Hamburg (dpa) - Der 33. Spieltag in der Fußball-Bundesliga hat viel Diskussionsstoff geliefert. Am bittersten hat es diesmal wohl Arminia Bielefeld erwischt, die durch das unglückliche Eigentor des Torhüters Rowen Fernandez den Ausgleich hinnehmen mussten.
«Wenn, dann waren da vielleicht ein paar Schweißperlen. Ich bin trocken geblieben.» (Werder-Profi Tim Borowski auf die Frage, ob er nach seinem letzten Heimspiel für Bremen Tränen in den Augen gehabt habe)
«Vielleicht gibt es mal in ferner Zukunft Publikums-Abstimmungen, wer Freistöße und Elfmeter schießen soll.» (Werder-Manager Klaus Allofs zur Forderung der Fans, dass Torhüter Tim Wiese im Heimspiel gegen Hannover 96 den Elfmeter schießen soll)
«Die haben sich den Arsch wund gelaufen und spielen nur 2:2.» (Bielefelds Ersatztorhüter Mathias Hain über den Einsatz seiner Kollegen beim Unentschieden gegen Borussia Dortmund)
«Pfosten, in die Fresse, rein.» (Arminia Bielefelds Pressesprecher Axel Ubben über das Zustandekommen des Eigentors von Keeper Rowen Fernandez zum 2:2 gegen den BVB)
«Wer nach 34 Spieltagen unter dem Strich steht, hat es auch nicht verdient, drinzubleiben.» (Profi Björn Schlicke zum Abstieg seines MSV Duisburg)
«Wir haben uns gegen Rostock über die Ziellinie geschmissen.» (Leverkusens Trainer Michael Skibbe nach dem knappen 2:1 in Rostock)
«Für so eine Leistung müssen wir uns schämen. Es ist ein Wunder, dass wir noch auf Platz fünf stehen.» (HSV-Kapitän Rafael van der Vaart nach der 0:2-Pleite in Cottbus)
«In vielen Sachen habe ich deutsche Mentalität.» (Der slowenische Trainer Bojan Prasnikar, der Energie Cottbus mit straffer Hand, langen Trainingseinheiten und Disziplin zum Klassenverbleib führte)
«Immer daran geglaubt - Bundesliga 08/09» (Aufschrift auf den roten Retter-Shirts der Energie Cottbus-Profis)


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