Bundesliga - Wie das Schweben im luftleeren Raum

Eurosport - Mo 09.Feb. 12:34:00 2009

Die Niederlage gegen Schalke 04 hat Werder weiter ins Niemandsland der Liga verbannt. Der schale Beigeschmack bleibt bei den Hanseaten: Die Einstellung stimmt, die Ergebnisse nicht. Die Bremer haben sich von Zielen in der Liga verabschiedet, der rettende Strohalm sind nur noch die Pokalwettbewerbe.

FOOTBALL 2008-2009 Bundesliga Bremen Schalke-Bremen Mertesacker Fritz - 0

Vor Beginn der Partie schien das Stimmungsbarometer noch eindeutig zu sein. Als die einzelnen Mannschaftsmitglieder der Bremer vorgestellt wurden, fiel irgendwann auch der Name "Mesut Özil". Die meisten der gut 55.000 Schalker Anhänger pfiffen und wetterten aus voller Kehle. Der Abtrünnige befand sich allerdings in guter Gesellschaft, denn auch ihren eigenen Spielern wie Kevin Kuranyi, Orlando Engelaar und selbst Trainer Fred Rutten wurde die gleiche, schroffe Begrüßung zuteil.

Werder einmal nicht wachsam

Die Anspannung in beiden Fan-Lagern war spürbar, zählen doch Werder wie Schalke zu den großen Verlierern der Vorrunde. Nun sollte sich im direkten Duell also entscheiden, wer den freien Fall verhindern kann und wer noch tiefer in die Krise rutscht. Doch je länger die Partie dauerte, umso weniger spielten jene Feindseligkeiten überhaupt noch eine Rolle. Fast schien es, als habe die völlig ereignislose erste Halbzeit sämtliche Emotionsausbrüche erstickt.

Am Ende der 90 Minuten kehrten diese jedoch zurück, und es sollten die Schalker sein, die erleichtert jubeln durften, auch wenn sie nicht unbedingt die bessere Mannschaft gewesen waren. Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit passten die Bremer bei einem Freistoß nicht auf und ließen den Youngster Benedikt Höwedes ungehindert das entscheidende 1:0 erzielen.

"Wir hätten mehr verdient gehabt"

"Es ist unglücklich für uns, wir hätten mehr verdient gehabt", sagte Torsten Frings später frustriert: "Am Anfang haben sich beide Mannschaften neutralisiert, in der zweiten Halbzeit haben wir nur auf ein Tor gespielt. Es war ein gutes Spiel von uns, aber wir haben ein blödes Gegentor zugelassen." Ein schaler Beigeschmack blieb für die Bremer so zurück, die sich um den Lohn ihrer Mühe irgendwie betrogen fühlten.

"Es ist so bitter, weil mehr möglich war", bedauerte auch Per Mertesacker, dem die tiefe Enttäuschung wohl am deutlichsten anzusehen war: "Wir waren gut, aber beim Abschluss kam immer irgendetwas dazwischen. Uns fehlte wohl der Killerinstinkt." Ohne die gesperrten Claudio Pizarro und Diego blieben die Bremer Spitzen mit Hugo Almeida und Markus Rosenberg merklich stumpf, die entscheidende Konsequenz fehlte, wie so oft.

Aus alten Fehler nicht gelernt

Dafür lautete die andere Konsequenz: weiterhin Rang zehn, kein Platz mehr für hehre hanseatische Ansprüche. "Von höheren Zielen in der Liga brauchen wir nicht mehr reden, wir können uns nur noch auf den Pokal und den UEFA-Cup konzentrieren. Die müssen wir beide gewinnen, dann sind unsere Probleme gelöst", fügte Mertesacker leicht sarkastisch an.

Das Dilemma der Bremer, die seit dem Triumph gegen Bayern München Ende September auswärts in der Liga sieglos sind, war offensichtlich: Sie waren gut, aber nicht gut genug. Sie waren bemüht, aber nicht zwingend im Abschluss. Sie hatten die richtige Einstellung, aber diese blieb am Ende unbelohnt. Was sollte man ihnen also vorwerfen? Vielleicht, dass sie gerade die prekären Standardsituationen in den letzten Tagen besonders akribisch geübt hatten, und sie ihnen dennoch wieder zum Verhängnis wurden.

Schaaf weiter unantastbar

Das stete Stolpern über immer gleiche Fehler liegt zu einem gewissen Grad in der Verantwortung des Trainers, doch Thomas Schaaf hat an der Weser nach wie vor nichts zu befürchten. "Es gibt bei Werder keinen prinzipiellen Treueschwur", betonte Sportdirektor Klaus Allofs, "aber ich bin total von seiner Arbeit überzeugt. Er kann aber die Bälle nicht selbst über die Linie drücken und auch nicht Benedikt Höwedes in Manndeckung nehmen."

Bei Werder scheint sich eine Art Vakuum gebildet zu haben, aus dem man sich kurzfristig nicht befreien kann. Der Kader hat in dieser Saison nicht die Qualität, um den Ansprüchen zu genügen, zu Verstärkungen konnte oder wollte man sich nicht durchringen. Mit dem Status quo muss man nun leben. Und so bleibt den einstigen Titelaspiranten nichts, als auf die Rückkehr der gesperrten Pizarro und Diego zu warten und zu hoffen, dass sich zumindest in den Pokalwettbewerben das oft beschworene Glück wieder einstellt.

"Heute hat uns das Glück gefehlt", betonte Frings noch einmal, "aber wenn wir mit dieser Einstellung und Leidenschaft weitermachen, kommt der Erfolg auch zurück." Doch die Bremer sind längst an einem Punkt angelangt, an dem diese Tugenden alleine nicht mehr ausreichen, um das Schweben im luftleeren Raum zu beenden.

Aus Gelsenkirchen berichtet Petra Philippsen / Eurosport

Kommentare 1 - 20 of 20

Kommentare sortieren: Aktualität
  1. mann mann mann ich als bayern fan freu mich zwar das­ bremen so spielt aber mal wirklich bremen spielt ne­ scheiß saison

    Von kromepascal, am Do 12.Feb. 9:35
  2. ich ergänze: vllt is der nicht der beste taktik fuchs­ wie thomas es ist, aber ihn vllt als Co-trainer?!

    Von benj_bach, am So 8.Feb. 17:32
  3. Ich denke von einer vorrübergehenden Krise kann hier­ nicht die Rede sein, denn bremen hat schon viele Krisen­ gemeistert, doch die haben sie schon schneller­ geschafft als diese, aslo würde ich sagen: Keine­ Krise... sondern einfach keine Team-chemie!!! Werder­ hat (fast) nur Nationalspieler in ihren reihen, also­ kann es daran nicht liegen... vllt bräuchte bremen­ einen trainer wie Klinsi, denn der is der absolute­ Motivator!!!

    Von benj_bach, am So 8.Feb. 17:27
  4. @ brothercarsten, um beim runden leder zu bleiben:­ deine werderspieler werden bald in der versenkung­ verschwinden!!!!!!!

    nun und ich weiß nciht was groß­ und kleinschreibung hier mit falscher logik zu tun­ hat???
    Anscheind verstehst du nicht mal den­ zusammenhang

    Von Rune, am So 8.Feb. 16:18
  5. @ lordofgod20:
    Oh Mann, müssen sich die Sick'schen­ Normativgrammatiker jetzt schon in Fußballforen­ herumtreiben? Lasst uns doch bitte beim runden Leder­ bleiben. Außerdem sollte man sich nicht über die­ Grammatikfehler anderer aufregen, wenn man selbst nicht­ mal Groß- und Kleinschreibung beherrscht!

    zu­ Werder:
    Es ist schon schade, dass Bremen diese Saison­ so viel Probleme hat. Ich würde lieber Werder an der­ Tabellenspitze sehen als die arroganten Bayern oder den­ Retortenverein Hoffenheim.

    Von Carsten, am So 8.Feb. 15:59
  6. @ Stephan G,

    ich habe hier nicht den­ umgangssprachgebrauch bemängelt, obwohl der immer in­ diesen foren zu wünschen übrig lässt, sondern­ grammatikfehler angedeutet...mein satz ist weder­ grammatikalisch falsch noch unlogisch, der satz mit dem­ wie, ist jedoch logisch falsch!!!

    Kla soweit...obwohl:­ es heißt ich BEKOMME ich eine Krise... (ist ja­ schließlich auch nciht ganz korrekt formuliert oder??­ nur um mal mein "eigentor" auszugleichen­ *grins*)

    Achso und burcado58, das ist ja schließlich­ kein Weltuntergang, aber im berufsleben kann dir sowas­ schon mal sehr schaden, wenn dein chef mal merkt, dass­ da unlogische schlüsse gezogen werden....Go on­ *zwinkern*

    Einen schönen tag noch

    Von Rune, am So 8.Feb. 15:10
  7. @lordofgod20
    es heißt ich BEKOMME ich eine Krise...­ Nettes Eigentor.

    Von Stephan G, am So 8.Feb. 15:04
  8. schade eigentlich für Bremen. ich dachte immer mit özil­ wurde diegos nachvollger verpflichtet. warum hat man­ diego dann nicht verkauft, zumal beim olympia theater­ sicherlich ein blitztransfer möglich gewesen wäre. man­ wollte den neuaufbau sicherlich erst nächste saison­ planen und hat gehofft das es diese saison schon­ irgendwie geht?! warum hatte man sich nicht um Kroos­ bemüht, das wäre doch ne gute und vor allem bezahlbare­ variante gewesen und wenn auch nur bis zum sommer.­ vielleicht spielen die bremer auch finanziell am limit,­ pizzaro wird ja nun nicht umsonst spielen. warum hat­ man für den erfahrenen stürmer nicht 1 oder 2 junge­ stürmer verkauft (rosenberg, harnik), schließlich hätte­ man gutes geld verdient und pizarro noch nen passenden­ stürmer an die seite gestellt. sanogo hat man doch nur­ verkauft weil ihn niemand in der mannschaft leiden­ konnte. also ich sehe echt schwarz für Bremen. die­ mannschaften die jetzt oben stehen (außer FCB) haben­ leistungsträger unter 25. bremen hat es verpasst die­ mannschaft neu aufzubauen. ich glaube auch nicht das­ frings nochmal zur WM fährt. schade eigentlich, ich­ konnte bremen immer gut leiden. aber das wirds wohl­ erstmal gewesen sein mit spitzenfussball in bremen.

    Von sebastian.steinberg, am So 8.Feb. 14:57
  9. Momentan läuft es bei keinem, es nur an Tosic, Baumann,­ Vrajes und Pasanen festzumachen ist deutlich­ übertrieben, verichten kann man aber bei den momentanen­ Leistungen der 4 auf jeden Fall. Die Leistungsträger ­ wie Frings, Fritz spielen grotten schlecht und vorne­ trifft ausser "Pizza" auch keiner und von der­ Bank kommt auch nichts.

    Von Matthias, am So 8.Feb. 14:27
  10. Ich denke nach den serioesen Kommentaren ist klar woran­ es in Bremen im Moment krankt: Altes Personal und z.T.­ falsche taktische Einstellungen fuehren halt immer in­ Richtung Tabelle nach unten und nicht nach oben !!!
    Ab­ sofort muss Bremen die Weichen neu stellen und ein­ Spiel gewinnt man immer aus der Abwehr heraus. Was­ nuetzen mir vorne 2 Tore, wenn ich hinten 3 kassiere­ ???

    Von Otto, am So 8.Feb. 14:24
  11. "Wir hätten mehr verdient gehabt." (Torsten­ Frings) Diese Aussage sagt alles über Torsten in der­ momentanen Lage. Werder war zu keiner Zeit in dem Spiel­ zwingend oder gefährlich vor dem Tor der Schalker. Sie­ mögen ja mehr offensive Spielanteile gehabt haben, aber­ wie in der gesamten Saison (bis auf weinge Ausnahmen)­ waren sie wieder zu harmlos. Wer daraufhin der Meinung­ ist, mehr verdient zu haben, zeigt eindeutig, dass es­ ihm an kämpferischer Einstellung und dem Willen fehlt­ mehr zu tun. Die Meinung des Autors "Die­ Einstellung stimmt" kann ich daher überhaupt nicht­ teilen. Im Team ist kein Kampf zu erkennen und es gibt­ niemanden, der die Mannschaft anführt, (in genau­ solchen Spielen wie gegen Schalke gestern und gegen­ Bielefeld vor einer Woche besonders wichtig)­ elektrisiert und begeistert, um alles aus sich heraus­ zu holen - also "110%". Das Problem des Teams­ aber scheint es zu sein, sogar die "normalen"­ 100% zu erreichen, viele Fehlpässe, ideenloser­ Spielaufbau, harmlose Halbfeldflanken und immer wieder­ ungenaue schlecht getimte und in vielen­ Spielsituationen "falsche" lange Bälle­ (falsch im Sinne von: andere Lösungen wären deutlich­ erfolgversprechender). Wenn man mitten in der Saison so­ lethargisch und uninspiriert spielt, wie Werder es tut,­ dann kann dies eigentlioch nur ein Einstellungs- also­ psychisches Problem sein. Möglicherweise liegt es­ daran, dass man die Qualitäten der Vergangenheit, also­ eine Bedingungslose offensive wenn man zurücklag (oft­ genug standen 4 Stürmer auf dem Platz) und von­ vornherein eine offensiv geführte Spielweise,­ vernachlässigt. Im Zuge der viel geäußerten Kritik an­ der Defensivleistung und den "zu vielen­ Gegentoren" hat Schaaf offensichtlich versucht,­ die Defensive durch taktische Maßnahmen zu verstärken -­ also durch ein insgesamt defensiveres spiel (z.B. die­ Außenverteidiger viel seltener bis zur Grundlinie zu­ schicken). Allerdings ist dadurch die Offensivkraft­ empfindlich geschwächt worden.

    Von von_landitz, am So 8.Feb. 14:14
  12. Im Angriff ergeben sich durch die defensiv agierenden­ Außenverteidiger viel weniger Optionen, und das­ Flügelspiel der Bremer ist bis auf ideenlose­ Halbfeldflanken zum erliegen gekommen. Die Stürmer­ scheinen mit der Situation des "zu engen"­ Angriffspiels überfordert. Das "Gute" wurde­ also für das "Schlechte" geopfert, das­ Problem: das "Schlechte" ist dadurch nicht­ besser geworden.
    Das zieht die taktischen Maßnahmen in­ Zweifel. Eine Spieler-Lösung der "ehemaligen"­ Defensivschwäche wäre ex post betrachtet sicherlich­ erfolgversprechender gewesen, da diese die Taktik und­ damit die Gesamteinstellung der Mannschaft nicht­ verändert hätte.
    Hinzu kommt, dass Bremen zwar viele­ Ecken herausholt, diese aber an Harmlosigkeit fast­ nicht zu überbieten sind. Dies ist schon seit­ mindestens zwei Saisons der Fall und es erschüttert­ mich jedes Spiel aufs neue, wie es sein kann, dass­ daran offensichtlich nicht gearbeitet wird.­ (Statistiker mögen bitte mal nachvollziehen, wie das­ Tor-Kontergegentorverhältnis nach eigenen Ecken der­ Bremer steht!)
    Thomas Schaaf's Erfolg in der­ Vergangenheit verschafft ihm selbstverständlich einen­ Kredit, allerdings ist er sicher gut beraten sich der­ momentanen Kritik zu stellen und wirklich hart an sich­ zu arbeiten.
    Ich wünsche den Bremern als langjähriger­ Fan, dass sie es gemeinsam schaffen, die Saison­ einstellig zu beenden und sich in der nächsten­ Spielzeit wieder auf die eigenen Stärken konzentrieren.

    Von von_landitz, am So 8.Feb. 14:14
  13. @ lordofgod20,
    stimmt habe mich verschrieben

    Von , am So 8.Feb. 13:48
  14. Ich bin auch seit 25 Jahren Werder Fan. Die geben­ Sanogo ab und der läuft bei Hoffe. Nach dieser Saison­ brauchen wir einen Umbruch, um wieder Nr. 2 zu werden.­ Denn dieses Jahr werden wir zwischen 8 und 12 ter.
    Das­ ist mal drin, aber dass muss sich ändern.
    Baumann - der­ ist zu alt. Frings - ist über seinen zenit hinaus. die­ linke seite - boenisch und tosic haben noch gar nichts­ gebracht. diego - verkaufen. pizzaro und özil, merte­ und wiese auf jeden fall behalten.
    ansonsten, was ist­ mit den talenten, die man in der 2ten mannschaft hat.­ da gibt es welche. artmann zum beispiel.

    Von Daniel N, am So 8.Feb. 13:26
  15. @burcado58,

    als! es heißt als 3 Klassen­ besucht...ohhhh wenn ich die sprache der deutschen­ höre, krieg ich ne krise

    Von Rune, am So 8.Feb. 13:24
  16. @Karlheinz: Ich nehme mal stark an er soll ihn aus der­ Nationalmannschaft werfen (bin ich auch dafür).
    Aber­ ohne irgendwelche tiefgreifenden Veränderunngen sehe­ ich schwarz für Werder. Wenn sie jetzt auch noch Diego­ abgeben würden könnte man den Laden gleich zusperren,­ denn in sachen Transfers haben die Bremer wahrlich­ nicht immer ein goldenes Händchen.

    Von BenRush, am So 8.Feb. 13:05
  17. zu Kommentar Nr 1 - seit wann ist Jogi Trainer von­ Werder Bremen?
    zu Kommentar Nr 2 - wenn es denn so­ wäre, daß Torsten Frings nicht mehr wie 3 Klassen­ Schule besucht hat, was hat das mit seinen­ Fußballkünsten zu tun?

    Von Karl Heinz, am So 8.Feb. 12:49
  18. Damit Bremen zu alter Staerke zurueckfindet muessen­ jetzt die Weichen gestellt werden. Von den­ verdienstvollen alten Abwehrrecken muessen z.B 4 durch­ neue Kraefte ersetzt werden. Uns wenn Frings sich mehr­ aufs Spielen konzentriert, als auf­ Nebenkriegschauplaetzen glaenzen zu wollen kann er noch­ mindestens 2 Jahre anhaengen.
    Aber Baumann, Pasanen,­ Tosic und Franjes muessen ersezt werden. Ich verfolge­ Bremen seit ca. 30 Jahren und wundere mich jetzt wieder­ , warum Allofs und Schaft so zoegerlich agieren. Und­ wenn man es genau nimmt, nehmen die Fehlkaufe leider­ mehr Raum ein, als mir als Bremer "Fan" lieb­ sein kann.

    Von Otto, am So 8.Feb. 12:48
  19. @Eisen968, Muss dir 100% Recht geben. An vielen­ Äusserungen von Frings, bekommt man das Gefühl der Mann­ hat nicht mehr wie 3 Klassen Schule besucht.

    Von , am So 8.Feb. 10:29
  20. Bevor Frings mit dieser Einstellung und Leidenschaft­ weitermacht, sollte er seine Fußballschuhe an den ­ Nagel hängen. Zuvor sollte er sich schleunigst aus der­ Nationalmannschaft verabschieden. Ich an seiner Stelle­ würde mich schämen, einem besserem Spieler dort meinen­ Platz nicht zu überlassen. Schmeiß ihn raus, Jogi.

    Von Eisen968, am So 8.Feb. 10:19
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