(sid) Stephanie Pohl und Okka Rau sind mit zwei Erfolgen in das Heimturnier der Beachvolleyballerinnen in Berlin gestartet. Die beiden in Berlin an Nummer 14 gesetzten Hamburgerinnen besiegten zunächst Dalixia Fernandez/Tamara Larrea (Kuba) mit 2:0 (21:17, 23:21), dann setzten sie sich gegen die finnischen Schwestern Erika und Emilia Nyström ebenfalls mit 2:0 (21:16, 22:20) durch.
Dagegen enttäuschten die in der Olympia-Qualifikation als Siebte bestplatzierten Europäerinnen Sara Goller/Laura Ludwig (Berlin) beim mit 300.000 Dollar dotierten ersten Grand-Slam-Turnier des Olympiajahres. Das Duo unterlag gegen Mika Teru Saiki/Chiaki Kusuhara (Japan) nach drei umkämpften Sätzen 1:2 (22:20, 21:23, 13:15), dann drohte nach dem 0:2 (16:21, 20:22) gegen Brasiliens Duo Antonelli/Leao bereits das Aus in der Vorrunde.
Vorrunden aus für Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich
Helke Claaßen/Antje Röder (Berlin) gingen beim 1:2 (21:17, 18:21, 7:15) gegen die Mexikanerinnen Bibiana Candelas/Mayra Garcia im dritten Satz regelrecht unter, gewannen aber das zweite Match 2:0 (21:19, 21:19) gegen die niederländische Kombination Kadijk/Mooren. Damit haben Claaßen/Röder Platz drei in der Gruppe aufgrund des direkten Vergleichs sicher, der zum Einzug in die nächste Runde ausreicht.
Schlecht lief es unterdessen für Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (Münster). Zum Auftakt verlor das Duo gegen Morgane Faure/Virginie Sarpaux (Frankreich) mit 1:2 (16:21, 21:18, 12:15). Zu ihrer zweiten Begegnung traten sie wegen einer Rückenverletzung von Brink-Abeler nicht an. Die Gruppenspiele der Männer beginnen an gleicher Stelle am Donnerstag.


Bild vergrößern
Bitte melden Sie sich an.
Kein Yahoo! User? Kostenlos anmelden.