in kommentar 44 schreibt, dann gute nacht schalke 04 (danke übrigens für die info)
magath ist ja jetzt auch für die finanziellen belange im club zuständig, wenn der das schafft, dann kann er sich im ruhrpott auf eine seligsprechung gefasst machen ...
solange der club oben bleibt ist das sportliche eigentlich im moment zweitrangig. leute wie kuranyi, rafinha kann man getrost abgeben; und ich hoffe es kommt endlich mal wieder der nachwuchs zum zug ...
da geht nur ein neuanfang, was anderes kann da nicht mehr helfen.
ich bin kein fan von schalke aber so etwas kann man keinem club wünschen, schon gar nicht so einem schillernden, der einfach in die ober liga gehört ...
aber was solls, sie haben sich das selbst eingebrockt, das ist fakt ...
was für eine k...e?!?!
ich glaub da reicht auch das ärmel hochkrempeln eines felix magath nicht mehr aus um das hinzukriegen.
wenn das stimmt, was Herr 57 in kommentar 44 schreibt, dann gute nacht schalke 04 (danke übrigens für die info)
magath ist ja jetzt auch für die finanziellen belange im club zuständig, wenn der das schafft, dann kann er sich im ruhrpott auf eine seligsprechung gefasst machen ...
solange der club oben bleibt ist das sportliche eigentlich im moment zweitrangig. leute wie kuranyi, rafinha kann man getrost abgeben; und ich hoffe es kommt endlich mal wieder der nachwuchs zum zug ...
da geht nur ein neuanfang, was anderes kann da nicht mehr helfen.
ich bin kein fan von schalke aber so etwas kann man keinem club wünschen, schon gar nicht so einem schillernden, der einfach in die ober liga gehört ...
aber was solls, sie haben sich das selbst eingebrockt, das ist fakt ...
Noch ein Armutszeugnis von Herrn Müller. Verträge ohne Manager, bei Verhandlung nicht anwesend usw. Was will uns das sagen ? Streit ist sicherlich auch ohne Müller verpflichtet worden und einige andere auch. Hauptsache er hat seine Abfindung kassiert und ausgesorgt. So wie viele andere die in den letzten Jahren bei Schalke was zu sagen hatten. Verein ruiniert aber selbst sarniert. Glück auf
Nun war der Grund für dieses Übeltun des Volkes folgender: Der Satan hatte große Macht, das Volk dazu aufzustacheln, allerart Übeltun zu begehen und sie mit Stolz aufzublasen, und sie zu versuchen, nach Macht und Gewalt und Reichtümer und den Nichtigkeiten der Welt zu trachten. 3 NEPHI 6:15 Das Buch Mormon
Hat man denn den Müller nur mit `n Appel und `nem Ei verabschiedet?
Der arme Herr Müller, regt er sich auf das er seinen VERDAMMTEN JOB nicht gemacht hat!
Aktuelle Lage bei S04 lt. Handelsblatt:
Eine schnelle Sanierung des Klubs dürfte schwierig werden. Die aktuelle finanzielle Lage von Königsblau malen Branchenkenner rabenschwarz. Schalke hat neben einer erdrückenden Schuldenlast auch noch ein dickes Liquiditätsproblem: Ein klares Indiz dafür ist, dass sich die Zahlungsmoral in den vergangenen Monaten rapide verschlechtert hat. So zahlt der Verein nach Angaben der Wirtschaftsauskunftei D&B Deutschland Rechnungen erst 30 Tage nach Ziel. Bei der Tochter FC Schalke 04 Stadion Beteiligungs GmbH erhöhte sich der Zahlungsverzug von 15 Tage im Januar auf aktuell 48 Tage nach Ziel. Bei einem Drittel der Rechnungen der Tochter müssen die Lieferanten laut D&B sogar mindestens 120 Tage auf ihr Geld warten.
Problem eins: die hohen Kosten. Laut Gewinn- und Verlustrechnung stieg der Personalaufwand ohne Sozialabgaben im Geschäftsjahr 2008 um fünf Mio. auf 67 Mio. Euro an. Hauptgrund ist die teure Mannschaft: Schalke leistet sich mit einem Etat von 55 Mio. Euro nach Bayern München den zweitteuersten Kader der Liga.
Problem zwei: fehlende Einnahmen. Erstmals seit acht Jahren spielt Schalke nicht international. Der magere achte Platz in der vorigen Saison und die Wirtschaftskrise verringern die Sponsoring-Einnahmen. Den Namen für das Stadion kann den Klub nicht mehr verkaufen, die Rechte hat sich bis 2015 die Brauerei Veltins gesichert. Die Einnahmen aus der Bandenwerbung liegen zum Großteil bei der Agentur Infront. Sogar künftige Zahlungen des Hauptsponsors Gazprom und des Trikotausrüsters Adidas in je mittlerer zweistelliger Millionenhöhe hat Schalke bereits an Investoren abgetreten.
Um den Jahresetat einzuhalten, bleibt den Gelsenkirchenern nicht anderes übrig, als Spieler zu verkaufen.
Sonst könnte Schalke im März Probleme bei der Lizenzvergabe bekommen. Dafür muss der Klub bei der DFL die Bilanz für 2009 sowie Planzahlen für 2010 vorlegen.
Traurig Traurig!!
Bei Managern ist nie einer schuld. Erstaunlich.
Eines ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
GANZ SCHLAKKE IST UND BLEIBT EIN EWIGER KOMÖDIENSTADL.
Die sind ja noch lustiger wie wir im Süden he, he...
Müller ! Ein vorgeschobener Stohmann, der einigen Vorstandsmitgliedern dazu gedient hat einen unbequemen Manager und Machtmenschen aus dem Verein zu treiben, aber im Gegensatz zu einigen Herren kann und konnte Rudi Assauer Erfolge vorweisen und wurde von den Fans des Vereins für seine Arbeit hochgeschätzt was diese Herren ebenfalls schwer aufgestossen ist. Diese Leute sind doch nur zur Eigendarstellung und Profilierung im Verein S 04. Jetzt, da man sieht wohin das geführt hat, wälzt man es schnell auf Andreas Müller ab, einen, wie er selbst sagt, in vielen Fällen ziemlich ahnlosen Strohmann(Manager), der für solche Fälle ja vorsorglich installiert worden ist. Jedem Schalkefan ist doch klar, anstatt Assauer hätten andere gehen sollen, aber ich denke jetzt ist die Zeit zurück zutreten, den Weg frei zumachen für kompetente Leute, zumal man jetzt den geeigneten Mann(Magath) hat der diesen Klub wieder auf den richtigen Weg führen kann. Ansonsten sollte man sich bei Spekulationen über finanziellen Schwierikeiten zurückhalten wenn man keine Fakten kennt .
Bei Schalke ist in moment Chaos.Da kann Müller nicht immer schuldig geben lassen,weil Müller ist ja im Frühjahr entlassen worden.Da sollen lieber die Vorstand Töninisen und Schnusenberg lieber zurücktreten,weil die beide keine Ahnung vom Fußball haben und mit verstand.
Damlas als Schalke hoch verschuldet haben,da kam der Rudi Assauer und hat Schalke gerettet.Und Rudi Assauer hat ahnung von Fußball und mit verstand.Da sollen die Schalke lieber Rudi zurück holen.
Schalke bleibt sowieso oben und geht nicht runter.
In Zukunft wird es ja sogar noch schwierieger für Schalke und auch einige andere Clubs. Das UEFA Exekutiv-Komitee hat doch unlängst beschlossen, den Vereinen einen neuen Verhaltenskodex aufzuerlegen, was ihre Finanzpolitik angeht. Demnächst dürfen die Ausgaben eines Clubs, die Einnahmen nicht mehr übersteigen. Das wird natürlich schwierig zu kontrollieren etc., aber auch Kredite dürfen dann zukünftig nicht mehr als "Sponsorengelder" getarnt werden. Hier dürften sich einige nationale und auch europäische Vereine ab 2012/2013 noch ganz schön umschauen. Die ECA hat den neuen Plänen von Platini offensichtlich auch schon zugestimmt...
Ich sehe hier einen Vergleich zum FCB.
Gut, ich habe das insoweit angeführt, als es um die Polarisierung der öffentlichen Meinung zum jeweiligen Verein geht. Finanziell dagegen kann man hier wohl kaum Vergleiche ziehen.
Irgendwann einmal sind alle Vereine gestartet, so weit ist das natürlich klar. Trotzdem: jeder ist in einem andern Umfeld gestartet, hat eine andere Kultur, die er bedient, hat unterschiedliche Kaufkraft, die letztlich auch auf die Vereienseinnahmen einwirkt. Im Guten wie im Schlechten.
Vergleicht man Gelsenkirchen und München - na ja, also das passt in keiner Weise. München ist schon lange weltoffene Metropole, Gelsenkirchen hat die Bergbaustadt. Was keine Abwertung ist, bitteschön! Und München hatte zu der Zeit, als die Weichen gestellt wurden, mit dem Olympiastadion einen unvergleichlichen Vorsprung gegenüber seinen Mitbewerbern. Das sind die "Kleinigkeiten", die man nicht einfach beiseite schieben darf.
Wenn ich im letzen Kommentar eine Lanze für Assauer brechen wollte, dann gehört das mit dazu. Mit jahrzehntelanger Verspätung hat sich da jemand bemüht, den Anschluss zu schaffen. Einen Vorsprung á lá Bayern aufzuholen, ist ohnehin fast unmöglich.
Müller allein trägt hier nicht die Schuld - dabei bleibe ich. Aber es mutet seltam an, dass er bei einigen Entscheidungen übergangen worden sein will. Wenn das so war, dann ist es einerseits eine Unverantwortlichkeit seitens des Vorstandes, andererseits aber auch nachlässig von Müller selbst. Wenn in meinem Verantwortungsbereich so was passieren würde, wäre doch logisch, dass ich auf einer Klarstellung bestünde. Und käme das noch mal vor, näme ich meinen Hut, denn ganz offenbar legte man dann ja auf meine Arbeit keinen Wert. Sehr wohl würde jedoch das geschehen, was Müller nun widerfährt: man wird zum Sündenbock nicht nur für das selbst Verschuldete, sondern generell für Alles.
schallerbeppo
der fcb ist in bayern ein einsames aushängeschild im egozentrischen freistaat.
im rhein-ruhrgebiet haben wir unzählige gute clubs auf engstem raum. allein 4 vereine in der 1. bl, 5 wenn man gladbach im weiteren kreis noch dazuzählen möchte. :-)
da gibt es diese intensive unterstützung durch medien, politik u. wirtschaft allein deshalb schon nicht.
& schon gar nicht in den medien durch den bayrischen fußball-semi-monopolisten "sky" und seinen bajuwarischen-meinungs vorschwätzer reif. der ständig am image der nicht-bayrischen vereine sägt und als neutraler berichterstatter so wenig taugt wie die kuh zum fliegen.
genießt eure primus- (oder sollte ich lieber schreiben primaten!? :-D) stellung ruhig aber hofft bitte auch gleichzeitig dass hr. hoeneß noch lange im verein tätigt bleibt...
Müller war zwar Manager aber am Ende nur "Handlanger" für den Vorstand und den Aufsichtsrat.
Und von ehemaligen Fußballern kann man nicht erwarten dass sie eine Bilanz oder eine GuV "lesen" können bzw. wirtschaftliches Verständnis oder eben die notwendige Ausbildung besitzen.
Dafür sind andere Personen zur Verantwortung zu ziehen.
Er hat zwar vieles nicht richtig gemacht aber für den Schuldenberg trägt er wenn überhaupt, die geringste Schuld.
Schallerbeppo
die können alle nicht wirtschaften, sie sollten sich ein Beispiel nehmen-- vom FC Bayern München--
Geht eine Sache gut ab, ist jeder maßgeblich beteiligt. Geht sie schief, waren es immer die Anderen.
Hier ist schon mehrfach angeklungen, dass Müller nicht allein Schuld an der Misere sei. Er kann sich unmöglich frei sprechen, dafür steckte er zu sehr in der Entscheidungskette. Aber die Vorstandsverhältnisse auf Schalke...
Als grundlegend falsch betrachte ich es, jetzt Assauer aus der Schublade zu holen und ihm die Schuldenlast anzukreiden. Jedermanns Sonnyboy kann der Mann gewiss nicht sein. Aber bedenkt mal, was zu seiner Zeit auf Schalke abging. Der UEFA-Cup wurde geholt, die Meisterschaft denkbar knapp verfehlt, die Mannschaft hatte eine Perspektive. Assauer hat längerfristig gedacht, wurde abgesäbelt und die bis dahin erwirtschafteten Juwelen unter Wert verschleudert. Glaubt den hier ernsthaft jemand, die Trainerwechselorgie hätte es unter einem Rudi Assauer gegeben? Nur als Beispiel. Der Mann hatte etwas vor, und die Nachfolger haben Misswirtschaft betrieben.
Das alte Schalker Leiden - ein emotionsgeladener Club, der ebenso polarisiert wie die Bayern, aber halt aus anderen Beweggründen. Und da drängen sich Leute in die Führung, die ungeeignet sind und waren. Was hat man da schon für Sonnenkönige erlebt!
Wer sich zu Lebzeiten ein Denkmal glaubt setzen zu müssen, wird nicht zwangsläufig Visionen verwirklichen können. Jetzt hat Schalke mit Felix Magath nicht nur einen solchen Visionär, sondern auch den knallharten Praktiker, der das Notwenige umsetzt. Das mag einen Weg in die Zukunft darstellen. Die Querschläger von Tönnies passen da mal wieder nicht ins Bild. Es bleibt eben viel zu tun.
Und egal, wie man zu Schalke steht: die Liga wäre ärmer. Ganz gezielt zum "FC Meineid": Leute, Diejenigen, die das verbockt haben, sind heute im Rentenalter oder tot. Dieses Thema gehört nun wirklich in die Mottenkiste. Oder hängt man Bielefeld noch das Gleiche an?
Also so lange wie solche Leute wie der Herr Tönnjes im Verein was zu sagen haben geht bei Schalke garnichts vorwärts. Und ich kann dem Felix Magath nur davor warnen sich auf diese Leute einzulassen. Sie wollen nur im Mittelpunkt stehen und dabei ist ihnen alles Recht. Zu H. Müller muß man garnichts sagen, hatte nie etwas richtiges oder etwas wichtiges bei Schalke zu sagen, wurde in meinen Augen nur vor geschoben von den anderen, die wirklick keine Meinung hatten und vor allem keine Ahnung. Zu Assauer kann man sagen was man will er hat den Verein auf Vordermann gebracht und ist nachher an den anderen Machtmenschen Tönnjes Schnusenberg usw. gescheitert, weil die wohl etwas Geld dazu gegeben haben. Aber wie gesagt hatten und haben alle keine Ahnung vom Fußball. Ist leider so bei vielen anderen Vereinen auch, auch beim HSV ist das so. Als HSV Fan kann ich ein Lied davon singen, was man da so alles lesen muß. Zu Müller kann ich nur sagen er sollte ruhig bleiben sonst macht er sich nur noch zum Spielball der anderen und das wollen sie doch nur um von sich selbst abzulenken. Zu Felix Magath kann ich nur sagen bitte alles mit Vorsicht zu genissen denn sonst ist sein guter Ruf schnell im Eimer, da machen diese Möchtegern Leute von Schalke sich keine Gedanken drum.
Also Schalke sollte erst einmal anfangen richtig zu wirtschaften und man sollte sich Gedanken um Rafinha machen, was er wieder für ein Spiel mit Schalke treibt. Und noch eins 35 Millionen Euro wer hat denn da einen schlechten Traum gehabt.Soviel Geld für einen mittelmäßigen Brasilianer. Ha Ha Ha ist zum Lachen nur
Alle besorgten Schreiberlinge haben Recht. Es geht um Schalke 04.
Dieser Club hat so viele Sympathien hier und im Ausland, so mancher andere Club der Liga wäre heilfroh, ähnliche Gunstbeweise der Fans zu haben.
Mit Felix Magath hat S 04 einen kompetenten Fachmann als Trainer und Manager als Führungspersönlichkeit an der Spitze, so das sich die Fußballwelt keine weiteren unnötigen Sorgen zu machen braucht.
Glück auf Schalke 04
Ein Anhänger aus Hessen
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