Eurosport - Di 17.Feb. 15:36:00 2009
Nach massiven Protesten gegen die Einreiseverweigerung für Israels beste Tennisspielerin Shahar Peer haben die Organisatoren des WTA-Turniers in Dubai die Entscheidung verteidigt. Die Turnier-Organisatoren im Emirat am Persischen Golf erklärten, der Gaza-Krieg bewege nach wie vor viele Menschen.
In ihrer ersten öffentlichen Stellungnahme äußerten die Veranstalter in den Vereinigten Arabischen Emiraten aber auch Verständnis für die Enttäuschung der Weltranglisten-48., die kurzfristig kein Visum erhalten hatte. Peer sollte in Dubai unter anderem Doppel mit Anna-Lena Grönefeld spielen und bedankte sich in einer Stellungnahme für die weltweite Unterstützung.
Es sei anzunehmen, dass die Anwesenheit Peers, die auch schon in der israelischen Armee diente, die Fans aufgebracht hätte. Bereits bei einem WTA-Turnier in Auckland Anfang Januar habe es Proteste gegen sie gegeben.
Daher seien Bedenken laut geworden, dass ihre Anwesenheit auch in Dubai zu solchen Protesten hätte führen können. Dies hätte das gesamte Turnier betreffen können. Weiter hieß es: "Wir wollen den Sport nicht politisieren, aber wir müssen sensibel nach den jüngsten Ereignissen in der Region sein und die Spieler oder die Tennis-Fans aus vielen Nationen nicht in Gefahr bringen."
"Kein Platz für Politik"
Während nach der am Sonntag bekanntgewordenen Einreiseverweigerung prominente Spielerinnen auch in Dubai mit Unverständnis reagierten, hatte die Damen-Profi-Organisation WTA erneut Sanktionen angedroht. WTA-Chef Larry Scott hatte erklärt, man müsse prüfen, ob für das hoch dotierte Turnier 2010 noch Platz im Kalender sei. Nach der mit zwei Millionen Dollar dotierten Veranstaltung treten von Montag an die Herren in Dubai zu ihrem ebenfalls hochklassig besetzten ATP-Turnier an.
Peer schrieb, es dürfe im Tennis oder keinem anderen Sport Platz für Politik oder Diskriminierung geben. Die 21-Jährige sprach erneut von einem schwierigen Moment, zeigte sich aber auch besorgt von der Unruhe, die für ihre Kolleginnen entstanden sei. "Es macht mir große Sorgen, dass Anna-Lena Grönefeld nicht wie geplant spielen kann", erklärte Peer.
Kommentare 16 - 35 of 35
egal wie schlimm es ist was aus Israel politisch kommt. Man kann Shahar Peer dafür nicht verantwortlich machen und ihr so die Chance auf viel Preisgeld und wichtiger Punkte fürs Champions Race nehmen, bei so einem hochkatätigem Turnier. Und Anna-Lena Grönefeld musste auch drunter leiden, weil sie auch im Doppel sehr gute Chancen gehabt hätten........
an kiedan87,ich bin kein rassist,aber die juden hassen ales was nich judisch ist und niemand sagt kein wort über ihre rassismus und schovinismus,ich habe nur meine meinnung gesagt über ewiege opfer(über zigeuner niemand sagt kein wort,nu ja, für dich sind sie keine menschen,nur die juden sind menschen und @#$%-opfer.17 milion russische soldaten und fast 8 milion russische ziwil opfer wie fast 8 milion polen sind weniger als 6 milion juden und 6 tausend u.s.a ziwil-opfer und du sagst das ich rassist bin.60 jahre nach dem krieg spricht man noch über holohaust,ich denke es ist genug,wir alle waren opfer nicht nur juden.....nosc was,jede freie meinnung auf diesse seite würde gelöst........jetzt kannst mich wieder anzeigen.......
tennschi,
Aber was machen WTA und ATP, die streichen gute europäische Turniere bzw. stufen sie herab und gehen in die arabischen Länder. Alles wegen dem Geld.
DANKE FÜR GARNICHTS ADMIN
Volker Armin H!
Endlich mal einer, der die wirkliche Wahrheit sagt, und nicht die, die von bestimmten Kreisen diktiert und vom "deutschen Volk" noch dazu geglaubt wird. Weiter so, Du bist nicht allein!!!
Peter H,
Ich denke mal, dass die Männer auch auf kein Turnier verzichten würden. Da hätte auch die WTA das Turnier beenden können, also kann man den Damen auch kein Vorwurf machen.
diese Geldgeile Bande würde auch in der Hölle Tennis spielen soviel zur Solidarität der Frauen
Tennispro
Man kann auch Israel nicht alles durch gehen lassen, die Welt war auf der Seite von Israel, wenn das mal nicht der Fall ist, dann ist rum geheule groß, die müssen sich auch Ihrer Verantwortung stellen. Das heisst nicht, dass ich die anderen unterstütze die haben auch Dreck am Stecken, mehr als genug.
Man muss immer beide Seiten sehen. Es ist nicht nur Israel, das Fehler gemacht hat sondern auch die Palästinenser. Das scheint aber hier im Forum und sonst in der Welt kaum jemanden zu interessieren.
Man muss immer beide Seiten sehen. Es ist nicht nur Israel, das Fehler gemacht hat sondern auch die Palästinenser. Das scheint aber hier im Forum und sonst in der Welt kaum jemanden zu interessieren.
hey denykolic? Wir haben dich gemeldet, dass geht so nicht was du hier schreibst, das wird rassistisch. Spar dir das.
Natürlich ist das nicht fair, aber leider Gottes, hat Sport heute sehr viel mit Politik zu tun. Aber was mich oft aufregt ist die hinterhäligte Doppelmoral der Verantwortlichen beim Sport wie bei den Politikern. Wenn Entscheidungen fallen, dann sollen sie für alle Nationalitäten gleich ausfallen.
@Erik f. du redest Unsinn! Sport und Politik waren schon immer eng verknüpft. Und Dubai hat Peer nicht nach Hause geschickt, weil sie Israelin ist, sondern weil nach den jüngsten Exzessen Israels, mit hunderten Toten, dem Einsatz geächteter Waffen, uhingemordeter Kinder, die Sicherheitslage den Auftritt der Spielerin einfach nicht zuließ. Du bist in der Lage aus deinem Sessel aus selbstgerecht zu urteilen. Aber die Veranstalter sind es, die es zu Verantworten haben, wenn Terroristen den Auftritt Peers asls Grund sehen, die Leben dutzender, wenn nicht hunderter Unbeteiligter Zuschauer und Spielerinnen zu gefährden.
Die sogenannten Sportexperten hier, die die Entscheidung der Turnierorganisatoren, Peer nicht einreisen zu lassen, verteidigen, sollen auf das politische Forum ausweichen, hier haben sie nichts zu suchen! Sport hat nichts, aber auch rein gar nichts mit Politik zu tun! Das war defintiv kein sportliches Verhalten von den Turnierorganisatoren, weil absolut nicht fair. Und Fairness und gegenseitiger Respekt sind die allerhöchsten Gebote im Sport! Das sollte eigentlich jedem hier klar sein! Das Turnier gehört nächstes Jahr jedenfalls gestrichen. Unsportliches Verhalten muss bestraft werden.
ihr bastarde, ihr seid alles bastarde, die leute die hier reinschreiben
@Santo L. Na was bist du denn einer? Alle die nicht mit dir auf einer Linie sind, willst du umbringen.
Du ein Musterbeispiel für intoleranz und Faschismus in ihrer übelsten Form.
Und JLA sei gesagt: egal wieviel man in Sicherheit investiert, Terroristen finden immer einen Weg. Vor allem wenn diese eine ngroßen Rückhalt in der BVevölkerung und reiche Gönner haben. Die einzige richtige Antwort wäre, Staaten in denen Frauen entrechtet sind, von Sportveranstaltungen auszuschließen und ihre Veranstaltungen zu boykottieren - nur solange die Unterdrücker reich genug sind, wird das nie passieren. Und müßte man dan Israel für den Völkermord an der Urbevölkerung nicht auch ausschließen?
Sam S und nimm den volker admin gleich mit, teilt euch nen strick!
dubai und alle arabische länder boykottieren.
wenn ich das schon lese : " immerhin war peer inner armee!"
in so ein kleines land, was ständig bomben fressen muss, aller ehren wert wenn gar frauen ihren dienst ablegen.
Sam S
erhäng dich einfach
Bitte melden Sie sich an.
Kein Yahoo! User? Kostenlos anmelden.