Tour de France - Franke: "Öffentlicher Volksbetrug"

Eurosport - Fr 11.Jul. 17:55:00 2008

Anti-Doping-Aktivist Werner Franke hat die Wirksamkeit der Kontrollen bei der Tour de France erneut kritisiert. In einem Interview mit der "Hamburger Morgenpost" sprach der Molekular-Biologe von "öffentlichem Volksbetrug". Es gebe für die Profis viele Wege, die Kontrollen zu umgehen.

CYCLING Doping Werner Franke - 0

Er wies darauf hin, dass es viele Möglichkeiten für die Profis gebe, die Kontrollen zu umgehen. Außerdem würden sie von ihren Teamärzten so eingestellt werden, das sie trotz zahlreicher Tests nicht auffielen. "Nur Dumme bzw. nicht fachmännisch betreute Doper können überhaupt noch erwischt werden", sagte Franke. Die "große Mehrzahl" im Tourfeld nähme unerlaubte Mittel.

Franke wundert sich, warum der spanische Radprofi Alejandro Valverde, der zum Tour-Auftakt zwei Tage in Gelb fuhr und Kontakte zum Doping-Kartell Fuentes unterhalten haben soll, die Starterlaubnis erhielt: "Ich habe schriftliche Unterlagen darüber, dass er zig Mal gedopt hat. Wie viel er für die Mittel bezahlt hat. Keiner weiß, warum er weiterfahren durfte."

"Solange die Urinabgaben nicht live moderiert werden, werden auch die Vertreter der christlichen Interessen nichts Entschiedenes gegen diese potenziell menschenschädlichen und körperverletzenden Arzneimittelverbrechen tun", sagte Franke weiter.

"Unregelmäßigkeiten" bei Proben

Bei Routine-Kontrollen vor dem Start der 95. Frankreich-Rundfahrt hat es bei etwa 20 Radprofis "Unregelmäßigkeiten" gegeben. "Etwa 20 Fahrer haben leicht erhöhte Ergebnisse, knapp am Grenzwert", sagte Philippe Sagot von der für die Kontrollen zuständigen französischen Anti-Doping-Agentur AFLD. Bei einigen Fahrern sei teilweise der Hämatokritwert, der ein möglicher Indikator für Blutdoping ist, erhöht gewesen.

Zuvor hatte die angesehene Zeitung "Le Monde" berichtet, dass es bei zehn Fahrern "Unregelmäßigkeiten" bei den obligatorischen Kontrollen vor dem Tour-Start in Brest gegeben habe. Die ins Visier geratenen Fahrer, deren Namen noch nicht bekannt sind, sind laut "Le Monde" in ihren Hotels informiert worden.

Holczer: "Höre zum ersten Mal davon"

Auf Anfrage teilten die Teams Milram, Gerolsteiner, CSC-Saxo-Bank, Rabobank und Silence Lotto mit, dass keiner ihrer Fahrer betroffen sei. "Ich habe darüber keine Informationen. Ich höre zum ersten Mal davon", sagte Gerolsteiner-Teamchef Hans-Michael Holczer nach dem Start der 7. Etappe von Brioude nach Aurillac.

Die Kontrolleure hatten am 3. und 4. Juli vor dem Start in Brest den Hormonstatus und die Blutwerte aller 180 Tour-Teilnehmer getestet. Laut "Le Monde" sollen bei den zehn betroffenen Profis jetzt Ziel-Kontrollen vorgenommen werden. Die Informationen seien auch an den Weltverband UCI gegangen, der zum ersten Mal nicht für die Doping-Kontrollen bei der Tour zuständig ist. Die Test-Ergebnisse sollen in den Blutpass der UCI, die vor einigen Wochen bei 23 Fahrern Auffälligkeiten festgestellt hatte, einfließen. Ob es sich teilweise um die selben Profis handelt, ist nicht bekannt.

Verfahren gegen Valverde unterbrochen

Nach dem Konflikt zwischen dem Tour-Veranstalter ASO und der UCI hat die AFLD im Auftrag des nationalen Radsport-Verbandes die Federführung bei den Doping-Kontrollen. Sie sollen effektiver und umfangreicher als in den vergangenen Jahren sein.

Unterdessen ereilte den Aspiranten auf den Toursieg, Alejandro Valverde, aus Lausanne frohe Kunde. Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) teilte mit, dass der unter Doping-Verdacht stehende Spanier vorerst keine Sanktionen zu befürchten habe. Das Verfahren gegen den Profi sei für eine Dauer "von maximal sechs Monaten" unterbrochen worden. Den spanischen Behörden solle Zeit gegeben werden, auf eine CAS-Anfrage zu antworten. Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA und die UCI hatten moniert, dass der spanische Verband gegen Valverde kein Doping-Verfahren eröffnet hat.

Franke wundert sich dagegen, warum der 28-Jährige, der zum Tour-Auftakt zwei Tage in Gelb fuhr und Kontakte zum Doping-Kartell Fuentes unterhalten haben soll, überhaupt die Starterlaubnis erhielt: "Ich habe schriftliche Unterlagen darüber, dass er zig Mal gedopt hat. Wie viel er für die Mittel bezahlt hat. Keiner weiß, warum er weiterfahren durfte."

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Kommentare 9 - 28 of 28

Kommentare sortieren: Aktualität | Meist bewertet
  1. @rittinergomez ... um es fortzuführen: Es drängt den Ehrlichen sogar evtl auch zur Einnahme verbotener Mittel. Somit ist die Konsequenz, dass der Doper - der "Betrüger" - eben nicht nur sich selbst gefährdet ;)

    Von the_infamis, am Mo 14.Jul. 23:53
  2. doping gefährdet nicht nur den eigenen körper, doping verhindert auch den erfolg des ehrlichen.

    Von rittinergomez, am So 13.Jul. 13:14
  3. Eine Gesellschaft die zu allen nur erdenklichen Anlässen die legale Droge Alkohol
    konsumiert und feiert,an dessen Folgen ganze Familien zerbrechen und jährlich mehr Menschen sterben als an allen anderen Drogen zusammen,sollte aufhören Menschen die ausschliesslich sich und ihren Körper gefährden, zu kriminalisieren und zu stigmatisieren.
    Ich sag nur:
    Keine Macht den Drogen-dieses Spiel in der Veltins Arena wird präsentiert von Krombacher-Prost!

    Von Ralph, am Sa 12.Jul. 15:22
  4. Wie soll ich meinen Kindern erklären warum im Radsport immer wieder gedopt wird und die Verantwortlichen nichts dagegen tun. Warum berichtet man überhaupt noch von einer solchen Farce.
    Als Konsument ziehe ich meine Konsequenzen: Ich kauf keine Produkte mehr die irgendwie Werbung mit dem Radsport machen.

    Von wallat0815, am Sa 12.Jul. 14:43
  5. Ich kann den Herrn Franke nicht verstehen.
    Wenn man etwas gegen Doping tun möchte dann muss man entweder in die Anti-Doping Forschung oder zu einer Anti Doping Agentur und aktiv mitarbeiten.

    Ich glaube dieser Mann ist sich einfach nicht bewusst das er mit seinen, durchweg ja immer gleichlautenen Anschuldigungen, nicht nur den Dopern das Leben schwer macht sondern damit auch denen schadet die sauber fahren.
    Und wenn auch nur ein einziger Fahrer in Peleton sauber ist so gilt es nicht über die Medien pauschal jeden vorzuverurteilen sondern es gilt alle die dopen auszusortieren.

    Im Sport wird betrogen, es wurde immer betrogen und es wird immer betrogen werden.
    Ziel kann es nur sein die Betrüger in eine Minderheitenposition zu drängen und ihnen das nehmen was ursächlich für ihr Doping ist : die Siegchance.

    Ich glaube an diese Chance im Kampf gegen Doping.

    Von torchds, am Sa 12.Jul. 14:24
  6. Der Herr Franke macht das doch geschickt und verdient auch noch Geld damit. Er weiss ja angeblich alles. international ist er nicht anerkannt da niemand auf ihn hört.

    Von bizzysteffi, am Sa 12.Jul. 12:22
  7. Ich bewundere Herrn Franke, der ein international anerkannter Fachmann ist, für sein Durchhaltevermögen im Kampf gegen das organisierte Verbrechen.

    Ich würde ihm mehr Rückendeckung wünschen von Funktionären und Leuten, die eigetlich mit ihm an einem strang ziehen sollten.

    Von Xenia S, am Sa 12.Jul. 11:58
  8. Bitte, Bitte, Bitte.....
    Was für Idioten (Entschuldigung!!) tummeln sich den hier? Wie kann man es gut heißen, dass sich Sportler mit Medikamenten, Gennen, Hormonen etc zuschütten, ja mit Mitteln die aus der Tiermedizin kommen oder für den Menschen noch gar nicht zugelassen sind, dass sportliche Leiter und Teambesitzer, so wie Sponsoren das unterstützen und auch noch fördern.
    Back to the roots!! Lieber keine Fabelrekorde und die TDF und andere Radrennen a bisserl langsamer dafür nöher am Puplikum und volksnäher.
    Weniger öffentlicher Druck, z. B. von sensationsgeilen Medien.
    Harte Bestrafung der Teamchefs, sportlichen Leiter, Teamärzten die da wohl manches Fördern und/oder mal ein Auge zudrücken oder ganz blind sind und dann erst der Fahrer denn der ist oftmals das schwächste Glied in der Kette, der opfert sich und ruiniert seine Gesundheit. AUFKLÄRUNG tut da not!!
    Weiter so Herr Fanke!!!

    Von ludwigbrandner, am Sa 12.Jul. 11:12
  9. Wenn man hier so manchen Kommentar der sogenannten "Radsportfans" liest, könnte es einem angst und bange werden.
    Wie dumm muß man eigentlich sein, um nicht zu begreifen, dass der menschliche Organismus aufgrund physiologischer Gesetzmässigkeiten nur bis zu einer Höchstgrenze belastbar ist? Wer als Träger des gelben, grünen oder Bergtrikots in Paris ankommt, hat eine "Leistung" erbracht, die auf legalem Weg nicht zu erzielen ist. Aber natürlich sind nicht die betrügersichen Radprofis das Problem, sondern diejenigen, die das Kind beim Namen nennen. Schade um diesen wunderbaren "Sport"

    Von heiko h, am Sa 12.Jul. 10:51
  10. Irgendwie schämt man sich ja an diesem Forum mitzuwirken, wenn hier derart geistfreie, teilweise in deutsch, Reden geschwungen werden. Was kann denn der Franke für die ganzen "Ekelpakete" die den Sport an den Boden zwingen ? Er dopt ja wohl nicht, oder ? Mit der selben Dumpfheit darf man dann auch gegen die schreiben, die hier den gequirlten Dreck erst produzieren. Die Dopingverbrecher. Wenn hier von Halunken gesprochen wird beziehe ich das auf diese so genannten "Sportler", nicht auf den Franke, der sie benamt. Vielleicht darf er nicht mehr tuen !? Und da sind wir bei der wirklichen Mafia, die jegliche Bereitschaft vermissen läßt und blockiert, dass sich daran auch nur das Geringste ändert, beim Obergustav vom BDR angefangen. Das sind die Halunken, doch nicht der Franke, wo kommt ihr denn her ?

    Von RalMe, am Sa 12.Jul. 7:01
  11. D franke hat wirklich eine Profilneurose dersitzt in einem Boot mit den soge-
    nannten Dopern ,ein Beweis bitte nur einen nicht nur ich habe ,d.h.von hören undsageb,der Franke schreibt bstimmt baldein buch über die abgründe des Fahradfahrens,istder als Kind zu oft auf den Kopf gefallen.Warumschribt er nich
    über Doping in der leichatletik,im Fussball,imBaseball,im Hockey was steckt dahinter hat der Fussball wieder Angst umseine Popularität gehabt.also zumdopen desHerrn franke der hat die Mittelselber warscheinlich nichtausprobiertwie soviel Soial-
    pädagogen die meinen sie hätten Ahnung vieleicht hat er mal ein Mittel genommen
    wasauf der dopingliste geführt wirdz.B.in Asthmamitteln musstenodewaren immer Amphetaminedrinnicht viel aber das brauht man woll.Ein fahradfaher durftedie Mittelnehmenbis u demkomischen fall petachi.angemeldet aber doch gedopt lex italia.
    auf jeden Fall schafft der franke,dass eine sportart saumässig in verruf kommt.
    Er sitzt in jedem Ausschuss und hat bis heute nur einigenen Ärtzten und Fahrradfahrern
    die Existenz gekostet.die gleichmacherei dessportes wirdes trotzdem nicht geben und
    dasarme Menschen auch ihr Brot auf so eine harte sportart verdienen müssen.

    Von pits_bar, am Sa 12.Jul. 6:54
  12. Beweise die er ja angeblich hat soll er dann verdammt noch mal auf den Tisch legen

    Von norbertpeiffer, am Sa 12.Jul. 1:32
  13. Franke hat absolut Recht. Das ist alles nur ein riesen Zirkus und ist es schon immer gewesen. Schade um das Sport. Was es Schumacher angeht, ist er jetzt plötzlich ein Held in Deutschland? Speed macht schnell.
    Leute, lasst euch nicht verarschen von Pseudohelden und zwar immer wieder. Ich denke Ullrich, Klöden, Basso, Armstrong, Ries, Pantani, Zabel, Vinikurov, Landis, Rasmussen, Valverde, Cunego..........................., sowie die Helden von früher Merx, Indurain... waren alle gedoppt.
    Für mich ist es keine grosse Leistung die Tour so zu gewinnen und Helden sind für mich die Leute wo jeden Tag im Alltag grosse Leistung und für viel weniger Geld die Leistung bringen.

    Von torcida, am Fr 11.Jul. 20:53
  14. Die Beleidigungen gegen Herrn Franke sind ja wohl unterste Schublade und gehen am Thema vorbei. Da disqualifizieren sich gewisse Herren leider selber. Ich bin froh, dass es Leute wie Franke gibt, die immer wieder mit dem Zeigefinger auf den versauten Kommerz-Sp(r)itzensport zeigen. Auch wenn dies schier unerträglich ist. Als ehemaliger Leistungssportler (garantiert clean:-) bin ich soweit, dass ich keine TDF, keine LA-Grossmeisterschaften, keine Fussball-EM, keine Schwimmsportveranstaltungen etc. mehr am Fernseher schaue. Das Dopingproblem wird in all den Sportarten, bei denen zu viel Geld verdient werden kann, nicht mehr verschwinden. Das ist leider so. Die Dopingkontrollen versagen, da die Kontrolleure immer einen Schritt zu spät sind. Wenn heute von Gendoping gesprochen wird, dann kann man davon ausgehen, dass es auch bereits zu Anwendungen gekommen ist. Schade, aber vermutlich wahr! Und in der ganzen Diskussion wird ein Thema (fast) immer aussen vor gelassen: Die Gesundheit der Sportler. Wenn Fussballer und Eishockeyspieler auf dem Spielfeld tot umkippen, und dann von Medizinern erklärt wird, dass der Tod durch angeborene Herzfehler verursacht worden sei, dann kommt mir die Galle hoch. Ebenso, wenn Leute wie Valverde und Schumacher (beide bereits des Dopingmissbrauchs überführt) an einer TDF zugelassen werden. Aber eben: Ich schaue ja zum Glück nicht mehr zu, also kann es mir einigermassen egal sein...

    Von uboeller, am Fr 11.Jul. 20:47
  15. Was dieser "Dr." Franke von sich gibt, sind nur populistische Sprüche. Er redet seit Jahren davon, dass -egal wen er beschuldigt- die Beweise auf seinem Schreibtisch liegen. Ich frage mich ernsthaft, wer diese Witzfigur interviewt und ihm eine Plattform für seine Kindergartenanschuldigungen gibt?

    Der Mann will Prof. sein, argumentiert jedoch wie ein 7-jähriger. Wissenschaftliches Arbeiten sieht anders aus, Herr Franke!!!

    Auch wenn er, meiner Meinung nach, recht hat, wenn er behauptet, dass sogut wie alle gedopt sind. Nur kann diese Behauptung Hinz und Kunz aufstellen und es wird sich trotzdem nichts ändern. Warum also wird immerwieder über diesen Quatschkopf berichtet?

    Von clem0, am Fr 11.Jul. 18:27
  16. dieser mann sollte endlich mal seine dumme klappe halten! wegen solchen leuten wird in deutschland die leistung der radsportler ein ums andere mal durch den dreck gezogen! ich frage mich nur wieso werden immer nur die radsportler verteufelt?? was ist mit den knapp 50 fussballern die auf der fuentes liste standen?? von denen kickern redet kein mensch! anscheinend steckt den herren zu viel geld hinter eine sportart wie dem fussball sodass sie immer wieder auf den sündenbock radsport zu sprechen kommen! mir wird es einfahc schlecht wenn ich mir dieses dumme gerede eines alten senilen mannes anhören muss der immer nur kritisieren kann und nicht mal auch was macht was alle vorran bringt!

    Von huehnerkuchen, am Fr 11.Jul. 17:58
  17. Ich denke nicht, dass im Sport Doping zu verhindern ist. Aspirin ist ja eigentlich schon Doping, da es die Schmerzen unterdrückt. Wo will man dann anfangen die Grenze zu ziehen?
    Und es wird immer Menschen geben, die bereit sind selbst zu dopen oder andere dabei zu unterstützen, sei es um Geld damit zu verdienen, berühmt zu werden oder einfach nur aus Angst sonst nicht bestehen zu können.
    Ich bin da der Meinung, legalisiert es. Wenn die Sportler auf dem Trikot tragen, mit was sie dopen und man dann auch die Langzeitfolgen studiert, ist doch für jeden nachvollziehbar inwieweit Doping dem Körper schadet. Dadurch wird wahrscheinlich dann Doping weniger geundheitsschädlich. Und der dumme kleine Freizeitathlet, der es auch mal ausprobieren möchte, weiss dann a), was wirklich gut ist (steht bei den Siegern ja auf dem Trikot), muss b) nicht durch eine Beschaffungskriminalität und hat c) weniger Gesundheitsrisiko zu tragen.
    Dazu kann man dann parallel dopingfreie Wettkämpfe veranstalten, bei denen streng (und nicht nur pro forma) kontrolliert wird. So kann dann auch das Publikum auf der Couch mitentscheiden, ob es lieber sieht was aus einem Körper mit der chemischen Keule heraus zu holen ist oder was die körpereigene Biochemie schafft.
    Und über Eines brauchen wir uns wohl keine Illusionen machen: psychisch und körperlich gehen alle diese Athleten ans Limit, ob gedopt oder nicht. Das erkenne ich neidvoll an.

    Von d_hagenstroem, am Fr 11.Jul. 17:49
  18. man fragt sich langsam,warum die presse einem abgestandenen halunken wie franke noch immer ein podium bietet.
    Mir graut es jetzt schon vor den olympischen spielen,wo diese abscheuliche franke-fratze jeden zweiten tag im fernsehen mit unausgegorenem gelaber auftreten wird.
    PFUI DUiVEL;franke!!!!

    Von Jacques L, am Fr 11.Jul. 16:47
  19. Der Mann ist genauso krank wie die,die er ständig anpisst.Zudem hatt er ne extreme Profilierungsneurose.
    Wer fragt den eigendlich nach seinem Senf ?
    Am besten er behält seinen dämlichen Quark für sich !

    Von mauli, am Fr 11.Jul. 15:46
  20. Zum Glück gibt es Leute wie Franke.

    Sie sind die moralische Instanz in diesem verseuchten Sport. Im krassen Gegensatz zum "gedopten" Sportfunktionäre (Scha......

    Wenn der Radsportverband wollte, dann könnte man dem Doping über implantierte Chips den Gar ausmachen.
    Falls wirkliches Interesse bestehen würde.

    Auf der anderen Seite wird sich die Sache früher oder später erledigen, wenn keine Sponsoren mehr gefunden werden. Siehe Geroldsteiner in Deutschland, früher oder später wird sich in Ländern in denen es keine Reformation und Aufklärung gab ebenso verfahren, da dieser Sport seine Glaubwürdigkeit verloren hat.
    Denn welcher Sponsor möchte mit Betrug und damit einem schlechten Image in Verbindung gebracht werden?

    Selbst für eine Telekom, die telefonate unerlaubt mitschneidet, war dies zuviel.

    Ohne Sponsoren kein Geld für Doping und wieder einen sauberen Sport

    Von michael sail, am Fr 11.Jul. 15:43
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