Eurosport - So 07.Jun. 17:22:00 2009
Drei Grand-Slam-Finals, drei Niederlagen, zuletzt am Samstag in Paris. Dinara Safina, die derzeitige Nummer 1 der Welt, kann die großen Endspiele einfach nicht gewinnen.
Seit acht Wochen steht sie nun an Nummer 1 der Weltrangliste. Aber glücklich ist Dinara Safina noch lange nicht. Für die Russin wäre es das Größte, wenn die Menschen sagen würden: "Das ist Marat, der Bruder von Dinara Safina." Und nicht umgekehrt. Doch dafür benötigt sie einen großen Titel. Denn den hat der Bruder ihr voraus.
Im Finale der French Open gegen Landsfrau Swetlana Kusnezowa (4:6, 2:6) schien die 23-Jährige ununterbrochen an diese Worte zu denken. Dann kam der Satzrückstand hinzu: Die Moskauerin verkrampfte, machte immer mehr Fehler und gab später selbstkritisch zu Protokoll: "Ich hatte meine Chancen, aber ich machte nichts draus."
Bereits während des Spiels kämpfte Safina mit den Tränen. Ihr war wohl schon zu diesem Zeitpunkt klar, dass sie das große Ziel wieder nicht erreichen würde. Zum dritten Mal innerhalb eines Jahres stand sie im Finale eines Grand Slams, hatte im gesamten Turnier nur einen Satz abgegeben und ging als große Favoritin in die Partie.
Chancenlos in drei Finals
"Wie im letzten Jahr stehe ich hier als Verliererin des Finales. Ich hoffe, dass ich im nächsten Jahr wieder hier stehen darf und dann endlich mal gewonnen habe", waren einige der wenigen Worte, die sie nach dem Match über die Lippen brachte. Die Enttäuschung stand ihr ins Gesicht geschrieben. Verstärkt durch die Tatsache, dass sie in all ihren Finals chancenlos geblieben war.
Vor einem Jahr verlor sie an gleicher Stelle gegen Ana Ivanovic deutlich mit 4:6 und 3:6. Damals zeigte sich Safina noch optimistisch: "Ich bin trotz der Niederlage sehr froh über das Turnier und hoffe, dass ich daraus viel für das nächste Jahr lernen kann." Gelernt hat die Russin allerdings nichts. Den Titel bei den Australian Open musste sie im Januar mit 0:6 und 3:6 einer überlegenen Serena Williams überlassen. Auch im Finale der French Open 2009 blieb sie unter ihren Möglichkeiten. "Sie ist momentan eigentlich die bessere von uns beiden. Ich hatte Glück, dass sie keinen guten Tag erwischte", gestand die Siegerin Kusnezowa nach dem Match.
Titel zählen mehr als Punkte
Die neue Titelträgerin war selbst nie die Nummer 1. Sie konnte allerdings zwei ihrer vier Grand-Slam-Finals gewinnen und gilt deshalb als die erfolgreichere Spielerin. Ein Paar mit vielen Gegensätzen sind die beiden Freundinnen. Bereits als 12-Jährige trafen sie aufeinander. Damals war Safina stets überlegen.
Außer Safina und Jelena Jankovic konnten bislang alle Weltranglistenführenden auch einen Grand-Slam-Titel gewinnen. Beide haben aber noch Zeit, und Safina wird gleich in Wimbledon einen neuen Anlauf nehmen. Doch wenn sie sich dann selbst wieder so unter Druck setzt, wird es im Finale wohl ähnlich ausgehen.
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Kommentare 1 - 18 of 18
AN NADAL NUMBER 1: Wir meinen net dass ihr nadal fans bescheuert seid wir wissens!! safina muss ihren körper auf trapp HALTEN!!! fuer BRINGEN ist es für einen gegenwärtigen bzw. ehemaligen weltmeister zu spät, nadal number 1. ach ja NADAL ISN LOOOOOOOOOSER; NUR DAMIT DUS WEIST!!! FICKT EUCH ALLE NADAL FANS!!!
es liegt nich am alter! safina is einfach ein loser! das muss sie i-wann begreifen, nachdem sie schon 3ma im finale war und trotzdem nich weiter kam. ein zufall passier nich JEDES MAL!!! wenn überhaupt bei weltmeistern zufälle passieren dürften?! oh, übrigens: kusnetzowa hat die olle safina nich unter druck gesetzt! safina sollte sich ma besser vorbereiten. aba naja safina war jetzt aufm klo und der druck is weg und sie kann nun TRAINIIEREN!!! DAS HATSE SEHR NÖTIG!!!!!!!!
Man kann es auch so sehen: Trotz der offensichtlich wirklich schlechten Nerven, ist sie die Nummer 1 der Welt geworden. Auch das hätte ich vor einiger Zeit niemals für möglich gehalten. Es gibt einfach Spieler, bei denen es immer wieder im Kopf scheitert, wenn es um grosse Siege geht. Ivanisevic war so einer, bis er dann endlich mal Wimbledon gewann, bei Jankovic wird es auch noch lange dauern und Safina gehört halt auch dazu. Aber wehe sie gewinnt einmal...
und da meinen doch tatsächlich noch einige, wir nadal-fans wären bescheuert. seht euch doch nur einige der federer-fans hier an, wie z.b. Barack.Obama, die ständig safina in den dreck ziehen, nur weil sie trainiert und das auch zu sehen ist. für einen sport wie tennis muss man halt seinen körper auf trab bringen.
i really love Rapheal Nadl more than Roger,cos Nadal is very cool and gentle man
even though u are winning him,he will still be smilin but when is Roger
everytime he want to be the wolrd unbeatable
So ein Unsinn.
Nicht Safina hat sich selbst unter Druck gesetzt, sondern Kuznetsova hat Safina unter Druck gesetzt.
Es gibt eben Tage, wo man schlechter ist als das Gegenüber und verliert.
Das kann auch in drei Finals passieren, aber in allen drei ist sie überspielt worden.
Das ist alles.
Sie muss lernen, die besten Gegnerinnen auch unter Drick setzen zu können.
Bei ihr sehe ich da mehr Potebzail als z.B. bei Jankovich, die einfach nicht das technische Niveau hat, um ein GS-Turneir zu gewinnnen.
Ich glaube, schon bald wird sie zeigen, das die drei Niederlagen Pech waren, und einen Tag erwischen, an dem die Läge der Gegnerin mal nicht stimmt.
geht es hier um tennis oder um den deutschunterricht
@starwolf_one, dein posting No.6:
Mit 2 Fehlern in 2 Zeilen bist du aber auch nicht besser als der, den du rügst!
1. beherrschen schreibt man mit doppeltem "r"
2. da du dich auf 2 "Du" und ein "Danke" beziehst, musst du "sollten" schreiben und nicht "sollte" .....! Plural....
stimmt schon, Safina standen vor allem ihre Nerven im Weg. Sie konnte nicht so frei aufspielen wie sie es gegen eine Kusnetzowa hätte machen müssen... Wenn sie daran arbeitet schafft sie den Titel vielleicht auch noch. Trotzdem finde cih, dass sie im Moment nicht so überlegen spielt, wie andere SPielerinnen als nr1 es gemacht haben. Dennoch muss man anerkennen, dass sie immerhin mal wieder im Grand Slam Finale stand
Zuallererst: Mir gefällt Dinara sehr gut, sie ist nicht affektiert, eben natürlich und nicht effektheischend.
Zu dem obigen Text fällt mir auch gleich das hier auf:
"Gelernt hat die Russin allerdings nichts" - hä? Welche Anmaßung.........
Welcher Teufel hat denn den Schreiberling geritten, solch einen miesen Text zu schreiben zu einer Klassefrau!
Wahrscheinlich ist das wieder so eine/r, der ab dem 2. Platz sowieso NIX gelten lässt?
Um DAHIN zu kommen, musst Du aber erst mal 'ne SUPERLEISTUNG bringen!
Dinara hat einen guten Trainier. Der sie auch Mental weiter gebracht hat. Wenn ich so an das letze Jahr denke, hat sie sich in den Bereich stark verbessert. Das es im Finale nicht anders ausgegangen ist, hat sie sich selbst zu zuschreiben. Da ist zum Teil die alte Safina hervorgekommen.
Das sie nichts gelernt hat glaube ich auch nicht. Sie konnte es im Finale noch nicht umsetzen. Safina hatte das Pech gegen "schwächere" Spielerinnen anzutreten. Ihr also der Test fehlte. Die Kuze hatte, siehe Radwanska ect.
Safina wird schon noch ihren G-Slam gewinnen. Sie hat noch Zeit.
ich schließe mich mustermuskel an!!!
so ein blöder artikel!
und wieder einmal im finale einen schlechten artikel geschrieben...
eurosport sollte sich bessere journalisten holen...
@ marc27years
In Deinem Kommentar sollte ( falls Du DEUTSCH beherschst) dann aber auch die beiden "Du" und das "Danke" am Ende großgeschrieben werden. So ist er auch nur sinnlos.
"Gelernt hat die Russin allerdings nichts" - wie großmäulig ist denn das? verdammt nochmal, es gibt Tennisspielerinnen und -spieler, die es nicht einmal in ihrer Karriere in ein Finale schaffen. Dinara ist 23 Jahre und stand nun schon allein zweimal nacheinander in RG. Es ist anscheinend leicht daneben zu sitzen und rumzumeckern. "...ah schau mal, die Safina kann wieder nicht gewinnen. Hach ist die blöd..."
Und woher will die Autorin wissen, dass Miss Safina nichts gelernt hätte. Psychologie ist ein anderes Feld.
Safina & Co hätten beispielsweise nicht davon ausgehen dürfen, Safina sei jetzt die Favoritin - sie müsse also gewinnen. Für Safina war der Druck eh groß genug und Kusnezova hatte zudem schon einen G. Slam gewonnen und war in bestechender Form. War sie wirklich die "große Favoritin"? Sie hatte noch keinen GS-Titel!
Wer ganz nach oben will, muss sich in Griff haben, darf keine Nerven zeigen; das ist klar. Siehe Nadal und Federer, die immer wieder die Big Points machen! Dass kann man nicht mal eben durch eine Niederlage lernen. Daran muss permanent gearbeitet werden. Sich vielleicht sogar einen Psychologen ins Boot holen, wie es andere Sportler auch machen. - Das Alter kann dabei auch ne Rolle spielen.
also anstatt ihr respekt zu zollen, dass diese person dreimal in ihrer jungen karriere in einem gs-finale stand und sich selber um ihren großen triumph bringt, werden die großen analysen ausgepackt, die so typisch für schlechte sportjournalistik sind. -- dreimal im finale; dreimal klar verloren, folglich artikel darüber schreiben, dass safina nichts gelernt hat. das ganze noch ausschmücken und zum abschluß die halbherzige these hinklatschen: "wird es im Finale wohl ähnlich ausgehen". Der Artikel ist überflüssig! Warum bringt ihr nicht mal ein paar Zitate aus der Pressekonferenz. Safina zerfleischt sich eh selber, so hitzig wie sie ist.
Schade, ich hätt's Dinara gegönnt. Jetzt braucht sie wohl mal einen richtig guten Mentaltrainer.
Sie ist ja noch jung...
Lerne du doch erstmal DEUTSCH bevor du hier sinnlose Dinge schreibst...danke
Tja...das ist nun ma dieser druk der auf einem lastet, mit dem mam lernen mussumzugehem;)
wer das schafft, kommt natürlich weit;) = Titel!
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