Bundesliga - Ismaël: "Heute Held, morgen Depp"

Eurosport - Di 06.Okt. 17:10:00 2009

Seine Zeit als Fußball-Profi ist für Valérien Ismaël auf Grund einer Knieverletzung vorbei. Nun blickt der Franzose im Interview mit eurosport.yahoo.de auf seine neuen Ziele. "Manager zu werden ist mein Ziel", äußerte sich Ismaël, für den ein Trainerposten nach eigenen Aussagen nicht in Frage kommt.

2009 Ismael - 0

Sie haben am gestrigen Montag Ihre Karriere offiziell beendet. Wie geht's Ihrem Knie?

Valérien Ismaël: Ich habe chronische Probleme und daher immer einen gewissen Schmerz. Mittlerweile versuche ich natürlich, mein Knie zu schonen. Dadurch sind die Schmerzen weniger geworden. Ansonsten geht's mir aber gut.

Wie sieht's denn mit dem Knie im alltäglichen Leben aus?

Ismaël: Ich spüre es schon ein bisschen im Alltag, vor allem beim Treppensteigen. Aber im Vergleich zum letzten Jahr ist das deutlich besser geworden. Für jemanden, der keinen Leistungssport mehr macht, sind die Schmerzen vollkommen erträglich.

Können Sie denn überhaupt noch Sport treiben?

Ismaël: Ich kann Fahrradfahren, Krafttraining machen, schwimmen, ein bisschen laufen. Lange joggen kann ich allerdings aus meinem Vokabular streichen, denn sobald ich länger laufe, kommen die Schmerzen danach habe ich zwei, drei Tage ein dickes Knie. Aber ab und zu mal aus Spaß Fußball zu spielen, ist kein Problem. Danach brauche ich dann nur eine Woche Pause.

Sie haben viel gewonnen in Ihrer Laufbahn, in Deutschland allein zweimal das Double geholt. Vom Alter her könnten sie noch eine Weile spielen

Ismaël: Ja klar. Wenn man Zé Roberto mit 35 sieht, ist es schon ein bisschen bitter, dass ich mit 34 aufhören muss. Aber das gehört eben auch zu unserem Beruf, das muss man sich immer vor Augen halten. Keiner kommt unverletzt durch die Karriere, es kann jeden treffen. Ich habe mich mit meiner Verletzung abgefunden und empfinde da keine Frustration.

Wie fühlt es sich jetzt an, wenn Sie in der AWD-Arena sitzen und Ihren ehemaligen Mannschaftskollegen zuschauen?

Ismaël: Das ist schon was anderes. Vor ein paar Monaten fiel mir das  noch schwerer. Aber mittlerweile habe ich damit kein Problem mehr. Ich habe mir klar gemacht, dass ich kein Fußballspieler mehr bin. Das ist vorbei, jetzt beginnt eine andere Zeit.

weil Sie Praktikant bei Hannover 96 sind...

Ismaël: Dadurch habe ich einen ganz anderen Blick auf den Sport gewonnen. Ich sehe das Geschehen nun mehr aus der Sicht eines Vereins und nicht mehr aus der eines Spielers. Die neue Perspektive gefällt mir und hilft mir natürlich auch. Denn wenn ich jetzt nicht wüsste, wie es weiter gehen soll, dann wäre das Karriereende wesentlich schmerzhafter. Aber klar gibt's immer noch Momente, wo man gerne auf dem Platz stehen würde. Denn es gibt nichts Schöneres, als Fußball zu spielen.

Der FC Bayern, Ihr ehemaliger Verein, wäre im Moment ganz froh, wenn er mal gewinnen würde. Wie schätzen Sie die Situation in München ein?

Ismaël: Die Bayern suchen immer noch ihre Form. Gerade bei Franck Ribéry geht's rauf und runter. Mal kommt er zurück, dann ist er wieder angeschlagen. Es fehlt die Konstanz, der Rhythmus. Aber dass die Spielweise stimmt, hat man gegen Juventus gesehen. Die Bayern waren sehr präsent, das war eine bärenstarke Leistung. Auch gegen Köln haben sie nicht schlecht gespielt, sie haben einfach nur das Tor nicht getroffen. Aber das wird alles von alleine kommen, denn die Spielorganisation stimmt.

Im Sommer haben die Münchener Zé Roberto und Lucio verkauft. Beide sind nicht ganz freiwillig gegangen. Sind das Spieler, die im Moment als ordnende Hand fehlen?

Ismaël: Nein. Ich glaube, im Moment ist es mehr Mark van Bommel, der fehlt. Man merkt jetzt, wie wichtig er für diese Mannschaft ist. Er ist der absolute Chef im Mittelfeld, er gibt den Ton an. Anatoli Timoschtschuk ist dagegen noch nicht richtig angekommen, er hat seinen Rhythmus noch nicht gefunden und ihm fehlt das Selbstvertrauen. Was Zé Roberto angeht, muss man sich die Position des FC Bayern klarmachen. Sie haben van Bommel einen Einjahresvertrag gegeben, Zé wollte zwei Jahre. Die Philosophie der Bayern ist ganz klar: Wenn du über 30 bist, bekommst du Einjahresverträge. Das war allen Spielern bekannt. Deswegen konnten sie das Risiko eines längeren Vertrages bei Zé Roberto nicht eingehen, denn sonst hätten sie auch ein Problem innerhalb der Mannschaft bekommen. Auch wenn Zé ein Top-Spieler ist.

Beim HSV zeigt er nun aber eindrucksvoll, was er wert ist. Er gibt den Hamburgern Kreativität im Mittelfeld, schießt sogar Tore. In München hatte man ihn schon einmal ziehen lassen, man wusste also, was man an ihm hat. Hätte man da nicht eine Ausnahme machen können?

Ismaël: Nein, ich glaube, Bayern muss seine Linie durchziehen. Wenn sie einem ältern Spieler einen Einjahresvertrag geben und dem anderen  einen Zweijahresvertrag, dann werden sie zu viel Unruhe innerhalb der Mannschaft haben. Die Entscheidung mag gerade nach Zé Robertos Leistungen in Hamburg sportlich schwer nachvollziehbar sein, aber aus Bayern-Sicht war sie richtig.

Eine klare Linie gibt's auch in Bremen. Werder hat trotz der in der Liga enttäuschenden vergangenen Saison fast nichts in der Mannschaft geändert und steht nun besser da, als viele dachten. Wie kommt's?

Ismaël: In Bremen ist die Kontinuität ganz klar die Philosophie. Thomas Schaaf hat seit zehn Jahren unheimlich viel geleistet für Werder. Er hat ja auch letztes Jahr mit dem Pokalsieg Erfolg gehabt und es war absolut richtig, ihn zu halten. Jetzt kommt Werder mit denselben Leuten wieder in die Tabellenregion, in die sie wollen. Sie haben keine Top-Spieler geholt, nicht viel Geld ausgegeben. Dass sie dennoch Erfolg haben, ist der Beweis dafür, dass die Bremer eine sehr vernünftige und bodenständige Politik betreiben.

Trotzdem hat man in der vergangenen Saison gesehen, dass Werder besonders in der Defensive anfällig ist. Gerade wenn Naldo oder Mertesacker nicht dabei waren, gab es große Lücken. Hätte man nicht vor allem in der Abwehr noch etwas tun müssen?

Ismaël: Nein, sie haben die Spieler, die die Qualität haben, diese Lücken zu schließen. Petri Pasanen zum Beispiel kenne ich noch von meiner Zeit, der kann das. Vielleicht haben nicht alle die Qualität von Mertesacker und Naldo. Aber das ist eine ganz bewusste Entscheidung der Trainer. Denn Bremen hat seinen Schwerpunkt woanders, sie kompensieren das durch ihre offensive Ausrichtung und viele Tore. Man hat gegen Stuttgart gesehen, dass es in der Mannschaft stimmt. Und wenn diese positive Stimmung erhalten bleibt, mache ich mir keine Sorgen.

2004 haben Sie mit Mladen Kristajic die Innenverteidigung gebildet und das Double nach Bremen geholt. War das der schönste Moment ihrer Karriere?

Ismaël: Es gab viele schöne Momente. Aber das war schon einer der größten. Gerade, dass wir die Meisterschaft ausgerechnet in München klar gemacht haben, war der Höhepunkt. Uli Hoeneß hatte damals ja mit Sprüchen Richtung Bremen sehr polarisiert, der Druck für uns war riesengroß. Trotzdem sind wir ruhig geblieben und haben in München 3:1 gewonnen. Das war unglaublich emotional.

Was war der Unterschied zum Double, das sie mit den Bayern geholt haben?

Ismaël: In München wurde das einfach von uns erwartet. Die Meisterschaft ist bei den Bayern immer das Minimalziel. In München hat man  als Spieler damit seine Pflicht erfüllt. Das war auch schön, aber die Emotionalität, wie wir sie in Bremen erlebt haben, hatte es nicht. Das Double war eine tolle Sache, denn wir hatten ungleich mehr Druck. Aber wenn man eine solche Euphorie wie bei Werder beim FC Bayern entfachen wollte, müsste man wieder die Champions League gewinnen.

Überstehen die Bayern die Gruppenphase?

Ismaël: Was ich gegen Juventus gesehen habe, sah wirklich gut aus. Wenn die Top-Spieler wie Robben und Ribéry fit bleiben, hat Bayern eine Riesenchance, weiter zu kommen. Danach ist es eine Frage des Glücks und der Erfahrung. Es wird sehr schwer, weil die Konkurrenz unheimlich stark ist. Das Viertelfinale müsste aber auf jeden Fall drin sein.

Nun stehen Sie vor einem neuen Lebensabschnitt. Als Praktikant dürfen Sie überall mal reinschauen. Was interessiert Sie denn besonders?

Ismaël: Wie man einen Verein führt. Menschenführung. Und auch der finanzielle Aspekt im modernen Fußball. Ich bekomme viele Antworten und dafür bin ich Hannover 96 sehr dankbar. Ich nehme so viel wie möglich auf meinen neuen Weg mit, denn das ist das, was ich später machen möchte.

Also sehen Sie Ihre Zukunft im Management-Bereich?

Ismaël:Ja, Manager zu werden ist mein Ziel. Es sind viele verschiedene Kompetenzen, die man in diesem Job braucht. Aber um die zu erwerben, muss ich einfach in dem Geschäft tätig sein. Learning by doing, wenn Sie so wollen. Die Grundlagen kann man dagegen lernen, und das tue ich gerade.

Der Trainerjob kommt für Sie also nicht in Frage?

Ismaël: Nein, nicht mehr. Der Job ist undankbar geworden. Heute bist du der Held, morgen der Depp. Der Druck ist zuletzt so groß geworden. Selbst wenn man als Trainer ein tolles Konzept hat, ist man ergebnisabhängig. Man kann ja kaum mehr zwei-, dreimal verlieren. Vor fünf oder sechs Jahren hätte ich vielleicht anders geantwortet, aber mittlerweile ist mir der Job zu schwer geworden. Außerdem ist man als Trainer nur auf die Mannschaft fokussiert, mich interessieren aber auch die anderen Bereiche eines Vereins.

Als Sportdirektor wäre man dann allerdings auch irgendwann in der Schusslinie

Ismaël: Ja klar. Der Druck ist immer da. Aber man hat ja als Sportdirektor auch andere Aufgabenfelder wie etwa die Betreuung der Nachwuchszentren. Ein Sportdirektor kommt in der Regel nicht an einem Tag und ist am nächsten wieder weg.

Gibt es schon Signale von Hannover, wie es nach dem Ende Ihres Praktikums im November weitergeht?

Ismaël: Ja. Ich werde mich in den nächsten Wochen mit Herrn Kind und Herrn Schmadtke zusammensetzen und darüber sprechen. Ich habe ja noch ein paar Wochen Praktikum  bei 96 vor mir und denke, dass ich danach weiß, wo ich mich in Zukunft sehe. Dann muss man abwarten, was der Verein sich vorstellt.

Die Tendenz geht also eher dahin, dass Sie uns in den nächsten Jahren in Deutschland erhalten bleiben? Oder wollen Sie wieder zurück in Ihre französische Heimat?

Ismaël:Nein. Meine Heimat ist Deutschland geworden. Ich fühle mich wohl hier und möchte hier bleiben. Dass man in diesem Job flexibel sein muss, weiß ich. Aber meine erste Priorität ist ganz klar, weiter in Deutschland zu leben und zu arbeiten.

TV-Tipp:

Die Star-Fußballer von morgen schon heute auf Eurosport: Bei der U-20-WM in Ägypten kämpft der Nachwuchs der Top-Fußballnationen um die Krone. Auch die Auswahl des DFB ist dabei. Die U-20-WM aktuell LIVE auf Eurosport.

Das Gespräch führte Joachim Rothbauer / Eurosport

Kommentare 9 - 28 of 28

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  1. Davon abgesehen, dass Valérien Ismaël Ahnung hat, wovon­ er redet, könnten sich Ex-Bayern-Profis wie Kahn und­ Effenberg mal ein Beispiel an ihm nehmen. Ismaël ätzt­ nicht, wie übrigens auch ein Großteil der Medien,­ gegen den FCB, sondern spricht auch die positiven­ Aspekte des momentanen Bayern-Kaders an. Das ist­ lobenswert. Wenn der FCB in der Liga und international­ Erfolg hat, sind Ex-Profis des FCBs und die Medien­ voll des Lobes, wenn nicht gibt es nur Spott. Und das­ schreibe ich als Nicht-FCB-Fan.

    Von xtrmntr, am Mi 7.Okt. 14:07
  2. Sympatischer Typ.
    Und er hat Ahnung vom Fussball,denn­ seine Ausagen treffen 100%tig zu meiner Meinung nach.

    Von Philipp B, am Mi 7.Okt. 10:04
  3. @Wolfgang
    du meinst er hätte in Bremen so gut deutsch­ gelernt wie Diego?
    Mir fällt in Hamburg, ausser­ Rozenahl, keiner ein der kein Deutsch spricht. Elia­ spricht schon teilweise, Castelen und Pitroipa sprechen­ auch einigermassen... Ich weiss nicht was du eigentlich­ genau willst.

    Von toadie, am Mi 7.Okt. 9:45
  4. J´espere que tu vas reussir dans ta vie! Bonne­ chance!
    Tu es une vedette!

    Von sebashernandes, am Mi 7.Okt. 9:29
  5. @ kom. 22 und 23
    1. ja das stimmt er hätte es echt­ verdient gehabt für Frankreich aufzulaufen, er war­ wirklich ein klasse Innenverteidiger
    2. ja den sollte­ man als Fußballfan schon kennen
    - Double mit Bayern­ und Bremen, zuletzt spielte er bei Hannover 96
    - er­ war zu seiner besten Zeit meiner Meinung nach­ Weltklasse (schade, dass er sich so offt verletzt hat)

    Von michaelbinderrocks, am Mi 7.Okt. 9:01
  6. Wolfgang;
    Ismael ist Elsaesser.
    Haette er nicht in­ Deutschland gespielt,wurde er auch Deutsch koennen.

    Von Francis Z, am Mi 7.Okt. 8:47
  7. Vordergründig entsteht der Eindruck, dass da einfach­ ein netter Mensch seinen Job nicht mehr ausüben kann.­ In jedem Fall bedauerlich!

    Dass er, ohne je wirklich­ ganz groß herauszukommen, ein ganz Großer ist, zeigt­ aber dieses Interview. Eine sehr profunde Analyse­ seiner Vergangenheit, seiner Zukunft, des Traineramtes­ (das sollte Pflichtlektüre werden!) und der Vereine,­ für die er spielte sowie des jeweiligen Umfeldes.

    Als­ Spieler habe ich ihn gern gesehen, aber jetzt freue ich­ mich auf eine Zukunft, in der er sich in seinem neuen­ Wunschberuf einbringen kann. Ich denke schon, dass ein­ so genauer Betrachter und Analyst, wie er es zu sein­ scheint, bei jedem Verein etwas bewegen kann.

    Wir­ werden also weiter von ihm hören! Viel Glück dazu, und­ alles Gute!

    Von Andreas S, am Mi 7.Okt. 8:39
  8. Kurizawau
    Valérien ist ein lateinischer Vorname;er­ bedeutet "mutig,tapfer".
    Also,der richtige­ Vorname fur Ismael.

    Von Francis Z, am Mi 7.Okt. 8:32
  9. Kommentar nicht angezeigt durch zu niedrige Bewertung. Zeigen

    Muß man den kennen ?

    Von ghodirah, am Mi 7.Okt. 8:20
  10. Schade, dass er nie für die Trikolore gespielt hat,­ obwohl er es verdient gehabt hätte bei der Leistung.­ Alles Gute.

    Von Janizzen, am Mi 7.Okt. 3:37
  11. Na Valérien kann man nur alles Gute wünschen, schade­ das seine Karriere mit einer chronischen Verletzung­ endet. Ist ein netter Typ und anscheinend auf dem Boden­ geblieben. Also alles Gute Valérien!

    Von Lars, am Mi 7.Okt. 1:59
  12. schade, daß es nicht mehr geht. Aber schön, daß er uns­ wohl noch erhalten bleibt. Mal sehen, wie die Gespräche­ in Hannover ausgehen.

    Von Volker Armin H, am Mi 7.Okt. 1:07
  13. Kommentar nicht angezeigt durch zu niedrige Bewertung. Zeigen

    Sehr sympathischer Typ. War ja auch lange bei Werder.­ Hätte er beim HSV gespielt könnte er immer noch kein­ Deutsch

    Von Wolfgang, am Mi 7.Okt. 0:47
  14. Viel Glück Valérien,
    du alter Wagges
    Weiß eigentlich­ jemand was Valé heißt ?
    rien heißt jedenfalls nichts

    Von kuriziwau, am Mi 7.Okt. 0:22
  15. ein super typ !
    mit großem herz und vorbildlichen­ charakter !

    Von tequilamacher, am Di 6.Okt. 22:57
  16. Valerien ist kein Franzose;er ist Elsaesser;deswegen­ passt er sich so gut an in Deutschland
    Salu bisame

    Von Francis Z, am Di 6.Okt. 22:44
  17. Von mir auch Valérien,
    Danke für die Tolle Spiele und­ Tore, die Du für Werder gemacht hast. Wir werden Dich­ nicht vergessen. Du bleibst in unseren Erinnerungen.­ Ich wünsche Dir alles Gute und viel Erfolg.

    Ein Fan­ Werder Bremen und natürlich auch von Valérien Ismaël.

    Von weharane, am Di 6.Okt. 22:28
  18. Hey conradt62, da geb ich dir absolut recht!!!
    Und es­ ist Schade, daß er sein Können nie wieder für Hannover­ 96 unter Beweis stellen kann! Schade, um einen guten­ Fußballer...
    Hoffe, der Herr Kind wir ihm nen guten Job­ anbieten. Werd mal unser Sportdirektor *g*....
    Alles­ Gute Valérien Ismaël :-)

    Von Heiko M, am Di 6.Okt. 22:14
  19. Alles Gute aus Bremen!!! ;-)))

    Von Jürgen, am Di 6.Okt. 21:50
  20. Ein solcher Spieler ist selten in Deutschland, ich­ wünsche ihm alles Gute für seine Zukunft, ein 60er Fan.

    Von floddy523, am Di 6.Okt. 21:15
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