Tour de France - Auch Astarlozas B-Probe positiv

Eurosport - Mi 09.Sep. 12:50:00 2009

Der spanische Radprofi Mikel Astarloza ist des Dopings überführt. Wie sein baskisches Euskaltel-Team mitteilte, war auch die B-Probe des Tour-de-France- Etappensiegers positiv. In der A-Probe vom 26. Juni war das Blutdopingmittel EPO nachgewiesen worden. Ihm droht nun eine Sperre von zwei Jahren.

CYCLING mikel astarloza / foto imago - 0

Astarloza hat jedoch energisch bestritten, etwas Verbotenes genommen zu haben. Auch sein Rennstall steht weiter zu ihm und erklärte, Astarloza habe die Angelegenheit seinen Anwälten übergeben, um seine Unschuld zu beweisen.

"Wir werden den Fahrer wie die Mannschaft gegen den entstandenen Schaden verteidigen", betonte der Rennstall, der sich vom Ergebnis der B-Probe nicht überrascht zeigte, da das Resultat bereits vor einigen Tagen durchgesickert sei.

Dem von der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) akkreditierten Labor in Madrid, das die Dopingproben analysierte, hatte er schon Anfang August Fehler vorgeworfen. Astarloza sprach von Indizien, die an der Glaubwürdigkeit des Ergebnisses zweifeln ließen.

Der 29-Jährige war noch vor der Tour de France auffällig geworden, der Rad-Weltverband UCI hatte das Ergebnis aber erst am 31. Juli mitgeteilt. Astarloza hatte dazwischen die 16. Tour-Etappe gewonnen. Für ihn würde als Sieger der Franzose Sandy Casar (Francaise des Jeux) nachrücken, der auch den elften Gesamtrang übernähme.

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dpa / Eurosport

Kommentare 1 - 9 of 9

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  1. hmm, bis jetzt hab ich gedacht er hat beschleunigt,­ aber wenn er es doch "energisch"­ bestreitet.*looool*
    diese spaniokel hören den schuss­ echt erst, wenn der tote hase schon gebraten und­ gegessen ist. die kreisen echt in ihrem eigenen kleinen­ iberischen universum...

    Von Mr. C, am Mi 9.Sep. 20:38
  2. @Pit
    Aber Doping im Fussball bringt doch gar nichts. In­ die Spieler muss das Zeug!!
    Aber im Ernst, ich teile­ deine Meinung. Ein Herr Neururer had doch auch schon­ mehrfach ueber Dopingpraktiken im Profifussball­ gesprochen. Und bei Juventus Turin gab's doch auch­ immer gute Unterstuetzung vom Aerzteteam...

    Von aschmitt12345, am Mi 9.Sep. 15:51
  3. Wär hir nurr über Dobing schreipt gehörrd delöschd,­ Sbortler doben ne, das sint nurr di Metien.
    Olaf 4­ Jahre seit 2004 im Radforum

    Von Obamaderzweite, am Mi 9.Sep. 14:22
  4. Vollegeschepritztenes Affen! hm!

    Von federer_der_popopirat, am Mi 9.Sep. 14:03
  5. @Pit:

    Ich teile deine Meinung. Wo kann man nachlesen,­ dass Beckenbauer Blutdoping zugegeben hat?
    Das kann­ niemand ignorieren, die Lichtgestalt und Doping!
    Aber­ im Fussball wird halt noch besser vertuscht und besser­ geschmiert, noch mehr Geld im Umlauf als
    überall­ sonst.

    Gute Nacht

    Von Jens S, am Mi 9.Sep. 13:36
  6. ohne doping kann man im radsport nicht mehr überleben

    Von voelkermarkt, am Mi 9.Sep. 12:08
  7. Kommentar nicht angezeigt durch zu niedrige Bewertung. Zeigen

    Passendes Bild. :D

    Von machodijai, am Mi 9.Sep. 12:03
  8. Tja, allen Unschuldsbeteurungen von Astarloza zum­ trotz. Was glauben die Doper eigentlich wie dumm die­ Verantwortlichen sind.
    Auf die Guillotine mit ihm!

    Von el, am Mi 9.Sep. 11:59
  9. na, wer sagts ?

    Von Dennis, am Mi 9.Sep. 11:57
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