Dakar 2009 - Bauers Dakar-Blog: Beinahe-Drama in den Dünen

Eurosport - Di 13.Jan. 11:59:00 2009

Die Dakar ist die härteste Rallye der Welt. Nach dem Tod des Motorradfahrers Pascal Terry auf der 2. Etappe blieb die Rallye wenige Stunden später nur knapp von einer weiteren Tragödie verschont. Der folgende Bericht zeigt, wie dünn der Faden bei der Dakar oft sein kann, an dem das Leben hängt.

Rally Raid 2009 Dakar 2009 Federico Ghitti - 0

Ich sitze gerade beim Abendessen in Valparaiso. Die Kantine der örtlichen Marine-Akademie ist uns zur Verfügung gestellt worden. Gelassen geht es zu. In dem abgedunkelten Raum findet eine Folklore-Aufführung statt. Die Osterinseln präsentieren sich. Ein bisschen Hula-Hula, ein bisschen Kriegstanz Haka und viel Getrommel.

An meinem Tisch werden Plätze frei. Ein Mann tritt heran, setzt sich. Bedächtig widmet er sich seiner Mahlzeit. Eine starke Aura umgibt ihn. Ich wünsche ihm auf französisch, der Sprache der Rallye Dakar, guten Appetit und wir kommen ins Gespräch. Mein gegenüber ist ein Motorradfahrer, ein Privatier. Einer von vielen die Ihren Traum von einer Dakar-Teilnahme verwirklicht haben.

Auf die Frage wie denn die Rallye bis jetzt so für ihn laufe, verstummt mein Gegenüber. Ein Schatten huscht über sein Gesicht. Dann erzählt Federico, so sein Name, eine Geschichte, wie sie jedem bei der Dakar wohl passieren kann. Eine Geschichte die mir das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Ein Sandkorn vom Tod entfernt

Federico Ghitti ist 44 Jahre alt. Seit seiner Jugend fährt er Motorrad, er liebt und beherrscht dieses Gerät. Er ist ein guter Enduro-Fahrer, körperlich fit, ein Bär von einem Mann. Schließlich soll sein Traum wahr werden: eine Teilnahme an der Dakar. Der Universitätsprofessor ahnt nicht, dass diese Rallye sein Leben verändern wird.

Es geschieht auf der Etappe nach San Rafael. Die mit den Dünen. Die mit den Schwierigkeiten für so viele. Es ist derselbe Morgen, an dem die Leiche des vermisst gemeldeten Franzosen Pascal Terry auf der zweiten Etappe gefunden wird. Die Teilstrecke soll für Frederico zu einem Wendepunkt in seinem Leben werden. Als er am Morgen aus seinem Zelt kriecht, freut er sich auf eine große, echte Dakar-Etappe. Seine erste.

Gewissenhaft hat er sich in den Dünen Dubais und bei anderen Rallyes vorbereitet. Es ist für ihn ein Traum, der nun in Erfüllung geht. Ein Traum, aus dem der Italiener beinahe nicht mehr erwacht wäre. Denn auf dieser Etappe entgeht er nur knapp dem Tode. "Nein, eigentlich war ich schon tot", sagt Federico später.

Als die ersten Fahrzeuge in den Dünen liegen bleiben, macht sich noch keiner Gedanken. Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Die Dakar ist nicht umsonst die härteste Rallye der Welt. Als dann im Laufe des Nachmittags den Organisatoren klar wird, dass es keinen Sinn mehr macht, wird die Etappe ab dem zweiten Kontrollpunkt neutralisiert, alle Fahrzeuge von dort ab direkt umgeleitet. Auch weil man Angst hat nach dem ersten Todesopfer der Dakar. Zu diesem Zeitpunkt liegen etliche Motorradfahrer und Autos in dem weichen, feinen Sand. Sie kämpfen mit den Sandblechen und Schaufeln, ackern sich hart Meter für Meter nach vorne. Dünenkamm für Dünenkamm.

Einige schaffen es aus dem Dünen-Wall hinaus zum Ende der Speziale. Andere kehren um, wieder andere werden geborgen und alle fahren schlussendlich dem Biwak entgegen. Einer guten Mahlzeit, einer Dusche und dem vielverheißenden Schlafsack. Nur einige wenige bleiben in dem Gebiet zurück. Federico ist einer von ihnen.

Vom Himmel in die Hölle und zurück

Er wartet. "In den nächsten Stunden sind vielleicht vier Motorräder und genauso viele Autos an mir vorbeigefahren. Angehalten hat keiner." Und das obwohl er um Hilfe bittet, mit den Armen wedelt. Was der braun gebrannte Italiener noch nicht weiß ist, dass alle nachkommenden Teilnehmer umgeleitet werden. Somit seine Chance auf Benzin und damit Hilfe weiter sinkt. Und zwar drastisch mit jedem Weiteren der vorbei fährt. Er beginnt sich Sorgen zu machen. Erst zaghaft, dann ernsthaft.

Die Organisation hat er zu diesem Zeitpunkt bereits schon zweimal informiert dass er ohne Benzin in den Dünen feststeckt. Seine Position ist bekannt. Dann setzt Regen ein, der später laut Ghitti gar zu kleinen Hagelkörnern wird. Er ist ein harter, ein starker Mann: 1,87 Meter groß, stramme 91 Kilo, kein Gramm Fett. Ein Outdoor-Typ dem im Fitness-Studio die Blicke folgen. Zweimal war er italienischer Squash-Meister. Doch jetzt wird es auch ihm zu ungemütlich. Mittlerweile ist er klatschnass und unterkühlt, zittert am ganzen Körper. Erschöpft von der Sonne des Tages, dem Staub, dem Kampf mit dem Sand und nun dem Unbill des Unwetters ausgesetzt, kontaktiert er abermals die Organisation.

"Die haben versucht mich zu beruhigen, ich war nämlich sehr sauer. Sie haben mir immer nur wieder gesagt, Hilfe sei unterwegs, alles werde sich regeln. Aber wie denn?" Federico, der perfekt französisch spricht, versucht glaubhaft zu schildern, dass selbst die Rennfahrzeuge hier hoffnungslos fest stecken. Wer und wie soll ihm denn zur Hilfe eilen? Aufgrund der einsetzenden Dunkelheit glaubt er auch nicht an eine angedeutete Evakuierung per Helikopter. Mehrere Male setzt er, der sich mittlerweile in einem bedrohlichen körperlichen Zustand befindet, an diesem Tag mit der Rennleitung in Verbindung. "Bei meinem letzten Kontakt konnte ich kaum noch richtig sprechen, so kalt und kaputt fühlte ich mich."

Ohne Wasser, ohne Schutz dem Unwetter und der Nacht ausgesetzt, steigt Frust in ihm hoch. Das ist der Zeitpunkt, an dem er sich entscheidet "den Knopf" zu drücken. Den, der das Notsignal auslöst. Den, der das Ende seines Dakar-Traums, aber Hilfe bedeutet. Er drückt ihn.

Doch nichts passiert. Dann wird im schwarz vor Augen, er fällt in Ohnmacht. Langsam senkt sich endgültig die Nacht über das Meer aus Sand.

Zeitgleich kämpfen sich zwei alte Dakar-Haudegen durch dasselbe Gebiet. Carlo de Gavardo und Jean Brucy sind zwei Berühmtheiten im Biwak der Dakar. Beiden haben mehrmals die Rallye auf Motorrädern absolviert, Etappen gewonnen, die Top Ten erreicht. Beide betreiben diesen Sport professionell. In diesem Jahr ist das chilenisch-französische Duo in einem Buggy am Start. Als sie endlich wieder ins Rollen kommen entdecken sie nach wenigen Kilometern einen regungslosen Körper im Sand, daneben ein Motorrad. Es ist Federico, der da im Sand liegt.

Rettung in letzter Minute

Sofort erkennen die Veteranen den Ernst der Situation. "Wir haben unmittelbar angehalten. Der Mann war bei Bewusstsein, aber total verstört und unter einer Art Schock ", erklärt Carlo de Gavardo das Geschehen aus seiner Sicht. Sie reagieren instinktiv, versuchen dem Motorradfahrer wieder auf die Beine zu helfen. Erst als sie ihn eine Weile auf die warme Motorhaube ihres Buggys legen und massieren, kommt der Italiener wieder zu sich.

Federicos Gedächtnis setzt erst wieder ein, als er auf der Motorabdeckung auf dem Heck des Buggies liegt. Wie lange er bewusstlos war - er weiß es nicht. Brucy erinnert sich wie folgt: "So was hab ich noch nie erlebt. Ich werde jetzt noch emotional, wenn ich darüber rede. Er stammelte nur noch, 'Ich will hier nicht sterben, ich will hier nicht sterben. Helft mir'."

Sie versorgen ihn mit dem Nötigsten, geben ihm zu Trinken und das Wenige, was sie an Essen dabei haben. Zudem gibt ihm Jean Brucy sein trockenes T-Shirt und einen Renn-Overall. Er überlässt ihm seinen Platz auf dem Beifahrersitz. In Renn-Buggies ist wenig Platz. Deshalb muss sich der Franzose halb in den Fensterrahmen setzen, draußen festklammern um Federico Platz zu machen. So legen sie gemeinsam die verbleibenden 20 Kilometer ins Biwak nach San Rafael zurück.

"Ich kann den beiden gar nicht genug danken, sie haben mir das Leben gerettet" sagt Federico ohne Aufregung, aber mit leiser Emotion in der Stimme. Seine letzten Gebete hatte er schon gesprochen, mit dem Leben abgeschlossen. Und das sei "nicht nur so dahin gesagt. Ich war am Ende. Ich war mehr als so gut wie tot." Dankbarkeit und Demut zeichnen sich in seinem Gesicht ab.

Am Tag danach fährt er mit einem Zuschauer, der ihn auf dem Quad mitnimmt, mit Benzin zurück zu seinem Motorrad. Gemeinsam schleppen sie es aus dem tiefen Sand, Federico kann die Rallye weiterfahren. Er profitiert von der Neutralisierung der des Teilstücks, das ihn fast das Leben gekostet hätte. Erst am Ruhetag in Valparaiso realisiert er, was wirklich geschehen ist. Wie knapp es war. Ein emotionales Zusammentreffen mit seinen Lebensrettern bewegt beide, Retter und Geretteten.

Jean Brucy hat Tränen in den Augen als er realisiert was er zu Federico sagt: "Mein Gott, du wärst da draußen ohne uns gestorben." Hätten Sie den Dünenkamm nur einige Meter abseits passiert, sie hätten den Verunglückten nie gesehen. "Mir ist jetzt noch richtig schlecht, weil ich das jetzt erst in seiner ganzen Tragweite wahrnehme. Außer uns war weit und breit kein anderer in der Nähe." Federico Ghitti schluckt nur. Der Kloß in seinem Hals ist zu groß.

Was er sich jetzt noch vom Leben wünsche? Nur eines: "Bitte erzählen Sie meine Geschichte. Jeder soll wissen, was Carlo und Jean für mich getan haben. Sie sind meine Helden!"

Aus Chile berichtet Gernot Bauer / Eurosport

Kommentare 1 - 13 of 13

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  1. Wie auch dieser Bericht wird die Berichterstattung bei Eurosport immer beser! Gestern live im Biwak war super gemacht: Besonders interessant die Abstimmungsmaßnahmen auf die Dünen vom Technikchef, Vorstellung der Familienbande, den Buggy´s und Robbie Gordon. Wenn man die vielen Begleitfahrzeuge und Betreuer von VW ansieht und dann Gordons Mini Team dagegen: Respekt! Mal sehen, ob die kleinen VW nicht doch noch schlappmachen... Hat Gordon eigentlich auch einen Race Truck auf der Strecke? Ist mir bisher nichts aufgefallen... Vielen Dank für die gute Unterhaltung und weiter so!!!

    Von Tomsclub, am Di 13.Jan. 14:04
  2. @ meine Vorschreiber: Solche oder ähnl. Situationen gab es in den letzten Dakars auch schon. Die ASO ist ein Sauhaufen, der auf Kosten der Privatiers und vielleicht auch Träumer ein Spektakel für die Werkseinsätze veranstalten. Die großen Rettungsaktionen gibts nur für die bekannten Fahrer, die Nobodys interessieren die einen Scheissdreck.
    Fragt mal Matt Hall(Dakr 07) oder Nick Plumb (05) die könnten auch ne Geschichte erzählen wie man tage-und nächtelang ohne Hilfe in der Wüste hockt.Diese Geschichte gehört echt mal an die große Glocke gehängt und den beiden Rettern mal ein richtiger Preis verliehen......sie verdiehnen die allergrößte Wertschätzung.......meine haben sie jedenfalls
    Grüssle
    Rolf

    Von Rolf M, am Di 13.Jan. 13:29
  3. Es ist immer wieder ertsaunlich, wie schlecht die Hilfe und Überwachung der größten Ralley der Welt ausfällt. Unabhängig vom Notsignal, muss eine solche Gefahr anders behoben werden. Warum sind Fahrzeuge umgeleitet worden, vorauseilende aber nicht sofort per Helikopter oder anderweitig von der Rennleitung gesucht worden, zumal ja der Kontakt da war und die einsetzende Nacht bevorstand?? Sicher ist es ein Stück Eigenverantwortung und Risiko, aber der Ausdruck "die gefährlichste und härteste Ralley" alleine kann nicht zur Fahrlässigkeit und unterlassener Hilfeleistung der Rennleitung führen. Man vergleiche mal die Sicherheit in der F1.

    Von Thorsten, am Di 13.Jan. 12:37
  4. moin,

    herr bauer, schreiben sie ein buch!
    aber warum hat das mit dem notsignal nicht funktioniert und wieso wirkt die organisation sehr unbeholfen bzw. überfordert? bei den alten dakars gabs auch probleme, aber da wurden sie gelöst und solche stories kannte man auch nicht. wobei man nie alles weiß. wenn herr bauer nicht im biwak rumtigern würde, hätten wir nie davon erfahren.
    Carlo de Gavardo und Jean Brucy haben den geist der dakar gezeigt. was andere teilnehmer, die eh schon abgeschlagen waren, nicht sagen kann. wir können das wahrscheinlich leicht behaupten, so vor dem pc, aber wenn einer schon hilfe braucht und das auch anzeigt, dann bleibt doch um himmelswillen mal stehen! ihr könntet die nächsten sein, die hilfe brauchen!

    tschau norman

    Von Norman F, am Di 13.Jan. 12:30
  5. Schön, dass diese Sache gut ausging!!!
    Aber selbst schuld!
    Die, die mitmachen und die, die sich diesen Blödsinn ansehen....

    Von guenni710, am Di 13.Jan. 12:04
  6. In dem Bericht von Gernot Bauer (Vielen Dank dafür) finden sich einige Analogien zu dem Tod von Terry. Das man sich nun rausredet und sagt, er wäre an einem Infarkt oder an einem Herzversagen gestorben, ist armselig. Es will keiner die Verantwortung übernehmen, die durch Schlamperei, mangelnde Organisation o.ä. hervorgerufen wurde.
    Ghitti wäre aufgrund dieser Mängel ebenfalls der Dajar zum Opfer gefallen, wenn ihn das Buggy Team nicht ZUFÄLLIG gefunden und auch ANGEHALTEN hätte.

    Der Auftrag bei einem Notsignal muß heissen, dass der Vermisste so lange gesucht wird, bis er leiblich vor einem steht. Das Notsignal scheint ja nicht wirklich ein Notsignal zu sein, denn die Reaktionsgeschwindigkeit scheint ja derart träge zu sein, dass der Suchtrupp bei der Suche besser einen Leichensack mitnimmt.

    Natürlich werden die Veranstalter für das nächste Mal Besserung geloben, aber Terry hilft das schon mal nicht mehr und Ghitti wird diese Situation sein Leben lang nicht vergessen.

    Die Veranstalter müssen sich entscheiden, ob sie einen Gladiatorenkampf mit Todesrisiko oder ein sozial verträgliches Rennen veranstalten will. Zuschauer wird es sich für beide Varianten geben - und damit hohe Gewinne. Leider !

    Von Manfred S., am Di 13.Jan. 12:04
  7. Respekt den Rettern.

    Was wurde denn aus dem tragischen Unfall bei dem zwei Peruaner wegen Vorfahrtsmissachtung eines Begleit-LKWs verstarben? Hätte genauso genauso Erwähnung im TV finden sollen wie diese selbstlose Aktion der beiden. Was von denen zu halten ist die trotz der Neutralisation der Etappe einfach an Ghitti vorbeigefahren sind brauche ich nicht schreiben und die Organisation sollte sich mindestens entschuldigen, rechtfertigen und falls so eine Geschichte böse endet zur Verantwortung gezogen werden. Wenn sich jemand mehrfach meldet ist dies nicht zu Entschuldigen.

    doc

    Von Manuel, am Di 13.Jan. 11:35
  8. Ich bin schockiert! Federico hat mehr als nur Glück oder zwei Schutzengel gehabt. Um so erstaunter bin ich, dass er die Rallye scheinbar weiter fährt! Hut ab vor so viel Mut...
    Warum solche Meldungen nicht in´s TV kommen liegt ja auf der Hand; nur die "Sunny Site of Dakar" darf gezeigt und als perfektes Event vermarktet werden! Wenn es ginge, würde der Ausrichter scheinbar auch gerne die Todesopfer unter den berühmten Teppich kehren, damit ja keine negative Publicity entsteht.
    Apropos "perfekt": Ein riesiges Lob an Norbert Ockenga für seine äußerst sympathische und kompetente Kommentierung!!! :o)

    Von Gregor, am Di 13.Jan. 10:24
  9. Ich habe den Artikel gelesen und war schockiert. Für mich war die DAKAr zwar noch nie wirklich ein Thema, aber in Zukunft werde ich die Dakar boykottieren. Was sich die Rennleitung einbildet und vorgenommen hat (zu viele Teilnehmer) ist beschämend. Selbst in Not geratene Teilnehmer werden ja anscheinend im Stich gelassen, egal ob es sich um Leben oder Tod oder nicht handelt. Andererseits sollte es jedem Teilnehmer klar sein, dass die Dakar kein Zuckerschlecken ist. In diesem Sinne alles Gute den verbleibenden Teilnehmern!

    Von villa_blau, am Di 13.Jan. 7:27
  10. Wie schon an anderer Stelle gesagt. Der Veranstalter hat sich übernommen. Zuviele Teilnehmer und kein Plan B, außer eines Abbruchs bei Chaos. Plan B fehlte auch letztes Jahr in Portugal! Weniger ist mehr. Gehört in die Berichterstattung, danke also für diesen Beitrag mit glimmpflichem Ausgang. Bitte mehr Berichte über andere Teilnehmer, zuviel Sendezeit für VW schafft eher schlechte Stimmung für diese Marke oder?

    Von Tomsclub, am Mo 12.Jan. 21:16
  11. Eine sehr bewegende Geschichte!!! Und eine deutliche Aufforderung an die Organisatoren, auf wiederholte Hilferufe schneller und besser zu reagieren!

    Von Racechic, am Mo 12.Jan. 21:11
  12. Scheinbar haben die Organisatoren der DAKAR keine Ahnung oder sind dieses Jahr etwas Überfordert!
    Schade ist das Bloß das in Deutschland nur von den VW Siegen Berichtet wird und nicht von solchen Dramen!
    Meine Herren sowas gehört in die Hauptnachrichten!
    Aber Repekt vor den 3 Herren echt Hut ab sowas ist eben auch die DAKAR!

    Von Steve, am Mo 12.Jan. 20:39
  13. Ich finde es prima, dass dieser Artikel geschrieben wurde! Zum einen um dem Gesuche von dem geretteten Fahrer nachzukommen und zum anderen um zu sehen, dass einige Fahrer für den Sportlichen Erfolg wohl "über Leichen gehen" würden :-(.
    Aber ganz sicher ist mal, dass die A.S.O (meines Wissens nach noch immer die austragende Organisation) sowas von inkompetent ist. Erst braucht es eine Ewigkeit bis der Hilferuf bei den Einsatzkräften ankommt und dann brechen diese diesen ab weil irgend jemand irgend jemanden gesehen haben will ohne das gegengeprüft zu haben. Dass dieser verunglückte Fahrer so lange vermisst war obwohl ja bekanntlich jeder Teilnehmer mit einem Rettungs-GPS ausgerüstet ist, ist auch unfassbar inkompetent seitens des Veranstalters!

    Von Speedster, am Mo 12.Jan. 20:28
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