Eurosport - Di 15.Sep. 10:10:00 2009
Führungswechsel, Chancen en masse und sechs Tore: Der Karlsruher SC hat dank eines 4:2 (1:2)-Sieges bei Energie Cottbus den dringend benötigten Befreiungsschlag gelandet. Dabei drehte das Team von Trainer Markus Schupp in der zweiten Hälfte die Partie gegen die Lausitzer.
Dank dieses Auswärtserfolgs verbessern sich die Badener auf Tabellenplatz zehn. Matthias Langkamp (19. Minute), Christian Timm (53.), Lars Stindl (64.) und Alexander Iaschwili (90.+1) sorgten für den verdienten Erfolg des KSC. Die Lausitzer konnten trotz der zwei Geniestreiche von Jiayi Shao, der einen Eckball direkt verwandelte (36.) und per Hacke traf (43.) die zweite Heimpleite hintereinander nicht verhindern. Damit bleibt der FC Energie vorerst Liga-Mittelmaß.
Schupp setzte elf Tage nach seinem Amtsantritt schon mit den fünf Veränderungen in der Startelf ein erstes Zeichen. Der begnadigte Torwart Markus Miller gab sein Comeback, Verteidiger Dino Drpic musste aus disziplinarischen Gründen auf die Bank. Die Gäste begannen couragiert und brachten die Abwehr der Hausherren mehrfach in Verlegenheit. Kapitän Iaschwili traf nach schöner Kombination zunächst nur das Außennetz (10.). Neun Minuten später konnte Innenverteidiger Langkamp dann völlig freistehend einen Freistoß von Marco Engelhardt einköpfen. Kurz darauf hätte Christian Timm sogar erhöhen können, verzog aber.
Shao sorgt für verkehrte Welt
Den Gastgebern, bei denen Markus Brzenska nach abgelaufener Rot- Sperre zurückkehrte und Neuzugang Marc-André Kruska debütierte, gelang eine halbe Stunde fast gar nichts. Doch dann drehte Shao mit zwei tollen Toren das Spiel. Zunächst segelte sein Eckball über den verdutzten Miller hinweg ins Tor, kurz vor der Pause lenkte Shao dann einen Schuss von Emil Jula ins Netz. Mit seinen Saisontoren Nummer vier und fünf zog der Chinese an der Spitze der Torjägerliste mit dem Duisburger Sandro Wagner gleich.
Doch kurz nach der Pause schlugen die Karlsruher zurück, als Igor Mitreski einen Schuss von Timm unhaltbar abfälschte. Nachdem Emil Jula bei einem Pfostenschuss die erneute Cottbuser Führung verpasste (62.), machte es Stindl nach schöner Kombination auf der Gegenseite besser und ließ den KSC zum dritten Mal jubeln. Die Hausherren antworteten mit wütenden Gegenangriffen, doch Jula vergab vor dem 2:4 selbst beste Chancen.
TV-Tipp:
Die Star-Fußballer von morgen schon heute auf Eurosport: Bei der U-20-WM in Ägypten kämpft der Nachwuchs der Top-Fußballnationen um die Krone. Auch die Auswahl des DFB ist dabei die U-20-WM ab 24. September LIVE auf Eurosport.
Kommentare 1 - 15 of 15
@marcelmorgner
Auch wenn es wenig Sinn hat:
Dann gibt es nur 2 Möglichkeiten.Entweder bist du so steinreich(lol)dass dir alles am @#$% vorbei geht oder du bist mit deiner Sozialhilfe/Hartz4 vollkommen zufrieden...
@holger
da sieht man mal, wie dämlich du bist!!!
Wahnsinn was du von dir gibst, da ich gar kein Ossi bin,dich aber einfach nur bemitleidenswert find.
Ja,ihr armen ,armen Ossis.......mir kommen die Tränen....
Könnte diese unglaubliche Plattform mal dafür sorgen,dass geistige Impotenz hier nicht so einfach posten kann!!!!
@holger, schade dass deine Schulausbildung in der 6.KLasse einfach endete!!!!
Wirklich sehr schade,denn ab der 7. verteilte man Geist, Witz und Intelligenz.
Schade, du warst nicht mehr dabei!
In Ostdeutschland gibt es jetzt seit 20 Jahren BANANEN.........in Cottbus seit 10 Jahren....und irgendwann merken die auch,dass man BANANEN essen kann......aber nicht vergessen:Schale ab!
Wenn jemand etwas gegen Ossis hat...bitte bei mir melden:ICH WILL DAS MITTELCHEN AUCH!!!
Cottbus gehört zu Deutschland???
...hab ich gar nicht gewusst.....ist das nicht Westpolen?
GUTES SPIEL UND EIN KLASSE KSC!!!
EIN 2LIGA SPIEL DER SUPER SORTE
@Wolfgang Du bist ja vielleicht ein Deutschhasser.Erst Denken dann das Nichtvorhandene Einschalten !!
Nee,jetzt steht da sechs Tore.
Wenigstens das hat man gerafft.
am anfang haben sie 3-2 geschrieben, die haben's korregiert, aber fünf tore steht immer noch
Bei Eurosport hat wohl das addieren verlernt.
DEnn 4 + 2 sind noch immer 6.
Uff, jetzt steht da: Führungswechsel, Chancen en masse und fünf Tore: Der Karlsruher SC hat dank eines 4:2 (1:2)-Sieges bei Energie Cottbus den dringend benötigten Befreiungsschlag gelandet.
Fünf Tore bei 4:2....da ist was faul im Staate Dänemark ;)
Stimmt, desto höher, desto besser!
es heisst 2-4 und nicht 3-2 ajajaj
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