Vuelta - Cesar Veloso siegt nach Solo

Eurosport - Mo 07.Sep. 18:59:00 2009

Der Spanier Gustavo Cesar Veloso hat als Solist die 9. Etappe der Vuelta in Xorret de Catí gewonnen. Nachdem er rund 170 Kilometer in einer Spitzengruppe gefahren war, setzte sich Veloso am letzten Anstieg von seinen Begleitern ab und fuhr zum Sieg. Die Gesamtführung übernahm Alejandro Valverde.

CYCLING Gustavo Cesar Veloso (Xacobeo Galicia) / Foto: Xacobeo Galicia - 0

Valverde, der am letzten Anstieg des Tages bei Steigungen von bis zu 19 Prozent vergeblich versucht hatte, sich von seinen Kontrahenten Cadel Evans und Ivan Basso abzusetzen, belegte im Ziel den dritten Rang. Dank der somit errungenen Zeitbonifikation von acht Sekunden schob er sich am bisherigen Spitzenreiter Evans vorbei.

Zuvor hatte eine siebenköpfige Ausreißergruppe das Geschehen auf der zweiten Bergetappe der Rundfahrt bestimmt. Das Septett um den späteren Sieger Cesar Veloso verfügte zehn Kilometer vor dem Ziel noch über einen Vorsprung von fünf Minuten, fiel in den steilen Rampen hinauf zum Alto Xorret del Catí aber völlig auseinander und verlor Sekunde um Sekunde. Einzig Cesar Veloso und seinem Landsmann Marco Marzano gelang es, sich vor den Favoriten ins Ziel zu retten. Der Erfolg von Cesar Veloso ist der erste Etappensieg eines Spaniers bei dieser Vuelta.

Der Franzose David Moncoutie verteidigte sein am Vortag erkämpftes Bergtrikot hauchdünn. Bis auf einen Punkt rückte der Spanier David De La Fuente an Moncoutie heran. Am letzten Berg fehlten dem Fuji-Fahrer De La Fuente allerdings die Kräfte um den nötigen Punkt einzustreichen. Die Führung in der Punktewertung verteidigte der Deutsche André Greipel problemlos.

TV-Tipp:

Verfolgen Sie die Vuelta a España ab dem 29. August hautnah mit allen 21 Etappen von Assen in den Niederlanden nach Madrid in unseren ausführlichen TV-Übertragungen, mit dem Eurosport Player oder im Live-Ticker bei eurosport.yahoo.de.

Felix Mattis / Eurosport

Kommentare 1 - 7 of 7

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  1. @davecheker
    der einzig vollgespritzte Oberaffe hier in­­ diesem Forum bist Du, aber wahrscheinlich bist Du so­­ voll gedopt das Du dies nicht einmal raffst...

    Von Highlander01, am Di 8.Sep. 23:34
  2. Die größten Verfechter ( Siehe TdF ) für einen­­ "sauberen" Radsport melden sich ja garnicht­­ mehr, sie geben auch keine Interviews mehr. Nur allein­­ daran sieht man, das die DopingMafia sie bereits­ wieder­ gekauft und eingeschüchtert hat. Der Kampf­ gegen Doping­ ist so ungleich, dass er garnicht zu­ gewinnen ist, dazu­ sind die "Gewinne" zu­ hoch. Alle die gestern­ noch mit dem Knüppel kamen gibt­ es heut nicht mehr,­ dass sollte doch aber auch dem­ "Allerletzten"­ zu denken geben. Die­ Erwähnung des gedopten Sportlers X­ heut und morgen Y­ ist sowas von unwichtig und soll nur­ ablenken. Doping­ ist flächendeckend in allen Sportarten­ verwurzelt !­ Die damit verdienen werden einen Teufel­ tuen daran­ etwas zu ändern.

    Von martin0815, am Di 8.Sep. 7:20
  3. Was ist eigentlich mit Taramee passiert, der tut mir­ schon Leid wie er am Schluss gestanden ist...
    Was war­ heute mit meinem Favoriten Sami Sanchez, hat er sich­ beim Sturz schlimmer verletzt oder konnte er einfach­ nicht besser?
    Cunego hätte diese Etappe eigentlich auch­ liegen müssen, da er ja bei den Klassikern wie­ Lüttich-Bastogne-Lüttich,Fleche Wallone oder dem Amstel­ Gold Race wo es auch steile Anstiege hochgeht und er ja­ eigentlich auch ein guter Abfahrer ist und es die­ letzten 3? Killometer bergab ging.
    Naja schön das­ wenigstens ein Ausreiser mit dem Sieg belohnt wurde und­ Valverde hat einen starken Sprint gefahren, da hätte­ Evans auch nicht hinterhergekonnt, wenn ihn Gesink­ nicht behindert hätte und die Zeitbonifikation als­ 3ter(6sek?) hätte ja wohl auch gereicht.

    Von Maximilian W, am Di 8.Sep. 1:03
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    Welche Süssigkeiten mögen HIV-Positive am Liebsten?????­ After Aids - hahahahahaha

    Von hanns.gaertner92, am Mo 7.Sep. 21:21
  5. mann ist es schön heute gewesen. Harte Arbeit für diese­ Sportler

    Von antonio_rea1, am Mo 7.Sep. 21:09
  6. Schönes Etappenfinale. Der letzte Anstieg sah wirklich­ böse aus. Da hatte mancher mit der Schwerkraft zu­ kämpfen. Der Schlusssprint war für Evans wohl ein­ Desaster und der neue Träger des Goldenen Trikots
    ist­ ebenfalls ein Desaster. Die Spanier jubeln nach den­ deutschen Tagen natürlich. Etappe und Führungstrikot
    an­ einem Tag.

    Von Jens S, am Mo 7.Sep. 20:51
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    Da wurde der gute Cadel Evans aber bös vom Gesink­ abgedrängt

    Von harry.morgan, am Mo 7.Sep. 18:06
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