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Rummenigge verlangt Bekenntnis von Podolski

Mi 08 Okt, 12:39 Uhr


(sid) Die Kritik an Nationalspieler Lukas Podolski wird beim Rekordmeister FC Bayern München immer lauter. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge forderte vom Stürmer, der nach seiner Einwechslung beim 3:3 gegen den VfL Bochum enttäuscht hatte, ein klares Bekenntnis zu seinem Verein.

"Ich verstehe nicht, was er will. Ich verlange von ihm, dass er sich zum FC Bayern bekennt und alles für den Erfolg des FC Bayern tut", sagte Rummenigge der Bild-Zeitung (Mittwoch-Ausgabe): "Lukas hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2010. Auf den sollte er sich jetzt konzentrieren." Der zum Reservisten degradierte 23-Jährige hatte immer wieder durchblicken lassen, dass er gern zu seinem Heimatverein 1. FC Köln zurückkehren würde.

Zuletzt hatte es Gerüchte gegeben, dass Bayern auf Stürmersuche ist. Als zusätzliche Konkurrenz für Podolski sind die Hochkaräter Pawel Pogrebnijak (Zenit St. Petersburg) und Goran Pandev (Lazio Rom) im Gespräch).

Trainer Jürgen Klinsmann hatte einem Wechsel von Podolski jedoch eine Absage erteilt: "Er wird beim FC Bayern bleiben, auf jeden Fall. Er liegt mir auch persönlich am Herzen." Allerdings müsse Podolski zeigen, dass er besser als seine Konkurrenten Miroslav Klose und Luca Toni sei. Dieser Prozess könne sich über Monate oder sogar Jahre hinziehen.

 

Kommentare 1 - 4 of 4

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  1. Tjooo, Bayern steigt ab wenn sie so weiter spielen, aber ich wuste gar nicht das Podolski in der zweiten liga spielen wollte

    Von Thorsten F, am Mi 8.Okt. 18:05
  2. Ein Spieler der nicht spielt und nur auf der Bank sitzt, weil der Trainer hofft, dass die anderen ihre stärken wieder finden, kann nur unzufrieden sein.
    Unzufriedene Spieler die zu einem anderen verein wollen, werden nie 100% im spiel geben,
    dass sollte selbst der fcb vorstand wissen.

    Von sandra, am Mi 8.Okt. 15:04
  3. zu Poldi ist doch schon alles gesagt ,

    erst wechselt er freiwillig zu Bayern (auf die Bank)

    dann merkt er dass er sich nicht durchsetzen kann

    und nun will er zu einem Verein wechseln der kein Geld hat.

    Die Folgerung daraus lautet wenn ich die Folgen meiner Handlung nicht abschätzen kann, dann benötige ich wenigstens gute Berater und da ich mich von dem Verein momentan nicht trennen kann sollte ich mich von dem Berater trennen in erster Konsequenz

    Von michael sail, am Mi 8.Okt. 14:26
  4. Poldi hör endlich das jammern auf . Wir können es nicht mehr sehen.

    Von grafkocks05, am Mi 8.Okt. 13:34
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