Tour de France - Tour: Pflastersteine statt Zeitfahren

Eurosport - Mi 14.Okt. 11:35:00 2009

Mit einigen Überraschungen wartet die Tour de France 2010 auf, die in Paris präsentiert wurde. Während das Mannschaftszeitfahren nach seinem Comeback gleich wieder abgeschafft wurde, kehrt dafür das Kopfsteinpflaster zurück. Drei Bergankünften stehen insgesamt nur 59 Kilometer Zeitfahren gegenüber.

CYCLING 2008 Tour de France Christan Prudhomme - 0

Start zur 97. Auflage ist in Rotterdam, von wo über Belgien in Nordfrankreich die Heimat der Rundfahrt erreicht wird. Auf der 3. Etappe geht es dabei für das Feld über 13,2 Kilometer der gefürchteten "pavés", die manchem Fahrer zum Verhängnis werden könnten.

Die Alpen stehen diesmal vor den Pyrenäen auf dem Programm, dafür rücken diese 100 Jahre nach ihrer ersten Überquerung besonders in den Mittelpunkt des Geschehens. Höhepunkt wird die Gipfelankunft am Col du Tourmalet sein, nur drei Tage vor dem Finale auf den Champs Elysées.

Insgesamt führt die "grande boucle" über 3596 Kilometer und besucht elf neue Etappenorte. Weitere Abstecher ins Ausland gibt es neben dem Auftakt nicht, jegliche Zeitgutschriften bleiben weiterhin tabu. Auf sechs Bergetappen und vier Abschnitten über mittelschweres Terrain werden insgesamt 23 Anstiege der höchsten Kategorien zu bewältigen sein, im Vorjahr waren es 20 Pässe dieses Kalibers.

Tourmalet im Doppelpack

Erstmals bergig wird es auf der 7. Etappe im Jura, bevor in den Alpen die erste Bergankunft in Morzine-Avoriaz folgt. Nach dem ersten Ruhetag gilt es dann, nochmals vier Alpengipfel zu überwinden, darunter den Col de la Madeleine.

Noch härter wird es aber in den Pyrenäen. Den Auftakt von vier schweren Abschnitten macht die Bergankunft in Ax-3 Domaines, gefolgt von einer Etappe mit dem Port de Balès im Finale. Der Tourmalet wird danach gleich zweimal zu erklettern sein. Zuerst reiht er sich auf der Königsetappe in ein beeindruckendes Profil mit Peyresourde, Aspin, Soulor und Aubisque ein. Schließlich ist er nach dem zweiten Ruhetag auf der 17. Etappe auch die letzte und vielleicht vorentscheidende Bergankunft der Rundfahrt.

Zeitfahren als Stiefkind

Aber im Unterschied zu 2009, als der Mont Ventoux auf der vorletzten Etappe zu erklimmen war, haben diesmal die Zeitfahrer wieder eine Chance zum Gegenschlag.

Denn wie viele Jahre üblich, gibt es erneut ein langes Einzelzeitfahren am Tag vor der Ankunft in Paris. Diesmal führt es über 51km um Bordeaux. Es ist aber neben dem Prolog in den Niederlanden über 8km der einzige weitere Kampf gegen die Uhr. Damit spielt das Zeitfahren eine noch geringere Rolle als zuletzt, zumal das Mannschaftszeitfahren nach der sturzreichen Erfahrung ein Jahr nach seiner Rückkehr in den Parcours gleich wieder verschwand.

Vorteil also für die Kletterer - und alle, die in der dritten und mit Abstand schwersten Woche noch Reserven haben.

TV-Tipp:

Auch nach der WM bleiben wir bis zum letzten Top-Rennen für Sie dabei: Verfolgen Sie bei Eurosport-TV, im Eurosport Player und hier im Live-Ticker den Klassiker Lombardei-Rundfahrt (17.10.) hautnah mit!

Andreas Schulz / Eurosport

Kommentare 20 - 39 of 39

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  1. @ Sylvia K

    Es ist nicht "schlimm" wenn­ jemand das Thema Doping erwähnt, doch das hängt von dem­ WIE ab. Odt sind sie niveaulos od.zeigen von sehr­ geringem bis gar keinem sachverstand was den Rasport­ angeht. Leider gehörst du auch dazu. Dann darf man sich­ eben nicht wunder, wenn man oft "weggedrückt"­ wird. Aber keine Angst es gibt hier (leider) manche­ deiner Sorte, die dann lieben gerne ben Daumen für dich­ hochhalten. Traurig...!

    Von verzaubern, am Fr 16.Okt. 0:52
  2. @ elferritzel ... ganz gefahren bin ich ihn tatsächlich­ noch nicht nur von la mongie bis oben und auf der­ anderen Seite wieder runter. Der Tourmalet is einfach­ deswegen langweilig weil ihn jeder Fahrer geschätzte 5­ mal allein im Rennen gefahren ist ... die Tour braucht­ mal wieder Berge die nicht so oft gefahren werden ...­ der soulor natürlich noch langweiliger
    1000 hm auf­ 18km ... und den gleich 2 mal fahren?
    Nunja wenigstens­ ist die Etappe mit der Bergankuft diejenige mit der­ meiner Meinung nach noch etwas interessanteren­ Tourmaletseite

    Von Thomas, am Do 15.Okt. 18:22
  3. ach wird das wieder eine schöne tour, i frei mi drauf.­ liegt ich so in der gunst der forenbosse ? war aber­ alles gelogen, macht das was ?

    Von Obamaderzweite, am Do 15.Okt. 15:59
  4. lieber 34.thomas. man kann sicher darüber streiten, ob­ es es sinn macht 2mal in 3 tagen auf den tourmalet zu­ fahren. allerdings hat der zwei sehr unterschiedliche­ anfahrten - was einem spätestens auffällt wenn man­ selber hochfährt. bist Du den tourmalet denn schon mal­ selbst mit dem rad gefahren um über dessen profil und­ härte so schlau urteilen zu können?

    Von elferritzel, am Do 15.Okt. 14:23
  5. "Achja und 2 mal Tourmalet grenzt schon an­ Beleidigung­ für mich einer der langweiligsten Berge­ der Tour neben­ dem Souloir... weder richtig steil noch­ richtig lang­ also weder Fisch noch­ Fleisch."

    Langweilig? Nicht richtig steil? Es­ sind zwar keine Mega-Rampen dabei, aber der Tourmalet­ ist 17 Km lang bei 7,6 % Durchschnittssteigung! Die­ letzten 10 Km sogar 9%! Das ist schon ein Knaller! Ich­ errinere nur auch mal an 2003 als Armstrong hier­ abreissen lassen musste als Ullrich angriff!

    Der Giro­ war doch dieses Jahr auch langweilig..da gab es keine­ richtige Bergetappe mit mehreren 1e oder HC- Kategorie­ Bergen..immer nur mal 1e Katgegorie Bergankünfte (eine­ einzige HC, auf dem Blockhaus) , aber eine richtige­ Alpenetappe z.B über gavia, Mortirolo, Stilfster Joch­ etc. war da nicht dabei.

    Von harry.morgan, am Do 15.Okt. 13:55
  6. Ich habe oft genug mich über diese vermeindlich geile­ Wegdrückerei hier beschwert, es wird ja immer­ schlimmer. Die Beleidigungen und geistfreien comments­ bleiben alle stehen, schlimmt ist, wenn jemand Doping­ erwähnt.

    Von Sylke B, am Do 15.Okt. 13:30
  7. Wir können es doch so handhaben : Ihr "lost"­ mal aus, oder wie auch immer, wer den­ "größten" ( Na, na ) Radsportsachverstand hat­ von den Oberforengöttern und die dürfen dann ihren Senf­ hier abkippen und die anderen Schmutzfinken drücken wir­ alle dann einfach täglich weg, oder ? Ist das mal ein­ Vorschlag oder endet er wieder in der Gosse ?

    Von Pumuckl, am Do 15.Okt. 13:24
  8. Achja und 2 mal Tourmalet grenzt schon an Beleidigung­ für mich einer der langweiligsten Berge der Tour neben­ dem Souloir... weder richtig steil noch richtig lang­ also weder Fisch noch Fleisch.
    Liebe Tourorganisatoren­ macht doch bitte bitte bitte endlich wieder Etappen­ nach denen Leute vom Temperament eines Lapize euch­ entgegenschreien werden "Ihr verdammten­ Mörder",dann wirds auch wieder interessant ... die­ letzten 3 Jahre hab ich die Tour kaum verfolgt weil sie­ einfach vom ersten bis zum letzten kilometer kaum­ spannungsmomente geboten hat.
    Ganz im Gegensatz zu­ Vuelta und vorallem Giro (der sowieso viel schöner ist­ als diese französische Wurstrundfahrt)

    Von Thomas, am Do 15.Okt. 9:28
  9. 29.Wieso wird hier der Radsportsachverstand eines Mr.­ C­ weggedrückt?! Hallo gehts noch? . . . . Wieso wird­ hier überhaupt jemand " wegedrückt ", kann­ nicht jeder ( ! ) sagen was er denkt und das sollte man­ auch, neben der eigenen Meinung so stehen lassen ? Oder­ dürfe hier nur User schwatzen die dem Forum "­ genehm " sind ? Ganz schön abgehoben die Ansicht.

    Von Sylke B, am Do 15.Okt. 7:32
  10. An sich ist die Tour ja eh langweilig ... zu leicht ...­ immernoch recht zeitfahrlastig ... zu wenig Berge­ vorallem zu wenig richtig knackige berge nur diese­ üblichen 6,5% auffahrten.
    Die Tour bräuchte einen­ Mortirolo oder Gavia ganz dringend .... stattdessen­ wieder die langweiligen Souloirs etc.pp.

    Von Thomas, am Do 15.Okt. 2:26
  11. Kommentar nicht angezeigt durch zu niedrige Bewertung. Zeigen

    Nach meiner Meinung haben sie die Verantalter der Tour­ mit der diesjährigen Streckenführung mehr als BLAMIERT­ !!! Was soll denn das für eine Tour sein?? LACHHAFT !!­ .. Kein Mannschaftszeitfahren mehr und auch nur ein­ "kurzes" Einzelzeitfahren.. jetzt müssen sich­ die Mannschaften wieder mal keine Gedanken über gute­ Zeitfahrer im Team machen..

    Aber das schlimmste finde­ ich:

    WO ist denn bitte schön ALPE d'HUEZ ???????­ Er ist einer der besten Anstiege der die die Tour zu­ bieten hat! Aber dafür befährt man gleich zwei mal den­ Tourmalet. Schwachsinn!!! Gerade den besten Berg haben­ sie weggelassen u. nur weil die Pyrenäen 100 jähriges­ feiern-???

    Es scheint bei der Tour wie im ganzen­ Radsport nur noch bergab zu gehen! TRAURIG!

    Von verzaubern, am Mi 14.Okt. 23:43
  12. Ich freue mich zwar darüber, dass es wieder ein paar­ Pyrenäenkilometer mehr als im Vorjahr geben wird. Doch­ was hat die Direktion mal wieder mit den westlichen­ Pyrenäen angestellt? Zunächst gibt es abermals die­ quälend lange Flachstrecke aus dem Gebirge heraus nach­ Pau (warum eigentlich ist Pau immer wieder ein­ Zielort?). Während dieser Etappe wird der Aubisque von­ der lächerlichen Ostseite gefahren, aber trotzdem im­ Rang voll gewertet, obwohl es sich eigentlich fast­ ausschließlich um den Soulor handelt, der da erklommen­ wird. Am Folgetag startet man dann tatsächlich in Pau­ (so sollte es immer sein!), um von dort aus in die­ Pyrenäen erneut einzutauchen. Doch dann - obwohl die­ Tour von Nordwesten kommt - wird der Aubisque mit­ seiner legendären Westseite einfach links­ liegengelassen. Oh Mann, Msr. Preud'homme... warum­ nur?
    Doch natürlich bietet der Tourparcours 2010 für­ den geneigten Radsportfreund auch erfreuliche­ Bestandteile: Die Ostpyrenäenetappe mit dem brutalen­ Pailheres, den kaum gefahrenen Port de Bales, die sehr­ steile und oftmals unterschätzte Zielankunft auf dem­ Flugplatz von Mende, den Traditionsanstieg nach Avoriaz­ sowie die mir völlig unbekannte erste Bergankunft­ Station des Rousses! Aber ein paar Alpenhighlights mehr­ hätten es schon sein können ...

    Von lyciaeight, am Mi 14.Okt. 23:36
  13. @virenquefan
    das war je jetzt schon witzig; wir haben­ unsere Kommentare fast zeitgleich geschrieben, Du pro­ Pyrenäen und Ich pro Alpen.
    Klar was im Endeffekt­ schwerer zu fahren ist, darüber wird es immer­ unterschiedliche Ansichten geben.
    Nur bevor Ich ein­ Pyrenäen-Pass zweimal fahren lasse, baue Ich doch­ lieber eine zusätzliche Alpen-Etappe ein.
    Zudem haben­ die Alpen auch den Vorteil, das man dort auch von uns­ mal die Tour live erleben kann. In die Pyrenäen fährt­ man nicht mal schnell so übers Wochenende.
    Ich war­ schon 5 Mal live in Alpe d'Huez, das erste Mal habe­ ich den Olaf Ludwig zu seinen aktiven Zeiten dort noch­ hochschnaufen sehen.
    Die Schwierigkeit von Alpe­ d'Huez liegt ja nicht an der Steigung an sich,­ sondern darin das bis sie dorthin kommen, die Fahrer 2­ bis 3 Pässe vom Kaliber eines Galibiers bereits in den­ Beinen haben.
    Und die Holländer dort mit Ihren­ Wohnmobilen in den Kehren am Abgrund, das ist schon­ Kult, und da wird es einem beim selber hochradeln nicht­ langweilig....

    Von bartali001, am Mi 14.Okt. 22:54
  14. Wieso wird hier der Radsportsachverstand eines Mr. C­ weggedrückt?! Hallo gehts noch?

    Von harry.morgan, am Mi 14.Okt. 22:29
  15. @denhoffi.
    noch ein Punkt. meiner Meinung nach ist die­ Tourleitung eher dem Contador entgegengekommen als­ einem Andy Schleck. Was meinst Du was in den Pyrenäen­ los sein wird, das wird fest in spanischer Hand sein­ und Contador wird eher tot vom Rad fallen, als das er­ sich vor seinen Fans von einem Andy Schleck abhängen­ lässt....

    Von bartali001, am Mi 14.Okt. 22:20
  16. @bartali001: ich denke, das ist fast eine­ philospohische Frage, ob jetzt die Alpen oder die­ Pyrenäen schwerer sind. Nach meinem Gefühl empfand ich­ die Pyrenäen schwieriger zu fahren als die Alpen, weil­ schlechterer Straßenbelag, teilwise mehr Rampen, u.ä.­
    Alp d'Huez wird total überschätzt, das ist eine­ gut ausgebaute, gleichmäßige Rennpiste im Vergleich zu­ Izoard oder Galibier oder gar Aubisque. Letzterer ist­ zwar nicht so hoch, aber der Höhenunterschied ist schon­ heftig und die Rampen auf der Strecke.
    Wie auch immer,­ ich werde mit Freuden vor der Glotze sitzen und die­ Übertragung anschauen und mich für meine Trainingsrunde­ auf meinem Carbonbomber inspirieren lassen!

    Von virenquefan, am Mi 14.Okt. 22:19
  17. Von der Papierform würde ich schätzen, wird die Tour­ 2010 definitiv spannender als 2009. Die Pyrenäen­ erhalten den Stellenwert, den sie verdienen. Die Pavés­ hätte man sparen können. Auch daß die Zeitfahren­ diesmal nicht das Klassement verzerren empfinde ich als­ einen positiven Schritt. Allerdings, sollte der­ Tourveranstalter ernsthaft über die Wiedereinführung­ der Zeitbonifikationen nachdenken, das würde meiner­ Meinung nach die Spannung erhöhen und die Bummelei auf­ den Flachetappen würde wieder aufhören.
    @Plauener1: nur­ eine Frage, bist Du schon mal die Pässe der Tour 2010­ abgefahren, oder wenigsten einen Teil, oder wie kommst­ Du darauf, daß sie so leicht sind?

    Von virenquefan, am Mi 14.Okt. 22:11
  18. @denhoffi.
    das wird sich erst noch zeigen ob das eine­ tolle Tour wird. Für meinen Geschmack sind da viel zu­ wenig Alpen-Etappen drin. Nur eine richtige­ Alpen-Etappe und in der ist auch nur ein Pass der Hors­ Categorie enthalten. Klar wegen Jubiläum wurde für­ nächstes Jahr der Schwerpunkt auf die Pyrenäen gelegt,­ aber diese Pässe dort können einfach keinen Iseran,­ Galibier, Izoard oder gar ein Alpe d'Huez ersetzen.­ In den Pyrenäen geht es eben einfach nicht so weit­ hinauf wie in den Alpen.(dort müsste mann keinen Pass­ zweimal fahren)
    Und ob ein Andy Schleck in diesen­ Pyrenäen genügend Zeit herausfahren kann, damit er ein­ ausreichendes Polster für das abschliessende Zeitfahren­ hat, das muss sich auch erst noch zeigen.
    Auf jeden­ Fall hat er es dieses Jahr nicht gepackt obwohl dieses­ Jahr das Zeitfahren noch 10 km kürzer war, da fehlt mir­ die Phantasie wie er es nächstes Jahr dann packen will.­ Er ist einfach ein zu schlechter Zeitfahrer und wenn er­ diese Schwäche nicht abstellen kann, dann wird er nie­ die Tour gewinnen...

    Von bartali001, am Mi 14.Okt. 22:07
  19. Bin ganz rot geworden, danke olaf.

    Von Sylke B, am Mi 14.Okt. 21:16
  20. Da es eh keine reinen Kletterer wir früher mehr gibt,­ die im Zeitfahren versagen (Pantani, Escartin,­ Virenque, Heras), ist der Wegfall des zweiten­ Zeitfahrens zwar nicht so tragisch, aber dennoch­ schade.

    Statt wie üblich zwei HC- Bergankünfte und­ eine der 1. Kategorie, gibt es diesmal nur den­ Tourmalet, und zwei 1. Kategorie- Ankünfte. Vielleicht­ können die beiden Mittelgebirgsetappen im Jura und­ Zentralmassiv das ausgleichen.

    Wie dieses Jahr kommt­ nach dem Aubisque wieder eine 60 Km Abfahrt...das ist­ doch nix...ist halt wie vor 100 Jahren, aber da gab es­ auch noch keinen Funk :)

    Von harry.morgan, am Mi 14.Okt. 20:17
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