2. Bundesliga - Ludwig lässt Mainz stolpern

Eurosport - So 10.Mai. 16:11:00 2009

Der FSV Mainz 05 hat im Aufstiegskampf einen herben Rückschlag einstecken müssen. Das sonst so auswärtsstarke Team von Trainer Jörn Andersen verlor beim FC St. Pauli vor 23 201 Zuschauern verdient mit 0:2 (0:1). Torschütze der Hamburger war der Mittelfeldstratege Alexander Ludwig (31./63. Minute).

FOOTBALL 2008-2009 2. Bundesliga Dennis Daube Milorad Pekovic St. Pauli Mainz 05 - 0

Die schwachen Mainzer verloren neben den Punkten ihren kolumbianischen Mittelfeldspieler Elkin Soto nach einer Stunde durch eine Gelb-Rote Karte.

Die Partie gewann erst nach einer halben Stunde an Fahrt. In der 31. Minute schaffte Ludwig nach einem gewonnenen Kopfballduell von Florian Bruns aus rund 25 Metern mit einem Kunstschuss in das linke obere Toreck mit seinem achten Saisontor die Führung. Die Mainzer konnten die Hanseaten im ersten Abschnitt kaum in Verlegenheit bringen. Auch nach dem Wechsel agierte St. Pauli überlegen und kam drei Minuten nach Sotos Feldverweis durch Ludwig zur Vorentscheidung. Beste Spieler bei St. Pauli, das den ersten Sieg nach sechs Partien ohne Dreier feierte, waren Doppeltorschütze Ludwig und Bruns. Bei den Gästen gefielen die Abwehrspieler Nikolce Noveski und Tim Hoogland.

dpa / Eurosport

Kommentare 1 - 5 of 5

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  1. und lautern hofft noch immer
    ich lach mich krank

    Von hans, am Mo 11.Mai. 18:07
  2. ein hoch auf pauli, wir sehen uns in der kommenden­ saison wieder.

    grüsse aus berlin.

    U.N.V.E.U.B.

    Von xznirpx, am So 10.Mai. 20:38
  3. EIN FETTES DANKE AN ST.PAULI!!!!ALS STOLPERSTEIN SEID­ IHR IMMER GUT!!!DANKE AUS LAUTERN!!!

    Von horst-dieter, am So 10.Mai. 19:46
  4. PAULI FOREVER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Von Klaus, am So 10.Mai. 17:52
  5. eine mannschaft ohne seele
    ein vorstand , eitel wie die­ pfauen
    ein neues überflüssiges stadioon wird aus­ feigheit gebaut, weil sich keiner getraut zuzugeben,­ dass die stadt pleite ist
    ein trainer, der sich darin­ gefällt seinen body zur schau zu tragen
    und trotzdem­ noch hoffnung, aufzusteigen?
    und die spieler­ gehen
    verständlicherweise
    der fsv ist ein provinzverein­ geworden
    einzig und allein die zuschauer haben­ charakter
    traurig, aber fußball ist ja nicht alles

    Von hans, am So 10.Mai. 17:22
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