Rostock (dpa) - Nach den Krawallen vor der Fußball-Zweitliga-Partie zwischen Hansa Rostock und dem FC St. Pauli (3:0) am 26. September hat das Amtsgericht Rostock ein erstes Urteil gesprochen.
Ein 24-Jähriger wurde wegen Landfriedensbruchs zu einer Strafe von drei Monaten auf Bewährung verurteilt. Zusätzlich muss er 360 Euro für wohltätige Zwecke zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Verteidigung kündigte Berufung an. Die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich sechs Monate auf Bewährung gefordert. Weitere 66 Anzeigen gegen Randalierer, die vor der Partie Gästefans angegriffen hatten, werden noch bearbeitet.




Kommentare 1 - 1 of 1
die müssen alle hinter schloss und riegel die schaden nur rostock und das schlimm
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