Die übelsten Doping-Ausreden der Stars

Eurosport - Mo 06.Jul. 13:52:00 2009

Im Hochleistungssport wird munter weiter gedopt. eurosport.yahoo.de hat für Sie die dümmsten Ausreden der Topathleten zusammengefasst. Mit dabei sind Radprofis wie Tyler Hamilton, Lance Armstrong und Jan Ullrich. Aber auch die Leichtathleten um Dieter Baumann dürfen nicht fehlen.

CYCLING Tyler Hamilton - 0

Tyler Hamilton: Der Zeitfahr-Olympiasieger hatte 2004 eine verblüffende Erklärung parat. Die fremden Blutzellen in seinem Körper würden von den Stammzellen eines noch vor der Geburt gestorbenen Zwillingsbruders stammen.

Linford Christie: Der britische Sprinter erklärte seinen Nandrolonwert mit dem Verzehr von Avocados. Die Lüge flog schnell auf: Er hätte für seinen Wert rund eine Tonne der Früchte verdrücken müssen.

Dieter Baumann: Der 5000-m-Olympiasieger von 1992 erklärte seinen erhöhten Nandrolonwert im Trainingslager von St. Moritz mit einer manipulierten Zahnpastatube. Ein Täter wurde nie gefunden.

Adrian Mutu: Der rumänische Fußballer erklärte 2004 seinen Kokainkonsum damit, dass er seine sexuelle Leistungsfähigkeit verbessern wollte.

Dennis Mitchell: Der US-Sprinter prahlte nach der positiven Testosteron-Probe mit dem Verzehr von fünf Bieren und viermal Sex mit seiner Frau. Es war ihr Geburtstag, die Lady hatte eine Behandlung verdient.

Jan Ullrich: Der Tour-de-France-Sieger wurde im Sommer 2002 trotz Trainingspause positiv auf Amphetamine getestet. Irgendeiner hätte ihm in einer Disco zwei Pillen angedreht.

Santos Mozart: Der Fußballer aus Brasilien erklärte, die in seinem Urin gefundene verbotene Substanz stamme von einer Hautcreme, die er seiner dreijährigen Tochter nach einem Mückenstich aufgetragen habe.

Johann Mühlegg: Der Skilangläufer machte eine spezielle Diät während der Olympischen Winterspiele 2002 verantwortlich, warum beim ihm das dem Epo ähnliche Darbepoetin festgestellt wurde.

Frank Vandenbroucke: Der Radprofi sagte nach dem Fund von Medikamenten in seinem Haus, das sichergestellte Asthmamittel Clenbuterol sei für seinen asthmakranken Hund bestimmt gewesen.

Carmelo Anthony: Der NBA-Profi schob einen Freund vor. Dieser schwor vor Gericht, dass die im Rucksack des Basketballspielers gefundenen Substanzen ihm und nicht dem Sportler gehörten.

Gilberto Simoni: Der Radfahrer erklärte nach einem positiven Kokain-Test, dass seine Mutter ihm Bonbons aus Peru geschickt hat, die in Koka-Blätter eingewickelt waren.

Lance Armstrong: Beim Tour-de-France-Rekordsieger wurden 1999 im Blut Kortikoide nachgewiesen. Der US-Amerikaner führte dieses auf eine Salbe zurück, mit der er sich seinen Hintern eingerieben habe.

Lenny Paul: Der Bobfahrer führte seinen hohen Nandrolonwert auf das Hackfleisch in der Bolognese-Soße zurück, die er am Vortag gegessen hatte. Für Paul waren die hormonbehandelten Rinder die Schuldigen.

Dario Frigo: Der italienische Radfahrer gab im Anschluss an eine Razzia bei einem Polizeiverhör zu, immer verbotene Medikamente bei sich gehabt zu haben und meinte, dass er sie nie benutzt hat.

Astrid Strauß: Die Schwimmerin machte für ihren hohen Testosteronwert den Genuss von Erdbeerbowle verantwortlich.

Justin Gatlin: Der Trainer des Weltrekord-Sprinters warf einem Masseur vor, den Sportler ohne dessen Wissen mit einer testosteronhaltigen Salbe eingerieben zu haben.

Edita Rumsas: Die Frau von Radfahrer Raimondas Rumsas hatte das ganze Auto voller verbotener Substanzen. Die waren aber alle für ihre kranke Mutter bestimmt.

Alexander Winokurow: Der Kasache machte nach einem positiven Test eine Sturzverletzung für die Blutembolie verantwortlich.

Christian Henn: Der Radfahrer schob ein Hausmittel der Schwiegermutter für den erhöhten Testosteronwert vor. Sie empfahl ihm einen Kräutertee, welcher seine Zeugungskraft stärken sollte.

TV-Tipp:

Der Kampf ums Gelbe Trikot täglich Live: Verfolgen Sie die Tour de France hautnah mit allen 21 Etappen von Monaco nach Paris, über Pyrenäen und Alpen, durch Regen und Hitze in unseren ausführlichen TV-Übertragungen, mit dem Eurosport Player oder im Live-Ticker bei eurosport.yahoo.de!

Dirk Adam / Eurosport

Kommentare 22 - 41 of 61

Kommentare sortieren: Aktualität
  1. An Mike,

    eigentlich gebe ich dir Recht, nur befürchte­ ich, das unsere Kapazitäten an Gefängnisplätzen bei­ weitem nicht ausreicht und Leute, wie Du und ich an den­ olympischen Spielen teilnehmen müssten, da nicht mehr­ viele "Spitzensportler" zur Verfügung­ stehen...

    Von Stefan, am Mo 6.Jul. 11:02
  2. Aha und was genau ist jetzt bei dir der Unterschied bei­ "dummen Ausreden?"
    Ist doch ganz klar was­ damit eigentlich gemeint ist...
    Sonst würde es der­ Schreiberling ja nicht so nennen sondern z.bsp.: die­ "kuriosesten Erklärungen" oder ähnlich.

    Von Samuel, am Mo 6.Jul. 11:00
  3. eine olympiade mit doping, eine olympiade ohne doping,­ das hebt die quoten

    Von thsudhoff, am Mo 6.Jul. 10:59
  4. Hallo Doping-Fans,

    hier gibt es ja diesmal richtig­ gute Kommentare, so daß ich mich auch mal wieder einen­ Kommentar schreiben kann ( manchmal meint ja hier im­ Chat, es gäbe nur Schreiberlinge mit einem bestimmten­ IQ, bildungsentferntes Wissen und­ Scheuklappen-Sport-Club-Blick-Wissen).
    Ich kann mich­ vielen hier nur anschliessen. Gelogen wird oft und­ immer öfters. Dies beginnt ja schon beim Anmelden hier­ im Chat. Richtiger Name ? Nein !!! Verbergen wir uns­ lieber hinter einem Pseudonym, so kann man besser seine­ Meinung ( gut oder schlecht ) abseiern und andere­ gnadenlos beschimpfen usw. Und Texte eingeben, die nun­ wirklich nichts mit dem thema zu tun haben.

    Wer heute­ nicht dopt, kann die Höchstleistungen erst gar nicht­ erbringen, scheitert also schon einmal an der­ Quali-Zeit. ( Ach ja, bei Formel 1 wird auch gedopt,­ hier aber die Fahrzeuge. Fahrer - noch keine Ahnung­ ).

    Wer schon einmal die schönen Berge der Tour mit­ seinem normalen Rennrad gefahren ist, weiß, ab wann er­ keinerlei Puste mehr hatte und geschoben hat. Der­ Hintern tat weh, die Muskeln schmerzten und man fragte­ sich, wie kommen die anderen hier hoch, und dann auch­ noch mit dieser Geschwindigkeit??

    Ich bin immer­ wieder überrascht, wie erstaunt Sportler sind, wenn sie­ des Dopings überführt werden. Dabei wissen wir doch­ schon vieles aus speziellen Sendungen. Welche­ Medikamente ( bzw. Anwendungen ) nach 7 Stunden nicht­ mehr nachweisbar sind. Und wenn die Dopingkontrolle­ kommt: Licht aus - Tür zu , Handy aus, nicht erreichbar­ sein. danach ist doch alles o.k.

    Ich bin auch dafür :­ wenn dopen, dann ALLE. Kein großes Geheimnis draus­ machen ( Daum-Syndrom ) und auf meinem Werbelaibchen­ draufschreiben ICH LAUFE; SCHWIMME; REITE; FAHRE usw.­ mit Phizer, Bayer L. Merckle, meine Blutgruppe wird­ gewaschen vom Labor XY.

    Wo wird zur Zeit nicht gedopt­ ?? Hallen-Halma??

    Fazit: Ohne Doping läuft heute nix­ mehr. Doping freigeben und die Nebenwirkungen selber­ tragen. Dagegen kann man sich nicht versichern

    Von Enttäuschter, am Mo 6.Jul. 10:54
  5. Also ich habe niergends im Artikel gelesen, dass es­ sich um Lügen handelt. Die Rede ist doch von den­ "dümmsten Ausreden" der Athleten. Ob es Lügen­ sind oder die Wahrheit, das sei mal dahingestellt. Fakt­ ist doch, dass die Presse irgendwie durch das­ Sommerloch kommen muss und sei es eben mit­ irgendwelchen saudummen Rankings.

    Von Julia A, am Mo 6.Jul. 10:52
  6. Da hilft nur noch gedopte Sportler mit Haftstrafen zu­ belegen u nd im Anschluß daran ein Teilnahmeverbot an­ Wettbewerben ALLER Art auf Lebzeit!

    Von Mike, am Mo 6.Jul. 10:52
  7. Genau, sollen sie doch alle dopen. Wer braucht schon­ den Sport, den wollen wir ja gar nicht sehen. Wir­ wollen nur wissen, wer den besten Arzt hat, und wer die­ besten Drogen beschaffen kann.

    Also ehrlich: Ich kann­ kaum glauben, was ich hier teilweise lese und wie so­ manche hier ticken. Wenn die Sportler endlich wieder­ Sportler werden, anstatt wandernde Hausapotheken, dann­ werden auch die entsprechenden Rahmenbedingungen wieder­ stimmen. Solange die Sportler in ihrem Drogenrausch­ alle Rekorde brechen, werden sich natürlich die­ Streckeningenieure und Co. natürlich immer wieder neue­ Schikanen ausdenken müssen, damit es nicht­ allzulangweilig wird, weil die Rekorde im Sekundentakt­ herunterpurzeln. Nein, dem Dopingwahnsinn muß ein­ Riegel vorgeschoben werden, damit sich endlich wieder­ Sportler heraus kristallisieren können, und der Markt­ von diesen Falschspielern bereinigt werden kann. Leider­ ist das größtenteils wunschdenken, da die Ärzte und­ Drogenpunsher immer pfiffiger werden, und die­ Substanzen so kombinieren können, dass immer wieder­ neue Methoden gesucht werden müssen, um die neue­ Zusammensetzung zu finden. Ein ewiger Rüstungswettlauf­ zwischen Doping-Ausrüstern und Doping-Kommissionen.­ Dennoch darf man meiner Meinung nach nicht sagen:­ "Nur weil wir Schwierigkeiten haben, mit der­ Bekämpfung, legalisieren wir einfach alles!" Das­ hat man ja bekanntlich mit dem Alkohol gemacht, aber­ weniger Tote durch den Alkohol gibt es auch nicht­ dadurch. Die Alkoholleichen stehen einfach nicht mehr­ offiziell als Personen mit Drogenmissbrauch in der­ Statistik.

    Ich finde diese Art von Sportler­ unverschämt. Zumal sie der Jugend vormachen, wie weit­ man es mit Lug und Betrug schaffen kann. Wie sehr einem­ Drogen helfen und das man daher immer eine Spritze im­ Gepäch haben sollte. Wenn du nicht weiter weißt, frag­ einfach einen Arzt deines Vertrauens, der ordentlich­ mitverdienen möchte!

    ALLE MACHT DEM DROGENFREIEN­ SPORT!

    Von samaracha, am Mo 6.Jul. 10:48
  8. Dem Sport fehlt einfach die Ehrlichkeit.
    Warum sagt man­ nicht einfach:
    "Dieser Sieg wurde Ihnen­ präsentiert von Ratiopharm/Bayer/... (und was es sonst­ noch so gibt)"

    Von Witzbold, am Mo 6.Jul. 10:47
  9. Man sollte Doping für jeden erlauben,so hat niemend­ einen Vorteil

    Von Axel, am Mo 6.Jul. 10:36
  10. Was mich nur erstaunt, ist die Tatsache, dass die Doper­ immer meinen so schlau zu sein und nie erwischt zu­ werden. Leider werden halt nicht alle erwischt.
    Es­ würde mich mal interessieren, wieviele­ "ehrliche" Sportler dann noch übrig­ bleiben.
    Schätze die Errichtung der olympischen Dörfer­ der Zukunft würde um einiges billiger ausfallen.

    Von drayprescott, am Mo 6.Jul. 10:33
  11. Kommentar nicht angezeigt durch zu niedrige Bewertung. Zeigen

    Wäre ich der chef der Eurosportredaktion, hätte ich den­ @#$% der diesen Artikel verzapft hat sofort­ gefeuert!
    Das hat nichts mehr mit Journalismus zu­ tun!
    "Lance Armstrong hat sich den hintern damit­ eingeschmiert".
    Habt ich Pfeifen mal nachgeprüft­ ober er die Rennleitung gefragt hat, dieses Mittel­ anwenden zu dürfen?
    Hat er nämlich! In seinem buch auch­ genauestens beschrieben und von der Rennleitung nicht­ dementiert.
    Außerdem ist Lance Armstrong nie des­ Dopings überführt worden.
    Heißt es nicht immer im­ zweifel für den Angeklagten?
    Hier wird ein Sportler­ haltlos attackiert und vorverurteilt, aber gegen­ Guantanamo habt ihr gleichzeitig etwas.
    In Guantanamo­ wurde auch vorverurteilt (bzw. gar nicht verurteilt)­ und dann eingesperrt.
    Wollt ihr eine solche Willkür?

    Von MRP, am Mo 6.Jul. 10:31
  12. Die Frau Pechstein ist gesperrt weil anormale­­ Retikulozyten-Werte festgestellt wurden. Es wurden zu­­ keiner Zeit irgendwelche Grenzwerte­ überschritten.

    Das­ ist ungefähr so, als wenn der­ österreichische Polizist­ Dich wegen zu hoher­ Geschwindigkeit verhaftet, weil er­ eine anormale­ Motortemperatur festgestellt hat.

    Von Eu, am Mo 6.Jul. 10:29
  13. Wie kommt man dazu, all diesen Sportlern zu­ unterstellen sie würden Lügen?
    Meiner Meinung nach kann­ sich jeder sein eigenes Urteil bilden, aber eine­ seriöse Berichterstattung sieht wohl anders aus. Keine­ Redaktion darf seine eigene Meinung bringen, sie sollte­ sachlich sein und nur auf Tatsachen und Fakten­ basieren, nicht darauf ob dies nun entweder eine Lüge­ sein könnte oder nicht.
    Es kann durchaus sein das hier­ der ein oder andere Sportler die Wahrheit gesagt hat­ und nun wird seine Aussage lächerlich gemacht und durch­ den Kakao gezogen...
    Finde ich nicht in Ordnung.

    Von Samuel, am Mo 6.Jul. 10:25
  14. Eigentlich sollte jeder der sich als Sportfan­ bezeichnet den Mund halten,
    weil würden die Radstars­ die Tour anstatt in einem 43 km/h Schnitt in einem 30­ km/h Schnitt fahren wäre es auch keinem recht ! Hätte­ Ulle dem Amstrong in Alp d' Huez nicht die Stirn­ geboten wäre wieder von einem schwarzen Tag für den­ deutschen Radsport die Rede gewesen !! Was mich richtig­ ankotzt ist nicht das Doping der Sportler ( das finde­ ich nur schade, da man nicht weiss was dabei am Ende­ rauskommt, Krebs, Herz-, Leber-, Nierenschäden etc. ),­ was richtig nervt ist der Sensationsjournalismus und­ all die Couch - Potatoe - Extrem - Sportler die bei ner­ Kiste Bier auf dem Sofa alles am aller besten wissen­ !!! Schon mal in Alp d' Huez gewesen ? Und wenn ja,­ schon mal mit dem Rad hochgefahren ? Und wenn ja, wie­ lange hats gedauert ?

    Von RobertG, am Mo 6.Jul. 10:18
  15. @steha71 Du hast absolut recht: sollen sie doch dopen.­

    Das fängt ja schon im Breitensport an: Wadenkrämpfe­ beim Joggen. Na dann nehme man doch Magnesium und­ Calcium.

    Am Tag vor dem Rennen möglichst viel Pasta­ und während dem Rennen Isotonische Getränke... Nicht­ schnell genug? Man will seine persönliche Bestzeit­ verändern? Na denn, Nasentropfen lassen eine bessere­ Atmung zu. Das Kniegelenkt tut weh? Eine Aspirin kann­ nicht schaden.... usw. usw.

    Von Detlef, am Mo 6.Jul. 9:47
  16. Warum ausreden sollen sich die idioten doch zu tode­ dopen alles freigebeben werbung der doping hersteller­ auf die trikost und das ganze alles veranstalltung der­ pharma industrie ausschreiben .dann kann man die­ service stationen direket an der apotheke festlegen da­ gibts dann für den "sportler " nicht nur­ wasser und getränke sondern auch direkt nachschub an­ pillen..

    Von basty67, am Mo 6.Jul. 8:55
  17. Profi- bzw. Hochleistungssport funktioniert nur mit­ Doping.
    Ich sage nur:"Gebt das Dop(ing)­ frei"

    Der allseitsbekannte Boxmoderator Schneider­ hat es mal vorterfflich gesagt...
    Zu DDR-Zeiten wurde­ unter ärtzlicher Aufsicht und wissenschaftlich gedopt.­ Die Schwimmer der DDR holten einen Rekord nach dem­ anderen. Und heute (olympische Spiele 2008) ist man­ ohne Doping auf der gleichen Strecke 5 Sekunden­ schneller?

    Ulrike Richter DDR 01:04,43 8. Juli 1974­ Rostock
    Kirsty Coventry Simbabwe 00:58,77 11. August­ 2008 Peking

    Warum gibt es wohl Grenzwerte, die nicht­ überschritten werden dürfen? Na damit offiziell gedopt­ werden kann und darf. Warum sagen denn immer alle, dass­ sie KEINE VERBOTENDEN Medikamtene eingenommen haben?­ Ist es nicht erstaunlich, wie viele Radprofis offiziell­ an Asthma erkrankt sind?

    Es gibt nur noch wenige­ technische Mittel, um Rekorde zu brechen. Im Sprint­ kann man die "Tartanbahn" technisch­ verändern, sodass die Läufer/innen dabei unterstützt­ werden und dadurch minimal schneller werden können. Im­ Schwimmsport kann durch den neuen Anzug auf Hundert­ meter noch 1/10 rausgeholt werden.

    Oder glaubt etwa­ wirklich irgendjemand, das Phelps besonders elastische­ Gelenke oder sonst irgendwelche körperliche­ Besonderheiten hat, die ihn sooo schnell machen?

    In­ diesem Sinne....

    Von steha71, am Mo 6.Jul. 8:52
  18. .........ein highlight ist ohne zweifel der baumann­ !
    und warum armstrong die tour noch fahren­ darf,versteht eh keiner

    bei der pechstein,hatte­ bestimmt die friesinger ihre finger oder helfer im­ spiel
    die anwaelte erarbeiten gerade ein statement der­ besonderen dopingart!!!!!
    arme traurige sportlerwelt­ und der fan und zuschauer zahlt hunderte von euro um­ die dopingstars mal live bei einer veranstaltung zu­ erleben....... eigentlich pervers !
    es gruesst die­ hachergmbh

    Von jurgen h, am Mo 6.Jul. 1:22
  19. ......kremer du solltest die finger von den pillen­ lassen,deine meinung gibt doch sehr zu­ denken!!!!!!!!!
    gruesse von der hachergmbh

    Von jurgen h, am Mo 6.Jul. 1:15
  20. ,,,,,,,,,,,,toso 74 und trullala ihr versteht wieder­ mal garnichts.

    es ist doch einfach nur sehr­ traurig,wie der fan oder zuschauer von den stars auf­ das uebelste belogen und betrogen wird!
    wenn ich nur­ an jan ulrich denke,dieses miese affentheater
    bla bla­ bla und nach ein paar wochen glauben die dopingstars­ noch selbst, was die anwaelte oder betreuer ihnen als­ entschuldigung ins mikrophon diktieren !!!!!
    bitte ALLE­ dopingmittel freigeben, dann wird viel geld gespart­ fuer die eh sinnlosen
    kontrollen und es ist sowieso­ nur die spitze des eisberges was aufgedeckt­ wird......
    es gruesst herzlich hacher gmbh

    Von jurgen h, am Mo 6.Jul. 1:13
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