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Sprüche vom 17. Bundesliga-Spieltag

So 16 Dez, 12:31 Uhr


Hamburg (dpa) - Die Hinrunde in der Bundesliga haben die Bayern knapp für sich entschieden, doch eines der großen Gesprächsthemen am 17. Spieltag ist Ivan Klasnic vom punktgleichen Werder Bremen.

«Ich bin der Knurrer aus Sittard, nicht aus Kerkrade. Ich lebe in Eindhoven und arbeite in Hamburg.» (HSV-Trainer Huub Stevens, der den Spitznamen «Knurrer» trägt)

«Wir wollen gerne einen Titel holen, aber die Meisterschaft ist an Bayern München vergeben.» (HSV-Trainer Stevens und seine Analyse zur Saison-Halbzeit)

«Ich trinke jetzt schnellstens zwei, drei Bier - manche vielleicht auch mehr -, um den späten Ausgleich zu verdauen.» (KSC-Profi Christian Eichner zum 1:1 des HSV in der Nachspielzeit)

«Schaaf ist für mich der Mann des Spiels.» (Bayer-Sportdirektor Rudi Völler zum Taktik-Coup von Bremens Coach Thomas Schaaf, schon nach 30 Minuten zwei Spieler auszuwechseln)

«Das Auftreten von Klasnic war wahnsinnig, schade, dass es ausgerechnet gegen uns so klappte. Aber vor Weihnachten drücken wir die Augen zu.» (Bayers Sportdirektor Rudi Völler zum Comeback von Ivan Klasnic)

«Wenn man in die Kabine kommt, hört man immer nur Ivan, das war vorher so und ist immer noch so.» (Bremens Sportdirektor Klaus Allofs scherzend auf die Frage, ob sich Klasnic als Mensch verändert habe nach der Nierentransplantation)

«Ich bin selten zufrieden.» (Schalkes Manager Andreas Müller zur Hinrunden-Bilanz seines Clubs)

«Wenn man am Ende der Vorrunde ein Tor weniger als der FC Bayern geschossen hat, ist das nicht so schlecht.» (Wolfsburgs Trainer Felix Magath in seiner Halbzeit-Bilanz)