Eurosport - Di 11.Aug. 21:38:00 2009
Die des Dopings überführten russischen Biathleten Jekaterina Jurjewa, Dmitri Jaroschenko und Albina Achatowa sind für jeweils zwei Jahre gesperrt worden. Das teilte die Internationale Biathlon-Union IBU mit.
Damit setzte die IBU das Urteil des unabhängigen Anti-Doping Hearing Panel um, das seit Januar 2009 das zuständige unabhängige Organ der IBU für Entscheidungen in Doping-Angelegenheiten ist. Allen drei russischen Dopingsündern war in von der Welt-Antidoping-Agentur Wada lizenzierten Labors die Einnahme der verbotene Substanz EPO nachgewiesen worden.
Jurjewa ist bis zum 4. Dezember 2010 gesperrt, Achatowa bis zum 5. Dezember 2010 und Jaroschenko bis 3. Dezember 2010. Bei Achatowa wurde die verbotene Substanz einmal nachgewiesen, bei Jurjewa zweimal und bei Jaroschenko gleich dreimal, am 3. und 5. Dezember 2008 sowie am 6. Januar dieses Jahres.
Die Entscheidung kann vor dem IBU-Schiedsgericht angefochten werden.
Kommentare 1 - 6 of 6
@ballisto66
Berufung beim CAS haben nur Jurjewa und Achatowa eingelegt. Ich schließe mich sonst deiner Meinung an. Jaroschenko müsste lebenslang aus dem Verkehr gezogen werden
Ich will mich mal so ausdrücken. Eine zweite Chance hat jeder verdient. Aber wer dann noch einmal Dopt soll dann gesperrt werden und zwar Lebenslang und auch nicht als Trainer oder Funktionär arbeiten dürfen.
Es müssen klare Zeichen gesetzt werden.
Doping ruiniert nicht nur den Sport sondern auch die Gesundheit. Wenn mann die vielen Todesfälle in betracht zieht, die wahrscheinlich Todesursächlich sind. Vorallem auch in anderen Sportarten.
sieht nicht so aus als ob der biathlon-verband wirklich streng gegen doping vorgeht.
mehrere positive proben - egal, 2 jahre sperre nur.
ab der letzten probe ? nee ab der ersten.
und jetzt haben sie auch noch eine berufungsinstanz überspringen dürfen, damit sie ja auch so schnell wie möglich zurück sind.
Doping ist sowas von unfair und langweilig.
Oh man die drei lachen sich doch eins ins Fäustchen . . . . so gesehen nur eine komplette Saison gesperrt. . den Jaroschenko sollte man lebenslänglich sperren, bei dem großen Betrug. .
Dann besitzen die drei auch noch die Frechheit Widerspruch einzulegen beim CAS. .einfach lächerlich. . die dopen doch jetzt immer noch . .wie oft wurden denn aus Rußland Sportler erwischt. .egal in welcher Sportart. . . .je länger es in Rußland heißt nur der erste Platz zählt werden die sich das Zeug reinhauen ohne Ende. .
meiner Meinung nach sollte der ganze Verband einfach mal für zwei Jahre gesperrtt werden damit auch die Köpfe derer rollen die Doping anordnen, denn kann mir keiner erzählen das die es von sich aus gemacht haben, wennman bedenkt das die Russenmit nem Minilabor von wettkampf zu Wettkampf ziehen, wundert es da einen noch das immer wieder Superstars von denen sich angeblich ausruhen und dafür Unbekant starten? Da werden derenÄrt´zte rechtzeitig erkennen das man was nachweisen kann und dann müssen die sich eben "erholen" lach mich tot
Über die Doping-Politik der WADA muß ich mich hier doch mal wieder wundern....
Nicht nur das die Strafen rückwirkend ab dem Tag der genommenen Probe gelten - was automatisch dazu führt das zum jetztigen Zeitpunkt ja schon ein großer Teil der Sperre abgesessen ist..
Aber das in einem Fall wie Jurjewa mit 2 positiven Proben und Jaroschenko mit 3 jeweils der Termin der ersten positiv genommenen Proben anscheind ausschlaggebend ist...und nicht der der letzten...
Sorry, aber meiner Meinung nach gehörte da pro positiver Probe eine weitere Sperre von mindestens einem Jahr verhängt... denn hier wurde ja bewußt versucht sich mehrfach Vorteile zu verschaffen....
SO wird man wohl keine abschreckende Wirkung erzielen... was sind schon 2 Jahre bei Athleten Anfang/Mitte 20, wenn man bedenkt das man im Biathlon durchaus bis Mitte/Ende 30 mithalten kann?
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