Eurosport - Mi 15.Apr. 13:21:00 2009
Das Fed-Cup-Team trifft am 25./26. April in Frankfurt auf China. Cheftrainerin Barbara Rittner vertraut dabei der siegreichen Mannschaft von Zürich. Anna-Lena Grönefeld, Sabine Lisicki, Kristina Barrois und Tatjana Malek hatten die Schweiz mit 3:2 besiegt.
In der Stadt ihres größten sportlichen Erfolges wollen die deutschen Tennis-Damen die Rückkehr unter die acht weltbesten Nationen perfekt machen. In Frankfurt/Main, wo das deutsche Fed-Cup-Team 1992 mit Steffi Graf an der Spitze den Mannschafts-Wettbewerb letztmals gewann, trifft die Auswahl des Deutschen Tennis Bundes (DTB) am 25./26. April in der Relegation auf China.
"Ich habe mir viele Gedanken gemacht, dann aber auf mein Bauchgefühl gehört und auf das super Team von Zürich gesetzt", begründete Rittner ihre Entscheidung. Als Trainingspartnerin wird die nach ihrer schweren Kreuzbandverletzung um die Rückkehr zu alter Stärke kämpfende Andrea Petkovic (Darmstadt) dabei sein.
Grönefeld Nummer eins, China in Bestbesetzung
"Die Aufgabe wird nicht leicht, weil die Chinesinnen über ein sehr erfahrenes Team verfügen", sagte Barbara Rittner, die beim Triumph vor 17 Jahren als Ersatzspielerin dabei war. Die Hoffnungen auf ein B-Team der Gäste, bei denen einige Spielerinnen Probleme mit dem Verband haben, erfüllten sich nicht. China wird fast in Bestbesetzung an den Main reisen. Nominiert wurden Jie Zheng (Weltranglisten-16.), Na Li (31.), Jing Jing Lu (187.) und Tian Tian Sun (369.).
Bei den Gastgebern soll Grönefeld die DTB-Auswahl als neue Nummer eins anführen. "Anna-Lena ist wieder in einer sehr guten Verfassung. Wir haben in Zürich einige harte Gespräche geführt, weil sie sich selbst zu negativ gesehen hat und sich selbst im Weg stand. Das hat geholfen", sagte Rittner über die Weltranglisten-55., die zu Beginn der Woche beim WTA-Turnier in Barcelona aber frühzeitig ausschied.
Vor allem im Doppel an der Seite von Malek erwartet die Cheftrainerin von Grönefeld einiges. Auch Lisicki, die in Charleston den Sprung in die zweite Runde schaffte, sieht Rittner gegen die Chinesinnen nicht chancenlos. "Sie ist eine richtige Rampensau und genießt die Bühne. Sie wird in ihrem ersten Fed-Cup-Heimspiel alles geben." Die Bilanz gegen die Asiatinnen ist mit 2:1 positiv. Allerdings ging das letzte Duell im Juli 2006 im Reich der Mitte verloren, was gleichzeitig den Abstieg aus der Weltgruppe bedeutete.
Kommentare 1 - 3 of 3
ist bei Chinesinnen der Schlitz unten auch quer - so wie bei den Augen?
vielleicht kriegen schaffen wir ein 1:4 wenn rittner im einzel startet :D
ne hat sie nicht^^ aber es ist eigentlich eh egal
gegen china denke ich hat das deutsche team keine chance die chinesinnen ind erfahrener und spielen sehr clever
da sehe ich kein sieg für uns
Bitte melden Sie sich an.
Kein Yahoo! User? Kostenlos anmelden.