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60 000 Bändchen «Sports for Human Rights»

Mo 14 Jul, 16:31 Uhr


München (dpa) - Von den Protestbändchen «Sports for Human Rights» sind rund einen Monat vor den Olympischen Spielen in Peking über 60 000 Stück in Umlauf. Das gab der Initiator der Aktion, der ehemalige Slalom-Kanute Stefan Pfannmöller, bekannt.

Der Olympia-Dritte von Athen will mit dem grün-blauen Symbolband aus Silikon ein Zeichen gegen Menschenrechtsverletzungen in Tibet setzen. Pfannmöller ist zuversichtlich, dass bis zum Beginn der Spiele 100 000 Stück an den Mann gebracht werden können.

Tragen dürfen die Athleten die Armbänder während der Sommerspiele an den Wettkampfstätten nicht, weil dies durch die olympischen Regeln verboten ist. Die Aktion hatte im Frühjahr begonnen.

 

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