Biathlon-WM - Erwischt! Doping bei Topstars bestätigt

Eurosport - Fr 13.Feb. 20:38:00 2009

Die drei russischen Weltklasse-Biathleten Albina Achatowa, Jekaterina Jurjewa und Dmitri Jaroschenko sind des Dopings überführt worden. Das Trio wurde nach Bekanntgabe der positiven B-Proben im südkoreanischen Pyeongchang in Abwesenheit durch die Internationale Biathlon-Union (IBU) gesperrt.

BIATHLON Russland Dmitri Jaroschenko, Jekaterina Jurjewa, Albina Achatowa - 0

Bereits in der Nacht nach Bekanntwerden ihrer Vergehen hatten sie fluchtartig die WM verlassen und waren von Seoul nach Moskau geflogen. Dort soll nach Angaben des russischen Cheftrainers Wladimir Alikin eine Kommission über harte Sanktionen befinden.

IBU-Präsident Anders Besseberg zeigte sich schockiert über den größten Dopingfall in der Geschichte des Verbandes und kündigte eine Intensivierung der Anti-Dopingarbeit an. "Das Ziel ist, so schnell wie möglich alle Fakten auf den Tisch zu bringen. Im Unterschied zu bisherigen Dopingfällen handelt es sich diesmal um systematisches Doping in großem Umfang in einer unserer stärksten Nationen", sagte er und fügte die Frage an: "Ist das alles oder nur die Spitze des Eisberges?"

Über mögliche Sanktionen gegen den russischen Verband wollte er sich noch nicht äußern. "Wir werden aber alles unternehmen, um auch die Hintermänner herauszufinden. Nur die Bestrafung der Athleten reicht nicht aus", betonte Besseberg.

Flucht und Tränen

Die IBU verlängerte die bereits nach der positiven B-Probe ausgesprochene Sperre für das Trio bis zur endgültigen Entscheidung über die Sanktionen. Nach Analyse der B-Proben hatte die russische Mannschaft noch in der Nacht das Trio suspendiert. Sie verließen fluchtartig den WM-Ort und flogen von Seoul nach Moskau, wo nach Angaben von Cheftrainer Wladimir Alikin eine Kommission über harte Sanktionen befinden soll.

Nach Auskunft von Alikin habe Jurjewa in der Nacht nochmals ihre Unschuld beteuert und unter Tränen gefragt, was der Arzt mit ihr gemacht habe. "Ich weiß zwar nicht genau, womit sie betrogen haben, doch so etwas fliegt einem doch nicht zu", sagte die deutsche Athleten-Sprecherin Kati Wilhelm.

Fünf positive Proben

Die IBU gab bekannt, dass von Jurjewa und Jaroschenko in zwei beim Weltcup in Östersund (Schweden) genommenen Proben verbotene Substanzen gefunden worden waren. Achatowa wurde ebenfalls beim Weltcup-Auftakt Anfang Dezember einmal positiv getestet. Die Substanzen benannte der Verband aus juristischen Gründen nicht. Es soll sich um ein russisches EPO-Präparat der dritten Generation handeln.

Das Strafmaß kann nach den neuen Regeln der Welt-Antidoping- Agentur WADA bis zu vier Jahre betragen. Über die Strafen wird das hochrangig besetzte von der IBU unabhängige Doping Haering Panel entscheiden, vor dem die Athleten Stellung nehmen können. Mit dem Ergebnis der Anhörung ist bis zum Ende der WM nicht zu rechnen.

"Erschüttert und ärgerlich"

Durch die neuerlichen russischen Doping-Fälle nach dem Olympia- Ausschluss von Olga Pylewa 2006 in Turin sieht der deutsche Teamchef Thomas Pfüller die Glaubwürdigkeit des Biathlonsports infrage gestellt. "Ich bin erschüttert und ärgerlich, dass solche Fälle vorkommen. Es zeigt aber auch, dass die Kontrollmechanismen greifen und dadurch auch der Schatten von denjenigen genommen wird, die nachweislich sauberen Sport treiben", sagte er.

Härtere Strafen für Doping-Betrüger forderten die Auswahltrainer aus 25 Nationen. "Zwar haben dabei die russischen Trainer kein flächendeckendes Doping zugegeben, versucht, es als Einzelfälle darzustellen, doch ich bezweifle auch angesichts der russischen Dopingfälle in der Leichtathletik und beim Rudern stark, dass der Betrug von Einzelnen ausgeht", sagte der in schwedischen Diensten stehende Ruhpoldinger Wolfgang Pichler als Sprecher der Trainer.

"Es muss eine Grundsatzentscheidung fallen, um den Betrug in den Griff zu bekommen. Ein paar Nationen pfuschen. Denen muss das Handwerk gelegt werden", forderte er. Einen WM-Boykott beim Start der Russen schloss er aus.

Medaillen en masse für Doper-Trio

Jurjewa hat in diesem Winter zwei Weltrcuprennen in Oberhof und Antholz gewonnen und führt das Weltcup-Klassement an. Achatowa siegte in Hochfilzen und ist derzeit Sechste der Saisonwertung. Jaroschenko hat einen dritten Platz aus Hochfilzen als bestes Saison-Resultat. Im Gesamtweltcup liegt der zweifache Staffel-Weltmeister auf dem 21. Platz. Insgesamt hat das Trio bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften nicht weniger als 20 Medaillen gewonnen.

dpa / Eurosport

Kommentare 77 - 96 of 96

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  1. Es müsste jede Nation verpflichtet werden, engmaschige­ Kontrollen zuzulassen und jede ans WADA angebundene­ Nation müsste sowohl Trainings- als auch Alltagsproben­ jeder nationalen ADA (eben auch anderer Nationen!)­ zulassen. Länder, die da nicht mitmachen, sollten bei­ den großen Wettkämpfen einfach rigoros außen vor­ bleiben.
    So lange so leicht gedopt werden kann, kann­ man von Athleten kaum verlangen gleichzeitig Weltspitze­ und sauber zu sein.

    Von kaosmaki, am So 15.Feb. 12:28
  2. Dopping fürht zum Tod!Das ist doch die wichtigste,warum­ der Sport sauber sein soll.

    Von natalialubimova, am Sa 14.Feb. 15:24
  3. alexanderoswald1981,bravo!!!!!

    Von natalialubimova, am Sa 14.Feb. 15:19
  4. noch ein Zusatz:

    Doping-Vorwürfe gegen ÖSV sind­ Geschichte
    "L'Equipe"-Journalist­ entschuldigt sich - Fälle in russischem Team hingegen­ bestätigt - "Schockierter" Verbands-Präsident­ vermutet Systematik - Foto

    Pyeongchang - Der­ Dopingverdacht gegen drei russische Aktive im Biathlon­ hat sich bestätigt. Am Freitag gab der Weltverband IBU­ im WM-Ort Pyeongchang bekannt, dass bei Albina­ Achatowa, Jekaterina Jurjewa und Dmitri Jaroschenko­ auch die B-Proben positiv gewesen seien. IBU-Präsident­ Anders Besseberg sprach erstmals von­ "systematischem Doping".

    Für das­ österreichische Team gab es hingegen auch offiziell die­ Bestätigung, dass keiner seiner Athleten positiv­ getestet worden war. In Zeitungsmeldungen und Gerüchten­ hatte es geheißen, dass auch ein Österreicher betroffen­ sei. Der ÖSV und Sportdirektor Markus Gandler hatten­ dies umgehend dementiert. Jener Journalist der­ französischen Sportzeitung "L'Equipe",­ der von insgesamt acht Dopingfällen und der Verwicklung­ eines Österreichers geschrieben hatte, entschuldigte­ sich im Rahmen der Pressekonferenz in Pyeongchang­ öffentlich.

    Von massa181, am Sa 14.Feb. 2:57
  5. @s.black911
    Warum 2 aus Turin abgehaun sind wissen sie­ wohl nur selbst, die Tests waren bei allen negativ:
    The­ doping tests carried out on 10 Austrian biathlon and­ cross-country skiers at the Winter Olympics were­ negative, the IOC said.

    "The samples did not show­ any adverse findings," said International Olympic­ Committee (IOC) spokeswoman Giselle Davies at a hastily­ convened news conference in Turin.

    Da wird sofort­ bei allen Nationen der Finger gehoben, wenn aber einer­ der Freiburger Ärzte (Dr. Huber, auch dafür bekannt,­ dass er das T-mobile Team "betreut" und mit­ dopingkuren versorgt hat), die deutschen Biathleten­ betreute, dann wird schon alles in Ordnung gewesen­ sein.

    Gedopte Biathleten wird es in jedem Land geben­ und bei den laschen Tests wirds nur die erwischen, die­ sich besonders dumm anstellen oder es­ übertreiben.
    Auszug aus einem Bericht:
    "Wie die­ norwegische Zeitung VG meldet, gab es seit dem letzten­ Rennen
    der abgelaufenen Saison kaum einen Doping-Test­ im Biathlon-Lager.
    Diese schockierende Nachricht­ veröffentlichte die VG in ihrer heutigen­ Internetausgabe. Auf Nachfrage der Journalisten gab die­ IBU zu, dass die Gerüchte der Wahrheit entsprechen­ würden. Der Grund sei die Zusammenarbeit mit der WADA.­ Diese hätte die Aufgabe gehabt, die Biathleten zu­ kontrollieren. Doch unter der Regie der­ Welt-Antidopingagentur gab es gerade einmal 46­ Urinproben und 10 Blutproben in den letzten acht­ Monaten."

    10 Blutproben für alle­ Biathleten/innen in 8 Monaten ist einfach nur­ lächerlich.
    Wenn man zb sieht, dass der Radfahrer­ Ricardo Ricco 12 mal in 7 Monaten getestet wurde bis­ man ihn schließlich bei der Tour d France überführen­ konnte wundert es schon, wie man die Russen überhaupt­ überführen konnte.

    Von massa181, am Sa 14.Feb. 2:42
  6. Hallo an alle,
    ich will mal sagen das ich jede/n­ zweiten aus dem deutschen team kenne oder getroffen­ habe.und ich weis zb. michi greiss als er nich nicht im­ a team war ist er die alpspitz(nesselwang) die piste­ auch skiern hoch gerannt und das nicht nur einaml und­ dies machen die anderen deutschen auch. und­ wundertalente im lauferischen bereich gibt es auch in­ norwegen oder finnland schweden deutschland,... was­ waere eine magdalena im langlauf wohl kaum zu stoppen,­ wie eine uschi diestel es auch gewaesen waere. michi

    Von michael s, am Sa 14.Feb. 1:51
  7. Und eine letzte Sache muss ich hier auch noch los­ werden: wie gesagt, die Deutschen sind immer recht­ schnell zur Stelle den Finger auf andere zu zeigen..­ das ist natürlich nicht so gut.. denn Deutschland hat­ von früher her einfach selbst zuviel falsch gemacht DDR­ oder politisch.. deshalb sollte man schon ein wenig­ vorsichtig sein wenn man immer auf den anderen zeigt­ und selbst in der Vergangenheit soviel falsch gemacht­ hat. Vorsicht!!!! Natürlich ist Deutschland heute in­ vielen DIngen ein Vorbild.. aber es muss aufgepasst­ werden.

    Von kiedan87, am Fr 13.Feb. 21:15
  8. Leider wird wie überall geschrieben wird, wohl in­ Russland das Thema zu wenig ernst genommen.. ich hoffe­ für die Sportler, dass sie nicht von jemand gezwungen­ werden es zu tun oder dass sie es nicht wissen,.. das­ wäre noch schlimmer.

    Zu Achatwoa muss ich noch was­ sagen: Sie schien eine wirklich brillante Schützin zu­ sein und so auch fair und ok, aber mir und auch dem­ Sigi Heinrich war schon klar, dass ihre Resultate bei­ der Wm ganz komisch waren. Sie kam nach langer Zeit­ wieder zurück, schoss zwar wie eh und eh gut, aber­ läuferisch meilenweit zurück mit 4 Mal Null oder so und­ auch von der Platzierung her, und 2 Wochen darauf­ plötzlich kann sie mit allen mitlaufen holt 3 Medaillen­ 2 Einzelmedaillen und dann auch noch im Sprint.. das­ war leider sehr seltsam. Oh Albina das war sehr­ auffällig. Wo ist eigentlich die in der A Probe positiv­ geteste Moiseeva hin?? Ich hab sie nie mehr gesehen..

    Von kiedan87, am Fr 13.Feb. 21:11
  9. Darf ich hier mal was klar stellen? Hier wird immer die­ ganze USA mit 325 Mio Einwohner, mit unseren Mini­ kleinen Ländern in Europa verglichen.. wenn man das­ macht muass man wenn shcon ganz Europa mit Amerika­ vergleichen.. aber z.B. Österreich mit USA zu­ vergleichen ist idiotisch.. Österreich hat viel mehr­ überführte Dopingleute im Verhältnis zur­ Bevölkerungsanzahl in den USA. Wisst ihr eigentlich wie­ groß die USA sind und wiveiel EInwohner???? Klar dass­ es da schwarze Schafe geben muss, schleißlich leben­ dort auch Mensch von überall her und es wäre kaum zu­ kontrollieren bei soviel Leuten. ALso ist der Vergleich­ mit Deutschland schon überflüss weil die USA das gut­ dreifache an Bevölkerung haben. Das versteht ihr wohl­ nicht. Das ist es viel schwere jeden zu kontrollieren­ als in Deutschland, klar dort gibt es auch viel weniger­ Sportler als in den USA:

    Ich behaupt immer noch dass­ wenn man NOrdamerika mit Europa und Asien sowieso­ vegleicht, dass die USA dann viel weniger Dopingfälle­ haben. Weil sie einfach ganz anders aufs harte Arbeiten­ für den Erfolg eingestellt sind.

    Von kiedan87, am Fr 13.Feb. 21:07
  10. Ich bin so enttäuscht von Ekaterina Jurjewa sie hat­ immer so einen sympathischen Eindruck gemacht lachte­ immer..... wieso Ekaterina? Sie wäre sonst auch eine­ gute Biathletin gewesen. Ist es vielleicht wirklich­ möglich dass sie ein Opfer wie in der DDR damals die­ Sportler wurdne, die vielfach nicht wussten was mit­ ihnen gemacht wird, weil rundherum ein ganzes­ Dopingsystem herum ist und den Athleten was anderes­ erzählt? Sie hat gweint natürlich muss das nix heißen­ aber vielleicht ist SIe ja tatsächlich unschuldig.­ Eines steht für mich fest: natürlich darf man nicht mit­ den Fingern auf andere zeigen die Deutschen haben aus­ der DDR Zeit genug Dreck, aber inzwischen sind sie­ außer paar Ausnahmen wie Radsport sicher sauber. IN­ Russland glaub ich langsam ist der ganze Staat da­ dahinter.. hinter diesen Machenschaften ich hoffe aber­ nich...

    Von kiedan87, am Fr 13.Feb. 21:03
  11. Jetzt ist natürlich auch die Frage wie wir Normalos uns­ alle berauschen an
    "internationalen" Erfolgen­ "unserer" Sportler
    uns durch das Opium Sport­ selbstdopen in unserem eigenen Leben, egal wo

    Von pfeife11, am Fr 13.Feb. 20:55
  12. ist nicht weiter überraschend, war ja klar, im­ hochleistungssport heutzutage ist jeder JEDER gedopt,­ das weiss eigentlich jeder Mensch. Man erwischt sie nur­ selten. Haben sie in Russland eigentlich unabhägige­ Dopingkotrolleure? Wahrscheinlich nicht, genauso wie in­ Jamaika oder bei den Amis (gut, da gitb es sie­ angeblich). Die Griechen bespielswiese drohen­ Dopingkotrolleuren immer mit Prügel (ist es nicht­ herrlich XD). Da bleibt einem ja fast nur noch die­ Option sie sich alle dopen zu lassen, und die die­ verrecken, sinds dann selber schuld, aber dann kommen­ die motzer wider und beschweren sich beim Kommittee.

    Von fabianpapperitz, am Fr 13.Feb. 20:25
  13. Wenn man bedenkt wieviel das"normale"­ Gesundheitswesen,kostet, daß z.Bfür bestimmte­ Krankheiten keine Medikamente entwickelt werden­ (können, wollen), weil es zu wenig
    lukrativ ist, dann­ muß mich die energie, die offensichtlich in immer neue,­ feinere leistungssteigernde Substanzen und Methoden­ gesteckt wird, schon wundern.
    Da muss es doch einiges­ zu verdienen geben, bzw irgendwer muss dieses­ Engagement doch auch bezahlen.
    Daher wird der Sumpf nur­ ausgetrocknet, wenn der Imageschaden durch Doping für­ die Geldgeber (Sponsoren, Staaten) weit größer ist, als­ der Gewinn einer gesponserten Medaille.

    Von pfeife11, am Fr 13.Feb. 20:18
  14. Russia number one in the Europe. Was eat and will be.

    Von ppskov, am Fr 13.Feb. 19:12
  15. Russia №1 in the Europe. Was, is and will be.

    Von ppskov, am Fr 13.Feb. 19:09
  16. Das Biathlon in Deutschland, ist nicht einfach Sport­ zum Beispiel, es ist ein großes Business. Dort werden 2­ Etappen des Pokals der Welt durchgeführt, wenn ich­ mich, das Plus das Paar - Drei der Etappen - unweit der­ Grenzen Deutschlands nicht irre. Es - der Haufen der­ Zuschauer, die für BUNDESMANSHAFT - deutsch montierbar­ krank sind. Die Führer montierbaren Deutschlands­ verdienen die Millionen­ евро - von den­ Sponsoren einschließlich, von den Einkommen von der­ Werbung. Deshalb die deutschen Rennfahrer keinesfalls­ zu fangen es ist verboten! Ihnen stellen die Auskünfte­ einfach aus, dass sie von der Kindheit vom Asthma krank­ sind, wonach sie die untersagten Präparate vollkommen­ legal übernehmen. Außerdem hat der medizinische Dienst,­ der sich mit der Vorbereitung der deutschen Sportler­ lernt, das nicht schwächliche Budget, zulaßend­ geschickt, die Nutzung der untersagten Präparate zu­ bedecken.

    Andere Sache - russisch montierbar. Dort der­ Haufen der Beamten - dolbo... In, die das Geld um dem­ Biathlon des Bündnisses Russlands nur abschlagen­ wollen. Die Interessen der russischen Rennfahrer­ irgendwie zu halten es gibt keine Zeit und den Wunsch.­ Deshalb fangen eben die Russen häufiger.

    Von ppskov, am Fr 13.Feb. 19:03
  17. Interessant, und die Muschiks Avstrijtsy, die die Beine­ aßen haben aus Italien, das die ganze Strecke in der­ Mitte und plötzlich von ganzer Menge werdend zu­ gewinnen ging, fortgetragen. Mit ihnen wie, sie weiß­ und flaumig oder, auf keine Weise fangen können? ICH­ GLAUBE nicht!!!

    Von ppskov, am Fr 13.Feb. 18:56
  18. Zum Nachdenken, besonders für einige­ Na't'ionalisten hier im Forum:
    Estersund­ (Schweden)
    Einzelrennen: (Reihe nach: Wilhelm, Jurieva,­ Ahatova; SF - Schhießfehler)
    2, WILHELM, 1SF, +39.7­ (Rückstand zum 1. Platz)
    3,IOURIEVA, 1 SF, +1:10.3 ­
    27,AKHATO, 2 SF, +4:17.5
    Sprint:
    6, WILHELM,­ 1SF, +26.7
    17, IOURIEV, 0 SF, +1:06.2
    18, AKHAT, 1­ SF, +1:09.4
    Verfolgung
    4, WILHELM, 3 SF, +32.0
    2,­ IOURIEVA, 0 SF, +2.6
    25 AKHATOV, 1SF, +2:29.1

    Nach­ diesem Rennen hat man die Damen aus Russland erwischt.­ Noch mal für diejenige, die es besonders schwer haben:­ erwischt (also gedopt) hat man Ahatova und Jurieva und­ nicht!!!!!!!!!!! Wilhelm. Und jetzt schaut euch die­ Ergebnisse an.

    Von alexanderoswald1981, am Fr 13.Feb. 18:51
  19. Interessant, und die Muschiks­ австр­ ийцы, die die­ Beine aßen haben aus Italien, das die ganze Strecke in­ серяд­ няках­ und plötzlich von ganzer Menge werdend­ супер­ непоб­ едимы­ ми ging, fortgetragen. Mit ihnen­ wie, sie weiß und flaumig oder, auf keine Weise fangen­ können? ICH GLAUBE nicht!!!

    Von ppskov, am Fr 13.Feb. 18:44
  20. Die 3 erwischten gehören für ewig verbannt, mehr kann­ man einfach nicht dazu sagen.Eine absolute Frechheit­ dann auch noch so zu tun als würde man hart für seinen­ Erfolg kämpfen und arbeiten...Klar so eine­ Spritzennadel kann höllisch wehtun..Den müsste man dem­ eigenen Gewehr in die Arme und Beine schiessen damit­ die ja kein Unfug mehr anstellen können....

    Von Fuzzi, am Fr 13.Feb. 18:35
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