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Sprüche vom 28. Bundesliga-Spieltag

So 13 Apr, 12:41 Uhr


«Ich war nicht laut, sondern deutlich.» (Frankfurts Trainer Friedhelm Funkel zu seiner Kabinenpredigt nach dem 1:2 in Hannover)

«Bei uns kocht nicht Alfons Schuhbeck, sondern dessen Lehrling. Nicht mal der FC Bayern kann sich für die Betriebs-Kantine einen Sterne-Koch leisten.» (Manager Uli Hoeneß im ZDF-Sportstudio über die Verköstigung beim Fußball-Rekordmeister Bayern München in der neuen Saison)

«Ich rechne fest damit, dass die Bild-Zeitung am Montag titelt: Finomenal!» (Rostocks Torwart Stefan Wächter, nachdem sein Kollege Fin Bartels mit zwei Toren der Matchwinner beim 2:1 gegen den Karlsruher SC war)

«Hoffentlich hat die Frau Merkel demnächst nicht so viel Arbeit, die diplomatischen Beziehungen wieder zu verbessern.» (Bayern-Manager Uli Hoeneß im ZDF-Sportstudio zum Engagement von Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus als Fußball- Lehrer des israelischen Spitzenclubs Maccabi Netanya)

«Er ist super - er kann aber auch besser werden.» (Energie-Trainer Bojan Prasnikar über Ervin Skela, der den Cottbusern in den vergangenen drei Spielen mit vier Toren drei Siege sicherte)

«Was für ein Lauf? Ich habe einen Elfmeter geschossen.» (Skela auf die Frage, wie er sich seinen persönlichen Lauf erkläre)

«Die Tipper haben auf uns einen großen Hals.» (Tobias Willi, der mit dem MSV Duisburg nach dem Außenseitersieg in Bremen (2:1) vor zwei Wochen nun auch beim Hamburger SV mit 1:0 gewann.)

«Es ist an der Zeit, dass sich langsam was ändert: Ein neuer Rasen oder so...» (Karlsruhes Torwart Markus Miller nach dem sechsten sieglosen Spiel seiner Mannschaft)