Bundesliga - Dreimal klinisch tot, 101 Tage im Knast

Eurosport - Di 13.Okt. 14:30:00 2009

Die Karriere von Lutz Pfannenstiel sucht ihresgleichen. Im Interview der Woche spricht der deutsche Torhüter, der als einziger Fußballprofi auf allen Erdteilen unter Vertrag stand, nicht nur über Extremsituationen. Der 36-Jährige verrät auch etwas über seine besondere Beziehung zu Eurosport.

Lutz Pfannenstiel - 0

"Der kleine Farbfernseher in meinem Zimmer war auf Flüsterlautstärke gestellt, so wie meistens nachts, wenn Eurosport die Tore aus den kleinen Fußball-Ligen übertrug - während meine Mutter mich seit Stunden im Schlaf wähnte", schreiben Sie in Ihrem Buch*. Sind Sie am Ende wegen Eurosport und der Sendung "Eurogoals" Torhüter geworden?

Lutz Pfannenstiel: Nein, nicht zum Torhüter. Ich war ja schon einer. Aber mich hat damals die Karriere von Ratko Svilar, dem serbischen Torhüter vom FC Antwerpen, sehr beeindruckt. "Eurogoals" war für mich die Verbindung zum Ausland, ich wollte sehen, wie die Torhüter dort spielen. Es war wie eine Art Lehrstunde für mich.

Ihre Karriere ist auch beeindruckend. Deutschland, Malaysia, England, Südafrika, Singapur, Finnland, Neuseeland, Norwegen, Kanada, Albanien, Brasilien. Als einziger Fußballprofi standen Sie auf allen Erdteilen bei einem Klub unter Vertrag. Wo war es denn am schönsten?

Pfannenstiel: Von der Lebensqualität her in Kanada, vor allem in Vancouver. Das ist für mich die schönste Stadt der Welt, sehr knapp gefolgt von Oslo, da kann man auch sehr schön leben. Fußballerisch war es Brasilien. Eigentlich heißt es ja: England ist das Mutterland des Fußballs - aber in Wirklichkeit ist es Brasilien.

Sie sind in Zwiesel geboren, in der bayerischen Provinz - was für ein Kontrastpunkt. Sind Sie noch oft in der Heimat?

Pfannenstiel: Einmal im Jahr für ein paar Tage, um meine Eltern zu besuchen. Aber es ist natürlich schwierig, wenn man aus dem Ausland nach Deutschland kommt und dann ausgerechnet nach Zwiesel. Es ist sehr wenig los, eigentlich ist dort gar nichts los. Mich freut es immer, wenn ich meine Familie treffen kann.

Dann sind Sie in Zwiesel bestimmt so bekannt wie der sprichwörtliche bunte Hund?

Pfannenstiel: Das ist ja nicht schwierig. Darauf braucht man nicht so stolz zu sein.

Ihren bayerischen Akzent haben Sie in all den Jahren im Ausland nicht abgelegt. Woran liegt das?

Pfannenstiel: (lacht) Ich finde, dass mein Hochdeutsch inzwischen fast perfekt ist. Mein Deutsch ist einfach nicht so geübt, das ich den Akzent verlieren kann. Mit meiner Frau und mit 90 Prozent meiner Freunde spreche ich hauptsächlich Englisch.

Was unterscheidet die Fans in Norwegen von denen im Iran?

Pfannenstiel: Ganz klar die Mentalität. Im Iran sind 110.000 oder 120.000 Leute im Stadion. Da wird ununterbrochen gefeiert, geschrien, teilweise ein bisschen bösartig. In Norwegen ist das ein bisschen kühler. Die Leute gehen halt hin, um den Sport anzuschauen, sie sind verhaltener. Man wird auch wenig beleidigt.

Wurmt es Sie nicht, dass es nie für die Bundesliga gereicht hat? Sie waren nah dran, standen früher immerhin schon mal im Kader der deutschen U-17-Nationalmannschaft.

Pfannenstiel: Es ist schade, dass ich es nie geschafft habe. Aber es gibt ja auch noch andere Ligen auf der Welt. Insofern kann ich damit leben.

Warum haben Sie es nirgendwo länger als zwei Jahre ausgehalten?

Pfannenstiel: Das ist total falsch.

Das müssen Sie mir erklären.

Pfannenstiel: Von 2001 bis 2006 war ich in Neuseeland. Da dort nur für sechs Monate im Jahr gespielt wird, habe ich mich immer für sechs Monate ausleihen lassen, dabei war ich immer Eigentum des Klubs in Dunedin.

Ein bisschen wie David Beckham.

Pfannenstiel: Genau. Für mich war ein Leihgeschäft dazu da, zwölf Monate aktiv zu sein. Statt 30 Spiele im Jahr habe ich es auf 45 oder sogar 60 gebracht. Das ist ja das, was ein Fußballer will: so viele Spiele wie möglich bestreiten. Ich habe es immer geschafft, dem Winter zu entfliehen.

Sie haben bei den Orlando Pirates in Südafrika gespielt. Was erwartet denn Trainer Joachim Löw und sein Team bei der WM im nächsten Jahr?

Pfannenstiel: Mit Sicherheit eine sehr gute Stimmung in den Stadien. Allerdings wird der Jogi seinen Jungs wahrscheinlich Ohrstöpsel verschreiben lassen. Denn die Vuvuzelas sind Mörderinstrumente, die Tröten gehen einem bis ins Rückenmark. Man hört gar nichts mehr, und man kann auch keine Anweisungen geben.

Im Tor kennen Sie sich aus. Ist René Adler der richtige für Deutschland?

Pfannenstiel: In Deutschland kann man auf dieser Position nichts falsch machen. René Adler und Manuel Neuer sind noch jung, das sind die Torhüter für die nächsten zehn, zwölf Jahre.

In jungen Jahren, mit 20, hatten Sie sogar ein Angebot des FC Bayern München. Warum haben Sie es ausgeschlagen?

Pfannenstiel: Das war kein Angebot von den Profis, sondern von den Amateuren. Ich habe zwei Wochen trainiert und Oliver Kahn gesehen. Für mich war klar: An dem kommst du nicht vorbei. Das wäre ein Trauerspiel für mich geworden, wenn ich fünf Jahre auf der Bank gesessen hätte. Ich habe dann den Weg ins Ausland gewählt und bin gut damit gefahren.

Drei Erlebnisse werden immer wieder angeführt, wenn es um Lutz Pfannenstiel geht: Sie wurden einmal in Neuseeland ausgeraubt, saßen 101 Tage in Singapur im Knast und wurden in England auf dem Fußballplatz reanimiert. Wie geht die Geschichte mit dem Einbruch?

Pfannenstiel: Ich bin von dem Training nach Hause und alles wichtige war weg: Sonnenbrillen, Playstation, DVD-Spieler. Und einige Lutz-Pfannenstiel-Trikots mit der 1 drauf - die waren mein Heiligtum. Sonnenbrillen waren mir egal, aber meine Trikots darf niemand anfassen. Die Polizei hat mir wenig Hoffnung gemacht. Ich habe dann am nächsten Tag in einem Pfandleihhaus einen Typen getroffen, der einige meiner Sachen verkaufen wollte, und habe ihn auch gestellt. Mit körperlicher Gewalt natürlich. Es war leider nicht der Dieb, aber der Freund vom Dieb. Innerhalb von zwei Tagen habe ich es dann wirklich geschafft, den Dieb auf der Straße zufällig zu finden. Er wurde als dümmster Dieb Neuseelands dargestellt, weil er mit einem meiner Torwarttrikots durch die Stadt gelaufen ist.

Im Vergleich zu dem, was Sie in Singapur erlebt haben, ist die Sache mit dem Dieb eher harmlos.

Pfannenstiel: Ja. Singapur war die schwierigste Zeit in meinem Leben. Ich wurde wegen eines verbalen Einverständnisses zu fünf Monaten Haft verurteilt.

Die Rede war von Wettbetrug.

Pfannenstiel: Mir wurde unterstellt, dass ich in drei Spielen zu gut gehalten hätte. Zwei Siege, ein Unentschieden - und bei dem war ich bester Mann auf dem Platz. Es war ein sehr dubioser Fall, mir wurde nie etwas bewiesen. Zum Schluss wurde ich von der FIFA freigesprochen. Seitdem habe ich Singapur nicht mehr betreten und werde es auch nicht mehr tun.

Wie muss man sich das Gefängnis dort vorstellen?

Pfannenstiel: Steinzeitmäßig. Sehr spartanisch, man schläft am Boden, man hat wenig Wasser, man hat nur Schund zu essen; es gibt weder Toilette noch Toilettenpapier, nur ein Loch im Boden. Wenn man mit jemandem die Zelle teilt, der ein halbes Jahr später hingerichtet wird, bekommt man schon mal was auf die Nuss. Und wenn man sich da nicht durchsetzen kann, hat man ein riesiges Problem.

Hatten Sie Angst um Ihr Leben?

Pfannenstiel: Definitiv. Es saßen unheimliche viele Gewalttäter im Gefängnis, da musste man sich schon ernsthafte Sorgen machen.

Haben Sie gebetet?

Pfannenstiel: Ich habe zweimal die Bibel gelesen. Es ist ganz menschlich in so einer Extremsituation, dass man die Kraft im Glauben sucht. Ich habe versucht, mich zu konzentrieren, die Zeit zu füllen, damit sie vorbeigeht.

Wie war das mit dem Unfall auf dem Fußballplatz?

Pfannenstiel: Es war ein ganz normaler Zweikampf, der Stürmer konnte nichts dafür. Er hat mich mit voller Wucht am Oberkörper getroffen. Mein Nervensystem hat versagt, meine Lungenflügel sind zusammengefallen und dann kam es zum Herzstillstand. Der Physiotherapeut musste mich dreimal wiederbeleben - zum Glück habe ich das Ganze überlebt.

In der Rückschau können Sie darüber lachen. Jetzt erzählen Sie mal was Lustiges!

Pfannenstiel: In Skandinavien gibt es im Sommer ab und zu mal Regen. Und oben im Norden leben diese Riesenmoskitos. Da kann es schon mal vorkommen, dass ein Schwarm Moskitos über den Wald ins Stadion fliegt. Das Spiel in Finnland musste abgebrochen werden. Wir hatten damals volles Haus, so um die 6000 Zuschauer. Als wir weitergemacht haben, waren keine mehr da, nur noch die Betreuer. Das war vielleicht das langweiligste Spiel meiner Karriere.

Die Reise von Lutz Pfannenstiel ist noch nicht zu Ende. Jetzt haben Sie in Namibia angeheuert - als Sportdirektor und Spielertrainer in Windhoek. Zugleich sind Sie Torwarttrainer der namibischen Nationalelf. Wie passt das zusammen?

Pfannenstiel: Eigentlich ganz gut. Ich will ja einen Übergang schaffen vom aktiven Torwart ins Management. Bei den Ramblers wurde mir die Möglichkeit gegeben, in einer Felix-Magath-Position einiges zu bewegen. Ich kann alles kontrollieren, ich weiß, was passiert, und ich kann was lernen. Nationaltorwart-Trainer war ich ja schon mal in Kuba. Der in Namibia ist ein Bonus-Job, der viel Spaß macht.

Wie man hört, haben Sie gerade erst den Trainer gefeuert?

Pfannenstiel: Ja. Ich war nicht zufrieden. Das Training war nicht konsequent genug. Nach kurzer Rücksprache mit dem Präsidium haben wir uns darauf geeinigt, dass ich es mit einem Assistenten übernehme.

Als Profi sind Sie in Armani-Klamotten rumgelaufen und haben kaum eine Party ausgelassen. Mit Fußballspielen an besonderen Orten in der Welt wollen Sie nun auf die Gefahren des Klimawandels aufmerksam machen. Ihr Projekt heißt "Global Goal". Woher kommt der Sinneswandel?

Pfannenstiel: Das liegt an den beiden Extremsituationen. In Singapur habe ich den Glauben an alles verloren. Als ich darüber hinweg war, kam die Sache in England dazu - und dann ist der Schalter in meinem Kopf umgeschlagen. Es gibt Wichtigeres im Leben als Fußballspielen, Partys, schöne Klamotten und Autos. Mit "Global Goal" wollen wir die Kraft des Fußballs nutzen, Geld einspielen, um intensiv und schlau in Umweltprojekte zu investieren.

Ihr Projekt und Ihr Buch verschaffen Ihnen eine große Öffentlichkeit. Aber mal ehrlich, wie sehr wurmt es Sie, dass Sie niemals bei Eurosport zu sehen waren?

Pfannenstiel: Das war mein Kindheitstraum. Als kleiner Junge sah ich mich neben dem Ratko Svilar auf Eurosport rumspringen. Traurig ist, dass ich nie zu sehen war. So gibt es keine Kinder auf der Welt, die abends darauf warten, dass Eurosport Lutz Pfannenstiel zeigt. Aber man kann ja nicht alles haben im Leben.

*Lutz Pfannenstiel mit Christian Putsch: Unhaltbar - Meine Abenteuer als Welttorhüter, Rowohlt 2009.

Das Interview führte Jens Sitarek / Eurosport

Kommentare 7 - 26 of 26

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  1. Super Artikel, ich hoffe das wir noch mehr vo dem Mann­ hören vieleicht schaffen die es mal zur WM und er ist­ dabei, endlich mal ein Deutscher Fussballer der auf der­ ganze Welt bekannt ist (Jetzt Jedenfalls) obwohl er nie­ bei Bayern gespielt hat (Gott sei Dank Junge), denn da­ wärst du verrottet.

    Von Roland D, am Di 13.Okt. 21:42
  2. Yeah!!!
    Ein echter LUTZ...

    Von Lutz M, am Di 13.Okt. 21:39
  3. Detlef Dreyer sagt es ,
    in der Fussballszene an sich­ gibt es viele DEUTSCHE die in der ganzen Welt gespielt­ haben.
    Ich kenne einige Spieler die ähnliches­ aufzuweisen haben,aber eben doch kein Buch­ schreiben.
    Sicherlich sind einige dabei die auch in D­ ,1.und 2. BL locker geschafft haben oder hätten....nur­ war es halt
    nicht wichtig warum auch immer!!!
    Danke­ Detlef.

    Von G.Kuhl, am Di 13.Okt. 20:46
  4. Nur weil einige noobs ihn nicht kennen ist er nicht­ schlecht!!!

    Von David S, am Di 13.Okt. 20:05
  5. @nehcbes: Sagt grad der Richtige! Du GEZ-Fritte­ schwärmst doch hier immer von den Öffentlichen, wa?­ Naja, stimmt, bei ARD, WDR und NDR war ja noch nie was­ mit Product-Placement und Bestechungsgeldern, ne? Bei­ den Privaten sehe ich da nichts Verfängliches. Bei­ Deinen Öffis, die mich zum GEZ-Abdrücken nötigen und­ von journalistischer Objektivität schwafeln, schon.

    Von jaquesgelee, am Di 13.Okt. 17:55
  6. Ach ja:Alle 11Freunde nutzer kennen Pfannenstiel­ schon!!!!
    Sonst macht nur 11Freunde so besondere­ Interviews...

    Von Tha Prototype, am Di 13.Okt. 17:40
  7. kenn ich nicht

    Von dani.koca, am Di 13.Okt. 17:35
  8. ich kannte den typ vorher nicht (bin keine deutsche),­ aber ich gebe es zu, ich habe von dem reißerischen­ titel verleiten lassen und bin nicht enttäuscht worden.­ tolles interview - toller typ!
    es müssen nicht immer­ die großen namen sein...

    Von birgit_rie, am Di 13.Okt. 17:30
  9. Wouh! :)
    Hut ab, einen solchen Artikel hier zu finden,­ das hätte ich nun wirklich nicht zu hoffen gewagt, wo­ ich oft, vielleicht zu oft hier hineinschaue und leider­ nicht so selten mit inhaltslosen Banalitäten mich­ abgespeist fühle.

    Aus meiner Sichtweise ist der­ Artikel nicht nur gut geschrieben, den naja dann­ dennoch etwas martkschreierischen Artikel lasse ich mal­ außen vor, wobei es evt tatsächlich solcher Titel­ bedarf um viele Leser zu finden - oder würde er denn­ öfter gelesen, wenn der Titel hiesse : "Torwart­ spielt für Klimawandel?"
    Auch die etwas­ selbstverliebten Worte in Bezug auf Eurosport mag ich­ nachsehen. Etwas unpassend finde ich nur das Photo;­ gehört wohl zum "Anlockmechanismus"

    Abseits­ vom "Rummeljournalismus" [also so Nachrichten­ wie "Fühlt sich Poldis dicker Zeh auch wirklcih­ heimisch im Münchener Biergarten".. oder "­ Looddhaar wäre bereit den Trainerposten bei Hevletia­ Sturm Bielefeld zu übernehmen".] ein interessanter­ kleiner Einblick dahin, was Fußballerleben so alles­ bedeuten kann. Vereins"reisen" ohne­ Söldnermentalität, endlich einmal kein Gelaber über­ irgendwelche blöden Ablösesummen, die der Spieler ja eh­ nie selber bekommt aber ständig an ihnen gemessen­ wird.

    Des öfteren benenne ich schon einmal die­ brachialen Mängel der Artikel hier.
    Hier und Jetzt mag­ ich mich für diesen Artikel bedanken.

    Von Oddooh, am Di 13.Okt. 17:28
  10. hm also ich hab das vorher noch nicht gesehn von daher­ intressiert es mich schon und es ist halt mal ein­ Bericht über ein bewegteres Sportlerleben ; das er 101­ Tage in den Knast kam weil er '' zu gut­ '' gespielt hat find ich dann aber doch krass

    Von hertha19, am Di 13.Okt. 17:24
  11. Der Typ war schon immer cool, ich frag mich was aus dem­ geworden wäre wenn er einfach in Deutschland geblieben­ wäre. Bestimmt so eine "Karriere" wie Stefan­ Wessels und Kumpanen. So hat er eine Sportlerlaufbahn­ hingelegt, die ihresgleichen sucht. Und ich finds immer­ gut wenn Leute in Fußballentwicklungsländern ihr­ Know-How einbringen. Einfach ein Unikum, einer der auch­ mal was zu erzählen hat anstatt irgendwelchen­ 0815-Biographien über Aufstieg und Fall eines­ Spitzensportlers, der schon mit 28-30 auf sein Leben­ zurückblickt ohne irgendwas Besonderes an sich zu­ haben. Da lese ich lieber Stories über skandinavische­ Moskitos und was weiß ich als so einen Quatsch wie ihn­ Effe, Boris und Co. verzapfen!

    Von tgerschermann, am Di 13.Okt. 17:05
  12. Ich muss zugeben das ich den Namen noch gehört hatte,­ aber was er so zu berichten hat hört sich interessant­ und aufregend an. Ist mal was anderes als die üblichen­ Standardinterviews. Und das er in seinem Leben und­ seiner Karriere mehr erlebt hat als Die großen Profis­ dürfte ja wohl jedem klar sein, sich immer wieder­ durchgekämpft zu haben verdient den höchsten Respekt.­ Ist mal ein anderer Charakter als die oftmals­ weinerlichen Topprofis. Man kann ihm nur wünschen das­ er seinen Weg so weitergeht, aber ich glaube da muss­ man sich keine großen Sorgen machen. Alles Gute­ weiterhin Lutz Pfannenstiel!

    Von Lars, am Di 13.Okt. 17:05
  13. Es stört mich übrigens überhaupt nicht dass er relativ­ unbekannt ist, denke jedoch dass jeder von uns einiges­ in seinem Leben mitgemacht hat. Ich schreibe auch kein­ Buch und habe, zwar nicht auf allen Kontinenten mein­ Geld verdient, aber Australien und Amerika waren dabei.­ Es liest sich durchaus interessant was er da sagt, aber­ das hat er vor einigen Tagen bereits bei TV Total­ gesagt... Könnte wohl auch eine öffentlich-rechtliche­ Webseite sein, denn dort gibt es ja auch nur­ Wiederholungen !!!
    Bei ARD und ZDF reihern wir in die­ Ersten Sitze... Eurosport ist auf dem besten Weg dahin­ !!!

    Von dreyerdetlef, am Di 13.Okt. 16:34
  14. @dreyerdetlef:Pfannenstiel sagt selber,dass es füt ihn­ nie in der Buli gereicht hätte.
    Und ich denke,er hat­ ein interessanteres Leben als ein Bielefeld Keeper,der­ hunderte Spiele in 1 und 2 Buli macht und nie­ auffällt.
    Lutz hat sich auf seine Art einen Namen­ gemacht-und unter unglaublichen Bedingungen­ gespielt.
    Dies verdient Respekt....

    Von Tha Prototype, am Di 13.Okt. 16:18
  15. Ist doch in Ordnung, mal über jemanden zu berichten,­ den nicht alle kennen. Man muß es ja nicht lesen.­ Worüber man sich so aufregen kann...

    Von jens197100, am Di 13.Okt. 16:10
  16. kritikluschen, endlich mal ein interview der anderen­ sorte, was wollt ihr eigentlich?
    der hat wenigstens­ was erlebt, klasse

    Von Mr. Nasenbär, am Di 13.Okt. 16:04
  17. Ein sehr spannendes Interview!

    Von noraj007, am Di 13.Okt. 15:32
  18. Kommentar nicht angezeigt durch zu niedrige Bewertung. Zeigen

    mal nicht sondern GÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄHNT­ gelangweilt.
    Habe es schon 2007 und 2008­ gehört/gelesen/gesehen.

    Ist das jetzt der offizielle­ Nachfolger für "Diner for one?"

    Von koelle_lacht, am Di 13.Okt. 15:19
  19. Kommentar nicht angezeigt durch zu niedrige Bewertung. Zeigen

    Noch nie gehört!
    Eurosport wird von Tag zu Tag­ schlechter!

    Von bvon_malek, am Di 13.Okt. 15:17
  20. Cooles Interview! Sonst hängen hier doch auch immer 80­ Prozent an Mamas Rockzipfel und flennen sich über­ Bayern-Themen aus. Jetzt kommt mal ein echt­ interessantes Interview und die ganzen Frustbeulen­ heulen weiter. Nicht drauf hören Eurosport!­ Weitermachen und Danke!

    Von jaquesgelee, am Di 13.Okt. 15:01
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