Eurosport - Mo 11.Aug. 09:23:00 2008
Die spanische Radfahrerin Maria Isabel Moreno hat für den ersten Doping-Fall bei den Olympischen Spielen in Peking gesorgt. Wie das IOC mitteilte, wurde die 27-Jährige bereits am 31. Juli bei einer Kontrolle im Olympischen Dorf positiv auf das Blutdopingmittel EPO getestet.
Nach dem Entzug der Akkreditierung ist Moreno noch am Tag der Kontrolle in ihre Heimat zurückgeflogen. Bei den Athen-Spielen 2004 hat es insgesamt 23 Doping-Fälle gegeben. In Peking werden insgesamt 4500 Kontrollen vorgenommen, 25 Prozent mehr als vor vier Jahren.
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Kommentare 1 - 8 of 8
Ist doch klar das man bei den Radfahrern jemand erwischt!
Dort reitet man doch schon seit Jahren regelmässig drauf rum also muss man auch dort jemanden erwischen!
Schaut euch mal die Schwimmer( innen ) an! Jedes mal wieder neue Weltrekorde???????
Weil das mal ohne Drogen gewonnen wird! Wer es glaubt will.
...was für ein Quark, Schorsch.
In ALLEN Profi-Sportarten wird gedopt.
Würde man in anderen Sportarten ebenso "viel"(?!) kontrollieren wie im Radsport, käme man auf ähnliche Ergebnisse.
Was soll man dazu noch sagen. Man eigtl nur noch schmunzeln. Radsport = Dopingsport Nummer1. Das haben die letzten Jahre wohl verdeutlicht. Zum Glück hat damals ein Amstrong nichts mit Doping zu tun gehabt (Ironie) ;)
Vollgepumpt dem Ziel entgegen!!! hihihi
Also die "Pharmaschweine" will ich bedingt in Schutz nehmen. Auch wenn das einige vergessen haben: EPO wird zur Behandlung von Niereninsuffizienten gebraucht. Also wird der Gebrauch (bein den Kranken!) nicht durch den Missbrauch (zur Leistungssteigerung bei den Sportlern!) aufgehoben und darum ist die Produktion notwendig. Und wie will ein Konzern entscheiden, ob es zum dopen oder zur Behandlung gebraucht wird? Gar nicht. Die Apotheken auch nicht. Da sind eigentlich die Ärzte im ganzen Gesundheitswesen am ehesten schuldig. Einige, nicht alle. Denn durch wen sollten die Sportler sonst rankommen?
die merken das alle erst, wenn der erste tot vor laufenden kameras vom rad fällt
Es wird noch dauern bis die Dumpfbacken, gerade im Radsport, begreifen, dass Doping nichts verbessert aber viele Risiken birgt und die Fairnis umbringt.
Ach, Timmy U., so einfach ist es nicht die Verantwortung abzuschieben. In Spanien und in Deutschland werden keine Sportler gezwungen Dopingmittel zu nehmen. Das ist schon freiwillig. Dass es dabei auch Helfer gibt ist unbestritten.
Zum Kotzen diese Pharmaschweine die das Zeug herstellen, zum Kotzen die Trainer, Ärzte, Funktionäre, die das Zeug verabreichen, besorgen, teils bezahlen, organisieren, zum Kotzen das Kapital , welches lauernd dahinter steht um noch viel mehr Schmott damit zu machen, die Brauereien, McDonald, Coca-Cola, das IOC, die WADA ( Und viele, viele, mehr auf dieser ach so sportlichen Welt! ) und ja, das Endglied, der "fast ärmliche Betrüger". Man wäre ja nahezu bescheuert sich diese Einnahmen durch Verbote zu blockieren. Und da das alles so wunderbar zu Durchschauen ist, sollte der jetzige " SPORT " an sich erstmal prinzipell " begradigt " werden, aber das verhindern, die Brauereien, das IOC, McDonald, Coca-Cola . . . . . ach ja, wie war die Frage ?
MfG Timmy
zum Kotzen diese Betrüger
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