Wimbledon - Federers schlimmster Albtraum

Eurosport - Do 11.Jun. 14:56:00 2009

Dass ihm Rafael Nadal "seine" Trophäe förmlich aus den Händen gerissen hatte, war für Roger Federer kaum auszuhalten. "Es wird dauern, bis ich das verkraftet habe", sagte der Weltranglistenerste. Bald wird er auch um diese Position fürchten müssen.

TENNIS Wimbledon Federer - 0

Es war der wohl schwerste Moment, den Roger Federer in seiner Karriere bisher erleben musste. Unerträglich schien es für ihn, dass er mit ansehen musste, wie Rafael Nadal auf dem Center Court von Wimbledon die goldene Trophäe in die Höhe reckte. Eigentlich war sie doch für ihn bestimmt, darauf hatte Federer fest gebaut, denn auf diesem Rasen vermochte ihn schon seit fünf Jahren niemand mehr zu bezwingen.

"Bei der Zeremonie wollte ich am liebsten nur noch runter vom Platz", sagte Federer und schluckte dabei. "Ich konnte nicht mit ansehen, dass jemand anders meine Trophäe in der Hand hält." Alles erschien ihm wohl wie ein böser Traum, aus dem er nur zu gerne erwachen wollte, doch die epische Fünfsatz-Niederlage gegen seinen spanischen Dauerrivalen war bittere Realität. Dass es das beste Finale war, das Wimbledon je erlebt hatte, konnte Federer nicht trösten: "Das ist meine schlimmste Niederlage. In Wimbledon zu verlieren ist besonders hart und es ist sehr schwer für mich, das zu akzeptieren."

Federers Trotzreaktion misslingt

Der Schweizer, dem dieser Ort so besonders viel bedeutet, wollte seinen sechsten Titel unbedingt. Mehr, als irgendetwas sonst. Federer hoffte, einmal mehr Geschichte zu schreiben, als erster Spieler in der Open Era sechs Mal in Folge gewinnen und damit an Rekordhalter Pete Sampras heranrücken, der noch einen Titel mehr verbuchen konnte. Doch für Federer war etwas anderes noch viel entscheidender, als der Eintrag in die Annalen. Er wollte der Welt zeigen, dass man ihn zu früh und zu Unrecht abgeschrieben hatte.

Dass ihn ehemalige Größen wie Björn Borg im Vorfeld des Turniers nicht mehr als absoluten Titelfavoriten bezeichneten, hatte Federer tiefer getroffen, als er zeigte. Mehr noch, es hatte ihn verärgert. Bis zum Finale hatte der Weltranglistenerste 65 Matches in Folge auf Rasen gewonnen, dabei insgesamt zehn Titel auf dem Traditionsbelag, so viele wie nur Sampras und Jimmy Connors.

Wachablösung steht bevor

Die Saison war für Federer mehr als durchwachsen verlaufen, das Pfeiffersche Drüsenfieber schwächte ihn zum Beginn des Jahres, nur zwei Titel verbuchte er bis Wimbledon, eine für den Ausnahmekönner schwache Bilanz. Seine wohl bitterste Lehrstunde erlebte der 26-Jährige dann im Finale der French Open, als ihm gegen Nadal nur vier Spiele gelangen. Doch diese Schmach hakte Federer sofort ab, die Sandplatzsaison war für ihn beendet, abgehakt, er richtete seine Hoffnung auf Wimbledon. Ein Sieg dort, und er hätte die Kritiker zum Schweigen gebracht. Und er hätte Nadal auf Distanz gehalten.

Dass es ihm nicht gelang, war für Federer ein Schock. Und ein wenig schien sich die Geschichte zu wiederholen, denn als Borg 1981 seine Serie um den sechsten Wimbledon-Titel erweitern wollte, war es "seine" Nummer zwei, John McEnroe, die das verhinderte. Borg konnte die Wachablösung damals jedoch akzeptieren, er fühlte sich ausgebrannt und beendete kurze Zeit später seine Karriere. Bei Federer ist das allerdings anders, er wirkt angeschlagener als je zuvor. "Ich werde lange brauchen, um das zu verarbeiten", gestand er selbst. Ob er es rechtzeitig schaffen wird, um Nadals Attacke auf seinen Platz an der Spitze der Weltrangliste abzuwehren, ist fraglich.

Petra Philippsen / Eurosport

Kommentare 23 - 42 of 42

Kommentare sortieren: Aktualität
  1. Federer ist am Ende!!!

    Von Sarah K., am Mo 26.Jan. 7:43
  2. Also Ferdrer hat auch gut gespielt aber ich wollte dass­ NADAL gewinnt
    Er hat auch gewonnen ich bin stolz auf­ RAFAL NADAL
    eR WAR DER BESTE und bleibt der beste für­ immer

    Bussi

    Von rafaelalopez_86, am Mi 26.Nov. 18:55
  3. Nächstes Jahr ist der King of Grass Federer wieder in­ guter Form und gewinnt lässig gegen Nadal und Co.

    Von essien66, am Fr 5.Sep. 19:43
  4. Nächstes Jahr ist der King of Grass Federer wieder in­ guter Form und gewinnt lässig gegen Nadal und Co.

    Von essien66, am Fr 5.Sep. 19:43
  5. @blazozec28:
    ja genau, deswegen ist er auch noch nicht­ gesperrt worden...
    laber keinen scheiß, nur weil du­ nicht akzeptiern kannst, dass nadal gegen federer­ gewonnen hat!

    Von perigolo, am So 31.Aug. 1:49
  6. @blazozec28: Du bist ein Volltrottel.

    Von Ellen, am Fr 15.Aug. 15:57
  7. @blazozec28 Du bist ein Volltrottel.

    Von Ellen, am Fr 15.Aug. 15:57
  8. .. ach das ist ja klar.. kaum gewinnt einer des öfteren­ gegen Federer und erst recht bei diesem Spiel, was ja­ Federer's Spezialbelag ist, dann kommen diese­ Gerüchte natürlich auf.. denn ein federer kann ja­ natüüürlich niee geshclagen werden.. ich finde nadal­ hat sich das schon verdient... er hätte voriges jahr­ auch schon gewinnen können.. der der besser spielt, hat­ auch verdient gewonnen, ganz einfach.. diese ganzen­ spekulationen und beschuldigungen sind ja bescheuert..

    Von Alexandra, am Fr 1.Aug. 21:06
  9. Nadal du schwuler Hund.Jetzt denkt ihr alle wieso ich­ so etwas gesagt habe.Rafael
    Nadal ist ein unverdienter­ Wimbledonsieger und ein unverdienter French Open­ Sieger,
    zumindest was es im Jahr 2008 belangt,denn ich­ habe neulich gelesen das Nadal­ eine
    Testosteronprobe(Urinprobe) entzogen wurde.Man­ stellte fest das er sich gedopt hat.
    Mehr weis ich auch­ nicht.

    Von blazozec28, am Fr 1.Aug. 9:59
  10. es wird auf dem hard-court entschieden wer die nummer­ eins ist und ich denke roger hat dort immer noch den­ vorteil,er muss allerdings die US Open gewinnen, no??

    Von kahl.peter, am Mi 16.Jul. 1:09
  11. Das Spiel war ja in jeder Hinsicht außerordentlich -­ für das was auf dem Platz passiert ist und auch neben­ dem Platz. Für das was auf dem Platz passiert ist, kann­ man die Erklärung eigentlich nur noch im mentalen­ Bereich suchen. Und da ist Nadal Federer schon immer­ überlegen gewesen, besonders in den Situationen mit­ Rückstand. Da brauch man in allererster Linie mal­ Kampfgeist und den unbedingten Siegeswillen und den hat­ Nadal praktisch ständig. Federer hat das zwar in diesem­ Spiel auch bewiesen und glorios Matchbälle abgewehrt­ aber gegen Ende hat er körperlich auch etwas­ nachgelassen. Das Match wurde letztlich nur durch­ Nuancen entschieden, von einer Abdankung Federers auf­ Rasen darf deutlich Abstand genommen werden. Über die­ Spielweise von Nadal und den körperlichen Verschleiß­ möchte ich mich gar nicht auslassen, Nadal ist so­ lernfähig, der wird sich auch da noch verändern. Mir­ persönlich ist die Spielweise von Federer lieber, der­ ist einfach ein Stylist vor dem Herren, wäre schön wenn­ das heutige Tennis mehr davon zu bieten hätte.

    Von Gallas, am Do 10.Jul. 8:48
  12. Die Weltranglistenposition wird wohl für Federer­ schwierig zu halten sein, allerdings würde ich ihn auch­ auf keinen Fall abschreiben. Wer weiß, was die nächste­ Saison bringt und ob Nadal seine jetzige­ Vormachtstellung weiter behaupten kann. Am Anfang des­ Jahres sah es ja auch noch so aus, als ob Nadal seine­ Position an Djokovic abgeben müsste und als ewiger­ zweiter in die Geschichte eingehen würde. Mit Djokovic­ rechnet wohl dieses Jahr keiner mehr als Aspirant für­ die beiden Top-Plätze, zu wenig Konstanz. Die Ära der­ ununterbrochenen Nr. 1 mag sich dem Ende neigen, aber­ sicher kommt Fed wieder zurück.

    Von Joe, am Mi 9.Jul. 15:12
  13. Federer würde seinen Slice einsetzten wenn er könnte.­ Aber wie du selbst gesagt hast, ist das bei Nadals­ Topspin quasi unmöglich - dazu springt der Ball viel zu­ hoch ab. Roger ist doch nicht blöd - Nadal lässt es­ einfach nicht zu. Es verliert ja nicht nur Roger gegen­ Rafa - das trifft ja nunmal auch auf alle anderen zu.­ Rafas Spiel ist im Moment einfach zu gut. Er hat im­ Augenblick einfach alle im Sack.
    Serve und Volley­ gegen Nadal ist sehr schwer möglich - der Knallt dir­ die Bällt vor die Füße und spielt sie aus den­ unmöglichsten Situation an dir vorbei. Hat man doch­ gesehen im Finale - dabei hat Roger im Verhältnis schon­ relativ viele Punkte gegen Nadal am Netz gemacht. Aber­ Nadal ist in der Lage sich darauf einzustellen. Das­ wirkt natürlich auch demoralisierend, dabei braucht man­ grad für Serve und Volley ne Menge mut und­ Selbstvertrauen.

    Von Marco, am Mi 9.Jul. 11:58
  14. leute leute ist es mir net so das federer dieses jahr­ im halbfinal in australien war im finale von paris und­ im finale von wimbledon und da halt gegen die­ einzigsten beiden verloren hat die halt annähernd so­ gut sind wie er selbst!! ich finde das die bilanz­ bissel arg gut ist für einen der seinen zenit­ überschritten hat. und von wegen machtwechsel in­ wimbledon! wie war das ergebniss 9:7 im fünften!! zu so­ einen spiel sagt man es hat keinen verlierer verdient.­ bei solchen spielen entscheiden kleinigkeiten die zu­ großen teilen mit glück zu tun haben. also soll doch­ bitte keiner erzählen das nadal federer vom thron­ gestürzt hat weil er ihn jetzt mal in wimbledon­ geschlagen hat. wenn nadal die us open und die­ australien open danne rst kann davon geredet werden das­ er federer vom thron gestoßen hat weil dann hat er die­ größeren erfolge gefeiert!! aber das wird meiner­ meinung nach nicht passieren weil nadal mit 25­ körperlich sein eigenes spiel net mehr verkraften wird­ und mächtig probleme mit seinen knien haben wird. sieht­ ja jetzt schon aus als würden ihm die knie jeden moment­ abfallen. patella sehne kann was ganz schlimmes sein.­ fragt mal ne steffi graf.

    Von joebauerof, am Mi 9.Jul. 11:54
  15. Ich sehe Federer für den Rest der Saison als den­ stärksten Spieler. Nadal hat in den letzten zwei Jahren­ nach Wimbledon jeweils deutlich nachgelassen und mich­ auf Hartplatz noch nie überzeugen können.
    Die Nummer 1­ müsste er mit guten Leistungen in Cincinatti/Montreal­ oder dann spätestens bei den US Open übernehmen. Das­ hat er sich verdient und das macht meiner Meinung nach­ aus Federer auch keinen schwächeren Spieler. Er kann­ sich nun auf den Sampras-14-Rekord, Olympia, den­ Davis-Cup konzentrieren und da sein Palmares­ aufstocken.
    Spielerisch hat Federer in Wimbledon dieses­ Jahr so stark wie noch nie zuvor gespielt, ihn­ abzuschreiben wäre doch ein großer Fehler. Allerdings­ ist sein "Nadal-Komplex", die Unfähigkeit mit­ dem Spiel des Spaniers umzugehen, schon etwas­ bedenkenswert.

    Von Mattias W, am Mi 9.Jul. 10:20
  16. Hallo alexanderehrenreich,
    das mit 35 Jahren glaube ich­ auch nicht, der wird schon vorher "platt"­ sein. Er ist halt ein Kämpfer durch und durch, mit­ einem derart brutalem Topspin wie ich ihn vorher noch­ nie gesehen habe. Letztens haben sie mal irgendwo im­ Fernsehen eine Seitenaufnahme gezeigt, unglaublich wie­ hoch der Ball über das Netzt fliegt und wie extrem hoch­ der abspringt. Das ist ja auch immmer sein Schlüssel­ zum Erfolg über Roger. Meines Erachtens müsste Federer­ sein Spiel gegen Ihn umstellen. Mehr variieren, Stops,­ Serve & Volley wenn möglich, Lops etc. und ihn vor­ allen Dingen mit seinem gutem Rückhand Slice in den­ Wahnsinn treiben, den har er fast gar nicht geschlagen­ !
    Im 5. Satz dachte ich eigentlich das Roger ihn hat,­ bei 4:3 und Aufschlag Nadal hatte Roger Breakball, den­ hätte er mach müssen. Hat er aber leider nicht und­ Nadal war immer näher dran am Break als Federer, das­ muss man auch mal sagen, von daher war es schon­ verdient !

    Von KlausKinski, am Mi 9.Jul. 9:21
  17. @klauskinski: Ich bin ganz deiner Meinung, was den­ Vergleich Sampras/Federer belangt, mich stört einfach,­ wie Medien und Nadalfans nach dessen Wimbledonsieg­ jetzt Nadals Leistungen überbewerten und Federers­ vorangegangene Triumphe bagatellisieren, würde man­ ähnlichen Vergleich (Sampras/Federer) mit den Nr.2­ anstellen sprich Nadal und Agassi ist wohl klar, daß­ Agassi ebenfalls eine andere Liga war als Nadal. Kann­ mir vergleichsweise nicht vorstellen daß beispielsweise­ Nadal mit 35 noch in einem US Open Final zu finden sein­ wird, oder?

    Von alexanderehrenreich, am Mi 9.Jul. 9:02
  18. @GwmFranky36Bkk,

    Ich halte dieses Gerede darüber, dass­ Federer der beste aller Zeiten ist auch nicht für­ richtig. Das kann man so gar nicht sagen. Fakt ist zum­ Beispiel, das Sampras auf Sand ein absoluter Dillentant­ war, ohne jegliches Ballgefühl und immer in den ersten­ Runden ausgeschieden ist !!! Da ist Roger um Längen­ besser ! Auf Rasen schätze ich Sampras auch stärker ein­ und auf Hartcourt beide gleich ! Technisch und­ stylistisch ist Federer der beste, da gibt es nichts­ vergleichbares.
    Serve & Volley ist heute nicht­ mehr möglich. Erstens hat man irgendwann, ich glaube­ 2001 war es, die Bälle langsamer gemacht und zweitens­ sind die Plätze geändert worden, das wissen die­ wenigsten. Guck unter Google und dann gibst Du: Der­ zweitlangsamste Belag ein, da steht es !!!
    Das das­ Tennis früher besser war und die Gegner stärker, da­ stimme ich Dir zu, zumindest war die Weltspitze enger.­
    Nadal ist gut, aber nur auf Asche und nur auf dem­ verlangsamtem Rasenplatz von Wimbledon. Das er gewonnen­ hat, war verdient, obwohl ich es Federer natütlich­ gegönnt hätte ! Es gibt halt im Leben immer Leute die­ einem sympathisch sind und auch welche die­ unsympathisch sind. Federer ist ein sympathischer, wie­ ich finde.
    Ich würde mich jedenfalls freuen wenn er­ noch ein bisschen da oben bleibt und 2-3 Grand Slams­ traue ich ihm noch zu !
    Die Showkämpfe gegen Sampras­ habe ich auch gesehen, aber die kann man meines­ Erachtens nicht ernst nehmen, da wird auch vorher­ gequasselt !
    Ich hätte gerne Sampras und Federer­ gesehen und beide zu Spitzenzeiten, das wäre­ interessant gewesen. Pistolen Pete und der absolut­ technisch versierte Federer, für mich die beiden besten­ aller Zeiten.
    Gruß
    Kinski

    Von KlausKinski, am Mi 9.Jul. 8:30
  19. Ist Federer wirklich der beste aller Zeiten? Ich habe­ letztes Jahr die 3 Matchs von Federer gegen Sampras­ (ehemalige Nummer 1 im Ruhestand) verfolgt, und muss­ sagen daß erkennbar war wie Sampras in jedem Match­ besser wurde, und dann das dritte Match souverän­ gewann. Federer hat dabei wiklich gut gespielt, aber­ Sampras hat einfach alle seine Aufschlagspiele­ durchgebracht und dadurch gewonnen. Für mich ist­ Sampras der beste Tennisspieler aller Zeiten, er hatte­ auch wesentlich mehr harte Gegner wie Federer. Federer­ hat auf Sand einen an dem er nicht vorbei kommt. Auf­ Rasen ist jetzt derselbe Gegner ebenbürtig. Auf­ Hartplatz ist Federer (er muss es nun beweisen) der­ Chef ohne ernsthaften Widerstand, mit gelegentlichem­ Belästigungen von Djokovic. Vielleicht wird isch noch­ Nadal aucvh auf diesem Belag dazu gesellen, aber das­ wissen wir noch nicht. Federer hat also auf jedem Belag­ nur einen Gegner, zusammen genommen zwei, wobei­ Djokovic wohl noch nicht ganz so ernsthaft dabei ist.
    ­
    Sampras hatte auf den verschiedenen Belägen­ mit Gegnern zu tun wie Becker, Agassi, Edberg, Lendl,­ Ivanisevic, Courier, Rafter, Hewitt, Stich, Safin,­ Connors, Muster, Kuerten ... alles Spieler welche Grand­ Slam-Turniere gewannen oder Nummer 1 waren und immer­ wieder versuchten zu beissen und es auh taten. ­
    Trotzdem schaffte er die meisten Grand Slams. Er ist­ der jüngste US Open Sieger aller Zeiten mit 19 Jahren.­

    Federer kam in einer Zeit an die­ Spitze wo nach Sampras ein Machtvakuum entstanden war.­ Zu Zeiten Sampras hätte er bei weitem jetzt nicht so­ viel Grand Slam Titel.

    Es ist­ leicht zu sagen Federer ist der beste wenn er praktisch­ keinen Widerstand hat. Sampras Zeiten waren härter!!!­ Ich stehe weiterhin dazu daß Sampras stärker war. Es­ sah halt bloss nicht stärker aus weil die Gegner auch­ stärker waren.

    Von Argusauge, am Mi 9.Jul. 3:23
  20. tja, zwischen 5 und 12 sind soweit wir alle rechnen­ können 7 Titel...
    Gewinn die mal so einfach, denn Roger­ und auch Djokovic werden sich auch noch was vom dicken­ Kuchen abschneiden in den nächsten Jahren und Roger hat­ nun mal die Nase vorne, nur weil er ein Scheissjahr mal­ hat, heißt das noch lange nicht, daß sein Tank für­ immer leer ist, immerhin hat er schon öfters 2 Grand­ Slams hintereinader gewonnen, ohne dann­ verletzungsbedingt aussetzen zu müssen, und für alle,­ die ihn jetzt hochjubeln, daß er Rogers Rasenserie­ zunichte machte, äähm, schon vergessen das Hamburg­ Final 2007???? da wurde er sandmäßig von Roger­ abgelöst, auch wenn es kein Grand Slamtitel war, sorry­ man, Nadal wird mich nie so überzeugen.............

    Von alexanderehrenreich, am Mi 9.Jul. 3:15
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