DDR-Kultvereine (VII): Hallescher FC
20 Jahre nach der Wende sind viele Topklubs des DDR-Fußballs in der Versenkung verschwunden. Wo stecken die damaligen Kultvereine heute? eurosport.yahoo.de hat sich auf die Suche begeben und stellt Ihnen in einer mehrteiligen Serie die wichtigsten Teams aus dem Osten vor. Heute: Hallescher FC.
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- Wosz: "Wo ist das Geld geblieben?"
- DDR-Kultvereine (I): BFC Dynamo
- DDR-Kultvereine (II): 1. FC Lok Leipzig
- DDR-Kultvereine (III): Dynamo Dresden
- DDR-Kultvereine (IV): 1. FC Magdeburg
- DDR-Kultvereine (V): FC Carl-Zeiss Jena
- DDR-Kultvereine (VI): Hansa Rostock
- DDR-Kultvereine (VIII): FC Karl-Marx-Stadt
Von Tobias Wiltschek
Lange Zeit stand der Fußball in Halle im Schatten der erfolgreicheren "Nachbarn" Lok Leipzig und 1. FC Magdeburg. Doch auch in der Stadt an der Saale feierte man den einen oder anderen Triumph. In den 70er Jahren mischte der HFC Chemie phasenweise sogar in der Spitze der Oberliga mit. Nach einer längeren Durststrecke hofften sie in Halle Ende der 80er Jahre, wieder an erfolgreichere Zeiten anknüpfen zu können. Doch dann kam die politische Wende…
Die großen Erfolge
Die größten Triumphe feierte der hallesche Fußball noch vor der Gründung des Halleschen FC. 1952, also vor mehr als 58 Jahren, wurde Halle unter der damaligen Bezeichnung BSG Turbine Oberliga-Meister. Die Spielernamen der damaligen Mannschaft um Torjäger Wolfgang Stops sind heute wohl nur noch den ältesten Hallensern ein Begriff. Im Zuge der Strukturreform des DDR-Sports wurde die Fußballabteilung 1954 in den SC Chemie Halle eingegliedert. Unter diesem Namen gelang den Hallensern der nächste große Coup: Als Zweitligist gewann Chemie 1956 das DDR-Pokalfinale gegen Vorwärts Berlin mit 2:1. Ein Erfolg, den man sechs Jahre später durch einen 3:1-Endspielsieg gegen Dynamo Berlin wiederholte.
Dieser Triumph sollte allerdings bis zum heutigen Tag der letzte wichtige Titelgewinn eines halleschen Fußballvereins sein. 1966 wurde die Fußballabteilung aus dem SC Chemie Halle herausgelöst und als Hallescher FC Chemie neu gegründet. Doch an die großen Erfolge seiner Vorgängervereine konnte der HFC nicht mehr anknüpfen. Das beste Ergebnis erzielte der Klub in der Saison 1970/71, als das Team um Kapitän Bernd Bransch und Klaus Urbanczyk hinter Dynamo Dresden und Carl-Zeiss Jena Platz drei belegte und sich damit für den UEFA-Cup qualifizierte.
Licht und Schatten
Dieser Erfolg steht allerdings auch im Zusammenhang mit dem größten Trauma in der Vereinsgeschichte. Nach dem 0:0 in der 1. Runde des UEFA-Pokals 1971/72 vor 35.000 Zuschauern gegen die PSV Eindhoven im ausverkauften Kurt-Wabbel-Stadion wurde die Mannschaft des HFC vor dem Rückspiel Opfer eines Hotel-Brands in der niederländischen Stadt. Eine Gasexplosion löste dieses Inferno aus, das der talentierte Nachwuchsspieler Wolfgang Hoffmann mit dem Leben bezahlte. Einige Spieler wie Urbanczyk und Erhard Mosert beteiligten sich an der Rettungsaktion der Hotelgäste, obwohl sie selbst in größter Gefahr schwebten und verletzt wurden. Unter dem Eindruck dieses Dramas sagte der HFC das Rückspiel in Eindhoven ab und nahm damit auch das sportliche Scheitern in Kauf. "Sich auf dem Spielfeld zu bewähren, das war dem HFC nicht möglich. Er bestand indes eine weit höhere Form der Bewährung. Und der Ausdruck 'Helden' war selten so berechtigt wie in diesem Fall“, schrieb der damalige Chefredakteur der DDR-Fußballzeitung "Fuwo“, Klaus Schlegel, in einem Leitartikel.
Auch wenn in den folgenden 20 Jahren kein Europapokalspiel mehr in Halle ausgetragen werden sollte, gehörte das Stadion des HFC zu DDR-Zeiten zu den stimmungsvollsten im Land. Anfang der 80er Jahre zog nur das Stadion in Dresden mehr Zuschauer an als das Kurt-Wabbel-Stadion (18.000 im Schnitt). Jedoch ereigneten sich in dem Bauwerk, das 1936 errichtet wurde, auch hässliche Szenen. Nach der Wiedervereinigung zog es viele Chaoten aus dem rechten Spektrum ins weite Rund. Krachende Feuerwerkskörper und randalierende Zuschauer sorgten häufig für Spielunterbrechungen und Negativ-Schlagzeilen. Öffentliche Abscheu erregten vor allem die Szenen beim Derby gegen Sachsen Leipzig im März 2006, als der nigerianische Gästespieler Adebowale Ogungbure ununterbrochen rassistisch beleidigt und tätlich angegriffen wurde.
Spieler und Trainer
Die Zeit der großen Spieler beim HFC war damals bereits längst vorbei. In den 60ern und 70ern brachte der Verein mehrere Nationalspieler hervor. Der bekannteste unter ihnen war Bernd Bransch, der mit der DDR 1976 Olympiasieger wurde. Von 1963 bis 1977 absolvierte der gelernte Stürmer, der später auch in Mittelfeld und Abwehr eingesetzt wurde, 292 Oberliga-Spiele für den HFC und 72 Länderspiele. Da Halle 1973 in die Zweitklassigkeit abstieg, Bransch aber seine Nationalmannschaftskarriere kurz vor der WM in der Bundesrepublik nicht gefährden wollte, wechselte er zu dieser Saison zum erfolgreicheren FC Carl-Zeiss Jena. Bei der WM war der Hallenser Kapitän der DDR-Auswahl und bestritt für sie alle sechs Spiele. Kurz danach kehrte er zum mittlerweile wieder aufgestiegenen HFC zurück. Zu der Zeit war der zweite bekannte Nationalspieler aus Halle bereits Trainer des Vereins. Klaus Urbanczyk führte den HFC 1974 wieder in die Erstklassigkeit. Zuvor kam "Banne", der als Aktiver dem Verein bis zum Schluss treu blieb, zwischen 1960 und 1972 auf 250 Oberligaspiele und 34 Länderspieleinsätze. 1964 war sein großes Jahr. Mit der Olympia-Auswahl holte er in Tokio Bronze. Dazu wurde er in der DDR zum Sportler und Fußballer des Jahres gekürt.
Die Hallenser mussten bis Ende der 80er Jahre warten, bis sie wieder äußerst talentierte Spieler im eigenen Stadion bejubeln durften. Mit Dariusz Wosz, Rene Tretschok und Steffen Karl standen damals drei Akteure in den Reihen des HFC, die später auch in der Bundesliga zu Stammspielern wurden. Tretschok gewann 1997 mit Borussia Dortmund sogar die Champions League. "Wir wurden damals schon top ausgebildet.“, verrät Wosz exklusiv bei eurosport.yahoo.de über die Zeit, als er unter Trainer Karl Trautmann zu einem der letzten DDR-Nationalspieler reifte. Zwischen der "Generation Bransch“ und der "Generarion Wosz“ machten 1976 die beiden halleschen Nachwuchsspieler Norbert Nachtweih und Jürgen Pahl Schlagzeilen, als sie nach einem U21-Länderspiel der DDR in der Türkei in die Bundesrepublik flüchteten. Nachtweih wurde später mehrmals deutscher Meister mit Bayern München und Pahl 1980 UEFA-Cup-Sieger mit Eintracht Frankfurt. Der damalige Torwart arbeitet heute als Obstbauer in Paraguay.
Heißer Wendeherbst
Mit Fluchtgedanken hat sich Dariusz Wosz zu DDR-Zeiten nicht befasst. Dennoch wurde er schon als Teenager von der Staatssicherheit Tag und Nacht bewacht. "Über meine Stasi-Akte, die ich zuhause liegen habe, kann ich mittlerweile nur noch schmunzeln", erzählt der siebenmalige DDR-Nationalspieler. "Ich wurde von einigen Leuten beschattet, die mir den Spitznamen 'Naturtalent’ gegeben hatten." 150 Seiten verfasste der DDR-Geheimdienst über den talentierten Nachwuchskicker, der als 21-Jähriger maßgeblichen Anteil an der Qualifikation des HFC für die 2. Bundesliga hatte. In der letzten Oberliga-Saison 1990/91 begeisterte die "Zaubermaus" die Fans im Kurt-Wabbel-Stadion und führte den Klub, der seit 1991 auf den Namenszusatz "Chemie“ verzichtet, auf Platz vier. Damit war der Sprung in den gesamtdeutschen Profi-Fußball geschafft.
Doch die Freude darüber sollte nicht sehr lange anhalten. Denn in der ersten Zweitliga-Saison gerieten die Hallenser nach Anfangserfolgen gegen Rot-Weiß Erfurt (3:2) und den VfB Leipzig (3:1) schnell in Abstiegsgefahr und konnten den Sturz in den Amateurfußball schließlich nicht verhindern. Auch dieses Negativ-Erlebnis wird bis heute hauptsächlich an der Person Wosz festgemacht. Der Super-Techniker wechselte in der Winterpause noch vor der entscheidenden Abstiegsrunde zum VfL Bochum. "Ich hatte damals auch Angebote von Schalke und Hamburg", erinnert sich Wosz bei eurosport.yahoo.de. Die Entscheidung, wohin er wechseln würde, war jedoch schon viel früher gefallen. Bereits im Sommer 1990 hatte er in Bochum einen Vorvertrag unterschrieben, von dem er ein paar Monate später am liebsten nichts mehr wissen wollte. Der Fall landete vor dem DFB-Sportgericht und Wosz noch vor der Abstiegsrunde in Bochum, nachdem der VfL die Ablösesumme von 800.000 DM auf 1,2 Millionen aufgestockt hatte.
Sportlicher und finanzieller Absturz
Während sich Wosz recht schnell in der Bundesliga etablierte und bis zum Ende seiner Karriere auf 17 Länderspiele für die gesamtdeutsche Nationalmannschaft kam, verschwand sein Heimatverein HFC, wo er immer noch Mitglied ist, in der Versenkung. Ein Absturz, der vor allem finanzielle Gründe hatte. Einerseits wurden dem Verein nach der Wende die zahlreichen guten Spieler für zu wenig Geld von den Bundesligisten abspenstig gemacht, andererseits aber ging man mit den Einnahmen auch fahrlässig um. Immer wieder verschwanden Gelder in dunklen Kanälen. "Man weiß immer noch nicht, wo damals das ganze Geld hingeflossen ist“, rätselt auch Wosz, der mittlerweile als A-Jugend-Trainer beim VfL Bochum arbeitet. “Der HFC hat viele Schulden gemacht, obwohl nicht nur ich, sondern auch andere Spieler wie Rene Tretschok verkauft wurden."
Bis 1994 war der HFC Chemie in die vierte Liga abgestürzt und stand mehrmals dicht vor dem sportlichen und finanziellen Ruin. Nachdem in dem Jahr 28 Fußballer den Verein verlassen hatten, stand man in Halle faktisch ohne Spieler da und stieg mit einer verstärkten A-Jugend-Mannschaft in die fünftklassige Verbandsliga ab. Selbst in der eigenen Stadt spielte der HFC auf einmal nur noch die zweite Geige und wurde vom VfL Halle überflügelt. Ein weiterer Absturz konnte vermieden werden und seit 2000 spielt der HFC zumindest wieder ununterbrochen in der vierten Liga. Nicht nur Wosz hofft, dass es in absehbarer Zeit noch ein Stückchen weiter nach oben geht. In der laufenden Saison wird das Ziel jedoch abermals nur schwer zu erreichen sein, der HFC liegt schon mehr als zehn Punkte hinter dem Aufstiegsplatz zur dritten Liga. Zurzeit wird das Kurt-Wabbel-Stadion modernisiert. Bis zum Start der nächsten Saison soll der Umbau in eine moderne Arena abgeschlossen sein. Die Hoffnung, die neue Spielstätte in der dritten Liga einzuweihen, dürfte sich aber schon zerschlagen haben.
Experten-Stimme:
Dirk Thiele (ehemaliger DDR-Sportreporter): "Bis Anfang der siebziger Jahre spielte der HFC durchaus eine sehr gute Rolle im DDR-Fußball. Aber als wenn es einen Cut nach der Brandkatastrophe von Eindhoven 1971 gegeben hätte, danach versank man mehr und mehr im Mittelmaß. Spielkulturell war das Spiel der Hallenser über Jahre hinweg durch solide Abwehrleistungen geprägt. Es waren wohl zwei herausragende Persönlichkeiten, die dies dokumentierten. Klaus 'Banne' Urbanczyk, der Meister des 'Sliding Tackling' und der Kapitän der 74er-Nationalmannschaft Bernd Bransch, der zwar in dem bedeutenden Jahr des DDR-Fußballs in Jena spielte, aber trotzdem als die Figur in Halle galt. Was bleibt noch im Gedächtnis? Das zugige Kurt-Wabbel-Stadion, in dem man überall nur fror und der freie Fall des Vereins in die Bedeutungslosigkeit, die aber nur auf die Wende zurückzuführen, wäre zu einfach."




Kommentare 1 - 12 of 12
Mehr Artikel diesen Formats. Super beleuchtet: DDR-Zeit, Wendezeit, bundesdeutsche Ära. Ich gebe es zu, ich war zu DDR-Zeiten eher Sympathisant von BFC Dynamo, 1. FC Vorwärts Frankfurt/Oder und Stahl Eisenhüttenstadt sowie vom HSV und bis heute auch das eine oder andere Spiel der drei letztgenannten besucht, aber dies war ein sehr interessanter Blick über den Tellerrand.
Wahrscheinlich kann sich Eisen968 die TorfSteine nicht leisten.
Aber Sachsen / Chemie Leipzig als links zu bezeichnen, so wie Alex, das ist zu einfach. Es gibt auch Linke da, aber eben auch Rechte. Der Verein ist eher bunt gemischt und traditionell, da viele Ältere hingehen.
Ich glaube auch nicht, dass der Mittelweg entscheidend ist für den Erfolg. Häufig hängt es an den agierenden Personen und ihrer Bereitschaft beständig zu arbeiten. Denn das haben die letzten Jahre gezeigt. Geld ist kaum vorhanden und wenn dann nur in @#$%, aus denen sich irgendwelche Maker bedient haben. Das ist der Unterschied zum Westen.Da gibt es Geld und auch Durchschnittliche (Hannover, Wolfsburg, Stuttgart) können sich oben halten. Wenn man dann aber Leute hat, die agieren wie schwäbische Hausfrauen, dann kommen solche Erfolge wie in Aue und Cottbus raus. Das hat man in LE, DD, Jena leider nicht begriffen, beziehungsweise haben sich da die Vereinsführung immer wieder selbst bekriegt.
Auch bei Union war das ein langer Prozess, der erst jetzt Früchte trägt.
Hansa, naja. Ich glaube, die sollten da jetzt nicht so viel reinpulvern. Der Verein wird sich in den kommenden Jahren wieder im Amateurfussball finden und da bleiben. Mit Dresden ist zu rechnen.
@EUROSPORT: Wann kommt denn nun der Union Beitrag?
@alex_bvbfan
Was hast du gegen Thor Steinar-Klamotten? Die Qualität ist top. Es stimmt zwar, dass viele Rechte diese Marke tragen, aber andererseits lasse ich mir vom Staat doch nicht vorschreiben, mit welchen Klamotten ich in Stadien/Reichstag komme oder überhaupt herumlaufe im Jahre 2010, solange wir in einem freien Land leben. (ich habe keine Kleidung von denen, aber es ist nicht das geringste mehr verkehrt an diesen Klamotten, weder Logo noch Aufdrucke).
@Rudi Müller: Ja, es ist schade, dass allen Ostvereinen mit vorurteilen begegnet wird .Gerade bei Union erschreckt es mich, dass das Menschen von Nazis reden. Weise doch solche Leute darauf hin, dass ihr eine Fanfreundschaft mit St.Pauli habt^^
Nichtsdestotrotz ist und bleibt der HFC trotzdem ein @#$%-Verein. bei dem 60% der Fans mit ner Thor-Steinar-Jacke durch die Gegend rennen. Wer mal bei einem Spiel des HFC war, weiß das. Man kann das alles politisch erklären, natürlich. Das zeigt sich auch daran, dass Vereine, die sich partout nicht ausstehen können, sich eben auch politisch völllig konträr positionieren. Halle (rechts) und Sachsen (links) wurden schon angesprochen (Lok und Halle haben ne Fanfreundschaft, wen wundert`s?), gleiches gilt für Halle und Magdeburg, Erfurt und Jena etc...
Aber seit dieser Saison haben sie ja alle einen gemeinsamen Feind: Die bösen, bösen Kapitalistenschweine von Red Bull, die die ganze Tradition kaputt machen....
Man sieht: Vorurteile sind zwar fehl am Platz. Aber die meisten Ost-Vereine kennen leider keinen Mittelweg. Weder politisch noch wirtschaftlich. Und das finde ich ziemlich schade. Weil es meiner Meinung nach nicht zu großen Erolgen führen kann. DIe einzigen richtig guten Ost-Mannschaften Aue, Cottbus und Union (Rostock kann man auch noch dazu zählen), haben diesen Mittelweg alle gefunden, ohne ihren ursprüngliche Identität aufzugeben. Und siehe da: Sie haben Erfolg damit...!
Für alle die es noch interessiert:
Wosz hat 81 im vfl halle (damals noch Empor Halle) angefangen zu spielen und ist 84 zum HFC gewechselt worden..
seine ersten deutschen worte waren damals " tor" und " vor ".....
Ich hab 's (als Wessi ;-)) schon mal getippt:
das hier ist eine ganz klasse Serie mit so vielen interessanten Fakten über osteutsche Vereine.
Echt Spitze! (Und ich kann bei weitem nicht alles leiden, was ES so bietet...).
@ vbilgis komm doch mal in den osten mal sehen wer dann die fresse hält
coole sache, dass esp anscheinend auf die user gehört hat. einige haben beim letzten teil der serie nach mehr verlangt und schon issa da der nächste teil. würde auch gerne als nächstes union haben.
@ Buba...
was laberst du eig für nen scheiß. Das ist das schlimmste was es gibt im Deutschen Fußball, dass die Leute alle so ne krassen Vorurteile gegen die Ostclubs haben. Ich spür das immer wieder am eigenen Leib wie oft Leute die noch nie bei einem Union Spiel waren. Aber trotzdem haben sie eine große Abneigung gegen Union weil sie denken dort würden nur Säufer, Schläger und Nazis auf den Tribünen stehen.
Schade dass die ganzen Ostvereine in den unteren Ligen spielen. Hoffentlich schafft es dieses Jahr Erzgebirge Aue in die 1. BL. Das würde mich als Sachsen natürlich riesig freuen. Da würde ich auch mal wieder ins Stadion gehen, wenn der BVB kommt.
Chemie (Sachsen) Leipzig bitte als nächstes.
schade das solche traditionsvereine nicht weiter obn spielen viel glück für den HSC in Zukunft
Bitte Union als nächstes!
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