(sid) Der FC Barcelona verweigert dem Brasilianer Ronaldinho die Freigabe für das olmpische Fußballturnier in Peking. Der 29-Jährige wurde am Montag in das Aufgebot des Selecao-Trainers Dunga berufen. "Ronaldinho hat am nächsten Montag zu ersten Trainingseinheit zu erscheinen", heißt es in einer Mitteilung auf der Vereins-Homepage. "Die Olympischen Spiele gehören nicht zum FIFA-Kalender und deswegen müssen wir die Spieler nicht freistellen. In den vergangenen Wochen hat Sportdirektor Txiki Begiristain zudem betont, dass es Ziel des Vereins sei, mit der maximalen Anzahl von Spielern in die Champions-League-Qualifikation zu gehen."
Ronaldinho hatte sich vor wenigen Wochen noch sicher gezeigt, dass er bei Olympia dabei sein kann. Der zweimalige Weltfußballer, der zuletzt an einer langwierigen Oberschenkelverletzung laborierte, steht allerdings auf der Abschussliste des neuen Barca-Trainers Josep Guardiola. Aus dem Interesse von Italiens Spitzenklub AC Mailand und des englischen Premier-League-Klubs Manchester City an dem Weltmeister von 2002 ist aber noch nichts Konkretes geworden.


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Kommentare 1 - 2 of 2
ihn verkaufen meinte ich
Oh Man die Macht des Arbeitgebers wächst und wächst und kennt keinen Halt mehr!!
Einerseits wollen die Barcas ihn auf jeden kaufen, anderseits verbieten sie ihm die Teilnahme!!
Das sind doch Spieler und keine Sklaven, der geht wohin er will....
Gott sei dank ist Hoeneß von Bayern nicht da ey....:))
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